Aktuelles in Kürze

Grosse Bühne für einen 90-Tonnen-Riesen. (Di, 21 Feb 2017)
In der ehemaligen SBB-Hauptwerkstätte in Zürich-Altstetten ist eine neue Ära angebrochen: In den vergangenen Jahren wurde sie für 37 Millionen Franken modernisiert und zum Reparaturcenter für Lokomotiven und Reisezugwagen weiter entwickelt. Kürzlich ging zudem eine weltweit einzigartige Drehverschiebeeinrichtung für eine effiziente Instandhaltung in Betrieb.
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Angepasster Fahrplan wegen neuer Weichen. (Di, 21 Feb 2017)
Die SBB erneuert an den Wochenenden vom 25./26. Februar und 4./5. März 2017 sechs Weichen in Tecknau. Die intensiven Arbeiten verursachen einen geänderten Fahrplan, Umleitungen und längere Reisezeiten zwischen Basel und Olten.
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SBB bedauert, dass «Mehrbahnenlösung mit einheitlicher Konzession» nicht zustande gekommen ist. (Do, 16 Feb 2017)
In den letzten Wochen hat die SBB unter der Leitung des BAV mit den zwei Bahnen BLS und SOB über eine Weiterentwicklung des Fernverkehrs in der Schweiz verhandelt. Dabei hat die SBB einen Vorschlag zur Erneuerung der Fernverkehrskonzession in Kooperation mit BLS und SOB eingebracht: Diese «Mehrbahnenlösung» würde die Gesamtsystemkosten und somit die Belastung für Bund und Kantone nochmals weiter reduzieren. Während die SOB für diese partnerschaftliche Lösung votierte, hat die BLS an ihrem Zielbild mit eigener Konzession festgehalten. Die SBB bereitet nun zuhanden des BAV ein eigenes Gesuch für die Fernverkehrskonzession vor und bleibt mit der SOB bezüglich Kooperation im Gespräch.
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Einschränkung: Lausanne - Pully (Di, 21 Feb 2017)
21.02.2017 05:00 - 24.02.2017 Zwischen Lausanne und Pully auf der Linie Lausanne - Vevey ist die Strecke für den Bahnverkehr nur beschränkt befahrbar. Im Fernverkehr entstehen Verspätungen von zirka 10 Minuten. Die Fernverkehrszüge RE Genève - Vevey fallen zwischen Lausanne und Vevey aus. Die S-Bahnzüge S2 Vallorbe - Villeneuve fallen zwischen Lausanne und Lutry aus. Die S-Bahnzüge S3 Allaman - Villeneuve fallen zwischen Lausanne und Lutry aus. Richtung Lausanne - Lutry - Villeneuve: Die Züge S3 Allaman - Lausanne - Villeneuve halten ausserordentlich in Villette VD, Epesses, Rivaz + St-Saphorin. Es verkehren Ersatzbusse Lausanne (xx:00 / xx:15 / xx:30 / xx:45, devant l'hôtel « Continental ») - Pully - Lutry. Es verkehren Ersatzbusse Lutry (xx:00 / xx:15 / xx:30 / xx:45) - Pully - Lausanne. Reservation für Rollstühle obligatorisch . Bitte rechnen Sie mehr Reisezeit ein. Grund: Erdrutsch Dauer der Einschränkung bis voraussichtlich 24.02.2017 .
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Ersatzzug: IC 889 Zürich HB - Chiasso (Di, 21 Feb 2017)
21.02.2017 00:00 - 23:59 Für den Zug IC 889 von Zürich HB ab 21:09 über Zug 21:31 - Arth-Goldau 21:50 - Bellinzona 22:50 - Lugano 23:18 - Mendrisio 23:35 nach Chiasso an 23:44 verkehrt zwischen Zürich HB und Chiasso rechtzeitig ein Ersatzzug. Der Zug verkehrt Zürich HB - Chiasso ohne Speisewagen. Grund: Verspätete Zugankunft
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Einschränkung: Bellinzona, P. Indipendenza - Ravecchia, Von Mentlen (Di, 21 Feb 2017)
23.02.2017 05:00 - 04.03.2017 05:00 Der PostAuto-Betrieb zwischen Bellinzona, P. Indipendenza und Ravecchia, Von Mentlen ist eingeschränkt. Die Haltestellen Bellinzona: - P. Indipendenza, - Nocca + Ravecchia: - Belsoggiorno, - Paese, - Piazza Fontana, - Von Mentlen werden nicht bedient. Grund: Grossveranstaltung Carnevale Rabadan Dauer von 23.02.2017 05:00 bis 03.03.2017 17:00. Der Online-Fahrplan www.sbb.ch ist nicht angepasst. Bitte beachten Sie die Informationen in dieser Meldung.
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Les CFF regrettent que le projet de «solution de concession globale combinant plusieurs réseaux ferroviaires» n’ait pas abouti. (Do, 16 Feb 2017)
Ces dernières semaines, les CFF ont pris part à des négociations avec le BLS et le SOB au sujet du développement du trafic grandes lignes en Suisse, sous la conduite de l’OFT. Les CFF ont présenté une proposition pour le renouvel-lement de la concession pour le trafic grandes lignes, reposant sur une coopé-ration avec le BLS et le SOB. Cette «solution combinant plusieurs réseaux» réduirait encore les coûts globaux du système et, partant, la charge pesant sur la Confédération et les cantons. Alors que le SOB a voté en faveur de cette so-lution de partenariat, le BLS s’en est tenu à sa propre vision, prévoyant une concession propre. Les CFF élaborent à présent leur propre demande de con-cession pour le trafic grandes lignes à l’attention de l’OFT, tout en restant en contact avec le SOB en vue d’une coopération.
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Trains remplacés par des bus entre Coppet et Lancy-Pont-Rouge. (Mi, 15 Feb 2017)
Les CFF effectuent des travaux d’entretien dans la région genevoise. Les chantiers nécessitent le remplacement de certains trains par des bus les week-ends des 18/19 et 25/26 février 2017.
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SOB Südostbahn - Medien

Marianne Reisner-Schmid neu in der Geschäftsleitung (Mo, 19 Dez 2016)

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SOB startet Pilotbetrieb mit App (Mo, 12 Dez 2016)

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Erfolgreiche Lohn- und GAV-Verhandlungen (Mi, 07 Dez 2016)

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Glissement de terrain à Lausanne: état des travaux le 21 février (Di, 21 Feb 2017)
Les travaux entrepris suite au glissement de terrain survenu dimanche soir entre Lausanne et Pully se poursuivent selon la planification: après les travaux de déblaiement et de préparation du chantier hier, les premiers éléments de béton permettant de consolider le talus ont été construits ce matin. Deux couches supplémentaires d’éléments de béton seront encore coulées d’ici demain.
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Linie Basel – Olten: Angepasster Fahrplan wegen neuer Weichen (Di, 21 Feb 2017)
Die SBB erneuert an den Wochenenden vom 25./26. Februar und 4./5. März 2017 sechs Weichen in Tecknau. Die intensiven Arbeiten verursachen einen geänderten Fahrplan, Umleitungen und längere Reisezeiten zwischen Basel und Olten.
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Reparaturcenter Zürich-Altstetten: Grosse Bühne für einen 90-Tonnen-Riesen (Di, 21 Feb 2017)
In der ehemaligen SBB-Hauptwerkstätte in Zürich-Altstetten ist eine neue Ära angebrochen: In den vergangenen Jahren wurde sie für 37 Millionen Franken modernisiert und zum Reparaturcenter für Lokomotiven und Reisezugwagen weiter entwickelt. Kürzlich ging zudem eine weltweit einzigartige Drehverschiebeeinrichtung für eine effiziente Instandhaltung in Betrieb.
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VBZ-Trambeschaffung: Keine aufschiebende Wirkung der Beschwerden (Di, 21 Feb 2017)
Das Verwaltungsgericht Zürich hat am 21. Februar 2017 mitgeteilt, dass den Beschwerden von Stadler Rail und Siemens im Trambeschaffungsgeschäft keine aufschiebende Wirkung zukommt. Es kam aufgrund seiner vorläufigen Beurteilung zum Schluss, dass der Zuschlag an Bombardier nicht zu beanstanden ist und kein Grund besteht, das Submissionsverfahren zu wiederholen. Das Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung wurde abgewiesen, weil die Beschwerden "bei einer vorläufigen Beurteilung mit einer überwiegenden Wahrscheinlichkeit abzuweisen wären". Das Verwaltungsgericht schätzt zudem das öffentliche Interesse an der baldmöglichsten Vergabe als erheblich ein und schreibt in seinem Beschluss: "Der Beschwerde ist deshalb infolge entgegenstehender überwiegender öffentlicher Interessen keine aufschiebende Wirkung zu erteilen". Für die VBZ bedeutet dies, dass sie nun so rasch als möglich den Vertragsschluss mit Bombardier vorantreiben können.
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Extrazug.ch hat 2-achsigen Salonwagen der BLS übernommen (Di, 21 Feb 2017)
Der Verein Extrazug.ch hat von der BLS den seit vielen Jahren in Bönigen abgestellten, 2-achsigen Salonwagen übernommen.
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Der RhB C 2060 macht Fortschritte (Di, 21 Feb 2017)
Die Arbeiten am RhB C 2060 gedeihen prächtig. Das viele morsche Holz, während 50 Jahren seit seiner letzten Restauration (oder vielleicht auch länger) der Feuchtigkeit und Nässe ausgesetzt, war im Januar 2017 bereits zu grossen Teilen ersetzt worden.
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Bau neue Standseilbahn Stoos: Durchbruch beim letzten Tunnel (Di, 21 Feb 2017)
Ein grosser Meilenstein ist erreicht: Der letzte Tunnel auf der Baustelle der neuen Standseilbahn auf den Stoos ist durchbrochen!
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Modellbahn-Neuheiten 2017 im Überblick – Hack-Brücken, Modellbahn Union. (Di, 21 Feb 2017)
Eine Übersicht über angekündigte Modellbahn-Neuheiten 2017. Dazu folgten ab der 68. Spielwarenmesse - vom 1. bis 6. Februar in Nürnberg - auch Verweise zu Messeberichten.
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Auslieferung von 13 weiteren Tango-Trams an TPG seit Oktober 2016 (Di, 21 Feb 2017)
Nachdem ab dem Jahr 2011 die 19 Stadler Tango-Fahrzeuge Be 6/10 1801 - 1819 nach Genf geliefert wurden, erfolgt nun seit Oktober 2016 die Auslieferung der 13 weiteren Fahrzeuge Be 6/10 1820 - 1832 an die Genfer Verkehrsbetriebe (TPG).
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Der „Güterwagen der Zukunft“ ist auf dem Vormarsch: Erster innovativer Güterwagen wird umgebaut (Di, 21 Feb 2017)
Der erste "Güterwagen der Zukunft" von SBB Cargo wird zurzeit umgebaut – er wird unter anderem leiser, leichter und laufstärker als zuvor sein. Mitte 2017 wird die vierjährige Testphase mit 16 umgebauten Zügen starten. In gemeinschaftlicher Arbeit mit einer Vielzahl von Lieferanten und Industriepartnern ist der Zug in den letzten Monaten konfiguriert worden.
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Archiv ausgesuchte Meldungen "Österreich"

 

 

 

Sa

03

Sep

2016

ÖBB: Railjet-Angebot zwischen Vorarlberg und Tirol wird weiter ausgebaut

Am 11. Dezember 2016 tritt europaweit der neue Fahrplan in Kraft. Der Integrierte Taktfahrplan in Österreich wird dann weiter ausgebaut. ÖBB-Kunden in Westösterreich profitieren von einem neuen Stundentakt im Fernverkehr über den Arlberg. Die neuen Verbindungen sind ab Mitte September 2016 in der ÖBB-Fahrplanauskunft abrufbar sowie im ÖBB-Ticketshop buchbar.

Künftig geht's ab Feldkirch im Railjet-Stundentakt über den Arlberg          Foto: Marcel Manhart

 

 

Verkehrsminister Jörg Leichtfried freut sich über das verbesserte Angebot für die Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer: „Wir setzen den Integrierten Taktfahrplan schrittweise in ganz Österreich um. Die Tirolerinnen und Tiroler profitieren davon schon dieses Jahr: mehr Züge, schnelleres Umsteigen und kürzere Reisezeiten machen die Bahnfahrt über den Arlberg noch attraktiver.“ ÖBB Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä ergänzt: „Wir wollen den Bahnreisenden noch mehr Komfort und Service anbieten. Mit dem neuen Stundentakt gelingt uns das. Die Bahnverbindungen von Salzburg, Oberösterreich und Ostösterreich über Tirol nach Vorarlberg werden so wesentlich besser.“

 

 

Im Stundentakt über den Arlberg

 

Alle zwei Stunden gibt es wie bisher eine Railjet-Verbindung von Wien über Innsbruck und Feldkirch nach Zürich. In der jeweils anderen Stunde wird die bestehende Railjet-Verbindung von Wien nach Innsbruck über Feldkirch bis Bregenz verlängert. Zwischen Innsbruck und Feldkirch gibt es also ab 11. Dezember 2016 einen Stundentakt. Tagsüber bieten die ÖBB dann täglich pro Richtung 15 Züge zwischen Tirol und Vorarlberg an. Vorarlberg wird durch kürzere Fahrzeiten und zusätzliche Verbindungen so besser als je zuvor an Salzburg, Oberösterreich und Ostösterreich angebunden.

 

Die Railjet-Linie nach Zürich wird künftig westlich von Innsbruck weitgehend als Railjet-Einfachgarnitur geführt. Statt einer Doppelgarnitur alle zwei Stunden wird künftig stündlich eine Einfachgarnitur über den Arlberg fahren.

 

 

Geänderte Zwischenhalte

 

Die ÖBB wollen den Fahrgästen optimale Umsteigemöglichkeiten und stündlich einheitliche Abfahrtszeiten an den wichtigen Bahnhöfen bieten (z.B. Knoten Wörgl mit optimalen Anschlüssen vom Railjet aus Wien nach Kitzbühel oder vom Railjet aus Zürich nach Zell am See). Daher werden die Zwischenhalte auf der Strecke von Salzburg über Innsbruck nach Bregenz bzw. Zürich entsprechend angepasst. Ab Salzburg werden die Halte Wörgl, Innsbruck, Landeck-Zams, Bludenz und Feldkirch im Stundentakt bedient.

 

Der Railjet Richtung Bregenz hält auch in Jenbach, Imst-Pitztal, Langen am Arlberg und Dornbirn. Der Railjet Richtung Zürich bedient auch die Halte Kufstein, Ötztal und St. Anton am Arlberg. Morgens und abends werden teilweise zusätzliche Halte bedient.

 

 

Kürzere Fahrzeiten

 

Zu einem besseren Service gehören natürlich auch kürzere Fahrzeiten. Auch hier wird es ab 11. Dezember 2016 für den Fernverkehr in Westösterreich erfreuliche Neuigkeiten geben. Von Kufstein nach Zürich ist man dann rund eine halbe Stunde kürzer unterwegs (4h11min statt 4h39min), von Bregenz nach Verona spart man eine ganze Stunde (6h18min statt 7h18min). Von Innsbruck nach Zell am See verkürzt sich die Fahrzeit um 12 Minuten (1h57min statt 2h09min) und selbst von Innsbruck nach Bregenz ist man um vier Minuten schneller als bisher. Auf der Verbindung von Wien nach Innsbruck beträgt die Fahrzeit künftig einheitlich 4h14min (statt alternierend 4h24min bzw. 4h08min).

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Mi

31

Aug

2016

Wien: U4 ab kommenden Montag wieder auf kompletter Strecke unterwegs

Nach insgesamt 128 Tagen Bauzeit  fährt ab kommenden Montag in Wien die U4 wieder auf der ganzen Strecke von Heiligenstadt bis Hütteldorf. Wenige Tage vor Ende der U4-Modernisierung im Bereich Schönbrunn bis Hütteldorf liegen die Arbeiten im Zeitplan. Am 5. September 2016, pünktlich zu Schulbeginn, wird die grüne U-Bahn-Linie wieder wie gewohnt unterwegs sein.

U4 an der Haltestelle Unter St. Veit                                                                       Foto: Marcel Manhart

 

 

In der letzten Woche vor Wiedereröffnung der U4 finden noch abschliessende elektrotechnische Arbeiten in den Stationen und Testfahrten auf der Strecke statt. Im Zuge dieser Probefahrten werden alle Signale und Haltepunkte im sanierten Abschnitt neu eingestellt, damit ein Betrieb wieder möglich ist. Abschliessend folgt noch die Reinigung der Stationen.

 

In den vergangenen vier Monaten erneuerten die Wiener Linien die gesamte Gleisinfrastruktur und den Unterboden der U4 zwischen Hütteldorf und Schönbrunn. Neu eingebaute Weichen ermöglichen in Zukunft ein einfacheres Umfahren von Störungen und machen die U4 zuverlässiger und pünktlicher. Insgesamt über 400 ArbeiterInnen haben auf der Baustelle ihr Bestes gegeben, damit die U4 ab 5. September 2016 wieder unterwegs sein kann.

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Do

25

Aug

2016

ÖBB-Südbahnstrecke zwischen Graz und Bruck/Mur zwei Wochen gesperrt

Wegen des Einbaus einer Brücke über die Mur werden die ÖBB vom 27. August 2016 bis 11. September 2016 die Südbahnstrecke zwischen Graz und Bruck/Mur bzw. St. Michael für zwei Wochen sperren. Für die Reisenden wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.

Auch der ČD-Railjet wird während der Sperre nicht mehr zum Grazer Hauptbahnhof kommen

                                                                                                                                      Foto: Marcel Manhart

 

 

Bahnkunden müssen von 27. August 2016 bis 11. September 2016 auf der Südbahn mit Verzögerungen rechnen. Die Kugelsteinbrücke über die Mur wird eingebaut, weshalb der Verkehr zwischen Bruck/Mur bzw. St. Michael und Graz mit Bussen stattfinden wird. In den Bau der Bahnbrücke über die Mur investieren die ÖBB rund 7,2 Millionen Euro.

 

 

Brücke ist 3.000 Tonnen schwer

 

Die Montagearbeiten sind anspruchsvoll: Direkt am nördlichen Portal des Tunnels gegenüber der Badlwand führt die 1966 errichtete Brücke über die Mur. Laut Regionalleiter Ewald Jantscher von der ÖBB-Infrastruktur AG wird die „relativ kurze Betriebseinschränkung dadurch ermöglicht, dass die neue, rund 3.000 Tonnen schwere Brücke direkt neben der alten errichtet und mit einem Aus- und Einschubvorgang ausgewechselt wird“.

 

Die Verbundbogenbrücke aus Stahl und Stahlbeton ist 62,10 Meter lang, 15 Meter breit und 14,45 Meter hoch. Das Bauwerk wird mit hydraulischen Pressen eingeschoben. Der Querverschub erfolgt über Verschubbahnen, die nach dem Brückeneinbau wieder entfernt werden.

Fahrplan für den Schienenersatzverkehr
Detaillierter Fahrplan für den Schienenersatzverkehr vom 27. August 2016 bis 11. September 2016
VABKugelsteinbrücke_Gesamt.pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.7 MB
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Mi

24

Aug

2016

ÖBB Vorteilscard Classic: Für Neukunden jetzt für € 49 statt € 99

Aufgrund des großen Erfolges im Vorjahr bieten die ÖBB auch heuer wieder die Vorteilscard Classic für alle Neukunden zum halben Preis an. Statt € 99 Euro kostet diese ab sofort nur € 49*. Die Aktion läuft bis 30. September 2016. Einmal kaufen und ein Jahr lang in Österreich vergünstigt mit dem Zug fahren: Mit der Vorteilscard Classic erhalten Fahrgäste bis zu 50 % Ermäßigung auf ÖBB Standard-Einzeltickets und mit RAILPLUS 25% Ermäßigung auf grenzüberschreitende Bahnreisen in Europa. Die Vorteilscard Classic um € 49* rentiert sich beispielsweise schon bei der Fahrt mit ÖBB Standard-Einzeltickets von Wien nach Salzburg und zurück. Mit diesem Angebot wollen die ÖBB noch mehr Menschen vom Umstieg auf die umweltfreundliche Bahn überzeugen und neue Stammkunden gewinnen.

*Preis gilt nur für Neukunden und nicht  für Erneuerung der bestehenden VORTEILSCARD Classic

ÖBB Vorteilscard Classic: Jetzt einsteigen!                                                        Foto: Marcel Manhart

 

 

Die ÖBB auch heuer wieder die Vorteilscard Classic für alle Neukunden zum halben Preis an. Statt € 99 Euro kostet diese ab sofort nur € 49*. Die Aktion läuft bis 30. September 2016. Einmal kaufen und ein Jahr lang in Österreich vergünstigt mit dem Zug fahren: Mit der Vorteilscard Classic erhalten Fahrgäste bis zu 50 % Ermäßigung auf ÖBB Standard-Einzeltickets und mit RAILPLUS 25% Ermäßigung auf grenzüberschreitende Bahnreisen in Europa. Die Vorteilscard Classic um € 49* rentiert sich beispielsweise schon bei der Fahrt mit ÖBB Standard-Einzeltickets von Wien nach Salzburg und zurück. Mit diesem Angebot wollen die ÖBB noch mehr Menschen vom Umstieg auf die umweltfreundliche Bahn überzeugen und neue Stammkunden gewinnen.

 

 

So geht's zur Aktions-Vorteilscard:

 

Für die Online-Bestellung der Aktions-Vorteilscard ist ein ÖBB Konto notwendig. Jetzt einfach online auf tickets.oebb.at für ein ÖBB Konto registrieren oder mit den gewohnten Zugangsdaten einloggen, im Menü unter „weitere Angebote" die Vorteilscard Classic bestellen und für ein Jahr günstiger mit der Bahn fahren.

 

Alle Infos unter:  oebb.at/vorteilscard

 

 

Spezial-Angebote für Jugendliche, Senioren und Familien

 

Jugendliche unter 26 Jahren erhalten die Vorteilscard Classic um nur € 19 und Senioren ab 62 Jahren um nur € 29. Für Reisen mit Kindern gibt es mit der VORTEILSCARD Family ein tolles Angebot: Um € 19 kann ein Erwachsener bis zu vier Kinder unter 15 Jahren kostenlos mitnehmen und fährt selbst um bis zu 50 % ermäßigt. Voraussetzung für die Nutzung ist, dass man gemeinsam mit Kindern unterwegs ist.

 

*Preis nicht gültig für Erneuerung der bestehenden VORTEILSCARD Classic.

Klaus ist seit 25 Jahren als einer von 1180 Zugbegleitern bei den ÖBB im Einsatz

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Mi

10

Aug

2016

WESTbahn und SK Rapid Wien – eine gute Verbindung!

Nach dem fulminanten 4:1 Sieg am vergangenen Sonntag empfängt der SK Rapid Wien am kommenden Samstag, 13. August 2016 im Allianz Stadion den FC Admira Wacker. Spielbeginn ist um 18:30 Uhr. Neben den regulären Zügen nach Wien Hütteldorf bietet die WESTbahn allen Fans nach dem Spiel einen Sonderzug ab Wien Hütteldorf über Tullnerfeld, St. Pölten, Amstetten und Linz nach Wels an.

WESTbahn-Zug am Bahnhof Wien Hütteldorf                                                     Foto: Marcel Manhart

 

 

Nach dem Spiel bietet die WESTbahn allen Fans einen Sonderzug ab Wien Hütteldorf über Tullnerfeld, St. Pölten, Amstetten und Linz nach Wels an.

 

 

Fahrplan Sonderzug am 13. August

ab Wien Hütteldorf        20:46

an Tullnerfeld                 20:56
an St. Pölten                   21:09
an Amstetten                  21:32
an Linz                             21:59

an Wels                           22:14

 

 

 

Allen Fussballfans bietet die WESTbahn mit dem WESTfan-Ticket ein eigenes Ticket zum vergünstigten Tarif, welches an den Heimspieltagen des SK Rapid Wien für die An- oder Abreise zum Match nach/von Wien Hütteldorf genutzt werden kann. Die Tickets gibt es exklusiv online unter westbahn.at/skrapid.

 

 

 

Über weitere Spiel- und Sonderzugtermine

werden Sie unter westbahn.at und skrapid.at laufend informiert.

 

 

 

Das WESTbahn-Team wünscht Ihnen eine gute Reise und gute Unterhaltung!

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Do

04

Aug

2016

Wiener Linien: Start für weitere Gleisbauprojekte im August

Im August starten die Wiener Linien im Rahmen ihrer jährlichen Erneuerung der Gleisinfrastruktur weitere Baustellen. Die Wiener Linien nutzen die Sommerferienzeit, um ihre Straßenbahninfrastruktur schrittweise zu erneuern. Die Arbeiten werden so organisiert, dass die Fahrgäste möglichst uneingeschränkt unterwegs sein können.

Erneuerung von Gleisinfrastruktur an mehreren Stellen in Wien                      Foto: Wiener Linien

 

 

Straßenbahnen sind trotz Baustellen wie gewohnt unterwegs

 

Ab nächster Woche bis November führen die Wiener Linien Gleisbauarbeiten im Bereich Hernalser Hauptstraße und Wattgasse bzw. beim Betriebsbahnhof Hernals durch. Die Straßenbahnlinie 43 ist ohne Einschränkungen unterwegs. Der Kreuzungsbereich Wattgasse/Hernalser Hauptstraße kann wegen den Arbeiten sowohl in Richtung 18. Bezirk wie auch in Richtung 15. Bezirk bis voraussichtlich Ende August nicht gequert werden. Für die Buslinie 10A und den PKW-Verkehr gibt es für diese Zeit lokale Umleitungen.

 

Ab 20. August 2016 bis voraussichtlich Ende November 2016 erneuern die Wiener Linien außerdem rund 1500 Meter Gleise in der Breitenfurter Straße von der Wienerbergbrücke bis zur Schneiderhangasse. Richtung Altmannsdorf kann der PKW-Verkehr wie gewohnt fahren. In Richtung Wienerberg ist die Breitenfurter Straße für die Dauer der Baustelle für den Autoverkehr nicht befahrbar. Die Wiener Linien empfehlen großräumig auszuweichen. Die Straßenbahnlinie 62 bleibt trotz der Arbeiten uneingeschränkt in Betrieb. Die Buslinie 62A wird bis zur U6-Station Schöpfwerk umgeleitet.

 

Von Anfang August 2016 bis etwa Mitte September 2016 erneuern die Wiener Linien am Landstraßer Gürtel im Bereich der Fasangasse rund 200 Meter Gleise, zwei Weichen und eine Kreuzung. Dabei kommt es zu temporären Sperren von Fahrstreifen für den Autoverkehr. Am 20. und 21. August wird die Linie O über St. Marx und den Rennweg umgeleitet. Für den Autoverkehr stehen einzelne Fahrspuren temporär, teilweise nachts, nicht zur Verfügung.

 

Im Bereich Nußdorfer Straße/Währinger Straße wird noch bis September die Erneuerung der Gleisinfrastruktur fortgesetzt. Die Modernisierung von etwa 150 Meter Gleisen, zwei Weichen und einer Kreuzung erfolgt im laufenden Betrieb und ohne Einschränkungen für die Fahrgäste der Straßenbahnlinien 37, 38, 40, 41 und 42. Für den Autoverkehr wird es – wie auch schon im Vorjahr – lokale Umleitungen geben. Auch der nahe gelegene Haltestellenbereich Sensengasse wird umgebaut.

 

 

Rund 30 Gleisbaustellen 2016

 

Die Wiener Linien investieren heuer rund 17 Millionen Euro in etwa 30 Gleisbauprojekte. Mehrere Gleisbaustellen sind bereits abgeschlossen, so etwa am Schottenring, wo im Juli rund 260 Meter Gleise erneuert wurden. Auch im Kreuzungsbereich Taborstraße/Heinestraße sind die Arbeiten bereits abgeschlossen.

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Di

02

Aug

2016

ÖBB: Ab sofort 15 weitere Bahnhöfe mit gratis - WLAN

Die ÖBB bauen das kostenlose WLAN – Angebot an den Bahnhöfen aus: Ab sofort können Fahrgäste an 15 weiteren Bahnhöfen in ganz Österreich gratis surfen. Bis Jahresende kommen drei weitere Bahnhöfe dazu. Um dieses Service anzubieten, haben die ÖBB 27 Kilometer Lichtleiter- und Kupferkabel verbaut, das entspricht in etwa der Entfernung Wien-Tulln. Dazu wurden 171 Access-Points installiert. Die ÖBB investieren dafür etwa 3,5 Millionen Euro.

Gratis WLAN gibt's jetzt u.a. auch in Wien Handelskai                                     Foto: Marcel Manhart

 

 

Schon bisher gab es an 15 ÖBB-Bahnhöfen kostenloses WLAN, ab sofort sind 15 weitere Bahnhöfe „online“. Im Herbst werden drei weitere Bahnhöfe hochgerüstet, sodass Reisende zu Jahresende an insgesamt 33 Bahnhöfe Internetzugang haben. Damit wird das Bahnfahren noch attraktiver, Bahnfahrer können ihre Reisezeit effizient nutzen.

 

Im Gegensatz zum handelsüblichen Netzwerk für den privaten Gebrauch zuhause erbringen die Router am Bahnhof Spitzenleistungen: Mit einem durchschnittlichen Heiminternetrouter können gerade einmal ein Prozent der Bahnhofsfläche des Wiener Hauptbahnhofs versorgt werden. Nach 10 bis 15 gleichzeitig angemeldeten Usern wäre allerdings Schluss, der Heiminternetrouter würde unter der parallel laufenden Datenlast zusammenbrechen. Das ÖBB-WLAN-System schafft bei gleichmäßigem Highspeed-Internet die 100-fache Kapazität. Pro Monat nutzen derzeit fast eine Million Bahnfahrer den kostenlosen Internetzugang an den Bahnhöfen.

 

 

WLAN-Ausbaufahrplan im Detail

 

Von dem neuen Angebot sollen möglichst viele Fahrgäste profitieren. Daher werden jene Bahnhöfe mit dem größten Fahrgastaufkommen zuerst mit WLAN ausgerüstet.

 

Neu ist das WLAN-Angebot an folgenden Bahnhöfen: Wien Hütteldorf, Wien Meidling, Wien Liesing, Wien Praterstern, Wien Spittelau, Wien Handelskai, Wien Floridsdorf, Wien Leopoldau, Wien Heiligenstadt.

 

In Niederösterreich wurden die Bahnhöfe Baden bei Wien und Mödling hochgerüstet. In Salzburg hat der Bahnhof Bischofshofen WLAN erhalten, in der Steiermark Bruck an der Mur, in Tirol der Bahnhof Wörgl und in Oberösterreich Attnang Puchheim. Ende des Jahres werden die Vorarlbergerer Bahnhöfe Bludenz, Feldkirch und Dornbirn online gehen. Mittelfristig sollen die 100 größten ÖBB - Bahnhöfe in Österreich mit WLAN ausgerüstet werden.

 

Schon seit Dezember 2015 gibt es gratis WLAN an folgenden Bahnhöfen Österreichs: In Wien Hauptbahnhof, Wien Westbahnhof, Wien Quartier Belevedere und am Bahnhof Wien Mitte. In Niederösterreich sind es der Bahnhof Flughafen Wien, Wiener Neustadt Hbf, St. Pölten Hbf und der Bahnhof Bruck an der Leitha. Dazu bieten die Bahnhöfe Linz Hbf, Wels, Salzburg Hbf, Graz Hbf, Klagenfurt Hbf, Villach Hbf und Innsbruck Hbf.

 

 

WLAN mit Service

 

Mit dem Ausbau der WLAN-Infrastruktur erhalten die KundInnen einen unkomplizierten und kostenlosen Internetzugang. Zusätzlich wird in den nächsten Monaten eine attraktive landing page, auf der bahnhofsbezogene Fahrgastinformationen wie etwa aktuelle Ankunfts- und Abfahrtszeiten angezeigt werden. Bieten die Bahnhöfe zusätzliche Services wie etwa Schließfächer, werden auch diese Angebote online angezeigt.

 

 

Digitalisierungsstrategie der ÖBB

 

Die ÖBB wollen das Bahnfahren noch einfacher machen und verfolgen mittelfristig die Vision, ihre Kunden durch digitale Services auf allen Ebenen der Reisekette zu unterstützen und zu begleiten. Das betrifft beispielsweise den gesamten Reiseverlauf von der Ticketbuchung über das Eintreffen am Bahnhof, den Aufenthalt dort, den Weg zum richtigen Bahnsteig das Reiseerlebnis im Zug, bis zur Ankunft am Ziel. Daher arbeiten die ÖBB derzeit an digitalen Services wie etwa digitalen Wegweisern, Infopoints bis hin zu Augmented Reality Apps (erweiterter Realität).

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Di

12

Jul

2016

ÖBB Fernbus „Hellö" fährt am 14. Juli los

Die ÖBB haben unter der Marke „Hellö" ihr Fernbussortiment erweitert und schicken ab 14. Juli 2016 ihre Hellö Fernbusse durch Europa. Das neue Angebot bietet den Kunden 11 internationalen Verbindungen aus und durch Österreich an. Einsteiger- Aktionstickets für Fahrten von 14. Juli bis 30. September 2016 sind zum Fixpreis von nur 15 Euro* unter helloe.com oder über die Hellö-App für iOS und Android erhältlich.

Die neuen Hellö Fernbusse starten am Donnerstag                                              Foto: ÖBB / Knopp

 

 

Das Warten hat ein Ende: Die ÖBB schicken ab 14. Juli 2016 ihre Hellö Fernbusse durch Europa. Die ÖBB haben unter der Marke „Hellö" ihr Fernbussortiment erweitert. Das neue Angebot bietet den Kunden 11 internationalen Verbindungen aus und durch Österreich an. Einsteiger- Aktionstickets für Fahrten von 14. Juli bis 30. September 2016 sind zum Fixpreis von nur 15 Euro* unter helloe.com oder über die Hellö-App für iOS und Android erhältlich. Zusätzlich können die Tickets in den ÖBB Reisebüros und in den Hellö-Bussen erworben werden.

 

Die Präsentation von Hellö am heimischen Markt verlief sehr erfolgreich. Sowohl die Marke selbst als auch das Hellö Angebot wird von den Kunden positiv aufgenommen. Das zielgruppenorientierte Marketing, die Nutzung von digitalen und Social Media Kanälen sowie die Interaktion mit Hellö Kunden unterstützte eine wohl platzierte Markteinführung. Das Feedback spricht für sich: So sind zum Beispiel einige Fahrten auf der Linie von Wien nach Venedig am ersten Betriebswochenende bereits fast komplett ausgebucht.

 

Tobias Hann, Geschäftsführer ÖBB- Fernbus: „Wir freuen uns ausgesprochen darüber, dass das Hellö Angebot von unseren Kunden so positiv angenommen wird. Gerade unsere Verbindungen in den Süden sind jetzt im Sommer sehr gefragt und wir können es kaum erwarten, unsere Kunden nun auf die Reise zu schicken."

 

 

Nach Zeiten der Vorfreude startet nun die Reisezeit

 

Als besonderes Zusatzangebot gilt im Aktionszeitraum das Hellö-Ticket am gewählten Reisetag zusätzlich auch als ÖBB VORTEILSCARD Classic**. Damit sind Hellö-Kunden am Reisetag auch mit ÖBB Zügen um bis zu 50% günstiger unterwegs und können das integrierte Mobilitätsangebot der ÖBB voll nutzen. Tickets zum Einsteigerfixpreis sind unter helloe.com oder über die Hellö-App für iOS und Android erhältlich. Zusätzlich können die Tickets in den ÖBB Reisebüros und in den Hellö-Bussen erworben werden. Mit dem Hellö-Fernbusangebot wollen die ÖBB ihr Mobilitätsangebot weiter ausbauen und neue Kundengruppen ansprechen. Hellö kooperiert auch mit dem deutschen Fernbusbetreiber BerlinLinienBus, um zukünftig noch mehr attraktive Destinationen anbieten zu können.

 

 

Mit Hellö bequem reisen

 

Ab 14. Juli 2016 sind 28 moderne Hellö-Busse mit barrierefreien Einstiegen unterwegs. Ab dann geht es mit Hellö etwa von Wien nach Straßburg oder von Graz nach Venedig – und das ab nur 15 Euro* inklusive Wunschsitzplatz. Die Mercedes-Busse bieten den Fahrgästen besonders hohen Komfort: Ausziehbare Kopfstützen und Tische, Strom- und USB-Steckdosen, leistungsstarkes WLAN sowie ein Getränke- und Snackautomat sorgen für eine entspannte Fahrt. Für RollstuhlfahrerInnen sind 1 bis 2 Plätze vorgesehen. Die neuen Hellö-Linien im Überblick:

 

Ankunft und Abfahrt mit grossem Hellö

 

Zentraler Hellö-Busbahnhof ist der internationale Busterminal am Wiener Hauptbahnhof. Dort kommen alle Busse in Wien an und fahren auch dort ab. Erreichbar ist der Busterminal mit der U1, zahlreichen Bus- und Straßenbahnlinien (13A, 69A, 18, D, O) sowie den S-Bahnlinien S1, S2, S3, S60 und S80. In den europäischen Destinationen ist das Reiseziel jeweils ein großer Verkehrsknotenpunkt, damit die Fahrgäste schnell und einfach weiterfahren können bzw. leicht zur Abfahrtshaltestelle kommen.

 

 

Ziel: 1 Million Fahrgäste bis 2020

 

Mit Hellö wollen die ÖBB bis 2020 eine Million Fahrgäste zusätzlich in ihren Zügen und Bussen transportieren. Die von den ÖBB neu gegründete ÖBB-Fernbus GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ÖBB-Personenverkehr AG (90%) und der ÖBB-Postbus GmbH (10%). Die ÖBB sind im Nah- und Regionalverkehr mit dem ÖBB-Postbus schon jetzt größter Busanbieter in Österreich und haben mit den Intercity-Bussen Graz-Klagenfurt und Klagenfurt-Venedig auch im Fernverkehrsmarkt bereits Linien etabliert. Rund die Hälfte der ÖBB Fahrgäste sind schon heute in Bussen unterwegs.

 

 

*Der angegebene Fixpreis gilt pro Person und Richtung. Kontingentiertes und busgebundenes Angebot. Gilt für Fahrten im Zeitraum 14.07.2016 bis inkl. 30.09.2016. Stornierung und Erstattung ausgeschlossen. Es gelten die Tarifbestimmungen der ÖBB-Fernbus GmbH. Weitere Informationen unter helloe.com

 

** Gültig für den Kauf eines ermäßigten ÖBB Standard-Einzeltickets (Vorteilscard Classic) am Anreise- bzw. Ankunftstag im Aktionszeitraum für Bahnfahrten innerhalb Österreichs (exkl. Aktionstickets). Enthält keine Zusatzangebote wie RAILPLUS oder Carsharing. Einmalig nutzbar/nicht übertragbar. Im Zug ist zum Bahn-Ticket das Hellö-Ticket und ein Lichtbildausweis vorzuweisen.

 

UPDATE:

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Sa

09

Jul

2016

Die neuen Stadler-Züge der WESTbahn: Erste Garnitur ist bereits auf Schienen

Die österreichische WESTbahn vergrössert im Jahr 2017 ihre Flotte um zehn neue Züge des Schweizer Unternehmens Stadler. Die erste Garnitur der neuen Serie steht schon auf Schienen. 10 neue KISS-Züge werden das WESTbahn Angebot mehr als verdoppeln. Der Aufsichtsrat der WESTbahn-Konzernmutter Rail Holding AG unter der Leitung von Dr. Benedikt Weibel, ehemals CEO der SBB, konnte den Baufortschritt der 2. Serie der WESTbahn Doppelstockzüge im Doppelstock-Kompetenzzentrum in Altenrhein im Kanton St. Gallen besichtigen.

Ein WESTbahn KISS im Bahnhof Wien Hütteldorf                                             Foto: Marcel Manhart

 

 

Die 10 neuen KISS-Züge werden das WESTbahn Angebot mehr als verdoppeln und noch mehr Kunden die Möglichkeit geben, die Bahn zu nutzen.

 

Das Grundkonzept der WESTbahn, das vor allem wegen des Service der Stewardessen und Stewards und ihrer hohen Dienstleistungskompetenz von den Kunden geschätzt wird, bleibt auch beim neuen Flottenteil erhalten. Zusätzlich nutzt die WESTbahn die Chance, Neuerungen umzusetzen und dabei die Erfahrungen der vergangenen fünf Jahre einfließen zu lassen.

 

Eine wichtige technische Innovation bei den neuen KISS-Garnituren gibt es im Bereich der einflügeligen Türöffnung und der grundlegenden Neuerung, den Zug druckdicht zu machen. Darüber bietet ein neues Drehgestell noch mehr Reisekomfort. Das Ergebnis der Präsentation des ersten Zugs der neuen Flotte, die sich auch der Eigentümer und Group CEO von Stadler, Peter Spuhler, nicht entgehen ließ: Begeisterung bei den Shareholdern und dem Management der WESTbahn über die Innovationen und vor allem die Geschwindigkeit, mit der Stadler bereits nach weniger als 18 Monaten nach Vertragsabschluss den ersten Zug gefertigt und somit vor dem Teststart stehen hat.

 

Dr. Weibel, Aufsichtsratsvorsitzender der WESTbahn, hält seine Eindrücke von der Besichtigung der neuen Garnituren folgend fest: „Die sehr gute und kooperative Zusammenarbeit von WESTbahn und Stadler bringt zwei Unternehmen zusammen, die an einem Strang ziehen: Auf der einen Seite einen jungen Eisenbahnbetrieb, der sich in den vergangenen fünf Jahren breite Anerkennung und seinen soliden Platz in der Landschaft des öffentlichen Verkehrs in Österreich erarbeitet hat und auf der anderen Seite einen traditionsbewussten Schweizer Rollmaterialhersteller, der mit der KISS-Plattform, die für die WESTbahn für den Fernverkehr adaptiert wurde, seine Reihe erfolgreicher Produktlinien mit einem weiteren Qualitätsprodukt konsequent fortsetzt. Die „Swissness“ des Zuges trifft auf österreichische Dienstleistungskompetenz, heraus kommt das Beste für den Reisenden.“

 

Auch auf Seiten des Schweizer Schienenfahrzeugherstellers zeigt man sich angetan von der Zusammenarbeit mit der WESTbahn: „Wir sind sehr stolz darauf, dass die WESTbahn die Partnerschaft mit uns fortsetzt und zehn neue Doppelstocktriebzüge bei uns bestellt. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen ist vorbildlich und für alle Beteiligten eine Freude. Für die Fahrgäste der WESTbahn wird sich die Investition besonders auszahlen. Die neuen Züge wurden hinsichtlich Komfort und Wohlbefinden noch einmal verbessert. Auch bezüglich Wartung und Energieeffizienz sind die Fahrzeuge State of the Art. Mit ihrem Entscheid für unser Produkt ist die WESTbahn in guter Gesellschaft: Wir haben unseren Doppelstocktriebzug inzwischen 242 Mal in sieben Ländern – Schweiz, Österreich, Deutschland, Schweden, Russland, Georgien, Aserbaidschan – verkauft“, sagt Group CEO Peter Spuhler.

 

Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn, merkt bei der Verabschiedung des ersten neuen Zuges Richtung Testfahrten und Zulassung in den kommenden Monaten an: „Wenn alles nach den Vorgaben der EU läuft, dann gibt es Chancen, dass wir uns künftig bei wettbewerblichen Ausschreibungen im Vorarlberger Nah- und Regionalverkehr beteiligen können. Gewinner wären die Kunden: Diese könnten den WESTbahn Spirit und die Qualität, die wir auf die Schiene bringen, auch im Westen Österreichs nutzen.“

 

Innovationen für die Kunden sind bei der WESTbahn stets groß geschrieben: Der neue KISS 2 von Stadler begeistert mit neuen WESTcafés, der verbesserten WESTbahn PLUS, optimierten WIFI Lösungen und nicht zuletzt einer noch stärkeren Beschleunigung, um mit den Zügen – wenn der Fahrplan dafür fixiert werden kann – in 2 Stunden und 10 min zwischen Salzburg und Wien zu reisen.

 

Die Fahrzeuge stehen bald startbereit in den Hallen bei Stadler: In den kommenden Monaten werden laufend die Folgezüge gefertigt, sie sollen beginnend ab Sommer 2017 für die Kunden bereit stehen.

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Fr

08

Jul

2016

ÖBB: Mit dem Zug bequem zum neuen Rapid-Stadion

Rapid Wien- und Fussballfans aufgepasst: Bis zur Wiedereröffnung der U4 im September bieten die ÖBB in Kooperation mit dem SK Rapid Wien an den Spieltagen im neuen Allianz Stadion zahlreiche Sonderzüge, damit die Fans bequem zum Stadion und auch wieder nach Hause kommen: Vor und nach den Spielen führen die ÖBB zahlreiche zusätzliche Schnellbahnen zwischen dem Westbahnhof und Hütteldorf.

Es führen viele Wege nach Hütteldorf                                                                 Foto: Marcel Manhart

 

Bis zur Wiedereröffnung der U4 im September bieten die ÖBB in Kooperation mit dem SK Rapid Wien an den Spieltagen im neuen Allianz Stadion zahlreiche Sonderzüge, damit die Fans bequem zum Stadion und auch wieder nach Hause kommen: Vor und nach den Spielen führen die ÖBB zahlreiche zusätzliche Schnellbahnen zwischen dem Westbahnhof und Hütteldorf.

 

Die An- und Abreise der bis zu 28.000 Fans ist eine große Herausforderung, zumal die U4 wegen der Modernisierung nicht wie gewohnt „vor die Haustür“ fährt, sondern in Schönbrunn endet. Somit haben alleine durch diese ÖBB-Züge bis zu 17.000 Fans die Möglichkeit, direkt und ohne mühsame Parkplatzsuche zum Rapid-Match an- und wieder abzureisen. Fans aus Niederösterreich können Schnellzüge aus Amstetten nach Wien und wieder zurück nutzen, die Züge halten auch in Ybbs, Pöchlarn, Melk, St. Pölten und Tullnerfeld. Dieses attraktive Angebot wurde gemeinsam vom SK Rapid und den ÖBB entwickelt. In allen Zügen gelten die üblichen Tarife der ÖBB und des Verkehrsverbunds Ost-Region (VOR).

 

 

Alle Züge fahren nach Hütteldorf

 

Fans, die in Wien wohnen, haben mehrere Möglichkeiten, um zum Allianz Stadion und wieder zurück zu fahren:

 

Der Wiener Westbahnhof ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln (U3, U6, …) gut erreichbar, von dort fahren zusätzliche Schnellbahnen nach Hütteldorf. Auch die Vororte-Linie S45 fährt wie gewohnt, mit der U3 geht’s nach Ottakring und von dort bequem mit der S45 in nur acht Minuten nach Hütteldorf. Fans aus Tulln und Klosterneuburg können mit der der Franz-Josefs-Bahn nach Heiligenstadt und von dort mit der S45 in 20 Minuten zum Stadion fahren. Für Fans westlich von Wien stehen Schnellzüge aus Amstetten zur Verfügung: Diese fahren in 75 Minuten von Amstetten über Ybbs, Pöchlarn, Melk, St. Pölten und Tullnerfeld nach Hütteldorf; nach dem Spiel geht es wieder zurück. Pro Zug gibt es Platz für mehr als 500 Fahrgäste.

 

Die Straßenbahnlinien 49 und 52 werden ebenfalls verstärkt. Außerdem wurde in der Linzer Straße eine neue Straßenbahn-Haltestelle errichtet: Der 49er hält nun wenige Schritte vom Stadion entfernt in der Haltestelle „Deutschordenstraße“. Er wird an Spieltagen in allerkürzesten Abständen geführt. Nach dem Spiel wird ein ganzer Konvoi an Straßenbahnen bereit stehen, um die Fans zurück in die Stadt zu bringen; bei der Hütteldorfer Straße können sie in die U3, bei der Burggasse in die U6 umsteigen. Ebenfalls ganz in der Nähe, bei der Haltestelle Baumgarten, hält der 52er. Er fährt direkt zum Westbahnhof (U3, U6) und wird ebenfalls verstärkt. Auch der Zusatzbus U4z wird verstärkt, ist aber für die An- und Abreise ins Stadion nicht empfehlenswert, weil er dem allgemeinen Verkehrsaufkommen unterliegt. Allgemein empfehlen ÖBB und Wiener Linien, für eine entspannte An- und Abreise mehr Zeit einzuplanen.

 

 

ÖBB Sonderzug-Fahrpläne an Spieltagen

 

Die konkreten Fahrzeiten sind abhängig von der Terminfestsetzung der Österreichischen Bundesliga. Daher werden die genauen Abfahrtszeiten erst einige Tage vor dem jeweiligen Spielbeginn fixiert. Die Informationen sind dann unverzüglich telefonisch beim ÖBB Kundenservice unter 05 1717, auf oebb.at und in der ÖBB-Fahrplanauskunft SCOTTY erhältlich.

 

Wer ganz auf eigene Faust oder einfach „sportlich“ anreisen will, hat natürlich auch die Möglichkeit, das schöne Sommerwetter für eine Fahrt auf dem gut ausgebauten Wiental-Radweg oder einen Spaziergang durch den 14. Bezirk zu nutzen.

 

 

Die ersten Termine stehen bereits fest:

 

·        Samstag 9. Juli, 17 Uhr: Stadion Pre-Opening für Rapid-Mitglieder

 

o  Züge zwischen Westbahnhof und Hütteldorf

 

ab Wien West: 14:28, 14:54, 14:58, 15:28; 15:46, 15:54; 15:58, 16:28, 16:32 und 16:54 Uhr

 

ab Wien Hütteldorf: 18:54, 19:00, 19:24, 19:46, 19:54, 19:59; 20:17, 20:24 und 20:54 Uhr

 

 

 

·        Samstag 16. Juli, 18 Uhr: Eröffnungsspiel gegen Chelsea

 

o  Züge zwischen Westbahnhof und Hütteldorf

 

ab Wien West: 14.46, 14:54, 14:58, 15:02, 15:16, 15:28, 15:32, 15:46, 15:54, 15:58, 16:12, 16:28, 16:32, 16:46, 16:54, 16:58, 17:16 und 17:28 Uhr
ab Wien Hütteldorf: 19:54, 19:59, 20:03, 20:17, 20:21, 20:24, 20:33, 20:46, 20:50, 20:54, 21:00, 21:03, 21:17 und 21:24 Uhr

 

 

 

o  2 Sonderzüge Amstetten – Hütteldorf und retour

 

Zugtickets

 

Für Fahrten innerhalb Wiens gilt: Rapid-Jahreskartenbesitzer können diese Züge kostenlos benutzen, das gilt auch für alle Fahrgäste mit einer Jahreskarte (z. B. Zone 100) oder einem Fahrschein des Verkehrsverbunds Ost-Region. An den Rapid-Spieltagen ist auch die Tageskarte für das jeweilige Match als Ticket in der Zone 100 gültig.

 

 

Der Sonderzug aus Amstetten kann mit einem gültigen ÖBB-Ticket oder einem Ticket des Verkehrsverbunds Ost-Region (VOR) benützt werden.

 

Alle Tickets müssen vor dem Fahrtantritt gelöst werden, beispielsweise in der ÖBB App, im Internet unter tickets.oebb.at oder an den Automaten am Bahnhof.

 

 

 

SK Rapid Wien auf W24 - Das Stadtfernsehen

 

 

Wer für 16. Juli keine Tickets mehr ergattern konnte, kann die gesamte Stadioneröffnung auf PULS 4 verfolgen - Übertragungsbeginn ab 15.30 Uhr!

 

Hier der Trailer zur Sendung!

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Mi

06

Jul

2016

Start des neuen VOR-Tarifsystems: Ostregion wächst noch enger zusammen

Heute tritt die neue Tarifregelung des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) in Kraft. Damit erhalten die drei Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland mit insgesamt mehr als einer Milliarde jährlicher Fahrgäste ein einheitliches System, das im Vergleich zu den bisherigen Regelungen einfacher, umfassender und fairer ist. Die Zonen wurden abgeschafft, der neue Tarif errechnet sich durch die Eingabe von Start und Ziel. Weitere Vorteile: Erstmals gelten gleiche Preise für Bus und Bahn. Stadtverkehre sind im Ticketpreis ab 6. Juli 2016 inkludiert. Stichstrecken, Überlappungsbereiche und andere Ausnahmeregelungen (von denen manche Fahrgastgruppen profitieren konnten) fallen weg. Insgesamt ist die Umstellung für den Verkehrsverbund einkommensneutral – das Preisniveau bleibt also unterm Strich gleich.

ÖBB Cityjet am Wiener Hauptbahnhof                                                                Foto: Marcel Manhart

 

 

Umfassende und einkommensneutrale Systemumstellung mit über 40 VOR-Partnern

 

„Natürlich hat eine Systemumstellung in diesem Ausmaß Auswirkungen auf alle unsere Fahrgäste. Während mehr als 90 Prozent vom neuen Tarifsystem profitieren, gibt es auch Fahrgäste, bei denen eine Verteuerung der Ticketpreise zu verzeichnen ist. Zumeist ist dies der Fall, wenn von den aktuellen Ausnahmeregelungen wie z.B. den Überlappungsbereichen in der Vergangenheit überproportional profitiert wurde", so VOR-Geschäftsführer Mag. Wolfgang Schroll, der auch ein oft kommuniziertes Missverständnis aufklärt: "Freilich kann es bei ähnlichen Streckenlängen zu unterschiedlichen Tarifen kommen – denn diese berechnen sich nicht nach der Kilometeranzahl, sondern nach der Verkehrsüblichkeit, das heißt je nachdem welcher Weg aus zeittechnischer sowie ökonomischer Sicht am logischsten und einfachsten ist.

 

Als zweiten Faktor orientiert sich das System an den Gemeindegrenzen." VOR-Geschäftsführer Thomas Bohrn, MBA, zur Kritik am neuen System: "Es ist uns und unseren Partnern bewusst, dass eine Systemumstellung in diesem Ausmaß – immerhin geht es um fast 900 Linien, mehr als 18.000 km Netzlänge, 23.500 km2 Fläche und fast 3,8 Millionen EinwohnerInnen - nicht hundertprozentige Zustimmung erfahren kann. Natürlich treten in der Anfangsphase viele Fragen auf, daher haben wir auch unsere Kommunikationsaktivitäten verstärkt, um den Übergang für unsere KundInnen so reibungslos wie möglich zu gestalten. Wir nehmen alle Rückmeldungen sehr ernst - das System wird vor allem in der Anfangsphase genauestens beobachtet und evaluiert; für besondere Härtefälle wurden zudem in Abstimmung mit den Bundesländern Abfederungsmaßnahmen vorgesehen“.

 

Ziel des VOR sei es, so die Geschäftsführer, den Öffentlichen Verkehr in der Ostregion Österreichs noch attraktiver zu gestalten. Gemeinsam mit über 40 Partnern wurde in den letzten Monaten mit Hochdruck an der Umstellung des Tarifsystems gearbeitet. Am 6. Juli kann der VOR mit einem Tarifsystem starten, das optimale Voraussetzungen für die hohen Ansprüche der Fahrgäste bietet. „Wir arbeiten ab 6. Juli mit einem Tarifsystem, das allen unseren Partnern gerecht wird, das höchste technische Standards erfüllt und mit dem unsere Fahrgäste ihren Tarif einfach von A nach B berechnen können,“ so Wolfgang Schroll und Thomas Bohrn.

 

 

Über das neue Tarifsystem des VOR

 

Am 6. Juli 2016 tritt in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland ein neues Tarifsystem in Kraft: Ein einfacher Streckentarif ersetzt die bisherigen Zonen im Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) bzw. die Tarifgruppen im umliegenden System des Verkehrsverbundes NÖ-BGLD. Damit gilt erstmals im gesamten Mobilitätsraum Wien, Niederösterreich und Burgenland ein einheitlicher Öffi-Tarif. Nicht betroffen von den Änderungen sind Fahrten, die ausschließlich in der Kernzone Wien stattfinden. Bestehende Zeitkarten (Wochen-, Monats- und Jahreskarten) bleiben bis zu ihrem Ablaufdatum gültig. Geltungsbereiche und Preise für den neuen VOR-Tarif sind in der neuen Online-Preisauskunft auf www.vor.at ersichtlich.

Das neue VOR-Tarifsystem - in 90 Sekunden erklärt

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Sa

02

Jul

2016

InnoTrans 2016: Bus Display feiert Premiere

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 133.595 Fachbesucher aus 146 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.761 Ausstellern aus 55 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Zu den fünf Messesegmenten der InnoTrans zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin, die 11. InnoTrans findet vom 20. bis 23. September 2016 auf dem Berliner Messegelände statt.

Die 11. InnoTrans findet vom 20. - 23. September 2016 statt                        Foto: Marcel Manhart

 

 

Mit einem völlig neuen Konzept wird die kommende InnoTrans vom 20. bis 23. September 2016 im Freigelände erstmals eine eigene Ausstellungsfläche für Busse präsentieren – das so genannte ‚Bus Display‘. Internationale Bushersteller und die Zulieferindustrie werden im zentral gelegenen ‚Sommergarten‘ des Berliner Messegeländes ihre neuesten Fahrzeuge und Ladeinfrastruktursysteme Fachbesuchern aus aller Welt demonstrieren.

 

Neben einem Static Display beinhaltet das Bus Display auch einen Demonstration Course – ein 500 Meter langer Rundlauf, mit dem sich das Fachpublikum einen Eindruck von den Fahrzeugen im fahrenden Betrieb machen kann.

 

Die InnoTrans 2016 erschließt mit dem Sommergarten die letzte für Ausstellungszwecke bisher noch ungenutzte Fläche des Berliner Messegeländes – und ist somit bis auf den letzten Quadratmeter ausgebucht. Zudem erfährt der Bereich Public Transport – drittgrößtes Segment der InnoTrans – mit der Präsentationsbühne für Busse eine sinnvolle und ganzheitliche Abrundung.

 

 

Debüt mit Solaris, Siemens, VDL, Belkommunmash, Sileo usw.

 

Internationale Bushersteller aus Ländern wie Frankreich, Tschechien, den Niederlanden, Deutschland sowie Weißrussland und China haben ihre Teilnahme am Debüt des Bus Displays bereits angemeldet. Im Fokus der Aussteller steht das Thema Elektromobilität für einen umweltfreundlichen Öffentlichen Nahverkehr.

 

„Wir präsentieren in diesem Jahr unsere neueste Entwicklung – einen elektrisch betriebenen Bus, der per Stromabnehmer, Induktionssystem oder Plug-in aufgeladen werden kann“, so PR Director Mateusz Figaszewski von Solaris Bus & Coach S.A. aus Polen. In Kooperation mit Solaris zeigt die Division Mobility der Siemens AG die dazu passende Ladeinfrastruktur in Gestalt einer mobilen Ladestation. VDL Bus & Coach bv aus den Niederlanden wird den vollelektrischen Gelenkbus ‚Citea SLFA Electric‘ demonstrieren.

 

 

Ziel: Schnellere Aufladung und lange Reichweiten

 

Kürzere Ladezeiten aufgrund spezieller Energiespeicher und Superkondensatoren verspricht der Elektrobus, den der weißrussische Hersteller OJSC Managing holding company Belkommunmash gemeinsam mit seiner chinesischen Partnerfirma XINZHU Corporation Chengdu Xinzhu Road & Bridge Machinery präsentieren wird. „Dank der günstigen Lage des Bus Displays können wir eine Höchstmenge an Fachbesuchern erreichen“, so Svetlana Rusak von Belkommunmash. Die Sileo GmbH aus Salzgitter wird den Batteriegelenkbus ‚S18‘ vorstellen. Dieser erreiche bei einer Übernachtladung eine garantierte Reichweite von 250 Kilometern.

 

 

Bimodalität von Lohr

 

Als Ergänzung zum Bus Display wird die französische Firma SA Lohr Industrie an ihrem Freigelände-Stand über das neuartige Nahverkehrssystem ‚Cristal‘ informieren. „Es ist 100 Prozent elektrisch, sparsam, digital und bimodal. Es verfügt sowohl über einen Selbstfahr-Modus für den individuellen Transport als auch einen Shuttle-Modus mit zwei bis vier aneinander gekoppelten Fahrzeugen für den kollektiven Transport“, so Laura Korth von Lohr über die Besonderheit von Cristal.

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So

26

Jun

2016

Erfolgreicher ÖBB Fernverkehr zum Flughafen Wien

Mehr als eine halbe Millionen Fahrgäste haben das Angebot genutzt, 94 Prozent der Fernverkehrszüge kamen pünktlich an: Das ist die erfolgreiche Halbjahres-Bilanz seit der Vollinbetriebnahme des ÖBB Fernverkehrs zum Flughafen Wien. Mit dem bis zu 230 km/h schnellen Railjet sind Fahrgäste von Salzburg in nur 2h 49min, von Linz in nur 1h 43min und von St. Pölten in nur 55min am Flughafen Wien. Täglich fahren 68 ÖBB-Fernzüge (Railjet, Intercity) aus fast allen Teilen Österreichs zum Flughafen, unter anderem aus gleich sechs Landeshauptstädten. Mitte Juni war mit dem Railjet 761 von Salzburg Hbf der 12.500ste ÖBB Fernzug zum Flughafen Wien unterwegs. Die ÖBB bedankten sich bei ihren Kunden mit einer kleinen Aufmerksamkeit und verteilten Nackenhörnchen an die Fahrgäste im „Jubiläumszug“.

Im Zug zum (Urlaubs-)Flug: ÖBB Railjet am Flughafen Wien                         Foto: Marcel Manhart

 

 

Die Ferien stehen vor der Türe, damit beginnt auch wieder die Urlaubszeit. Wer komfortabel zum Wiener Flughafen zu seinem Urlaubsflieger anreisen und dabei seine Nerven und die Umwelt schonen möchte, fährt mit den ÖBB. Dabei lassen sich zeitraubende Staus und teure Parkgebühren vermeiden. Schnelle Reisezeiten, pünktliche Züge und kurze Wege zu den Terminals machen das ÖBB Fernverkehrsangebot noch attraktiver. Zusätzlich bieten die ÖBB ab sofort in allen Railjets ein neues, verbessertes WLAN-System mit einem neuen Onboard-Portal mit Informations- und Unterhaltungsangeboten an. Hier finden Reisende z.B. Informationen über die aktuelle Zugfahrt und können aus mehr als 120 Sendungen der ORF-TVthek wählen. Die ORF-TVthek auf dem Railjet-Bordserver bietet auch bei voller Fahrt und starker Internetnutzung rasend gute Unterhaltung.

 

 

AIRail & Rail & Fly-Angebote für Flugpassagiere

 

Austrian bietet in Kooperation mit den ÖBB AIRail-Tickets an. Jede Stunde kann man in Linz in den Railjet steigen und in nur 1h 43min direkt zum Flughafen Wien fahren. Dabei lässt sich die Zugstrecke Linz - Wien über www.austrian.com oder ein Reisebüro inklusive Anschlussflug zu jeder beliebigen Austrian-Destination als AIRail-Verbindung buchen. Darüber hinaus können mit Rail & Fly Austria bei allen teilnehmenden Fluglinien die Flüge inklusive Zuganreise zum Wiener Flughafen von jedem beliebigen ÖBB-Bahnhof in Österreich gebucht werden. Teilnehmende Fluglinien sind zum Beispiel: Airberlin/NIKI, Air Moldova, Austrian Airlines, Condor, China Airlines, Croatia Airlinies, Egyptair, Emirates, Ethiopian, LOT Polish Airlines, Quatar und Ukraine Int. Airlines.

 

 

Aus dem Westen zweimal pro Stunde zum Flughafen Wien

 

Seit 13. Dezember 2015 fahren tagsüber zweimal pro Stunde Fernverkehrszüge der ÖBB – also ÖBB Intercity-Züge und Railjets – u.a. von Salzburg, Linz oder St. Pölten über Wien Meidling und Wien Hauptbahnhof zum Flughafen Wien. Damit werden mit Bregenz, Innsbruck, Salzburg, Linz und St. Pölten gleich fünf Landeshauptstädte direkt an den Wiener Flughafen angebunden. Attnang-Puchheim, Vöcklabruck, Wels, St. Valentin, Amstetten und Tullnerfeld werden tagsüber beinahe stündlich mit den ÖBB Intercitys angebunden.

 

Ab Dezember 2016 werden neun neue Railjets für den ÖBB Intercity-Verkehr zwischen Flughafen Wien und Salzburg eingesetzt. Damit profitieren in Zukunft noch mehr Fahrgäste vom Reisekomfort des ÖBB-Premiumzugs Railjet.

 

 

Aus dem Süden mit einmal umsteigen zum Wiener Airport

 

Auf der Südstrecke werden ebenfalls attraktive Fahrzeiten zum Flughafen Wien angeboten: Fahrgäste steigen - oft am gleichen Bahnsteig - bequem am Wiener Hauptbahnhof in den ÖBB Intercity oder den ÖBB Railjet um und fahren so von Mödling (ab 48min), Baden (ab 55min), Wiener Neustadt (ab 52min), Graz (ab 3h 02min) und Klagenfurt (ab 4h 18min) zum Flughafen Wien. Für Reisende aus Graz gibt es tagsüber zusätzlich zum stündlichen Anschluss auch einen täglichen Zug, der direkt zum Flughafen Wien und wieder zurück fährt (RJ 656, RJ 755). Ab Dezember 2016 wird das Angebot ab Graz sogar auf sechs Railjet-Direktzüge im 2-Stunden-Takt erweitert. Fahrgäste aus Kärnten können am Wiener Hauptbahnhof tagsüber alle zwei Stunden vom Railjet aus Villach in den Railjet vom Westen zum Flughafen Wien umsteigen.

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Do

23

Jun

2016

Österreich: Plus vier Millionen Fahrgäste und leichte Steigerung der Transportleistung im Güterverkehr

Der aktuelle Marktbericht der Schienen-Control verzeichnet in Österreich mit einem Plus von vier Millionen Fahrgästen wieder einen deutlichen Zuwachs im Schienenpersonenverkehr. Im Güterverkehr nahmen die Nettotonnenkilometer im Jahr 2015 weiter zu.

Insgesamt 1,5 Prozent mehr Fahrgäste im Vergleich zum Vorjahr               Foto: Marcel Manhart

 

 

Insgesamt 282 Millionen Fahrgäste wurden von allen Bahnunternehmen in Österreich im Jahr 2015 befördert. Das ergibt erneut eine Steigerung um 1,5 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahr. Die gefahrenen Personenkilometer sind im Vergleich zum Jahr 2014 um 100 Millionen – von 12,1 auf 12,2 Milliarden Personenkilometer – angestiegen. Das entspricht einem Plus von rund 0,9 Prozent.

 

Für Infrastrukturminister Jörg Leichtfried sind die kontinuierlich steigenden Fahrgastzahlen ein Beleg dafür, dass die Investitionen in die Schieneninfrastruktur greifen: „Mir ist es wichtig, dass die Leute so sicher, umweltfreundlich und bequem wie möglich unterwegs sind. Mit attraktiven Angeboten auf der Schiene schaffen wir eine nachhaltige Alternative zur Straße.“

 

Geschäftsführerin der Schienen-Control Maria-Theresia Röhsler bemerkt dazu: „Die Fahrgastzahlen im Schienenpersonenverkehr wachsen seit dem Jahr 2010 kontinuierlich an. Das ist unter anderem auf Angebotsverbesserungen der Personenverkehrsunternehmen zurückzuführen. Auch im Vergleich mit anderen europäischen Ländern ist Österreich aktuell Spitzenreiter. Im Jahr 2015 hat jede Österreicherin bzw. jeder Österreicher durchschnittlich 1.427 Kilometer mit der Bahn zurückgelegt.

 

Im Güterverkehr nahmen die Nettotonnenkilometer - Streckenweite über die eine Menge transportiert wurde – im Jahr 2015 weiter zu. Mit rund 22,6 Milliarden Nettotonnenkilometern stieg die Verkehrsleistung auch gegenüber dem hohen Wert von 22,5 im Vorjahr – um 0,4 Prozent – weiter an. Bei Gegenüberstellung von Nettotonnen und Nettotonnenkilometern wird deutlich, dass die Ladung im Schnitt über längere Distanzen transportiert wurde. „Mein Ziel ist es so viel Güterverkehr wie möglich auf die Schiene zu verlagern. Das passiert nicht von selbst, dafür müssen wir auch was tun. Zurzeit arbeiten wir zum Beispiel daran die Förderung im Schienentransport neu aufzustellen“, so Infrastrukturminister Leichtfried.

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So

22

Mai

2016

Fahrzeugtransport am Zug boomt - für die startende Urlaubssaison bieten die ÖBB mit Düsseldorf, Hamburg, Livorno und Verona interessante Reiseziele.

Ein sattes Plus von 63 Prozent bei der Mitnahme von Autos und Motorrädern am Zug zu internationalen Reisezielen: Das ist die ÖBB-Bilanz der Autoreisezüge für das Jahr 2015. Besonders beliebt ist die vor einem Jahr gestartete Fahrzeugbeförderung mit dem ÖBB Nachtreisezug von Wien nach Düsseldorf. Von diesem Erfolg beflügelt bieten die ÖBB auch heuer wieder attraktive Verbindungen für smarte Biker und Autofahrer.

 Smarte Biker & Autofahrer: Immer mehr setzen auf die ÖBB                       Foto: Marcel Manhart

 

 

Besonders beliebt ist die vor einem Jahr gestartete Fahrzeugbeförderung mit dem ÖBB Nachtreisezug von Wien nach Düsseldorf. Von diesem Erfolg beflügelt bieten die ÖBB auch heuer wieder attraktive Verbindungen für smarte Biker und Autofahrer. Das eigene Fahrzeug im Nachtreisezug mitnehmen kann man ab Wien nach Livorno, Verona, Hamburg, Düsseldorf und Feldkirch. Zusätzlich kann man mit dem Autoreisezug von Villach und Graz nach Feldkirch fahren. Mit diesem Angebot bleiben die ÖBB der größte Anbieter von Zügen mit Autobeförderung in Europa.

 

Valerie Hackl, Mitglied des Vorstandes der ÖBB‑Personenverkehr AG: „Die Fahrzeugbeförderung mit unseren Nachtreisezügen wurde 2015 ausgezeichnet angenommen. Vor allem unsere günstigen Familienabteile ab 129 Euro für bis zu 6 Personen kommen gut an".

 

 

Neue Autoverladestelle Wien Hauptbahnhof: rasche Verladung, hoher Komfort

 

Mit dem Bau des Wiener Hauptbahnhofs haben die ÖBB auch eine moderne attraktive Fahrzeugverladestelle errichtet. Sie ist nun der Anreise- und Abfahrtsbahnhof für alle Autoreisezüge in Wien. Dort befinden sich der check-in, die Ticketautomaten und ausreichend große Wartebereiche. Mit dem Lenker mitreisende Fahrgäste kommen mit dem Aufzug oder über die Treppen zu den Warteräumen am Bahnsteig, den modernen und barrierefreien WC Anlagen mit Wickelbereich für Babies, und natürlich zum Zug selbst. Besonders angenehm für die Lenker sind die flacheren und im Vergleich zu früher viel einfacher befahrbaren Verladerampen. Dann steht einer entspannten Bahnfahrt nichts mehr im Weg.

 

Die Zufahrt zur Verladestelle ist im Wiener Straßennetz mit dem Hinweis „Auto am Reisezug" ausgeschildert und ist in etwa 3 Minuten Fahrzeit von der Autobahnanschlussstelle A23 / Abfahrt Gürtel im 10. Bezirk erreichbar.

 

 

So geht's zum Ticket

 

Tickets für Nachtreiszüge (EN) mit Fahrzeugbeförderung können bis zu 6 Monate im Voraus online, beim ÖBB Kundenservice 05-1717, an den ÖBB Ticketschaltern sowie in den ÖBB Reisebüros gebucht werden. Bei der Buchung werden die Wagentype, das polizeiliche Kennzeichen und die Fahrzeug-Maße einschließlich etwaiger Aufbauten (z.B. Dachgepäck) benötigt. Mit der ÖBB Sparschiene oder den Familienabteilen für zwei Erwachsene und bis zu 4 Kinder unter 15 Jahren geht es im Schlaf günstig zum Ziel.

EN 421 Düsseldorf Hbf - Wien Hbf ARZ bei der Abfahrt in Düsseldorf

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Mo

09

Mai

2016

Wiener Linie 11A mit neuen Mercedes-Gelenkbussen unterwegs

Die Linie 11A zählt mit rund 8,7 Mio. Fahrgästen jährlich zu den meistfrequentierten Buslinien Wiens. Ab heute kommen auf der Linie 11A neue Mercedes Citaro Gelenkbusse zum Einsatz. Sie sind mit Klimaanlage, Videoüberwachung und modernen Fahrgastinfo-Systemen ausgerüstet und deutlich leiser als ihre Vorgänger.

Mercedes Citaro in der Garage Leopoldau                                                 Foto: Wiener Linien / Helmer

 

 

Ab 9. Mai 2016 kommen auf der Linie 11A neue Mercedes Citaro Gelenkbusse zum Einsatz. Sie sind mit Klimaanlage, Videoüberwachung und modernen Fahrgastinfo-Systemen ausgerüstet und deutlich leiser als ihre Vorgänger. Die Linie 11A zählt mit rund 8,7 Mio. Fahrgästen jährlich zu den meistfrequentierten Buslinien Wiens.

 

Zwischen Stadion und Heiligenstadt verbindet der 11A die Bezirke 2, 20 und 19 und bietet attraktive Umsteigemöglichkeiten zu den U-Bahn-Linien U1, U2, U4 und U6. „Die neuen Euro-6-Gelenkbusse tragen mit ihren niedrigen Emissionswerten wesentlich zum Umweltschutz bei", so Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

 

„Die Busse entsprechen dem neuesten Stand der Technik und sorgen damit für eine weitere Steigerung des Fahrgastkomforts", erklärt Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer die Vorzüge der neuen Busse.

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Di

03

Mai

2016

ÖBB bietet am verlängerten Wochenende 11'000 zusätzliche Sitzplätze an

Das nächste verlängerte Wochenende steht bereits vor der Tür und eignet sich ideal für einen Kurzurlaub mit der Bahn. Die ÖBB erwarten rund um Christi Himmelfahrt am 5. Mai 2016 viele zusätzliche Fahrgäste und sind gut darauf vorbereitet.

Jetzt Sitzplatz reservieren und entspannt in den Kurzurlaub reisen                Foto: Marcel Manhart

 

 

Das nächste verlängerte Wochenende steht bereits vor der Tür und eignet sich ideal für einen Kurzurlaub mit der Bahn. Die ÖBB erwarten rund um Christi Himmelfahrt am 5. Mai 2016 viele zusätzliche Fahrgäste und sind gut darauf vorbereitet. Von Montag, 2. Mai 2016 bis Sonntag, 8. Mai 2016 werden den Fahrgästen zusätzlich zum regulären Angebot 11.000 Sitzplätze mehr zur Verfügung gestellt. Für Reisende, die im Urlaubsort nicht auf ihr Auto verzichten wollen, wurde zudem das Autoreisezugangebot um 300 Autostellplätze erweitert.

 

 

Reservierung garantiert Sitzplatz

 

Eine Sitzplatzreservierung kostet sowohl in der 1. als auch in der 2. Klasse im bedienten Verkauf

€ 3,50 und online € 3. Zusätzlich empfehlen die ÖBB, außerhalb der Spitzenzeiten zu reisen und rechtzeitig am Bahnhof (ca. 20 Minuten vor Abfahrt) zu sein.

 

Reservieren und buchen kann man ganz leicht

  • im ÖBB-Kundenservice 05-1717,
  • an den ÖBB-Ticketschaltern in den Bahnhöfen
  • im Internet unter oebb.at
  • am Smartphone per Ticket-App

 

Züge, die bereits jetzt stark gebucht sind, sind in der ÖBB-Fahrplanauskunft SCOTTY mit einem eigenen Hinweis versehen. Fahrgastanfragen werden unter kundenservice@oebb.at  bzw. telefonisch unter 05/1717 gerne entgegen genommen.

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Di

26

Apr

2016

Innovationspreis der Bahnindustrie

Der Verband der Bahnindustrie engagiert sich grundsätzlich für die Weiterentwicklung der Innovationskraft des Schienenverkehrs in allen Bereichen und hat anlässlich seines zehnjährigen Bestehens die Ausschreibung eines Innovationspreises angekündigt.

Der neue ÖBB Cityjet am Wiener Handelskai                                                          Foto: Marcel Manhart

 

 

Mit dem neuen Innovationspreis der Bahnindustrie soll ganz bewusst zusätzliches und noch ungenutztes Innovationspotenzial für den Schienenverkehr erschlossen und umgesetzt werden.

 

Gesucht sind fachbezogene innovative Arbeiten (Diplomarbeiten, Dissertationen oder freie Arbeiten) aus dem gesamten Bereich des Schienenverkehrs (Infrastruktur, Fahrzeuge, schienengebundene Nahverkehrssysteme, etc.). Der Innovationspreis der Bahnindustrie ist mit 3.000 EURO dotiert, der Einsendeschluss ist mit 30. September 2016 festgelegt. Die eingelangten Arbeiten werden von einer hochkarätig besetzten Fachjury begutachtet und bewertet.

 

Die konkreten Bedingungen für die Teilnahme an diesem Innovations-und Ideenwettbewerb sind auf der  Website des Verbandes der Bahnindustrie  abrufbar.

 

„Wir freuen uns auf zahlreiche Einreichungen innovativer Arbeiten zur weiteren positiven Entwicklung der Schienenverkehrssysteme“, so Verbandspräsident Dipl.-Ing. Thomas Karl.

 

 

Über den Verband der Bahnindustrie

 

Der Verband der Bahnindustrie wurde 2005 als eigenständiger Branchenverband gegründet. Oberstes Ziel ist es, die Interessen der in Österreich aktiv tätigen eisenbahntechnischen Industrie zu vertreten sowie die Rahmenbedingungen für diese leistungsorientierte und innovative Branche auf nationaler und internationaler Ebene positiv mitzugestalten. Er repräsentiert einen starken und stetig wachsenden, innovativen und exportorientierten Wirtschaftsbereich.

 

Die rund 25 Mitgliedsunternehmen kommen aus allen Produktions- und Entwicklungsbereichen, die Lösungen für die verschiedensten Schienenverkehrssysteme realisieren. Das reicht von Sicherungs-, Leit- und Kommunikationssystemen über Antriebskomponenten bis hin zu kompletten Triebzügen.

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Mo

25

Apr

2016

WESTbahn begrüsst Entscheidung zum 4. Eisenbahnpaket

Der Verhandlungsführer des EU-Parlaments und der EU-Staaten haben sich auf das 4. Eisenbahnpaket geeinigt, das eine weitgehende Liberalisierung der nationalen Personenverkehre bringen wird. Damit werden ab 2023 Ausschreibung von Personenverkehrsdienstleistungen die Regel sein und intransparenten Direktvergaben ein Riegel vorgeschoben.

Ein Zug der WESTbahn GmbH am Wiener Westbahnhof                                      Foto: Marcel Manhart

 

 

Europaweite Ausschreibungen für Aufträge im Personenverkehr werden ab 2023 die Regel sein. WESTbahn-Geschäftsführer Dr. Erich Forster freut sich über diesen wichtigen Schritt, um Bahnfahren in Europa weiter attraktiver zu machen. „Aktuelle Zahlen von Eurostat zeigen klar: In jenen EU-Staaten, in denen bereits liberalisiert wurde, stieg das Fahrgastaufkommen zwischen 2010 und 2014 im Schnitt um über 12 Prozent. In jenen, in denen die Liberalisierung verabsäumt wurde, sankt das Fahrgastaufkommen im selben Zeitraum sogar leicht.“

 

 

Auch gute Nachricht für Bahnmitarbeiter

 

Bereits geäusserte Befürchtungen, die Interessen der Arbeitnehmer wären im 4. Eisenbahnpaket zu wenig berücksichtigt worden, kann Dr. Forster nicht nachvollziehen. „Wie das Beispiel WESTbahn zeigt führt mehr Privatwirtschaft im Bahnverkehr zu zusätzlichen attraktiven Arbeitsplätzen. Vielmehr gefährdet das Festhalten an verkrusteten Strukturen bestehende Arbeitsplätze und schafft keine neuen.“

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So

24

Apr

2016

Pendler begeistert vom neuen ÖBB CityJet

Der Cityjet als neues Nahverkehrsfahrzeug der ÖBB für die Ost-Region ist mittlerweile seit Februar 2016 auf einigen Bahnstrecken in Niederösterreich im Einsatz. Unter anderem auch auf der S2 zwischen Wolkersdorf und Wien. Der Cityjet wird von Siemens gefertigt und über den Verkehrsdienstevertrag vom Land Niederösterreich mitfinanziert. Verkehrs-Landesrat Mag. Karl Wilfing, Franz Proksch, Siemens-Direktor für Niederösterreich, und ÖBB-Regionalmanager Michael Elsner holten sich nun bei einer gemeinsamen Fahrt im Cityjet um 8 Uhr von Wolkersdorf nach Wien Feedback der Pendlerinnen und Pendler.

Unterwegs im neuen ÖBB Cityjet in Wien Handelskai                                           Foto: Marcel Manhart

 

 

„Der neue ÖBB cityjet ist ein Paradestück der Modernität im öffentlichen Verkehr. Die neuen Nahverkehrsfahrzeuge bringen mehr Komfort durch bequeme Sitze, Tische und auch Kleinigkeiten wie eine abgestimmte Innenbeleuchtung und Steckdosen fürs Smartphone, das Tablet und das Notebook. Der Cityjet soll eine rundum angenehme Erfahrung sein. Das Feedback der Pendlerinnen und Pendler im Zug hat gezeigt, dass sie die neuen Fahrzeuge sehr schätzen und die Zufriedenheit mit diesem Angebot sehr groß ist. Damit sind unsere gemeinsamen Bemühungen voll aufgegangen“, berichtet Verkehrs-Landesrat Wilfing.

 

Mit dem ÖBB cityjet habe man „ein sehr modernes Fahrzeug, das sich Kunden im modernen Nahverkehr wünschen“, so ÖBB-Regionalmanager Elsner. Der ÖBB cityjet ist ein dreiteiliges Elektrotriebfahrzeug, bietet durch Niederflureinstiege einen barrierefreien Zugang, verstellbare Sitze mit Armlehnen und Fußstützen, eine auf die Sitzpositionen abgestimmte LED-Beleuchtung, Fahrgastinformationsanzeigen in Echtzeit, Steckdosen und getönte Scheiben. Ein hoher Wirkungsgrad der Antriebsanlage, elektrodynamisches regeneratives Bremsen mit Energierückspeisung und ölfreie Kompressoren sorgen für einen effizienten und ressourcenschonenden Bahnbetrieb.

 

In Niederösterreich und Wien werden vom ÖBB cityjet 31 in der S-Bahnversion mit 244 Sitzplätzen und 35 in der Regionalbahnversion mit 259 Sitzplätzen pro Zug beschafft. Seit Dezember 2015 werden von den ÖBB monatlich bis zu fünf Züge übernommen und in den Dienst gestellt. Im Januar 2018 soll der vorläufig letzte Zug an die ÖBB gehen.

Ein Blick in den ÖBB Cityjet

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Fr

22

Apr

2016

ÖBB Gewinn steigt um 12 Prozent - Plus 3 Mio. Fahrgäste - Allianz pro Schiene sieht Chancen für ÖBB-Nachtzüge

Der ÖBB-Konzern hat das Geschäftsjahr 2015 mit einem Gewinn von 192,8 Mio. Euro (EBT) abgeschlossen. Das Ergebnis konnte gegenüber dem Vorjahr (171,7 Mio. Euro) um 12% gesteigert werden. Die ÖBB schreiben damit zum vierten Mal in Folge deutlich schwarze Zahlen. Der Güterverkehr schloss mit einem EBT von 57,2 Mio. Euro ab, im Personenverkehr wurde ein EBT von 77,3 Mio. Euro erzielt. Der Teilkonzern Infrastruktur schloss das Bilanzjahr 2015 mit einem EBT von 12,8 Mio. Euro ab. Die Allianz pro Schiene hat die Ankündigung der Österreichischen Bundesbahnen, das eigene Nachtzugnetz grenzüberschreitend auszuweiten, mit Freude aufgenommen.

EN 420 Wien Hbf ARZ (21.27) - Düsseldorf Hbf (8.49)                                           Foto: Marcel Manhart

 

 

Der 2010 gestartete konsequente Sanierungskurs zeigt auch 2015 Wirkung. Trotz schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die vor allem den Güterverkehr treffen, wurde eine weitere Ergebnisverbesserung auf Konzernebene und in allen Teilkonzernen erreicht. Auch bei relevanten Kundenthemen wurde das hohe Niveau gehalten. Mit 96,8% bleiben die ÖBB eine der pünktlichsten Bahnen der EU.

 

 

Konzernkennzahlen im Überblick

 

2015 blieben sowohl die Gesamterträge als auch der Aufwand weitgehend stabil. 2015 wurden Gesamterträge von 6.345 Mio. Euro erwirtschaftet (2014: 6.355 Mio. Euro). Die Gesamtaufwendungen liegen mit 5.489 Mio. Euro (2014: 5.491 Mio Euro) auf Vorjahresniveau. Die Umsatzerlöse des ÖBB-Konzerns betragen 2015 5.172 Mio. Euro (2014: 5.270 Mio. Euro).

 

 

Allianz pro Schiene sieht Chancen für ÖBB-Nachtzüge

 

Die Allianz pro Schiene hat die Ankündigung der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), das eigene Nachtzugnetz grenzüberschreitend auszuweiten, mit Freude aufgenommen. „Der Nachtzug ist ein fester Teil der Eisenbahnkultur, dem viele Reisende sogar ein besonderes Flair zugestehen. Die ÖBB-Nachtzug-Offensive hat daher gute Chancen, in Deutschland bei den Fahrgästen erfolgreich zu sein“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Freitag in Berlin.

 

Flege nahm Bezug auf die heutige Bilanzpressekonferenz der ÖBB in Wien. Hier hatte ÖBB-Chef Kern von einem jährlichen 4 Prozent-Wachstum im Nachtzugsegment berichtet und Investitionen in neue Züge von 230 Millionen Euro angekündigt. „Wir hoffen, dass es der ÖBB auch mit ihren deutschen Verbindungen gelingt, diesem wesentlichen Baustein des Systems Eisenbahn neues Leben einzuhauchen“, sagte Flege und verwies auf einen Bericht des österreichischen „Standard“, wonach die ÖBB ganz gezielt den Rückzug der DB aus dem Nachtzuggeschäft kompensieren wolle. Auch die Russische Staatsbahn und die Briten haben jüngst massive Investitionen in ihre Nachtzugverkehre angekündigt. Der Pro Bahn Ehrenvorsitzende Karl-Peter Naumann gab zu bedenken, dass der Nachtzug kein Nachfrageproblem habe. „Die Nachtzüge der DB waren und sind voll. Die Deutsche Bahn hat kein Problem mit den Fahrgästen, sondern eins mit den Kosten“, sagte Naumann, der auch Allianz pro Schiene Vorstandsmitglied ist.

 

 

Politik macht Nachtzügen das Leben schwer

 

Die Allianz pro Schiene kritisierte, dass beim Nachtzug-Angebot längst viel mehr möglich wäre, wenn die Politik die Bremser-Rolle aufgeben würde. Unternehmen und Fahrgäste seien in der Vergangenheit von der Politik allein gelassen worden. Geschäftsführer Flege verwies darauf, dass Passagiere von grenzüberschreitenden Nachtzügen beim Ticketkauf in Deutschland bis zur Grenze den vollen Mehrwertsteuersatz zahlen müssten, während die meisten Staaten in der EU keine Mehrwertsteuer auf grenzüberschreitende Zugtickets erheben. Flugpassagiere zahlen ebenfalls keine Mehrwertsteuer auf grenzüberschreitende Tickets. Dazu kommt eine Ungleichbehandlung bei den Energiesteuern. Airlines und Flugpassagiere zahlen keine Kerosin- und Ökosteuer. „Bahnen und Zugpassagiere werden dagegen mit der Stromsteuer sowie der EEG-Umlage belastet und zahlen Ökosteuer. „Die Politik macht den Nachtzügen das Leben schwer“, sagte Flege. Nach Österreich zahlen die Bahnen in Deutschland den höchsten Stromsteuersatz in der EU.

 

 

Fahrgaststeigerungen im Schienenpersonenverkehr

 

Die ÖBB beförderten 2015 238 Mio. Fahrgäste mit der Bahn, ein Plus von 3 Mio, davon 203,7 Mio. im Nahverkehr (+1% ggü. 2014) und 34,3 Mio. im Fernverkehr (+2% ggü. 2014)

 

Während sich die Schiene weiterhin positiv entwickelt, gab es beim ÖBB-Postbus aufgrund der demografischen Entwicklung und dem zunehmenden Ausschreibungswettbewerb einen Rückgang auf 220,9 Mio. Fahrgäste (2014: 231 Mio.).

 

 

Service und Qualität weiter im Fokus

 

Auch 2015 wurde konsequent daran gearbeitet, Bahnfahren einfacher und attraktiver zu machen. Erneute Top-Bewertungen bei der Kundenzufriedenheitsanalyse für Pünktlichkeit, Sauberkeit, Sicherheit sowie Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter bestätigen den eingeschlagenen Kurs. Für mehr Fahrkomfort, hat der ÖBB-Postbus 55 Mio. Euro in 300 neue Busse investiert. Ein weiterer Schwerpunkt war der Ausbau der Infrastruktur, insgesamt wurden 2015 204 Planungs- und Bauprojekte realisiert. Dazu zählt die Modernisierung von 23 Bahnhöfen, 2.500 Park & Ride Plätzen, 1.300 Bike & Ride Plätzen und der Bau des Güterzentrums Wolfurt. Seit Dezember 2015 sind die ersten neuen cityjets in Wien und Umgebung, mit denen die ÖBB neue Komfort-Maßstäbe für Pendlerinnen und Pendler gesetzt hat, im Einsatz. Ein Meilenstein war darüber hinaus die Vollinbetriebnahme des Wiener Hauptbahnhofes, der als Drehscheibe 9 Nationen, 9 Bundesländer alle 90 Sekunden mit Zügen verbindet.

 

Rail Cargo Group behauptet sich an der Spitze der europäischen Güterbahnen

 

Mit einem EBT von 57,2 Mio. Euro (2014: 58,9 Mio.) liegt die RCG auch 2015 im internationalen Vergleich an der Spitze. Eine schwache Konjunkturentwicklung, der niedrige Dieselpreis und die rückläufige Industrieproduktion stellen herausfordernde Rahmenbedingungen für die Güterverkehrsbranche dar, weshalb die Rail Cargo weiter konsequent ihre Internationalisierungsstrategie verfolgt. Mit dem Zukauf des deutschen Eisenbahnunternehmen EBM Cargo im Herbst 2015 wurde ein weiterer wichtiger Schritt gesetzt. Besonders efreulich ist das Jahresergebnis unter dem Aspekt des steigenden Wettbewerbs zu sehen: trotz wesentlich mehr Mitbewerbern als noch im Vorjahr mit 33 Anbietern (2014: 28) konnte die Rail Cargo Group 2015 einen Gewinn schreiben.

 

 

Mitarbeiterstand wächst um 1%, niedrigste Anzahl an Pensionierungen

 

Die Zahl der Mitarbeiter ist 2015 erstmals wieder leicht gestiegen, von 39.481 im Jahr 2014 auf 40.031. Um fit für die Herausforderungen der nächsten Jahre zu sein, werden die ÖBB verstärkt in ihre Mitarbeiter investieren. In den nächsten Jahren werden 80 Mio. Euro in die Lehrlingsausbildung und Weiterbildung im Konzern investiert.

 

ÖBB Bilanz-Pressekonferenz 2015

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So

10

Apr

2016

Bahnnutzung in Österreich steigt kontinuierlich

Die Österreicherinnen und Österreicher bleiben die eifrigsten Bahnreisenden in der EU. 1.426 Kilometer legt jede und jeder im Durchschnitt zurück, so der aktuelle Bericht der Independent Regulators‘ Group – Rail (IRG-Rail), der europäischen Plattform der unabhängigen Eisenbahnregulierungsbehörden. Zum Vergleich: Der EU-Schnitt liegt bei 961 Kilometern. Verkehrsminister Gerald Klug und Schienen-Control-Geschäftsführerin Maria-Theresia Röhsler präsentierten am vergangenen Mittwoch den vierten IRG-Marktbeobachtungsbericht, in dem das Jahr 2014 analysiert wird.

Österreich bleibt Bahnfahrland Nummer eins in der EU – Platz zwei im regionalen Netzausbau – Trend zeigt seit 2011 weiter nach oben                                                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

Erstmals ausgewiesen wird im aktuellen Bericht auch die Schweiz, die mit 2.429 Bahnkilometern pro Kopf europaweit im Personenverkehr führt. Im Güterverkehr liegt die Schweiz mit 11 Milliarden Nettotonnenkilometern im europäischen Mittelfeld.

 

Verkehrsminister Gerald Klug: „Österreich bleibt Bahnfahrland Nummer eins in der EU. Öffentlicher Verkehr muss zugänglich, leistbar und bequem sein, dann ist er attraktiv und wird auch genutzt. Der Bericht der IRG-Rail zeigt, dass wir hier auf einem sehr guten Weg sind.“ Bei der Erschließung des Bahnnetzes liegt Österreich mit 170 Bahnstationen je einer Million Einwohnerinnen bzw. Einwohner europaweit auf Platz zwei. Nur die Slowakei verfügt über eine noch höhere Stationsdichte. „Diese Spitzenposition belegt, dass wir auch den Nahverkehr erfolgreich ausbauen, zum Beispiel mit unserer Bahnhofsoffensive. Seit 2010 haben wir 161 Bahnhöfe und Haltestellen modernisiert. Das kommt vor allem den Pendlerinnen und Pendlern zugute“, so Klug.

 

 

Gute Werte im Güterverkehr

 

Im Güterverkehr wurden 2014 in Österreich 22 Milliarden Nettotonnenkilometer erbracht. Europäischer Spitzenreiter ist Deutschland mit 114 Milliarden Nettotonnenkilometern, gefolgt von Polen und Frankreich; auf Platz vier liegt bereits Österreich.

 

Schienen-Control-Geschäftsführerin Maria-Theresia Röhsler: „Angesichts der Größe Österreichs ist das ein hoher Wert, der die Bedeutung des Schienengüterverkehrs hierzulande unterstreicht.“ Klug ergänzt: „Wir fördern konsequent den Einzelwagenverkehr und den kombinierten Verkehr. Damit ermöglichen wir Unternehmen einzelne Waggons transportieren zu lassen anstatt einen gesamten Zug anzumieten und verbessern den Weitertransport zwischen Flugzeug, Schiff und Bahn. Das hat sich bewährt.“

 

In Österreich gibt es pro Tag und Streckenkilometer 73 Zugfahrten – 53 im Personenverkehr, 20 im Güterverkehr. Auch dieser Wert liegt deutlich über dem europäischen Schnitt (51 Züge pro Streckenkilometer, 41 Personenzüge, zehn Güterzüge). In Summe wird das Verkehrsnetz in den Mitgliedsländern der IRG-Rail zu 80 Prozent für den Personenverkehr und zu 20 Prozent für den Güterverkehr genutzt. Mit einem Verhältnis von 73 Prozent zu 27 Prozent zählt Österreich auch hier zum europäischen Spitzenfeld.

 

Der durchschnittliche Erlös für einen Infrastrukturbetreiber liegt in Österreich mit knapp 3 Cent pro Güterverkehrs-Kilometer leicht über dem europäischen Schnitt (2,7 Cent). Beim Personenverkehr zeigt sich ein anderes Bild, hier liegt Österreich mit 2,3 Cent unter dem Mittelwert (4,3 Cent). Das ist unter anderem auf das geringe Zuggewicht im Regionalverkehr zurückzuführen, der noch dazu auf den niedrig bepreisten Teilen es Schienennetzes verläuft. Verkehrsminister Klug: „Mit niedrigen Trassengebühren im Personenverkehr stellen wir sicher, dass die Bahn für die Österreicherinnen und Österreicher leistbar und damit attraktiv bleibt.“

 

Über die IRG-Rail

 

Die IRG-Rail ist ein Zusammenschluss von 26 europäischen Regulierungsbehörden. Ziel ist es, den Informationsaustausch zu gewährleisten und ein einheitliches Regulierungsniveau im europäischen Bahnsektor herzustellen. Als Gründungsmitglied arbeitet die Schienen-Control von Anfang an bei der IRG-Rail mit.

 

 

Über die Schienen-Control

 

Als Regulierungsbehörde sorgt die Schienen-Control für einen diskriminierungsfreien Zugang zur Schiene zu angemessenen Preisen. Mit umfassender Marktkenntnis und hervorragenden Kontakten zu Bahnunternehmen, Institutionen sowie dem Netzwerk internationaler Regulierungsbehörden verbessert die Schienen-Control kontinuierlich die Rahmenbedingungen für einen fairen Wettbewerb. Als Schlichtungsstelle verhilft die als Abteilung bei der Schienen-Control angesiedelte Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte Fahrgästen und Passagieren im Streitfall mit einem Bahn-, Bus-, Schiffs- oder Flugunternehmen zu ihrem Recht. Und das kostenlos und provisionsfrei

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Mi

30

Mär

2016

Do & Co kehrt ÖBB den Rücken

Der Caterer Do & Co macht seine Drohungen wahr und löst den Vertrag seiner Tochter "Henry am Zug" mit der ÖBB auf. trend hatte schon Mitte März die Bemühung von Do & Co Chef Attila Dogudan aufgedeckt, aus dem Vertrag aussteigen zu wollen. Warum der Caterer sich aus dem Geschäft zurückzieht und was ihn regelrecht in die Flucht getrieben haben dürfte.

 

Beitrag von Andreas Lampl trend.at

Attila Dogudan CEO DO & CO (links) und ÖBB-Chef Christian Kern                   Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Wie der trend in seiner vorletzten Ausgabe (Nr. 11) berichtete, ließ Do & Co-Gründer Attila Dogudan, nach Klagen des Arbeitsinspektors, den Abschied aus dem ÖBB-Catering prüfen. Nun hat der Caterer sein Vorhaben umgesetzt: Er hat den Vertrag seiner Tochter "Henry am Zug" mit der ÖBB-Personenverkehr AG " aufgelöst. Eigentlich wäre der Cateringvertrag zwischen ÖBB und "Henry am Zug" bis Anfang 2017 befristet gewesen. Doch so lange wollte Dogudan nicht mehr warten.

 

 

Dogudan hat von der Politik die Nase voll

 

Denn der Gourmet-Unternehmer hat die Nase voll - auch von der Politik. Dogudan: "Unter diesen Rahmenbedingungen ist es nicht möglich, weiterzumachen. Wenn normales Arbeiten illegal ist, dann muss man es halt bleiben lassen."

 

 

Arbeitsinspektorat fordert 1,3 Millionen Euro an Strafen

 

Der Rückzug, der einige Wellen schlagen dürfte, ist eine Reaktion auf die Klagen, die das Arbeitsinspektorat gegen Do & Co eingebracht hat. Henry am Zug, eine Tochterfirma des Konzerns, besorgt seit April 2012 das Catering für die ÖBB und wurde wegen Verstößen gegen das Arbeitszeitgesetz belangt. Der Arbeitsinspektor verlangt Verwaltungsstrafen in Höhe von 1,3 Millionen Euro. "Diese Strafe potenziert sich noch, wenn weitere angebliche Verstöße festgestellt werden. Das kann und will ich unternehmerisch nicht verantworten", ärgert sich Dogudan.

 

 

Lehrbeispiel für abenteuerlichen Wildwuchs der Bürokratie

 

Die Vorgeschichte ist ein Lehrbeispiel für den abenteuerlichen Wildwuchs der österreichischen Bürokratie. Der Vorgänger von Henry am Zug, das Unternehmen e-express, hatte einen Kollektivvertrag, den die Gewerkschaft nach dem Wechsel des Caterers aufkündigte - wobei die vida sagt, er sei ausgelaufen, weil er nur für diesen Einzelfall gegolten habe. Do & Co schloss daraufhin eine Betriebsvereinbarung ab. Sowohl nach dem früheren KV als auch nach der Betriebsvereinbarung wäre die Arbeitsorganisation von Henry am Zug völlig legitim. Weil der KV aber nicht mehr gilt und der Arbeitsinspektor die Betriebsvereinbarung -obwohl sie von der Gewerkschaft mitunterschrieben wurde! - nicht anerkennt, liegen eben Verstöße gegen die tägliche Höchstarbeitszeit von zehn Stunden vor.

 

Von Do & Co wurde ein neuer Kollektivvertrag verlangt, den aber ein Unternehmen bekanntlich nicht abschließen kann, sondern nur die Wirtschaftskammer mit der Gewerkschaft. Beide Seiten scheinen es jedoch nicht besonders eilig gehabt zu haben. Wobei sich Do &Co auch noch den Vorwurf gefallen lassen musste, zu wenig Druck auf die Kammer gemacht zu haben.

 

Für Dogudan eine ziemlich ausweglose Situation, "weil es niemand der Mühe wert findet, Rahmenbedingungen zu schaffen, unter denen man einen Zug bewirtschaften kann". Den Vorwurf der Behörde, dass sich "Henry am Zug durch die Nichteinhaltung des Arbeitsrechts beträchtliche Kosten ersparen kann", bestreitet er, weil er Überstunden samt Zuschlägen zahle. Und er könne auch weder Listen führen, wann genau ein Mitarbeiter, der im Railjet von Wien nach München fährt, seine Ruhezeit konsumiert, noch könne er vorschreiben, wo genau der Mitarbeiter im Zug zu ruhen hat. Das sei nämlich Sache der ÖBB.

 

 

Wollten Gewerkschaft und Teile der ÖBB Do & Co los werden?

 

Möglicherweise sind die bürokratischen Hürden aber ohnehin nur ein Vorwand. Es mehren sich nämlich die Hinweise, dass die Gewerkschaft und zum Teil auch Gruppen innerhalb der ÖBB den Caterer Do &Co ganz gerne loswürden. Mit Ausnahme von Bahn-Chef Christian Kern hat sich nie jemand für Henry am Zug so richtig starkgemacht. Bei den Arbeitnehmervertretern gilt Do &Co sowieso als Ausbeuter. Auch machtpolitische Rangeleien zwischen ÖBB- Vorstand und Eisenbahnergewerkschaft könnten eine Rolle spielen. Ein Indiz dafür ist, dass kürzlich die Unterlagen zur Neuausschreibung des Caterings bereits ihren Weg zur Geschäftsführung von e-express fanden, bevor Do &Co überhaupt von der Ausschreibung informiert wurde. Auch etliche Aufträge für ÖBB-Kantinen konnte e-express zwischenzeitlich an Land ziehen.

 

ÖBB-eigenes Sicherheitspersonal überflüssig?

 

Ein Dorn im Auge ist der Gewerkschaft zudem, dass Mitarbeiter von Henry am Zug aufgrund einer Auflage Sicherheitskurse absolvierten und sich die ÖBB dadurch eigenes Sicherheitspersonal auf den Strecken ersparen. Dogudan meint zu den Vorgängen sarkastisch: "Wenn man uns nicht will, sind wir eh weg. Da braucht sich niemand zu fürchten."

 

 

42 Millionen Euro Ersparnis durch Do & Co

 

Für CEO Kern ist der Abschied von Henry am Zug keine erfreuliche Perspektive. Er sagte öffentlich, die ÖBB würden sich gegenüber der früheren Lösung 42 Millionen Euro ersparen. Er wird aber kaum einen neuen Betreiber finden, der das noch zu diesen Konditionen macht und sich die anfänglich hohen Verluste leisten kann. Für die Bahn wird es künftig also ziemlich sicher teurer.

 

Do & Co wollte durch die Expansion auf die Schiene den Rückgang im Airline-Catering kompensieren, um so die Arbeitsplätze in Österreich erhalten zu können. Angewiesen ist der Konzern bei 85 Prozent Auslandsumsatz auf dieses Geschäft nicht. Ob ein neuer Lieferant alle 600 Mitarbeiter von Henry am Zug weiterbeschäftigt, wird sich weisen.

 

"Henry am Zug" erzielte laut FirmenCompass im Geschäftsjahr 2014/15 mit 408 Mitarbeitern einen Umsatz von 20,3 Millionen Euro. Der Gewinn lag bei 161.000 Euro.

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So

06

Mär

2016

Wiener Lokalbahnen testen WLAN in der Badner Bahn

Seit 1. März 2016 können die Fahrgäste der Badner Bahn noch mehr Komfort geniessen. Die Wiener Lokalbahnen haben vier Triebwägen mit WLAN ausgestattet und wollen in den kommenden sechs Monaten testen, wie das zusätzliche Service bei den Kundinnen und Kunden ankommt.

Neu gibt es auch in der "Badener Bahn" WLAN                                                    Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Attraktives Service für Pendlerinnen und Pendler

 

Als bundesländerübergreifende Regionalbahn ist die Badner Bahn eine der wesentlichsten Pendler-Verbindungen zwischen Wien und Niederösterreich. Ein Grossteil der über 12 Millionen Fahrgäste nutzt die Badner Bahn für den Weg zur Arbeit oder in die Schule. Mit dem WLAN-Angebot können die Kundinnen und Kunden schon in der Bahn problemlos ihre E-Mails checken oder auf der Heimfahrt durch die Nachrichten blättern.

 

„Es freut mich sehr, dass die Badner Bahn diesen tollen neuen Service anbietet und somit noch mehr Attraktivität für ihre Kundinnen und Kunden leisten kann!", sagte Öffi-Stadträtin Ulli Sima. „Es ist uns wichtig, unsere Services weiterzuentwickeln und ein attraktives Verkehrsangebot zu schaffen“, betont Thomas Duschek, Vorstandssprecher der Wiener Lokalbahnen. „Die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden stehen dabei im Fokus.“

 

Wie intensiv das mobile Internet in der Bahn tatsächlich genutzt wird, wird nun bis Ende September 2016 im Pilotprojekt getestet. Die Triebwägen, die mit WLAN ausgestattet sind, sind mit auffälligen Aufklebern innen und außen gekennzeichnet.

 

„Wir statten anfänglich vier Triebwägen mit WLAN aus und schauen uns in den nächsten Monaten unterschiedliche Faktoren wie Auslastung und Netzstabilität an“, so Duschek. Im Herbst werden die Aufzeichnungen evaluiert, anschließend fällt die Entscheidung über die Fortführung des Projekts.

 

 

So funktioniert’s: Einsteigen und lossurfen

 

  • Aktivieren Sie die WLAN-Verbindungen auf Ihrem Smartphone oder Notebook.
  • Wählen Sie das Netz „WLB-FreeWLAN“ und starten Sie einen Browser.
  • Bestätigen Sie die Nutzungsbedingungen.
  • Sie können kostenlos lossurfen!
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Di

23

Feb

2016

ÖBB 2.0: Die digitale Zukunft beginnt jetzt!

Die ÖBB setzen die Digitalsierungsoffensive für ihre Kunden weiter fort: Das ÖBB Reiseportal unter oebb.at zählt mit über 7 Millionen Visits pro Monat zu den beliebtesten Websites Österreichs. Um diese Spitzenposition auszubauen und noch stärker auf die Bedürfnisse der Nutzer einzugehen, wurde oebb.at rundum erneuert.

Die neue ÖBB Startseite                                                                                                             Bildscan: ÖBB

 

 

Die neue Website präsentiert sich ab sofort im selben Look & Feel wie die neue ÖBB App. Klares Design, starke Bildersprache, übersichtliche und einfache Benutzerführung prägen den neuen Webauftritt. Mit dem Launch der neuen Website wird auch das Online Ticketing umgestellt. Der bisherige ÖBB Ticketshop wird durch ein neues, einfacheres und schnelleres online Ticketing abgelöst. Über ein eigenes Feedbackportal konnten sich Kunden aktiv in den Weiterentwicklungsprozess der Website und der neuen ÖBB App einbringen.

 

 

 

Neue Bildwelt stimmt auf‘s Reisen ein

 

Die neue Website wurde bei verbessertem Reise- und Serviceangebot noch übersichtlicher gestaltet und kann barrierefrei genutzt werden. Die Hauptnavigation wurde verschlankt und klar strukturiert. Eine neue Bildwelt soll die Nutzer auf das Reiseerlebnis mit der Bahn einstimmen. Der Fokus liegt dabei auf der Vielfalt der österreichischen Landschaft beim Blick aus dem Zug: Die Bilder werden der Jahreszeit angepasst und spiegeln unterschiedliche Tageszeiten und Wetterstimmungen wider. Durch die Gestaltung im Responsive Design ist die neue Website auch am Handy oder Tablet einfach zu bedienen.

 

 

Bequemer Umstieg – bisheriger Ticketshop noch bis Anfang verfügbar

 

Das neue Online Ticketing ist unkompliziert und schnell über die Startseite aufrufbar. Damit Kunden bequem und stressfrei auf das neue Online-Ticketing umsteigen können, bleibt der bisherige Ticketshop noch bis Anfang März online. Wie gewohnt findet man auf oebb.at auch weiterhin alle Strecken- und Fahrplaninfos, Leistungen und Services, Angebote und Ermäßigungen sowie aktuelle News und Tipps zu Reisezielen.

 

 

Doppelt soviele Buchungen über digitale Kanäle

 

In den vergangenen drei Jahren haben sich die Online- und Mobile-Buchungen bei den ÖBB mehr als verdoppelt: 2015 wurden 4,5 Mio. Tickets über die digitalen Kanäle verkauft. Tendenz stark steigend: Seit Ende Oktober sind die Ticketkäufe über die App um 17 % gestiegen. Die ÖBB arbeiten gerade an einem neuen Vertriebssystem mit einheitlicher Optik und Logik für alle Verkaufsvorgänge, egal ob Kunden ihr Ticket online, mobile oder über den Ticketautomaten kaufen. Nach App und Web werden die Ticketautomaten auf das neue System umgestellt.

 

 

Jetzt ÖBB Konto registrieren und mit nur 2 Klicks zum Ticket kommen

 

Das beliebte „meine ÖBB“-Konto heißt jetzt schlicht „ÖBB Konto“. Zur schnelleren Buchung können Kunden- und Zahlungsdaten bequem im „ÖBB Konto“ hinterlegt werden. Der Kunde erspart sich dadurch ab dem zweiten Zahlungsvorgang eine neuerliche Eingabe. Wenn man persönliche Lieblingsstrecken anlegt, kommt man mit nur zwei Klicks zum Ticket. Die Login-Daten bereits registrierter „meineÖBB“-Nutzer werden beim ersten Anmelden in das neue „ÖBB Konto“ übernommen.

 

 

3 in 1: Einfache Reiseplanung, schneller Ticketkauf, smarter Reisebegleiter

 

Das neue Online- und Mobile-Ticketing vereint Reiseplanung, Ticketkauf und einen smarten Reisebegleiter. Persönliche Services machen Reiseplanung und Ticketkauf noch schneller und einfacher. Das System lernt aus dem Verhalten des Nutzers und passt sich an seine Gewohnheiten an. Darüber hinaus werden Fahrgäste übersichtlich und individuell mit allen relevanten Infos vor und während der Reise (z.B. Fahrplaninfos in Echtzeit, von welchem Bahnsteig fährt mein Zug, wo muss ich umsteigen usw.) versorgt.

 

 

Bahn, Bus und Bim in einer App

 

ÖBB Tickets sowie Tickets der Verbundpartner können in nur einem Kaufvorgang gebucht werden und das mit wenigen Klicks. Einfach Abfahrts- und Ankunftshaltestelle eingeben und das System bietet automatisch das passende ÖBB- und/oder Verbundticket an. Es sind bereits ausgewählte Verbundtickets für fast alle Bundesländer erhältlich: Niederösterreich und Burgenland folgen im Laufe des Jahres. Verbund-Zeitkarten werden in den nächsten Monaten schrittweise eingeführt.

 

 

Vertippt? Kauf einfach rückgängig machen

 

Vor dem ersten Geltungstag können Standardtickets ganz einfach und kostenlos storniert werden, sofern das Ticket noch nicht ausgedruckt oder als PDF-Ticket erhalten wurde.

Ab dem 1. Geltungstag ist keine Erstattung mehr möglich.

 

Jetzt neu: Jeder Kaufvorgang kann innerhalb von 3 Minuten nach der Buchung rückgängig gemacht werden. Das funktioniert auch bei Buchungen, die eigentlich nicht stornierbar sind, wie beispielsweise Sparschiene-Tickets.

 

Gemeinsam mit Kunden entwickelt

 

Das neue Online- und Mobile-Vertriebssystem wurde schrittweise eingeführt. Nach einem Pilotbetrieb im Sommer wurden die App sowie das neue Online-Tickting Ende des Jahres als öffentliche Beta-Versionen zum Testen zur Verfügung gestellt. Die Rückmeldungen der Nutzer sind in die weitere Umsetzung eingeflossen. Das neue System wird auch nach dem Launch laufend um neue Services ergänzt und weiter auf die Bedürfnisse der Kunden optimiert. Bis das neue Online Ticketing vollständig barrierefrei ist, finden Menschen mit Behinderung unter dem Link oebb.at/barrierfrei alle Infos, wie sie schnell und barrierefrei zu ihren Tickets kommen.

 

 

SCOTTY erhält Update

 

Die bewährte und mit 2,1 Mio. Downloads äußerst beliebte elektronische Fahrplanauskunft SCOTTY steht weiterhin zur Reisendeninformation zur Verfügung. Damit Kunden schnell von einer Fahrplanabfrage in SCOTTY oder SCOTTY mobil zur Ticketbuchung in den neuen Systemen gelangen, wurden die SCOTTY-Applikationen entsprechend angepasst.

 

 

ÖBB App jetzt downloaden

 

Die Apps für Android und iOS sind im Google Play Store bzw. im Apple App Store erhältlich. Praktisch für Nutzer mit anderen Betriebssysteme: Das Online Ticketing tickets.oebb.at passt sich mittels Responsive Design automatisch an unterschiedliche Displaygrößen von Endgeräten (Smartphones, Tablets, Laptops) an und ist so auch vom Blackberry oder Windows-Smartphone bedienbar. Alle Infos und Download unter oebb.at/app

 

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Sa

20

Feb

2016

94.000 Fahrgäste waren 2015 mit Vienna Ring Tram unterwegs

2015 brachte mit rund 94.000 Fahrgästen einen neuen Rekord für die Vienna Ring Tram. Der bisherige Bestwert von 2014 lag bei etwa 80.000 Fahrgästen. Seit April 2009 ist die gelbe Straßenbahn ein fester Bestandteil im Programm vieler Wien-Touristinnen und -Touristen, die mit der Vienna Ring Tram die Highlights der Ringstraße wie etwa die Staatsoper, das Parlament sowie das Rathaus oder die Museen kennenlernen.

Deutlicher Anstieg bei Fahrgastzahlen, Ringstraße in der Bim kennenlernen  Foto: Marcel Manhart

 

 

2015 brachte mit rund 94.000 Fahrgästen einen neuen Rekord für die Vienna Ring Tram. Der bisherige Bestwert von 2014 lag bei etwa 80.000 Fahrgästen. Seit April 2009 ist die gelbe Straßenbahn ein fester Bestandteil im Programm vieler Wien-Touristinnen und -Touristen, die mit der Vienna Ring Tram die Highlights der Ringstraße wie etwa die Staatsoper, das Parlament sowie das Rathaus oder die Museen kennenlernen.

 

 

Informationen in acht Sprachen sowie eigenes Kinder-Hörprogramm

 

In der Straßenbahn informieren LCD-Bildschirme die Fahrgäste über Wissenswertes entlang der Fahrtstrecke. Zusätzlich gibt es mehr Infos zur Ringstraße und ihren Prachtbauten in acht verschiedenen Sprachen über Kopfhörer. Darunter befindet sich eine Version in Wiener Mundart, gesprochen von Mundl-Darsteller Karl Merkatz. Vor allem für deutsche Gäste ist das ein besonderes Highlight. Für Kinder gibt es ein spezielles Hörprogramm, das die Sehenswürdigkeiten altersgerecht erklärt. Seit ihrem Start 2009 waren insgesamt rund 440.000 Fahrgäste mit der Vienna Ring Tram unterwegs.

 

 

Schwedenplatz zentrale Haltestelle seit 2014

 

Am Schwedenplatz befindet sich seit April 2014 die zentrale Ein- und Ausstiegsstelle für die Fahrgäste. Seitdem können BesucherInnen die Fahrt rund um die historische Ringstraße mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten ohne laufenden Fahrgastwechsel genießen. Eine komplette Ringrundfahrt dauert circa 20-25 Minuten. Die Vienna Ring Tram verkehrt das ganze Jahr über täglich von 10:00 bis 17:30 Uhr und fährt alle 30 Minuten.

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Di

16

Feb

2016

ÖBB testen Telefonjoker am Ticketautomaten

Wer beim ÖBB Ticketautomat nicht weiter weiss, kann ab sofort an vier Wiener Bahnhöfen das ÖBB Kundenservice zum Ortstarif unter 05-1717 25 anrufen. Nachdem man dem Kundenbetreuer gesagt hat, wohin man fahren möchte, steuert dieser den Automat aus der Ferne und bereitet die Buchung des gewünschten Tickets vor.

Herr Blecha ruft Herrn Kern an und der ÖBB Telefonjoker bereitet die Buchung vor, der Kunde bestätigt und muss nur noch bezahlen....                                                                 Foto: ÖBB / Kozak

 

 

Wer beim ÖBB Ticketautomat nicht weiter weiss, kann ab sofort an vier Wiener Bahnhöfen das ÖBB Kundenservice zum Ortstarif unter 05-1717 25 anrufen. Nachdem man dem Kundenbetreuer gesagt hat, wohin man fahren möchte, steuert dieser den Automat aus der Ferne und bereitet die Buchung des gewünschten Tickets vor. Bequem: Der Kunde muss nur mehr den Button „Ticket kaufen“ drücken und schliesst die Buchung durch die Bezahlung direkt beim Automaten bar oder mit Karte ab.

 

Der Testbetrieb für dieses Service läuft noch bis Ende Februar 2016 bei den ÖBB Ticketautomaten in Wien Mitte, Wien Praterstern, Wien Handelskai und Wien Floridsdorf. Die betreffenden Automaten sind mit einem Hinweisschild versehen auf dem die Telefonnummer und die Automatennummer angegeben sind. Dieses Service ist 24 Stunden und ganzjährig für unsere Kunden nutzbar. Ist das Pilotprojekt erfolgreich, soll der ÖBB Telefonjoker bis Mitte dieses Jahres auf alle 1.100 stationären ÖBB Ticketautomaten in Österreich ausgeweitet werden. Derzeit werden 66 Prozent aller ÖBB Tickets über die Ticketautomaten verkauft, im Fernverkehr sind sie auch gegen Aufpreis von 3 Euro beim Zugbegleiter erhältlich.

 

 

Unverändert viele Wege zum ÖBB Ticket

 

Die ÖBB bieten ein engmaschiges Vertriebsnetz für Tickets. Neben den Ticketautomaten an Bahnhöfen und Haltestellen können Fahrgäste ihre Tickets rund um die Uhr am Smartphone über die ÖBB App oder im Internet unter tickets.oebb.at kaufen. Zusätzlich bieten die ÖBB österreichweit 88 Ticketschalter und 17 Reisebüros für Beratung und Ticketkauf an. Die neue, noch kundenfreundlichere ÖBB App bietet im Vergleich zu bisherigen App viele zusätzliche, nützliche Funktionen. Sie steht für iOS und Android unter beta.oebb.at zum Download bereit.

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So

24

Jan

2016

Mobilfunknetz auf Bahnstrecke zum Flughafen Wien ausgebaut

Mit der Bahn entspannt zum Flughafen Wien fahren und dabei noch die letzten Telefonate vor dem Flug führen: Das ist jetzt ohne Unterbrechungen möglich. Denn die ÖBB haben gemeinsam mit den Mobilfunkbetreibern A1, Drei und T-Mobile die technische Hochrüstung der Strecke abgeschlossen. Davon profitieren vor allem Fahrgäste der Flughafenschnellbahn S7, des City Airport Trains (CAT), aber auch die Kunden der ÖBB Railjets und Intercitys (IC).

Umfangreicher Ausbau des Mobilfunknetzes bis Ende 2018                             Foto: Marcel Manhart

 

 

Die ÖBB haben gemeinsam mit den Mobilfunkbetreibern A1, Drei und T-Mobile die technische Hochrüstung der Strecke von der Stadt Wien zum Flughafen abgeschlossen.

 

Auf der rund 20 Kilometer langen Strecke zwischen Wien Mitte bzw. Wien Hauptbahnhof und dem Flughafen Wien wurden in den letzten Wochen viele neue Sendestationen errichtet. Sie sorgen für eine spürbar bessere Abdeckung der Strecke mit dem Mobilfunksignal. Das bedeutet konkret lückenlose Erreichbarkeit sowie eine deutlich verbesserte Daten- und Sprachqualität für die Fahrgäste. Mit der Inbetriebnahme der Anlagen wurde die erste Etappe im umfangreichen Ausbau des Mobilfunknetzes entlang der Schienen erfolgreich abgeschlossen. Bis Ende 2018 sollen rund 1.500 Kilometer des heimischen Eisenbahnnetzes einen besseren Mobilfunkempfang erhalten.

 

 

Die enge Kooperation der Projektpartner sorgt für Breitband-Empfang in den Zügen und ermöglicht es damit Bahnfahrern, die Zeit im Zug noch besser zum Arbeiten, Surfen und Streamen zu nutzen. Im nächsten Schritt wird die Netzabdeckung entlang der S-Bahn-Strecken in Wien sowie die Weststrecke Wien - Salzburg bis Ende 2016 ausgebaut werden. Danach startet der Ausbau entlang der Südstrecke, auch die S-Bahn-Strecken in Niederösterreich, Steiermark, Kärnten, Tirol und Vorarlberg erhalten eine stark verbesserte Mobilfunkversorgung.

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Mo

18

Jan

2016

Ferien-Messe Wien - Vienna Autoshow und “Genusswelt”: Messetrio sorgt für megastarken Saisonauftakt

Reed Exhibitions hat in der Messe Wien einen Bilderbuchstart in das neue Messejahr hingelegt. 148.759 Besucherinnen und Besucher kamen zum Messetrio  „Ferien-Messe Wien“„Vienna Autoshow“  und  „Genusswelt“  in die Messe Wien. Während auf der „Vienna Autoshow“ in den Hallen C und D 42 Automarken rund 400 Neuwagenmodelle, darunter mehrere Europa- und 31 Österreich-Premieren, vorstellten, präsentierten in den Hallen A und B 830 Aussteller aus 70 Ländern ihre Angebote für das Reise- und Urlaubsjahr 2016. In einem Teil der Halle B zeigten 60 Aussteller der „Genusswelt“ regionale Produkte aus Österreich, vegane Ernährung, Rohkost, Food Trucks und Köstlichkeiten aus Ländern, die auch auf der „Ferien-Messe Wien“ ausgestellt hatten. Alle vier Messehallen sowie zusätzlich Teile des Congress Centers mit Reisekino der „Ferien-Messe Wien“ waren damit voll belegt.

Erfolg für die Ferien-Messe Wien 2016                                                                     Foto: Marcel Manhart

 

 

„Das Messetrio von ‚Ferien-Messe Wien‘, ‚Vienna Autoshow‘ und der neuen ‚Genusswelt‘ stellt traditionell den mit Abstand besucherstärksten Publikumsevent der Messe Wien wie auch der gesamten österreichischen Messeszene dar“, kommentiert Mag. Martin Roy, CEO von Reed Exhibitions, den erfolgreichen Messeverlauf und fügt hinzu: „Es ist klar, dass die Vollbelegung aller Hallen und der Publikumsandrang bei einem solchen Großereignis für die Messe Wien eine echte Nagelprobe darstellen. Trotzdem hat sich – und das ist für uns als Veranstalter mit Blick auf Aussteller und Besucher natürlich besonders wichtig – die Infrastruktur in der und um die Messe wieder bestens bewährt. Für uns bedeutet der höchst erfolgreiche Verlauf der ‚Ferien-Messe Wien‘ und der beiden weiteren Messen einen Superstart in die neue Messesaison.“

 

„Vienna Autoshow“: Ein Drittel der Messebesucher plant Autokauf
Bereits zum zehnten Mal fand die „Vienna Autoshow“ in der Messe Wien statt. Die 2004 gestartete „Vienna Autoshow“ wird als einzige von den österreichischen Automobilimporteuren beschickt und ist der wichtigste Automobilsalon Österreichs. Gleichzeitig ist sie der Startschuss zur neuen Verkaufssaison. Laut Messeumfrage planen 2016 fast 30 Prozent der Besucher der Vienna Autoshow den Kauf eines Autos.

„Ferien-Messe Wien“: 25,6 % buchen vor Ort
Die in Kooperation mit Ruefa/Verkehrsbüro Group veranstaltete „Ferien-Messe Wien“ bot einen ersten Überblick über Urlaubs- und Reisetrends des neuen Jahres. Partnerland war die Tschechische Republik, die Partnerregion SalzburgerLand. Zu den Neuheiten gehörte die „Bike Village Vienna“ mit 17 Ausstellern, wie Fahrradhersteller KTM Fahrrad, Bosch, Winora-Staiger GmbH und KTM im Motorradbereich.

 

Zeitgleich zur „Ferien-Messe Wien“ fand in der Halle B der Messe Wien die neue Kulinarik-Messe „Genusswelt“ statt. Die Aussteller zeigten regionale Produkte aus Österreich, vegane Ernährung, Rohkost, Food Trucks und Köstlichkeiten aus Ländern, die auch auf der „Ferien-Messe Wien“ ausgestellt hatten. Zentraler Punkt war die „Genusswelt“-Bühne, wo Live-Kochshows von und mit den angehenden Gastro-Profis des MODUL stattfanden. Vorträge zu den Themen vegane Ernährung, Steinzeit Ernährung und Tipps zur Smoothie Herstellung ergänzten das Programm.

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So

17

Jan

2016

ÖBB für bestes Reiseerlebnis ausgezeichnet

Viele Stammgäste wissen es längst zu schätzen – nun ist es auch offiziell: Die ÖBB wurden vom internationalen Lifestylemagazin Monocle für ihr Railjet-Angebot zwischen Wien und München ausgezeichet. MONOCLE beschreibt das Reiseerlebnis an Bord der Railjets als Vergnügen, das nur sehr schwer getoppt werden könne. Der ÖBB Railjet biete alles, was eine angenehme Bahnreise ausmache: Geräumigkeit, Lederliegesitze, charmanten Service und vieles mehr. Im aktuellen Fahrplan fahren die ÖBB 7mal pro Tag von Wien Hauptbahnhof nach München Hauptbahnhof und retour. In Fahrrichtung Wien - München gibt es weiterhin ein kurzes Umsteigen in Salzburg auf eine bereitgestellte Railjet-Garnitur.

ÖBB Railjet am Wiener Hauptbahnhof                                                                       Foto: Marcel Manhart

 

 

Das renommierte und international anerkannte Lifestylemagazin MONOCLE wählt in seiner jährlichen globalen Befragung „Travel Top 50 2015/16" den jeweils besten Anbieter für Geschäftsreisen auf der Schiene. Im vergangenen Jahr konnten die ÖBB die Wertung für sich entscheiden.

 

 

Das Business-Angebot in den ÖBB Railjets

 

Fahrgäste der Business Class in den ÖBB Railjets erhalten für einen Aufpreis von 15,- Euro  zum First Class bzw. 1. Klasse Ticket speziellen Komfort und Service auf ihrer Reise: Die Ledersitze bieten grossen seitlichen Sitzabstand und angenehme Beinfreiheit. Sie sind mit anpassbaren Rückenlehnen und Beinauflagen individuell verstellbar. Zum bequemen Arbeiten oder Lesen gibt es grosszügige Klapptische und Ablageflächen, Leseleuchten, kostenloses WLAN, eine eigene Steckdose für jeden Sitzplatz, um Laptops und Handys anzuschliessen.

 

In dieser ruhigen Atmosphäre können ÖBB Kunden ungestört Arbeiten oder entspannen. Im Preis inkludiert ist weiters der Lounge-Zutritt an den Bahnhöfen, eine Sitzplatzreservierung, ein Begrüssungsgetränk, kostenlose Tageszeitungen, Wochen- und Wirtschaftsmagazine. Mit dem charmanten „Am-Platz-Service“ wird das á la carte gewählte Essen von „Henry am Zug“ aus dem Speisewagen direkt zum Sitzplatz serviert.

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Sa

16

Jan

2016

Pünktliche ÖBB: Auch 2015 Spitzenwerte bei Pünktlichkeit

Erfreuliche Jahresbilanz für alle Bahnfahrer: Die Züge der ÖBB waren im vergangenem Jahr wieder besonders pünktlich: Exakt 96,3 Prozent der täglich mehr als 4.300 fahrenden Personenzüge – das sind im Jahr rund 1,6 Millionen ÖBB Züge - waren pünktlich unterwegs. Zum Vergleich: Im Jahr 2009 lag dieser Wert noch bei 91,8 Prozent.

Österreichweit waren 96,3 Prozent der Züge pünktlich                                      Foto: Marcel Manhart

 

 

Einzelne Werte waren im vergangenem Jahr besonders erfreulich: Regelmäßig fuhren die Nahverkehrszüge im Österreich-Durchschnitt zu 96,8 Prozent pünktlich. Auch die betrieblich komplexe Teilinbetriebnahme des Wiener Hauptbahnhofs im Dezember 2014 war sehr erfolgreich und stützte die hohen Pünktlichkeitswerte des Gesamtjahres 2015.

 

Seit 2010 haben die ÖBB die Pünktlichkeit ihrer Züge durch viele Einzelmaßnahmen gesteigert: Die Zahl der technischen Störungen bei Zügen wurde deutlich reduziert, modernere Züge wie Railjets oder Talent und Desiro-Züge werden eingesetzt. Auch die Zuverlässigkeit der Bahnanlagen wie etwa Weichen, Signale und Funksysteme wurde erhöht. Diesen positiven Trend verstärkt die Umstellung auf elektronische Stellwerke und moderne Weichendiagnosesysteme. Insgesamt sind die ÖBB eine der pünktlichsten Bahnen Europas.

 

Weiterhin eine Herausforderung bleibt die Pünktlichkeit jener Züge, die zumindest eine Teilstrecke im nicht-Österreichischen Schienennetz unterwegs sind. Hier sind die ÖBB an pünktliches Eintreffen der Züge an der Grenze zu Österreich angewiesen. Damit die Pünktlichkeit auch in diesem Bereich gesteigert werden kann, führen die ÖBB weiter intensive Gespräche mit den Partnerbahnen.

 

Pünktliche Züge sind auch die Basis für einen integrierten Taktfahrplan und Voraussetzung für einen stabilen Fahrplan. Für Fahrgäste ist die Verlässlichkeit und Pünktlichkeit der Züge besonders wichtig. Die ÖBB setzen in den letzten Jahren auf ein vielschichtiges Programm, das beispielsweise ein konzernweites Pünktlichkeitsmanagement, die Beseitigung der Langsamfahrstellen, die Optimierung der Instandhaltung, die Kooperation mit benachbarten Infrastrukturbetreibern zur Verringerung von verspäteten Grenzübernahmen und die Umsetzung einer modernen Betriebsführungsstrategie umfasst.

 

 

Top-Pünktlichkeitswerte nach Bundesländern

 

Der österreichweite Pünktlichkeitswert im Nahverkehr beträgt 96,8 %, die Bundesländerwerte im Nahverkehr sind teils noch besser: Spitzenreiter ist Vorarlberg mit 98,2 % Prozent, gefolgt von Tirol und Kärnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

         Grafik: ÖBB

Die Pünktlichkeitsstatistik für ganz Österreich und für jedes einzelne Bundesland kann  unter   oebb.at/puenktlichkeit   rund  um  die  Uhr  abgerufen  werden. 

Die Grafik wird monatlich aktualisiert.

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So

03

Jan

2016

Ferien-Messe 2016 in der Messe Wien

Von 14. bis 17. Januar 2016 findet in den Hallen A und B der Messe Wien die „Ferien-Messe Wien“ statt. Mehr als 700 Aussteller aus 70 Ländern sind mit dabei, ebenso wie jede Menge Programm und Unterhaltung für Gross und Klein. Auch Kulinarikfans kommen auf ihre Kosten, denn in der Halle B steht die „Genusswelt“ am Programm. Das Partnerland der „Ferien-Messe Wien 2016“ ist die Tschechische Republik. Heimische Partnerregion ist das Salzburger Land.

Auch die ÖBB sind wieder vertreten (Halle A / Stand A0737)                              Foto: Marcel Manhart

 

 

Von 14. bis 17. Januar 2016 dreht sich in den Hallen A und B der Messe Wien wieder alles um Inspirationen für Ihr nächstes nationales oder internationales Reiseziel, Tipps für Ihren Traumurlaub, Messeschnäppchen, Gewinnchancen, Bühnenshows, Stargäste, Freizeittipps, kulinarische Köstlichkeiten aus Österreich und der ganzen Welt.

 

 

Jetzt neu: Das grosse Plus zu Ihrem ÖBB Ticket*

Sie können jetzt Ihr ÖBB Ticket* mit einem Tages-Messeeintritt zur Ferien-Messe Wien + Vienna Autoshow 2016 kombinieren und sparen dabei auch noch Geld. Wählen Sie einfach das optimale ÖBB Ticket* für Ihre Reise. Anschliessend können Sie auf tickets.oebb.at oder mobile über die neue ÖBB App nach Wahl Ihres ÖBB Tickets* unter Extras den Tages-Messeeintritt zum ermässigten Preis auswählen und dabei sparen. Nur 5 bis 10 Minuten später stehen das ÖBB Ticket und der Voucher bei den stationären ÖBB Ticketautomaten am Bahnhof zur Abholung bereit. Beim ÖBB Kundenservice unter Tel. 05-1717-3 und am ÖBB Ticketschalter buchen die Reiseberater den ermässigten Tages-Messeeintritt natürlich auch gerne für Sie dazu.

Für Buchungen aus dem Ausland empfehlen die ÖBB den Kundenservice unter +43 (0)5 1717-3 oder kundenservice@oebb.at.  Die Unterlagen werden per Post zugeschickt (Postgebühr € 5,-) und deshalb ist eine rechtzeitige Buchung notwendig. Online auf oebb.at – Achtung Print@home ist nicht möglich. Das Ticket muss bei einem ÖBB Ticketautomat ausgedruckt werden, ein solcher steht übrigens auch auf dem Perron 3 am Grenzbahnhof Buchs SG in der Schweiz.

* ÖBB Plus-Angebote sind kombinierbar mit ÖBB Einzeltickets (Standard, Sparschiene, Komfort, Globalpreis), Verkehrsverbund-Einzeltickets und Einfach-Raus-Tickets.

 

 

Partnerland Tschechische Republik zeigt seine Highlights

 

Das Partnerland der „Ferien-Messe Wien 2016“ ist die Tschechische Republik. Hauptthema ist das Jubiläumsjahr von Karl IV, dessen 700. Geburtstag 2016 in dessen Heimatland gefeiert wird. Der Messeauftritt wird von der Auslandsvertretung des CzechTourism in Wien betreut. Diese wurde erst Anfang Juni 2015 von der Zentrale des CzechTourism in Prag wiedereröffnet. Der Grund dafür war das wachsende Interesse österreichischer Reisender am Nachbarn Tschechische Republik und die steigenden Besucherzahlen. „Umso mehr hat es uns gefreut, dass Reed Exhibitions uns den Status des Partnerlandes angeboten hat“, erklärt Monika Palatková, Generaldirektorin von CzechTourism.

 

„Der Status des Partnerlandes 2016 gibt uns die Möglichkeit, uns dem österreichischen Besucher auch als sicheres Urlaubsland zu präsentieren.“ 2015 wurde die Tschechische Republik vom Institute for Eonomics and Peace unter die Top 10 der sichersten von weltweit 162 Ländern gereiht (Anm.: Am Global Peace Index ist Island auf Platz 1, Dänemark auf Platz 2 und Österreich auf Platz 3). Zudem möchte man ein „Lebenszeichen“ setzen, sagt Monika Palatková: „Wir erhoffen uns, wieder verstärkt am Markt wahrgenommen zu werden, sowohl von Individualreisenden als auch von B2B-Partnern. Die Tschechische Republik soll sich wieder als Top-Reisedestination präsentieren. Wenn Reisende über Kultur-, Aktiv-, Wellnessurlaub oder Kuraufenthalt nachdenken, dann soll ihnen sofort die Tschechische Republik als erste Adresse dafür einfallen. Zugleich möchten wir unser Land als interessante Destination für Familien mit Kindern und als attraktives Ziel für junge Gäste und die Generation Y positionieren.“ Dazu startete CzechTourism eine eigene auf diese Zielgruppe abgestimmte Kampagne, die unter  www.coolczechguide.cz  abgerufen werden kann.

 

 

Das erwartet die Besucher

 

Die Tschechische Republik präsentiert sich auf einem 140 m² großen Hauptstand in der Halle A (A0909) der Messe Wien. Dort stehen Weinverkostungen von mährischen Weinen, traditionelle Musik der Zymbalmusikgruppe Strážičan aus Strážnice und ein Gewinnspiel am Programm. Zusätzlich zeigt das Partnerland der „Ferien-Messe Wien“ auf 72 m² gegenüber der Showbühne in Halle A jene interaktive Ausstellung, die bereits während der Expo15 in Mailand für Aufsehen gesorgt hatte. „Fotos mit erweiterter Realität“ werden mit Unterstützung von Tablets zum Leben erweckt. Ergänzt wird die Ausstellung mit interaktiven Tischen.

 

Das Foyer A der Messe Wien steht ganz im Zeichen der Hauptstadt Prag. Neben einem Modell der Burg Karlstein und einem Info-Bus sind Straßenkünstler und Gaukler unterwegs und entführen Messebesucher in die Zeit von Karl IV. In der Mall der Messe Wien wird eine Ausstellung der zwölf tschechischen UNESCO-Weltkulturerbestätten gezeigt. Auf der Kochbühne der „Genusswelt“ (Halle B) steht täglich eine Kochshow der berühmten Südmährischen Küche und ein Weinquiz mit Gewinnspiel am Programm.

 

 

Das SalzburgerLand ist Partnerregion: Auftaktveranstaltung ins Jubiläumsjahr 2016

 

Mit einem Nächtigungsanteil von rund 22,7 Prozent sind die Österreicher hinter den Deutschen die größte Urlaubergruppe im SalzburgerLand. 75 Prozent der Inlandsgäste kommen aus dem Osten des Landes. Grund genug also, um die vielen Vorzüge des österreichischen Bundeslandes vor den Vorhang zu holen. Gemeinsam mit zwölf Regionen tut dies das SalzburgerLand und präsentiert sich als heimische Partnerregion der „Ferien-Messe Wien 2016“. Der rund 300 m² große Messestand in Halle B (B 0601) steht ganz im Zeichen des Jubiläumsjahres „200 Jahre Salzburg bei Österreich“ mit der Landesausstellung „Kaiser.Bischof.Jedermann“. Das Motto „Salzburg 20.16 - Ein Land im Wandel“ wird für Besucher der „Ferien-Messe Wien“ über ein interaktives Standkonzept, Filme und einen lautstarken „Jedermann“-Wettbewerb erlebbar gemacht.

 

 

Das SalzburgerLand sucht den talentiertesten „Jedermann“-Rufer

 

Zentrales Element des SalzburgerLand-Messestandes ist der 6 Meter lange und 2,5 Meter hohe „Jedermann“-Trichter. Er ist eines der zentralen Elemente in der Inszenierung des „Jedermann“ auf dem Salzburger Domplatz und 2016 exklusiv bei der „Ferien-Messe Wien“ präsent. Messebesucher können sich im Rahmen eines Wettbewerbs als „Jedermann“-Rufer versuchen. Maßstab ist der Ruf von „Jedermann“-Darsteller Cornelius Obonya, der im Rahmen der SalzburgerLand Pressekonferenz am Eröffnungstag der „Ferien-Messe Wien“ (14. Januar 2016) demonstriert, wie kräftig seine Lungen für den „Jedermann“-Ruf sind. Wer seinen Ruf am besten imitieren kann, gewinnt zwei „Jedermann“-Karten für die Salzburger Festspiele 2016. Zu den weiteren Gewinnen zählen Eintritte zur Landesausstellung ins Salzburg Museum sowie ÖBB-Gutscheine für die Fahrt nach Salzburg in der 1. Klasse.

 

Ein Ticket– drei Veranstaltungen

 

Auch Kulinarikfans kommen auf ihre Kosten, denn in der Halle B steht die „Genusswelt“ am Programm. Mit dabei sind Live-Koch-Shows und ein eigener Bereich mit Rohkost, veganer und gesunder Ernährung.

 

Für 2Rad-Fans gibt es zusätzlich die Bike Village Vienna. Diese ist eine 1.000 m² große Action-Plattform, die in enger Zusammenarbeit mit dem Team der Erzbergrodeo GmbH auf die Beine gestellt wird und alles zeigt, was das Thema 2Rad zu bieten hat: Shows, Produktvorführungen und –tests sowie Stunts der Profis in der Action Arena.

 

Zeitgleich dazu findet in den Hallen C und D die „Vienna Autoshow“ statt, die diesmal wieder mehr als 400 Neuwagen, Europa und Österreich Premieren von 40 Automarken präsentiert.

 

Die „Ferien-Messe Wien“, die „Vienna Autoshow“ und die „Genusswelt“ können mit einem gemeinsamen Ticket besucht werden. Das ermässigte Online-Ticket kostet € 10,- und ist unter http://www.ferien-messe.at/besuchen/ticket/ erhältlich

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Sa

02

Jan

2016

Wiener Linien fuhren 2015 täglich fünf Mal um die Erde

Die U-Bahnen, Strassenbahnen und Busse der Wiener Linien legten 2015 insgesamt 76,6 Millionen Kilometer zurück. Das sind rund 600.000 Kilometer mehr als im Jahr davor. Täglich fahren die Wiener Linien somit insgesamt 210.000 Kilometer oder fünf Mal um die Erde. Allein die Züge auf der Linie U6 legen täglich rund 9.700 Kilometer zurück, das entspricht der Luftlinie von Wien nach Singapur.

U-Bahn, Bim und Bus sind täglich 210.000 Kilometer unterwegs                      Foto: Marcel Manhart

 

 

Die U-Bahnen, Strassenbahnen und Busse der Wiener Linien legten 2015 insgesamt 76,6 Millionen Kilometer zurück. Das sind rund 600.000 Kilometer mehr als im Jahr davor. Täglich fahren die Wiener Linien somit insgesamt 210.000 Kilometer oder fünf Mal um die Erde. Allein die Züge auf der Linie U6 legen täglich rund 9.700 Kilometer zurück, das entspricht der Luftlinie von Wien nach Singapur.

 

 

Autobusse legen grösste Wegstrecke zurück

 

Die meisten Kilometer legte im letzten Jahr der Autobusverkehr mit rund 39 Millionen Kilometern zurück, gefolgt von den Straßenbahnen mit über 23 Millionen Kilometern und den U-Bahnen mit knapp 15 Millionen Kilometern.

 

„Unser Angebot wächst von Jahr zu Jahr, das zeigen die Zahlen. Und mit der wachsenden Stadt wird unser Angebot auch in den nächsten Jahren weiterwachsen. Ab Herbst 2017 fährt die U1 nach Oberlaa, dann geht es mit dem Ausbau der U2 und der U5 weiter. Auch das Strassenbahnnetz wächst in den nächsten Jahren“, so Geschäftsführer Günter Steinbauer.

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Do

24

Dez

2015

Bahnherz: Die Bahnseite für besondere Menschen

Zu Weihnachten möchten wir Euch wieder einmal auf eine besondere Bahnseite hinweisen. Sie heisst Bahnherz und nennt sich auch "Die Bahnseite für besondere Menschen." Ihr Ziel ist es, dass auch Menschen die ein Handicap haben, die nicht hören oder sehen können Bahnfotos anhören und anschauen können.

Lars ist Inhaber der Seite "Bahnherz"                                                                     Foto: Marcel Manhart

 

 

Wie wir ja alle wissen gibt es sehr viele schöne Bahnseiten im Internet und auch auf Facebook. Bahnherz ist aber wirklich eine besondere Bahnseite, sie nennt sich auch "Die Bahnseite für besondere Menschen" und hat das Ziel, dass auch Menschen die ein Handicap haben, die nicht hören oder sehen können Bahnfotos anhören und anschauen können. Bahnherz ist auch deshalb eine besondere Bahnseite weil die Fotobeschreibungen auch in die Gebärdensprache und als Tonaufnahme übersetzt werden und alles zu einem Video zusammengfügt wird.

Hier auf dem Foto seht Ihr Lars, er ist Inhaber der Seite und schreibt dazu: "Bahnherz ist eine Bahnseite die aus dem Herzen kommt und für Menschen mit und ohne Handicap gemacht ist!"

Wir finden dies eine ganz tolle Idee. Danke vielmals lieber Lars, wir wünschen Dir und Deiner Seite alles Gute und möchten sie gleichzeitig auch Euch allen empfehlen. Schaut doch einfach mal rein, Lars wird sich freuen.

 

Gleichzeitig bedanken wir uns für's Interesse an unserer info24 Seite und wünschen allen frohe Weihnachten sowie alles Liebe und Gute für's 2016!

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So

20

Dez

2015

U-Bahn, Bim und Bus: Alle Wege führen zur Bahn

In Wien und seinem Hauptbahnhof ist am 13. Dezember 2015 ein neues Zeitalter für Bahnreisende angebrochen. Mit der Vollinbetriebnahme halten auch alle ÖBB-Fernreisezüge, die bisher am Westbahnhof endeten, am neuen Hauptbahnhof sowie am Bahnhof Meidling. Damit werden beide Bahnhöfe zur zentralen Bahndrehscheibe in Wien und darüber hinaus.

Hauptbahnhof und Bahnhof Meidling ideal mit Wiener Linien erreichbar        Foto: Marcel Manhart



Einige gewohnte Wege in der Stadt ändern sich nun mit der Vollinbetriebnahme des Wiener Hauptbahnhofes. Statt zum Westbahnhof geht es jetzt für viele Reisende mit U-Bahn, Straßenbahn und Bus zum Hauptbahnhof – oder eben auch zum Bahnhof Meidling. Vor allem für Wienerinnen und Wiener aus dem Süden und Westen der Stadt ist das eine attraktive Alternative zum Hauptbahnhof. Alle Fernreisezüge halten auch hier.


Bahnhof Meidling öffentlich rasch erreichbar – Alternative zum Hauptbahnhof

Neben dem Hauptbahnhof ist auch der Bahnhof Meidling ideal an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Rasch erreichbar ist der Bahnhof Meidling etwa mit der U6 vom Süden, Westen und Norden der Stadt. In nur sechs Minuten ist man beim Westbahnhof bzw. bei der Mariahilfer Straße. Darüber hinaus fahren den Bahnhof Meidling sieben Buslinien (7A, 7B, 8A, 9A, 15A, 59A, 62A), die Straßenbahnlinie 62 sowie die Wiener Lokalbahn an.

Die S-Bahn-Stammstrecke sowie weitere Bahnverbindungen sorgen außerdem für kurze Wege in der Stadt und ins Wiener Umland, sowohl vom Bahnhof Meidling als auch vom Hauptbahnhof. 


Mit der U1 zum neuen Hauptbahnhof

Seit der Eröffnung des Hauptbahnhofes vor über einem Jahr reisen die Passagiere mit den Wiener Linien bequem an. Mit der U1 sind es vom Stephansplatz nur fünf Minuten zum Hauptbahnhof, von der UNO-City sind es 12 Minuten. Auch die Buslinien 13A und 69A sowie die Straßenbahnlinien 18, D und O sind wichtige Zubringer und sorgen für eine rasche Anbindung. Von jeder S-Bahn- oder U-Bahn-Station innerhalb Wiens sind es maximal 30 Minuten zum Hauptbahnhof. Von Floridsdorf erreicht man den Hauptbahnhof zum Beispiel in nur 19 Minuten.

Beispiele für Fahrzeiten:

Stephansplatz – Hauptbahnhof: ca. 5 Minuten
Landstraße/Wien Mitte (S-Bahn, U) – Hauptbahnhof: ca. 7-10 Minuten
Kagraner Platz – Hauptbahnhof: ca. 17 Minuten
Heiligenstadt – Hauptbahnhof: ca. 17 Minuten
Simmering – Hauptbahnhof: ca. 6 Minuten
Westbahnhof/Mariahilfer Straße – Bahnhof Meidling: ca. 6 Minuten
Alterlaa – Bahnhof Meidling: ca. 10 Minuten
Hietzing – Bahnhof Meidling: ca. 15 Minuten

Die kürzesten Wege zu den beiden Bahnhöfen kann man

einfach über den Routenplaner auf  www.wienerlinien.at  abfragen

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Sa

19

Dez

2015

DB stellt Nachtzüge per Ende 2016 definitiv ein

Jetzt ist es offiziell: Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn (DB) hat am 16. Dezember 2015 entschieden, dass die DB-Nachtzüge im Dezember 2016 zum letzten Mal fahren werden. Eine Ära geht zu Ende mit unmittelbaren Folgen für Schweizer Nachtzugreisende: Es bleibt kaum mehr Zeit, um die Verbindungen nach Amsterdam, Hamburg, Berlin, Dresden und Prag zu retten.

DB Nachtzüge auf dem Abstellgleis....                                                              Foto: Marcel Manhart

 

 

In der Schweiz hat die Organisation "Umverkehr"  am Morgen des 17. Dezembers 2015 mit einer Spontanaktion vor dem SBB-Hauptsitz in Bern Wankdorf darauf aufmerksam gemacht und die SBB aufgefordert, aktiv und zielgerichtet eine Nachfolgelösung zu finden.

 

Im September hat Umverkehr gemeinsam mit weiteren Organisationen (IGöV, Grüne Partei, Pro Velo, Pro Bahn, Junge Grüne, JUSO, Fussverkehr Schweiz) über 11’000 Unterschriften für den Erhalt der Nachtzüge dem UVEK übergeben. Die Hiobsbotschaft aus Berlin verleiht unserer Forderung noch grössere Dringlichkeit. Sinnbildlich hat Umverkehr einen 7 Meter langen City Night Line zur neuen Uhr vor dem SBB-Hauptsitz platziert: Der Countdown läuft! Die SBB haben noch bis im Frühjahr 2016 Zeit, um eine Nachfolgelösung zu finden. Für diesen Kraftakt hat Umverkehr den SBB ein Energiepaket mitgebracht, das sie nach der Aktion entgegengenommen haben.

 

Was muss jetzt getan werden? Laut DB hat die ÖBB Interesse, das Nachtzuggeschäft zu übernehmen. Welche Linien die ÖBB tatsächlich weiterführen wird, ist bis anhin aber ungewiss. Daher ist es jetzt entscheidend, dass die SBB die ÖBB davon überzeugen kann, die Linien aus der Schweiz weiterzuführen. Auch wenn der finanzielle Handlungsspielraum seitens der SBB gering scheint, muss die SBB klar machen, dass diese Verbindungen für die Schweiz wertvoll sind.

 

Zudem muss der Bundesrat, allen voran Bundesrätin Doris Leuthard, ein Zeichen für die Nachtzüge setzen und sich auf politischer Ebene bei der Österreichischen Regierung für die komplette Übernahme der Nachtzugverbindungen aus der Schweiz einsetzen. Gerade mit Blick auf das Klimaabkommen in Paris ist die Stilllegung der Nachtzüge fatal.

 

Umverkehr wird nun noch stärker die Zusammenarbeit mit anderen Umweltorganisationen suchen, um den politischen Druck hoch zu halten. Zudem planen wir auch grössere Unternehmen, deren Mitarbeitenden auf gute Nachtzugverbindungen angewiesen sind in unsere Kampagne mit einzubeziehen.

 

Umverkehr wird alles daran setzen, dass die verbleibenden Nachtzüge aus der Schweiz auch über das nächste Jahr hinaus bestehen bleiben.

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Fr

18

Dez

2015

Wieder gesamter Zugverkehr zwischen Salzburg – München 

Damit wieder planmässiger Stundentakt im Fernverkehr zwischen Salzburg und München ab 18. Dezember 2015 – kurzes Umsteigen bei den Railjet-Zügen in Salzburg bleibt bestehen – Bei den EC-Zügen ab Klagenfurt und Graz sowie den Nachtzügen nach München finden behördliche Kontrollen im Zug statt.

 

Ab heute Freitag  und damit rechtzeitig vor dem grossen Weihnachtsverkehr werden wieder alle Fernverkehrszüge zwischen Österreich und München über Salzburg für die Kunden angeboten. Bei den bereits seit Ende November täglich verkehrenden sieben Railjet-Zügen zwischen Budapest – Wien Hauptbahnhof – Salzburg und München gibt es weiterhin ein kurzes Umsteigen in Salzburg auf eine bereitgestellte Railjet-Garnitur.

ÖBB Railjet nach Salzburg (- München) am Wiener Hauptbahnhof                   Foto: Marcel Manhart

 

Ab 18. Dezember 2015 und damit rechtzeitig vor dem grossen Weihnachtsverkehr werden wieder alle Fernverkehrszüge zwischen Österreich und München über Salzburg für die Kunden angeboten. Bei den bereits seit Ende November täglich verkehrenden sieben Railjet-Zügen zwischen Budapest – Wien Hauptbahnhof – Salzburg und München gibt es weiterhin ein kurzes Umsteigen in Salzburg auf eine bereitgestellte Railjet-Garnitur. Dabei finden am Bahnsteig die behördlichen Kontrollen durch die Polizei statt – die Weiterfahrt nach München verzögert sich aufgrund der bisherigen Erfahrungen nur minimal um wenige Minuten.

 

Neu können seit heute erstmalig wieder bis zu acht EC-Züge die aus Klagenfurt, Graz oder Linz kommen, durchgehend nach München genutzt werden. Aufgrund des planmäßigen Aufenthaltes von rund 15 Minuten am Bahnsteig in Salzburg werden die Kontrollen durch die Deutschen Behörden im Zug stattfinden und die Kunden müssen nicht umsteigen. Damit stehen erstmalig seit der Unterbrechung vor drei Monaten wieder alle Fernverkehrszüge nach München zur Verfügung und es gibt den gewohnten Stundentakt mit den schnellen Fernzügen zwischen Salzburg und München.

 

Die von München über Salzburg fahrenden Railjet und EC-Züge sind ohnehin schon seit längerer Zeit direkt und planmäßig sowie OHNE Umsteigen in Salzburg auf Schiene. Planmäßig fährt ab 18. Dezember auch erstmals wieder die Nachtzugverbindung von Budapest/Zagreb/Venedig über Salzburg nach München sowie umgekehrt von München nach Budapest/Zagreb/Venedig – die Kontrollen der Behörden finden auch hier im Zug statt. Die ÖBB ersuchen die Reisenden bei den Fahrten nach Deutschland unbedingt gültige Reisedokumente mit sich zu führen. Bei der Benützung der grenzüberschreitenden Züge zwischen Österreich und Deutschland sind wie beschrieben behördliche Kontrollen zu erwarten.

 

Damit stehen ab Freitag 18. Dezember 2015 alle Zugverbindungen zwischen Österreich und Deutschland wieder zur Verfügung:

  • Die Railjet Züge Budapest – Wien HBF – München mit kurzem Umstieg in Salzburg
  • Die EC-Züge aus Klagenfurt, Graz und Linz über Salzburg nach München
  • Die ICE-Züge von Wien Hauptbahnhof über Passau in Richtung Frankfurt/Main
  • Der Nachtzug zwischen Budapest/Zagreb/Venedig über Salzburg nach München
  • Der Nachtverkehr über Passau nach Hamburg und Düsseldorf sowie der Nachtverkehr zwischen Wien und Berlin
  • Die ÖBB-DB Eurocity-Züge von Venedig oder Verona über Innsbruck und Kufstein nach München sowie der ÖBB-Intercity über Bregenz, Lindau nach Stuttgart-Münster.
  • Der grenzüberschreitende S-Bahn Verkehr zwischen Salzburg und Freilassing
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Sa

12

Dez

2015

ÖBB übernehmen ersten Cityjet von Siemens

Ab sofort bekommen die ÖBB monatlich drei neue Cityjet-Garnituren geliefert. Die erste Garnitur wurde am 04. Dezember 2015 von Siemens Mobility-Leiter Arnulf Wolfram an den Leiter des ÖBB Nah- und Regionalverkehrs Klaus Garstenauer sowie den zuständigen ÖBB Projektleiter Thomas Grasl übergeben. Ab 13. Dezember 2015 sind die ersten beiden Garnituren auf der Strecke der S80 im Raum Wien und Niederösterreich unterwegs. Weitere Garnituren dieser Komfortzüge kommen 2016 in Oberösterreich und der Steiermark zum Einsatz.

Übergabe des ersten Cityjet am Wiener Hauptbahnhof                               Foto: Siemens / David Pan

 

 

101 Züge für Kunden im Nah- und Regionalverkehr

 

Die ÖBB haben nach einer EU-weiten Ausschreibung im Frühling 2013 insgesamt 101 Züge bestellt. Bis Ende 2016 werden 34 Cityjets an die ÖBB geliefert. Im Endausbau werden im Raum Wien und Niederösterreich 66 dieser Komfortzüge unterwegs sein, davon 31 in der S-Bahn Version und 35 Züge in der Regionalzug Version. In der Steiermark und Oberösterreich kommen 35 Züge – alle in der Regionalzugversion - zum Einsatz. Für diese Verbesserung investieren die ÖBB rund 590 Millionen Euro, die Züge werden bis Jänner 2018 schrittweise geliefert.

 

 

Fahrgäste geniessen mehr Komfort denn je

 

Bei den ÖBB Cityjets handelt es sich um dreiteilige Elektrotriebfahrzeuge, das in der S-Bahn-Version über 244 Sitzplätze und in der Regionalbahnversion über 259 Sitzplätze pro Zug verfügt. Bequeme Niederflureinstiege garantieren einen barrierefreien Zugang ohne Rampen auch für Rollstuhlfahrer und Familien mit Kinderwagen. Grosses Augenmerk wird auf den Sitzkomfort gelegt: Fahrgäste entspannen sich in komfortablen, verstellbaren Sitzen mit Armlehnen und Fußstützen, eine auf die Sitzpositionen abgestimmte LED-Beleuchtung und Fahrgastinformation mit Bildschirmen im Wageninneren. Ergänzend verfügt der Zug über Steckdosen, Tische, Leselampen und Fensterrollos. Die S-Bahnen erhalten sechs, die Regionalzüge vier Türen pro Einstiegsseite. Die Cityjets erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.


 

Klaus Garstenauer, Leiter ÖBB Nah- und Regionalverkehr:


„Unser großes Ziel ist es, Bahnfahren mit den ÖBB zu einem Teil des modernen Lebensstils in Österreich zu machen, insbesondere im Nah- und Regionalverkehr. Der ÖBB Cityjet setzt mit seiner attraktiven Gestaltung und den vielen Komfortmerkmalen neue Maßstäbe auf diesem Weg.“


 

Arnulf Wolfram, Leiter Mobility, Siemens AG Österreich:


„Wir sind stolz, dass wir den ersten Cityjet pünktlich und mit allen notwendigen Zulassungen an die ÖBB übergeben können. Vor allem die Fahrgäste werden zukünftig von den modern ausgestatteten Fahrzeugen profitieren.“

Datenblatt Siemens Desiro ML / ÖBB Cityjet
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Mi

09

Dez

2015

Erste Bilanz: Wiederaufnahme Strecke Wien- München mit Railjets gut gestartet

Seit dem 27. November 2015 fahren die ÖBB Railjets wieder von Budapest über Wien nach München. Am Salzburger Hauptbahnhof wird kurzerhand in einen schon bereit stehenden Zug umgestiegen. Die Bilanz der ersten Woche zeigt: Die behördliche Kontrolle in Salzburg läuft schnell und problemlos, für die Fahrgäste ergeben sich kaum Verzögerungen.

Rund 3.500 Kunden  waren  seit  27. November  unterwegs, die behördliche Kontrolle in Salzburg läuft schnell und problemlos; es gibt kaum Verzögerungen für Fahrgäste     Foto: Marcel Manhart

 

 

Seit dem 27. November 2015 fahren die ÖBB Railjets wieder von Budapest über Wien nach München. Am Salzburger Hauptbahnhof wird kurzerhand in einen schon bereit stehenden Zug umgestiegen. Die Bilanz der ersten Woche zeigt: Die behördliche Kontrolle in Salzburg läuft schnell und problemlos, für die Fahrgäste ergeben sich kaum Verzögerungen. Von München Richtung Österreich fahren die Railjets direkt und ohne umsteigen nach Salzburg, Linz, St. Pölten, Wien und Budapest. In der ersten Woche nutzten bereits 3.500 Fahrgäste die Railjets zwischen Wien und München. Die gute Nachricht für Fahrgäste: Das Bahnfahren nach München funktioniert wieder weitgehend reibungslos, die ÖBB fahren täglich 7 mal mit Railjets von Budapest, Wien, St. Pölten, Linz und Salzburg nach München und zurück.

 

 

Gültige Reisepapiere für Fahrten nach München notwendig

 

Die Kontrollen durch die Behörden erfolgen in Salzburg im Zuge des Umstiegs in eine dort wartende Railjet-Garnitur am selben Bahnsteig. Somit sind kurze und witterungsgeschützte Wege für die Fahrgäste nach Rosenheim oder München garantiert. Reisende ab Salzburg können schon früher nach der behördlichen Kontrolle am Bahnsteig in die bereitgestellte Railjet-Garnitur einsteigen. Die ÖBB bitten die Reisenden, unbedingt gültige Reisedokumente für die Benützung der grenzüberschreitenden Züge zwischen Österreich und Deutschland mitzuführen.

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Mo

07

Dez

2015

Ab sofort sind 50'000 Wien Hauptbahnhof-Aktionstickets erhältlich

Jetzt auf das neue Online- und Mobile-Ticketing umsteigen und eines von 50.000 Hauptbahnhof-Aktionstickets sichern! Mit dem Hauptbahnhof-Aktionsticket können Sie im Aktionszeitraum von 7. Januar 2016 bis 17. März 2016 (ausgenommen 29./30. Januar 2016 und 6. Februar 2016) zu Top-Preisen aus den Bundesländern nach Wien Hauptbahnhof oder Wien Meidling fahren. Natürlich gibt es die günstigen Tickets auch in die Gegenrichtung zu allen ÖBB Zielen in Österreich.

Sichern Sie sich Ihr Hauptbahnhof-Aktionsticket z.B. für *9 Euro nach Graz   Foto: Marcel Manhart

 

 

Buchen Sie ab sofort Ihr Hauptbahnhof-Aktionsticket von insgesamt 50.000 Stück und machen sich Ihr eigenes Bild vom Hauptbahnhof Wien. Mit dem Hauptbahnhof-Aktionsticket können Sie im Aktionszeitraum von 7. Januar 2016 bis 17. März 2016 (ausgenommen 29./30. Januar 2016 und 6. Februar 2016) zu Top-Preisen aus den Bundesländern nach Wien Hauptbahnhof oder Wien Meidling fahren. Natürlich gibt es die günstigen Tickets auch in die Gegenrichtung zu allen ÖBB Zielen in Österreich.

 

* Preise pro Person und Richtung (2. Klasse) ab/nach Wien Hauptbahnhof oder Wien Meidling:

  • nach/von Niederösterreich, Burgenland, Steiermark oder Oberösterreich um 9,- Euro
  • nach/von Salzburg oder Kärnten um 19,- Euro
  • nach/von Tirol, Osttirol oder Vorarlberg um 24,- Euro

 

Details zum Ticket

  • One Way Ticket mit Start oder Zielbahnhof Wien Hauptbahnhof/Wien Meidling
  • Gilt am gewählten Kalendertag im Zeitraum: 7.1.2016 - 17.3.2016
  • ausgenommen am 29./30.1 und 6.2.
  • Gültig in allen Zügen der ÖBB (ausgenommen EuroNight) in der 2. Klasse
  • Stornierung, Erstattung und Umtausch von Tickets nicht möglich
  • Keine Ermässigung mit Ermässigungskarten (z.B. Vorteilscard)
  • Erhältlich in der ÖBB App auf oebb.at, beim ÖBB Kundenservice 05-1717, am Ticketschalter und am Ticketautomaten

 

Bei Kauf am Ticketautomaten oder am Ticketschalter muss der Geltungstag vor Fahrtantritt von der Kundin von dem Kunden selbst eingetragen werden. Bei Online- und Mobile-Tickets wird der gewünschte Reisetag beim Kauf vordefiniert.

 

 

Wie komme ich zu meinem Ticket?

 

Online & Mobile: Einfach Ticket für Start- und Zielbahnhof ohne Ermäßigungskarte auswählen. In der Übersichtsliste wird ihnen als günstigstes Angebot das Hauptbahnhofticket angezeigt.


Fahrkartenautomat: Hier ist ein Schnelleinstiegbutton auf der Startseite ersichtlich wo man nur mehr das gewünschte Bundesland, in das die Reise gehen soll, wählen muss.

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Mo

30

Nov

2015

Wien Hauptbahnhof: Vollinbetriebnahme nach sechs Jahren Bauzeit

Die finalen Handgriffe werden getätigt, die letzten Schrauben gedreht: Der Wiener Hauptbahnhof befindet sich auf der Zielgerade zur Vollinbetriebnahme. Mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2015 dürfen sich Kunden über kürzere Fahrzeiten, mehr Verbindungen, bequemes Umsteigen am gleichen Bahnsteig in ansprechender Architektur des Wiener Hauptbahnhofes inklusive BahnhofsCity freuen. Die ÖBB haben rund 1 Mrd. Euro in den Wiener Hauptbahnhof investiert, er ist pünktlich und ohne Kostenüberschreitung fertig gebaut worden.

Judith Engel, Franz Bauer und Alois Stöger beim letzten Handgriff            Foto: ÖBB / Scheiblecker

 

 

Alois Stöger, Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie: „Der Wiener Hauptbahnhof hat sich bereits in seinem ersten Jahr zu einer der wichtigsten Mobilitätsdrehscheiben Österreichs entwickelt, obwohl er noch nicht ganz fertig war. Die letzten Handgriffe passieren jetzt genau zum richtigen Zeitpunkt. Durch den kommenden Fahrplanwechsel und dem Übergang zum Taktfahrplan laufen hier in Zukunft noch mehr Züge im Regional- und Fernverkehr zusammen und machen den Hauptbahnhof zu dem Knotenpunkt der er sein soll. Damit schaffen wir die besten Verbindungen für die Menschen und stellen sicher, dass Österreich weiterhin Bahnland Nummer 1 in der EU bleibt.“

 

Franz Bauer, Vorstandsdirektor ÖBB-Infrastruktur AG: „Mit der Vollinbetriebnahme drehen wir den Schlüssel im Schloss, völlig neue Mobilität entsteht. Der Wiener Hauptbahnhof ist ein regionaler, nationaler und internationaler Verkehrsknoten, er weckt das volle Potential der bisherigen Ausbaumaßnahmen entlang der Weststrecke. Bahnfahrer kommen nun schneller ans Ziel, sparen noch mehr Zeit und sind besonders umweltfreundlich unterwegs“.

 

Judith Engel, Projektleiterin Hauptbahnhof ÖBB-Infrastruktur AG:  Wir haben den Bahnhof im vorgesehenen Zeitrahmen und ohne Kostenüberschreitung gebaut. Heute beenden wir symbolisch die Umsetzung eines Projektes, das aus Kundensicht mit dem Abriss des alten Südbahnhofs im Dezember 2009 begonnen hat.“

 

 

Rückblick und Ausblick: Hauptbahnhof Wien

 

Bereits im Oktober 2014 öffnete die BahnhofCity am Wiener Hauptbahnhof, zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 wurden zusätzlich zur Teilinbetriebnahme für den Nah- und Regionalverkehr auch die ersten Fernverkehrszüge am Wiener Hauptbahnhof geführt. Jetzt, ein Jahr später, am 13. Dezember 2015, werden die ÖBB ihren gesamten Fernverkehr von und nach Wien über das neue Bahnhofsystem Wien Meidling/Wien Hauptbahnhof führen. Alle Züge werden in Wien Meidling und Wien Hauptbahnhof halten. Die Bahn rückt ins Zentrum der Stadt Bahnfahrer werden auf vielen Strecken schneller am Ziel sein als Autofahrer. Mit dem Wiener Hauptbahnhof sparen Kunden Fahrzeit ein, er verkürzt die Wege der Menschen in der Ostregion pro Jahr um 3,05 Millionen Fahrgaststunden.

 

Mit Dezember 2015 werden die Gleisanlagen an der Ostseite des Hauptbahnhofs plangemäß fertig gebaut, ab diesem Zeitpunkt wird der Bahnhof seine volle Funktion als nationale und internationale Verkehrsdrehscheibe aufnehmen.

 

Derzeit ist die Gleisanlage östlich der Bahnsteige des Hauptbahnhofes provisorisch mit den Streckengleisen den weiterführenden Gleisen der Ostbahn verbunden. Der letzte Abschnitt des Projekts Wien Hauptbahnhof (der Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Gudrunstraße) nimmt mit Fahrplanwechsel den Betrieb auf und schließt an die bestehenden Gleise in etwa auf Höhe der Gudrunstraße an. Die endgültige Anbindung und damit die Herstellung der vollen Kapazitäten erfolgt in den letzten Tagen vor der Vollinbetriebnahme, um die Beeinträchtigungen im Bahnverkehr zu kurz wie möglich zu halten. Es wird der Gleisbereich entlang der Arsenalstraße mit den weiterführenden Streckengleisen verbunden. Dafür werden zunächst die derzeit noch befahrenen provisorischen Weichen- und Gleisverbindungen entfernt und für die einzelnen Gleise der Lückenschluss mit den weiterführenden Streckengleisen hergestellt. Die Anlagen der Oberleitung und Sicherungstechnik werden ebenfalls Gleis für Gleis fertiggestellt. Der Bahnverkehr muss während der Bauzeit aufrechterhalten werden, es kann daher nur ein Gleis nach dem anderen bearbeitet werden.

 

Die Arbeiten erfolgen in Tag- und Nachschichten, um die Gesamt-Bauzeit möglichst kurz zu halten. Mit Fahrplanwechsel nimmt auch ein ca 1,5km langer Tunnelabschnitt entlang der Arsenalstraße den Betrieb auf. Er ermöglicht – analog zum Überwerfungsbauwerk zwischen Bahnhof Meidling und Bahnhof Wien Hauptbahnhof) den Richtungsbetrieb am Hauptbahnhof. Damit kann ein kurzes Umsteigen direkt am Bahnsteig angeboten werden, da 2 Züge aus einer Richtung auf einem Bahnsteig zeitgleich einfahren können.

 

 

Dezember 2015: Gesamter ÖBB Fernverkehr am Wiener Hauptbahnhof

 

Die ÖBB werden ihren gesamten Fernverkehr ab/bis Wien über das Bahnhofsystem Wien Hauptbahnhof / Wien Meidling führen.Die beiden Bahnhöfe arbeiten betrieblich als zusammenhängende, Einheit, die Züge halten an beiden Stationen. Durch die gute Anbindung an den öffentlichen Schnellverkehr sind alle Haltestellen der U-Bahn und Schnellbahn in Wien in weniger als 30 Minuten erreichbar. Durch dieses neue Fahrplankonzept mit vielen neuen Verbindungen werden die Menschen in der Ostregion durchschnittlich um 3,05 Millionen Stunden kürzer unterwegs sein. [1]

 

Mit diesem Schritt überwinden die ÖBB ein Erbe der Monarchie: Die drei Kopfbahnhöfe in Wien, haben einen zeitgemäßen, modernen Bahnbetrieb im Herzen Europas erschwert.Wien Hauptbahnhof ist als moderner Durchgangsbahnhof konzipiert, der die Verkehrswege nach Norden, Süden, Osten und Westen bündelt und eine leistungsstarke Drehscheibe mit großem Kundennutzen und Benützungskomfort darstellt. Die große Stärke des Bahnhofs entsteht gerade durch die Verbindungen, die neu geschaffen werden und durch die Vernetzung Fernverkehrszug zu Fernverkehrszug, und auch von Nahverkehrszügen als Zubringer zum Fernverkehrszug. Natürlich werden auch weiterhin Züge am Wiener Hauptbahnhof beginnen oder auch enden.

 

Der Wiener Hauptbahnhof wird ab der Vollinbetriebnahme im Dezember 2015 zusätzlich die Funktion als Taktknoten übernehmen. Fernverkehrszüge werden dann zur vollen und halben Stunde mit Anschlüssen zwischen den Achsen West-Ost und Nord-Süd sowie zum/vom Flughafen Wien fahren. Für die Fahrgäste bedeutet das bessere Verbindungen, kürzere Umsteigezeiten und damit mehr Reisekomfort und Lebensqualität.

 

 

Mehr Effizienz im Bahnbetrieb

 

Auch für die ÖBB selbst hat der Wiener Hauptbahnhof positive Effekte. Die bisherigen drei Kopfbahnhöfe Wien Westbahnhof, Wien Südbahnhof und Wien Südbahnhof (Ost) haben das Mobilitätsbedürfnis der Menschen nur teilweise abgedeckt. Das Verkehrsmittel Bahn konnte viele Wege nicht kundengerecht – oder nur mit überlangen Fahrzeiten - anbieten. Durch die räumliche Trennung mussten im Raum Wien drei vollwertige Produktions- und Technikstandorte betrieben werden – in Zukunft werden diese Arbeiten von den Technischen Services der ÖBB am Matzleinsdorfer Platz erledigt. Größere Arbeiten werden nach wie vor im Werk in Wien –Simmering erledigt, das vom Hauptbahnhof aus sehr schnell erreichbar ist. Lange Überstellfahrten für den Fernverkehr wie etwa von Wien Westbahnhof durch das gesamte Stadtgebiet entfallen in Zukunft. Wien Hauptbahnhof ist der leistungsfähigste Bahnhof Österreichs: Aufgrund seiner Konzeption als Durchgangsbahnhof werden auf weniger Gleisen als am ehemaligen Südbahnhof viel mehr Züge fahren und deutlich mehr Menschen unterwegs sein.

 

 

Stadtentwicklungsgebiet Wien Hauptbahnhof

 

Vom Produktivitätszuwachs, der mit der Gesamtanlage Wien Hauptbahnhof erzielt wird, profitiert die gesamte Stadt: Statt früher 109 Hektar zu belegen, benötigt die neue Bahnverkehrsfläche nur noch rund 50 Hektar, also weniger als 50 Prozent der ursprünglichen Fläche. Die anderen 59 Hektar kommen der Stadt und den Menschen, die in ihr wohnen zugute. Auf dem Areal werden 550.000m² Bürofläche, 20.000 Arbeitsplätze, 5.000 Wohneinheiten für rund 13.000 Menschen errichtet. Dazu gibt es auch den Bildungscampus Sonnwendviertel, die ersten Mieter sind bereits in Wohnungen entlang der Sonnwendgasse eingezogen.

 

 

[1] Quelle: Studie: ÖIR Österr. Institut für Raumplanung, Verkehrsmodell Wien-Ostregion, 2

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So

29

Nov

2015

Wien: Manner–Christkindl-Sonderzug

Wie jedes Jahr im Advent ist auch heuer in Wien wieder der Manner–Christkindl-Sonderzug am Ring und Kai unterwegs. Die historische Manner–Tramway  fährt vom Karlsplatz über den äusseren Ring und Kai gegen den Uhrzeigersinn über Schwedenplatz - Schottentor - Universität - Burgtheater - Rathaus - Dr. Karl-Renner-Ring - Volkstheater  zurück zum Karlsplatz.

Der Manner-Christkindl-Sonderzug am Karlsplatz                                                 Foto: Marcel Manhart

 

 

Wie jedes Jahr ist auch heuer an den Adventwochenenden die historische Manner–Tramway am Ring und Kai unterwegs:


- Samstag, 28. November 2015

- Sonntag,  29. November 2015

- Samstag,  5. Dezember 2015

- Sonntag,   6. Dezember 2015

- zusätzlich auch zu Maria Empfängnis am Dienstag, 8. Dezember 2015

- Samstag, 12.Dezember 2015

- Sonntag,  13. Dezember 2015

- Samstag, 19.Dezember 2015

- Sonntag,  20. Dezember 2015


jeweils ab Karlsplatz um 14:20, 15:10, 16:00, 16:50 und 17:40 Uhr,

 

Der Manner–Christkindl-Sonderzug fährt vom Karlsplatz vor dem Otto-Wagner Stadtbahn-Pavillon (Nähe Adventmarkt vor der Karlskirche) – Haltestelle „Karlsplatz“ der Linien U1, U2, U4, Tram-Linien 1, 62, Badner Bahn & Autobuslinie 4A – über den äußeren Ring und Kai gegen den Uhrzeigersinn über Schwedenplatz U1–U4, Schottentor-Universität U2, Burgtheater-Rathaus (Christkindlmarkt am Rathausplatz), Dr. Karl-Renner-Ring-Volkstheater (Adventmarkt beim MQ) U3, zurück zum Karlsplatz.

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Sa

28

Nov

2015

WESTbahn erweitert Angebot und beschleunigt ihre Fahrten im Jahr 2016

Bis zur Lieferung der zehn neuen WESTbahn-Züge im Jahr 2017 möchte die WESTbahn ihren Kunden zusätzliche Verbindungen anbieten. Aus diesem Grund verdichtet die WESTbahn zu den Verkehrs-Spitzenzeiten ihr Angebot an Wochenenden (Freitag - Sonntag) zwischen Wien Westbahnhof und Linz Hauptbahnhof. Seit 16. Oktober 2015 und bis 20. Dezember 2015 wird für dieses Zusatzangebot testweise auch ein angemieteter Zug für die WESTbahn über die Schienen rollen. Damit reagiert die WESTbahn auf die Nachfragesteigerung.

Formel 5 Zug der WESTbahn am Wiener Westbahnhof                                      Foto: Marcel Manhart

 

 

Bereits seit 2. Oktober 2015 hat  die WESTbahn zu stark frequentierten Zeiten ihr Angebot mit zusätzlichen Verbindungen zwischen Wien Westbahnhof und Linz Hauptbahnhof erweitert. So wird die Kapazität an Freitagen mit fünf, an Samstagen mit vier und an Sonn- und Feiertagen mit drei zusätzlichen Zugfahrten verstärkt. Dies entspricht einer Anzahl von 4000 zusätzlichen Sitzplätzen von Wien nach Linz und 2500 von Linz nach Wien am Wochenende.

 

Da die heutigen WESTbahn-Garnituren für ein noch darüber hinaus erweitertes Fahrplanangebot nicht ausreichen, wird von 16. Oktober 2015 bis 20. Dezember 2015 ein weiteres Zusatzangebot geschaffen. Die WESTbahn hat einen Zug mit klassischen Einzelwagen und einer Lok angemietet. Unter dem Branding „Formel 5“ verkehrt der Zug zwischen Wien und Linz.  Die Betreuung der Kunden erfolgt wie gewohnt durch WESTstewards im Zug. Da es sich um eine temporäre Verstärkungsmassnahme im Herbst und vor Weihnachten handelt, hat der Zug nicht die gewohnte WESTbahn-Ausstattung, wie zum Beispiel WLAN, Lederbestuhlung, barrierefreien Einstieg oder Raucherlounge. Im Vordergrund steht mehr Kapazität (+1000 Plätze von Wien nach Linz und +1000 Plätze von Linz nach Wien retour) und eine weitere Alternative für Kunden zu schaffen, die sparsam bis nach Linz reisen wollen.

 

Dafür wird das einfachere Ausstattungsniveau mit einem noch attraktiveren Preis ausgeglichen. Wie der Name „Formel 5“ schon sagt, zahlt der Kunde für jeden Halteabschnitt Wien - St. Pölten - Amstetten - Linz 5 Euro. Von Wien nach St. Pölten kostet ein Ticket 5 Euro, von Wien nach Amstetten 10 Euro und von Wien nach Linz 15 Euro.

 

Im neuen Fahrplan 2016 geht es für die WESTbahn-Kunden zügiger voran. Zu den wesentlichen Änderungen zählen die Fahrzeitverkürzungen nach Salzburg (um 4 Minuten, Neu: 2h 26min) und nach Linz (um 2 Minuten, Neu: 1h 17min).

 

Das Highlight: Mit einer Fahrzeit von 2h 10min von Salzburg nach Wien bietet die WESTbahn im kommenden Fahrplan die schnellste[1]  Verbindung morgens auf dieser Strecke an. Besonders attraktiv ist diese Strecke für Business-Kunden! Der WESTbahn-Zug fährt in Salzburg um 07:00 Uhr ab und erreicht Wien Hütteldorf um 09:10 Uhr. Dabei bedient er unterwegs nur einen Halt in Linz Hauptbahnhof.

 

[1] Bezieht sich auf den aktuellen Stand (21.09.2015).tir

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Mi

25

Nov

2015

Wiederaufnahme Railjet-Zugverkehr von Wien nach München 

Ab Freitag 27. November 2015 werden wieder ÖBB Railjet-Züge zwischen Budapest bzw. Wien und München über Salzburg fahren. Der direkte Zugverkehr zwischen Salzburg und München mit Railjet und EC-Züge war seit Mitte September unterbrochen. Um eine lückenlose, behördliche Kontrolle der Fahrgäste zu ermöglichen, ist es leider notwendig, dass alle Reisenden am Salzburger Hauptbahnhof nach München umsteigen. Für die Railjet Züge die am Münchner Hauptbahnhof starten und über Salzburg nach Wien und Budapest verkehren geht es ohne Umstieg direkt an die Zielbahnhöfe in Salzburg, Linz, St. Pölten und Wien. 

Die  Wiederaufnahme  am  kommenden  Freitag  ist weiterer Schritt  zur Normalisierung des Bahnverkehrs,  in  Fahrrichtung  Wien - München  ist  ein  einmaliges  kurzes  Umsteigen  in Salzburg aufgrund behördlicher Kontrollen notwendig                                Foto. Marcel Manhart

 

Ab Freitag 27. November 2015 werden wieder ÖBB Railjet-Züge zwischen Budapest bzw. Wien und München über Salzburg fahren. Der direkte Zugverkehr zwischen Salzburg und München mit Railjet und EC-Züge war seit Mitte September unterbrochen. Um eine lückenlose, behördliche Kontrolle der Fahrgäste zu ermöglichen, ist es leider notwendig, dass alle Reisenden am Salzburger Hauptbahnhof nach München umsteigen.


Die Kontrollen durch die Behörden erfolgen im Zuge des Umstiegs in eine dort wartende Railjet-Garnitur am selben Bahnsteig. Somit sind kurze und witterungsgeschützte Wege für die Fahrgäste nach Rosenheim oder München garantiert. Reisende ab Salzburg können schon früher nach der behördlichen Kontrolle am Bahnsteig in die bereitgestellte Railjet-Garnitur einsteigen.


Für die Railjet Züge die am Münchner Hauptbahnhof starten und über Salzburg nach Wien und Budapest verkehren geht es ohne Umstieg direkt an die Zielbahnhöfe in Salzburg, Linz, St. Pölten und Wien. Die ÖBB ersuchen die Reisenden unbedingt gültige Reisepapiere für die Benützung der grenzüberschreitenden Züge zwischen Österreich und Deutschland mitzuführen.



Darüber hinaus verkehren folgende Zugverbindungen zwischen Österreich und Deutschland weiterhin planmässig:


       Die ICEs von Wien Hauptbahnhof über Passau in Richtung Frankfurt/Main


     Der Nachtverkehr über Passau nach Hamburg und Düsseldorf sowie der Nachtverkehr zwischen Wien und Berlin


       Die ÖBB-DB Eurocity-Züge von Venedig oder Verona über Innsbruck und Kufstein nach München sowie der ÖBB-Intercity über Bregenz, Lindau nach Stuttgart-Münster.


       Der grenzüberschreitende S-Bahn Verkehr der ÖBB zwischen Salzburg und Freilassing (teilweise bis Bad Reichenhall) im Stundentakt


 

Die Eurocity-Züge von Klagenfurt/Graz über Salzburg nach München HBF können derzeit leider noch nicht von Österreich grenzüberschreitend nach Deutschland genutzt werden. Diese EC-Züge enden weiterhin am Salzburger Hauptbahnhof. In Deutschland verkehren diese Züge ab Freilassing weiter bis nach München und Frankfurt. In der Gegenrichtung von Frankfurt über München nach Salzburg und weiter bis Klagenfurt/Graz können diese Züge durchgehend ohne Umstieg genutzt werden.

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Di

24

Nov

2015

Photo+Adventure Wien: Veranstalter ziehen positives Resumee

Am vergangenen Wochenende fand in der Messe Wien mit der Photo+Adventure Österreichs grösste Fotomesse und einzige Spezialmesse für individuelles Reise- und Outdoorerlebnis statt. Die kreative Themenkombination aus Fotografie, Reisen und Outdoor erwies sich auch 2015 als Erfolgskonzept. Kurz nach Ende der Veranstaltung zeigten sich die Veranstalter zufrieden.

Aussteller und Veranstalter zeigten sich zufrieden                                      Foto: Marcel Manhart

 

 

Am 21. und 22. November fand in der Messe Wien mit der Photo+Adventure Österreichs grösste Fotomesse und einzige Spezialmesse für individuelles Reise- und Outdoorerlebnis statt. Die kreative Themenkombination aus Fotografie, Reisen und Outdoor erwies sich auch 2015 als Erfolgskonzept.

 

Kurz nach Ende der Veranstaltung zeigten sich die Veranstalter zufrieden:  „Wir konnten ziemlich sicher das Rekordergebnis von unserer Vergleichsveranstaltung Wien 2013 erreichen, das bei rund 20.000 Besuchern lag“, so Veranstalter Thomas Wiltner in einer ersten Bilanz. „Damit haben wir uns auf hohem Niveau als fixe Größe im internationalen Umfeld der Fotomessen aber auch als Reisefestival etabliert.“

 

Ausstellerseitig war bereits im Vorfeld klar, dass mit 250 Ausstellern und Marken auf einen ähnliche Messeumfang wie 2013 hingearbeitet wurde. „Nach Jahren des kontinuierlichen Wachstums und der Expansion nach Linz, Duisburg, dem Wechsel in den jährlichen Turnus und in Wien in die große Messehalle B, war es uns wichtig, die Photo+Adventure Wien als solide Leitveranstaltung für mittlerweile drei Veranstaltungen in einem schwierigen Marktumfeld auf hohem Niveau abzusichern. Wir freuen uns, dass dies an den vergangenen beiden Tagen eindrucksvoll gelungen ist“, so Wiltner weiter.

 

Erfreulich war vor allem, dass auch der Sonntag im heurigen Jahr ebenfalls sehr gut besucht war und sowohl Messehalle, als auch Messe Congress und die Vortragsräume durchgehend gut gefüllt waren. Die Auslastung der 35 Fotoworkshops- und seminare lag bei 80% und auch die 40 Reisevorträge waren mehrheitlich bis zum letzten Platz gefüllt.

 

Ein erster Einblick in Besucherbefragungen zeigt, dass die Photo+Adventure in allen Messethemen einen hohen Prozentsatz an Stammbesuchern anspricht, die den Mehrwert des Rahmenprogramms schätzen und nützen. Die Verweildauer ist mit durchschnittlich 4 Stunden extrem hoch. „Von vielen Gesprächen mit Besuchern aber auch Ausstellern wurden wir sowohl in der Wahl der Themengemeinschaft, Fotografie mit Reisen und Outdoor, als auch in der Koppelung eines Ausstellerbereichs mit einem Festivalbereich bestätigt“, so Oliver Bolch, zweiter Veranstalter der Photo+Adventure 

 

 

Ausblick 2016 – Wie geht’s weiter mit der Photo+Adventure

 

Nächste Termine:

 

11. und 12. Juni 2016: Photo+Adventure im Landschaftspark Duisburg-Nord

12. und 13. November 2016: Photo+Adventure im Design Center Linz

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So

22

Nov

2015

Wien NEU4: Generalsanierung Station Stadtpark ab 30. November 2015

Die NEU4-Modernisierung in Wien geht weiter: Am 30. November 2015 beginnt die Generalsanierung der U4-Station Stadtpark. Über ein Jahr lang wird die rund 115 Jahre alte, denkmalgeschützte Station von Otto Wagner umfassend saniert. Um die Einschränkungen für Fahrgäste möglichst gering zu halten, erfolgen die Arbeiten in der U4-Station Stadtpark im laufenden Betrieb. Dennoch steht wegen der Arbeiten je ein Bahnsteig wechselweise für mehrere Monate nicht zur Verfügung.

Ab 30.11.2015 durchfahren die Züge in Richtung Hütteldorf die Station              Foto: Wiener Linien

 

 

Die gesamte Sanierung der denkmalgeschützten Station Stadtpark wird über ein Jahr in Anspruch nehmen. Danach erstrahlt das Jugendstiljuwel von Otto Wagner wieder im neuen Glanz. Die Arbeiten starten am 30. November 2015 am Bahnsteig Richtung Hütteldorf. Deshalb durchfahren die Züge in den nächsten Monaten die Station Stadtpark in dieser Fahrtrichtung ohne Halt. Richtung Heiligenstadt wird die Station normal eingehalten. Danach konzentrieren sich die Arbeiten auf den gegenüberliegenden Bahnsteig und die dazugehörige Gebäudehälfte. Auch hier wird die Station Stadtpark in Richtung Heiligenstadt für einige Monate nicht eingehalten.

 

„Die Sanierung der historischen Station Stadtpark ist ein weiterer wichtiger Schritt der U4-Modernisierung, bevor in den Sommermonaten 2016 und 2017 in großen Bereichen Gleisuntergrund sowie Gleise komplett erneuert werden“, so Geschäftsführer Günter Steinbauer.


 

Komplette Erneuerung der Station – enge Abstimmung mit Denkmalamt

 

Die Generalsanierung der denkmalgeschützten Station Stadtpark umfasst neben beiden Bahnsteigen und der Dachkonstruktion auch die Neuerrichtung der Stiegenhäuser sowie die Sanierung des Vestibüls. Der Fliesenbelag wird originalgetreu im Otto-Wagner-Design rekonstruiert und ein taktiles Leitsystem zur besseren Orientierung von sehbehinderten Personen integriert. Alle Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt. Zudem werden weitere Kameras zur Videoüberwachung eingebaut.

 

 

Fahrgastinformation und alternative Wege

 

Die Wiener Linien informieren die Fahrgäste mittels Durchsagen, Plakaten, Infopersonal vor Ort, im Internet oder über die Handy-App qando sowie die Online-Fahrplanabfrage, die auch alternative Routen anzeigen. Über das Servicetelefon (01 7909 100) unterstützen MitarbeiterInnen Fahrgäste bei der Planung ihrer Fahrt.

 

Die benachbarten U4-Stationen Karlsplatz bzw. Landstraße sind rund 700 bzw. 500 Meter entfernt. Verbunden mit wenigen Gehminuten ist die Station Stadtpark auch von der Station Weihburggasse der Linie 2 oder vom Schwarzenbergplatz aus zu erreichen, der von den Linien 2, 71 und D angefahren wird. Wer nicht auf die U4 verzichten möchte, kann eine zusätzliche Station bis Karlsplatz fahren, über den Mittelbahnsteig die Fahrtrichtung wechseln und zurück zur Station Stadtpark fahren, wo die Züge am Bahnstieg Richtung Heiligenstadt halten.

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Sa

21

Nov

2015

Digitale ÖBB: 30 Bahnhöfe erhalten Gratis-WLAN

Die ÖBB treiben die Digitalisierung der Bahn voran: Weil der WLAN-Testbetrieb am Wiener Hauptbahnhof, Wiener Westbahnhof und Wiener Neustadt Hbf sehr erfolgreich verlaufen ist, werden heuer noch elf weitere Bahnhöfe mit WLAN ausgestattet. Bis Ende 2016 werden Österreichs Bahnfahrer an insgesamt 30 Bahnhöfen einen kostenlosen und leistungsfähigen WLAN  Zugang erhalten. Damit wird das Bahnfahren noch attraktiver, Fahrgäste können ihre Zeit noch besser nützen. Die ÖBB investieren etwa 3,5 Millionen Euro.

Der Pilotbetrieb in Wien Hauptbahnhof,  Wien Westbahnhof und in Wiener Neustadt Hbf wird gut angenommen, es gab bisher knapp 1 Million User                                               Foto: Marcel Manhart

 

 

WLAN-Ausbaufahrplan

 

Noch in diesem Jahr werden elf weitere Bahnhöfe mit WLAN ausgerüstet; es sind dies Wien Flughafen, Wien Mitte, Bruck a.d. Leitha, Wels, Innsbruck, Linz, Graz, St. Pölten, Salzburg, Klagenfurt und Villach.

 

Bis Ende 2016 statten die ÖBB die Bahnhöfe Wien Meidling, Wien Praterstern, Floridsdorf, Handelskai, Wien Heiligenstadt, Mödling, Wien Hütteldorf, Liesing, Baden, Leopoldau, Spittelau, Bruck an der Mur, Bischofshofen, Attnang-Puchheim, Wörgl Hbf und die Haltestelle Quartier Belvedere mit WLAN aus.

 


WLAN mit Service


An den drei Pilotbahnhöfen haben bereits mehr als eine Million Kunden den kostenlosen Netzzugang genutzt, in den letzten Monaten durchwegs mehr als 100.000 Bahnfahrer pro Monat. Mit dem Ausbau der WLAN-Infrastruktur erhalten die Kunden in den nächsten Monaten eine attraktive landing page, auf der bahnhofsbezogene Fahrgastinformationen wie etwa aktuelle Ankunfts- und Abfahrtszeiten und ein Orientierungsplan angezeigt werden. Zusätzlich wird auf vorhandene Serviceeinrichtungen wie etwa Schließfächer hingewiesen.

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Fr

20

Nov

2015

PHOTO+ADVENTURE in der Messe Wien: Die Natur kehrt zurück

„Die Natur kehrt zurück“ lautet das Motto der heurigen PHOTO+ADVENTURE, das sich ausgezeichnet im Hauptfokus des Multimediaprojektes WIENER WILDNIS wiederspiegelt. Wie bereits 2013 wird diese Zusammenarbeit daher auch beim diesjährigen Messeevent fortgesetzt. WIENER WILDNIS ist nicht nur auf der Messe präsent, sondern begleitet die PHOTO+ADVENTURE 2015 mit einem WIENER WILDNIS Magazin Spezial, geleitet von Chefredakteur Jürgen Hatzenbichler.

„Die Natur kehrt zurück“ lautet das Motto der diesjährigen PHOTO+ADVENTURE am 21. und  22. November 2015 in der Messe Wien                                                   Foto: Popp-Hackner Photography

 

 

Das spannende Multimediaprojekt WIENER WILDNIS basiert auf einer Initiative der renommierten Naturfotografen Verena Popp-Hackner und Georg Popp. Das Team rund um die beiden macht sich bereits seit 2012 sehr erfolgreich auf die fotografische Suche nach Natur, die sich ihren Platz im urbanen Raum zurück erobert. Auf der PHOTO+ADVENTURE ist WIENER WILDNIS neben dem Magazin Special auch auf einem Stand, bei einer Fotoausstellung sowie in einem Vortrag zu finden, der Einblicke in die vielfältige Arbeit bietet.

 

In Österreich begleitet auch unser langjähriger Medienpartner UNIVERSUM MAGAZIN dieses Motto bereits seit über 15 Jahren durch sein Magazin für Natur, Wissenschaft & Forschung und Leben. Im Rahmen der PHOTO+ADVENTURE 2015 ist Chefredakteur Martin Kugler, gemeinsam mit dem renommierten Tier- und Naturfotografen Marc Graf, mit einem Vortrag zum Messemotto „Die Natur kehrt zurück“ vertreten. Dieser bietet interessante Einblicke in die Themen Waldwildnis, die Rückkehr großer Raubtiere und das mögliche Zusammenleben mit uns Menschen.

 

„Das Mittel, um flüchtige Naturmomente festzuhalten und zu dokumentieren, ist das perfekte Naturfoto. Fotografie und Naturräume sind auch die zentralen Komponenten der PHOTO+ADVENTURE. Wir freuen uns über und auf die Zusammenarbeit mit UNIVERSUM MAGAZIN und WIENER WILDNIS, die unsere Messeinhalte dauerhaft transportieren und daher auf unserer Messe nicht fehlen dürfen“, so Thomas Wiltner, Veranstalter des Messeevents.

 

 

PHOTO+ADVENTURE, Messe+Event für Fotografie, Reisen und Outdoor

 

Die Marke PHOTO+ADVENTURE bezeichnet ein in Österreich bereits seit 2004 erfolgreich etabliertes Messekonzept, das die inhaltlich naheliegenden Themen Fotografie und Reise inklusive Ausrüstungsthemen unter einem Dach vereint. Das Messeevent umfasst einen Ausstellerbereich und einen Festivalbereich mit hochwertigen Multimediashows, Live-Reportagen, Fachvorträgen, Workshops und Seminaren und bietet so einen einmaligen Mehrwert für Aussteller und Besucher.

 

Im Ausstellerbereich präsentieren namhafte Branchenvertreter aus der Fotoszene neueste Produkte und Trends. Die Reisekomponente bietet einen attraktiven Querschnitt an individuellen Aktiv-, Erlebnis- und Abenteuerreisen mit hohem Naturbezug. Das Partnerland Serbien bietet 2015 viel Neues und Unbekanntes aus diesen touristischen Themenbereichen. Das Messefestival findet in Österreich jährlich abwechselnd in Wien und Linz, in Deutschland jährlich in Duisburg statt.

 

 

Special 2015:   1 Ticket – 2 Messen:

 

Das Ticket zur Photo+Adventure gilt auch für den zeitgleich stattfindenden Reisesalon in der Hofburg!

 

 

Öffnungszeiten

 

Samstag, 21. November 2015 und Sonntag 22. November 2015

Jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr

 

Photo+Adventure, Messe+Event für Fotografie, Reise und Outdoor

Halle B & Congress der Messe Wien

Messeplatz 1, 1020 Wien

 

 

Eintrittspreise

 

Tageskarte 16 €, Online Vorverkauf 12 €

Schüler und Studenten 11 €, Online Vorverkauf 9 €

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Mo

16

Nov

2015

Internationaler Austausch von Aufsichtsbehörden zur Sicherheit von Güterzügen

Vertreter der für die Eisenbahnsicherheit zuständigen Aufsichtsbehörden von acht Ländern haben sich am 5. November 2015 in Basel zum Erfahrungsaustausch getroffen. Das vom Bundesamt für Verkehr (BAV) organisierte Treffen war das erste seiner Art. Mit diesem Anlass setzt sich das BAV für eine verstärkte internationale Zusammenarbeit bei Kontrollen von Güterzügen ein. Hanspeter Egli, Chef der Sektion Sicherheitsüberwachung, zieht die Bilanz aus dem Treffen im BAV-News.

Güterzug auf der Rheinbrücke in Basel                                                                    Foto: Marcel Manhart



BAV-News:

Wie hat sich die Sicherheit im Schienengüterverkehr im laufenden Jahr entwickelt?


Hanspeter Egli: Das Sicherheitsniveau ist hoch und die Gesamtsituation ist in etwa gleich geblieben. In einigen Bereichen konnten Verbesserungen festgestellt werden. Beispielsweise mussten wir dieses Jahr wesentlich weniger Mängel an Puffern feststellen. In anderen Bereichen wurden neue Probleme entdeckt. So haben wir in diesem Jahr mehrmals Ladeeinheiten mit Industrieabfällen angetroffen, aus welchen Flüssigkeiten ausgelaufen sind. Diese Flüssigkeiten haben sich nicht immer als unbedenklich herausgestellt. Dies führte zu verschiedenen Einsätzen der Schadenswehren, um die Ladeeinheiten zu sichern und diese gemeinsam mit den Absendern und Eisenbahnverkehrsunternehmen korrekt abzudichten. Die nachträglichen Abklärungen haben gezeigt, dass die Beladevorschriften zu solchen Transporten ungenügend sind. Das BAV klärt deshalb ab, welche zusätzlichen Vorgaben notwendig sind.



Seit einigen Jahren organisiert das BAV gemeinsame Güterzugs-Kontrollen mit den Aufsichtsbehörden der Nachbarländer. Ausserdem hat das BAV nun ein internationales Treffen organisiert. Warum setzt das BAV so stark auf die internationale Zusammenarbeit?


Über 70% des Güterverkehrs in der Schweiz ist Transitverkehr. Viele der Beteiligten wie Absender, Belader, Wagenhalter usw. haben ihren Sitz im Ausland und sind damit ausserhalb unseres Zuständigkeitsgebietes. Um die Sicherheit im grenzüberschreitenden Güterverkehr zu verbessern ist eine engere Zusammenarbeit der Aufsichtsbehörden entlang der Güterverkehrskorridore unerlässlich.



Beim Treffen haben sich die Teilnehmer aus acht Ländern über Ihre Erfahrungen ausgetauscht. Was ist Ihnen besonders aufgefallen? Wo liegt das Verbesserungspotenzial der Aufsichtsbehörden?


Ein wichtiger Punkt ist die Angleichung des Beurteilungsmassstabes. Heute werden in den einzelnen Ländern noch nicht alle festgestellten Mängel bei den Güterzugskontrollen gleich beurteilt. Hier besteht noch Handlungsbedarf. Ein Gewinn des Treffens liegt darin, dass sich die Teilnehmer gegenseitig kennengelernt haben. Dies wird zu einem schnelleren und unkomplizierteren Austausch von Informationen aus den Güterzugskontrollen führen.



Welche Lehren ziehen Sie nach dem Treffen?


Die Aufsichtsbehörden der verschiedenen Länder sind sehr an einem Austausch über Erfahrungen und best practice interessiert. Alle Teilnehmer sind davon überzeugt, dass eine gute Zusammenarbeit der Behörden zur Verbesserung der Sicherheit beitragen kann.



Innert sieben Jahren hat das BAV seine Kontrollen von Güterzügen verdreifacht. Wird das BAV in den kommenden Jahren die Anzahl der Kontrollen weiter erhöhen?


Es ist nicht unser Bestreben und auch nicht unsere Aufgabe, alle oder möglichst viele Güterzüge zu kontrollieren. Das Ziel ist vielmehr, eine repräsentative Übersicht über die Sicherheitslage zu erhalten, um die Problembereiche erkennen und entsprechende Massnahmen einleiten zu können. Die heute erreichte Kontrolldichte reicht aus, um dieses Ziel des BAV zu erfüllen.

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Sa

14

Nov

2015

ÖBB Fahrplan 2016 - Neue Mobilität und kürzere Fahrzeiten

Am 13. Dezember 2015 tritt europaweit der neue Fahrplan in Kraft. ÖBB Kunden profitieren von neuen Reisemöglichkeiten und kürzeren Fahrzeiten. Wichtigste Neuerung im Fahrplan 2016:

Ab Fahrplanwechsel fahren auch die ÖBB Fernverkehrszüge der Weststrecke über Wien Meidling zum Wiener Hauptbahnhof. Durch die Verknüpfung der West-, Süd-, Ost- und Nordstrecke in Wien Hauptbahnhof und Wien Meidling entsteht eine regionale, nationale und internationale Verkehrsdrehscheibe mit direkter Anbindung an alle österreichischen Landeshauptstädte und den Star-Alliance-Hub am Flughafen Wien.

Neue Verkehrsdrehscheibe Wien Hauptbahnhof                                                   Foto: Marcel Manhart

 


 

Neue Züge, besseres WLAN & Onboard-Unterhaltung

 

Gleichzeitig mit dem Fahrplanwechsel werden auch neue Züge eingesetzt: Die ersten beiden Cityjet-Garnituren sind ab 13. Dezember 2015 auf dem Netz der Wiener S-Bahn unterwegs. Im nächsten Jahr werden 32 weitere Züge übernommen: 16 Züge werden für die Pendler in Wien und Niederösterreich im Einsatz sein, 9 Züge in Oberösterreich und 9 weitere Züge in der Steiermark. Bis Jänner 2018 werden alle 101 Garnituren ausgeliefert sein.

 

Auch im ÖBB Fernverkehr arbeiten die ÖBB an Verbesserungen: Bis Ende 2015 werden alle ÖBB Railjets mit einem neuen, leistungsfähigeren WLAN-System ausgestattet, das Fahrgästen eine wesentlich bessere Surf-Performance sowie Reiseinformationen in Form eines Kundenportals bieten wird: Es beinhaltet verschiedene Informationen zur Fahrt und zum Zug. Zusätzlich werden die ÖBB in Kooperation mit einem großen Medienpartner auf dem Portal auch Multimediainhalte für Jung und Alt zum Ansehen bereitstellen. Das Angebot wird News-Sendungen, Unterhaltungssendungen und ein Kinderangebot beinhalten.

 

Die ÖBB planen, im Laufe des Jahres 2016 die WLAN-Performance weiter erheblich zu verbessern und ihren Fahrgästen ausgewählte Live-Sendungen auch bei 230 km/h unterbrechungsfrei anbieten zu können.

 

Ab Dezember 2016 ersetzen die ÖBB alle Intercity-Züge auf der Weststrecke und einzelne Züge auf der Tauernstrecke durch neue Railjets – das Intercity-Haltemuster wird beibehalten. Ab diesem Zeitpunkt profitieren dann auch Fahrgäste aus dem Tullnerfeld, Amstetten, St. Valentin, Wels, Attnang-Puchheim und Vöcklabruck vom Premium-Komfort der ÖBB Railjets.

 

 

In Wien verkehren ab Fahrplanwechsel alle ÖBB Fernzüge ab bzw. bis Hauptbahnhof

 

Alle ÖBB Fernverkehrszüge fahren ab 13. Dezember 2015 in Wien zum Hauptbahnhof und halten auch in Wien Meidling. Damit fahren in Wien alle Fernzüge der ÖBB zum Wiener Hauptbahnhof. Ein Bahnhof für Bahnfahrten in alle Himmelsrichtungen: Fast jedes Fernverkehrs-Reiseziel der ÖBB ist damit über die Verkehrsdrehscheibe Wien Hauptbahnhof / Wien Meidling mit maximal einmal umsteigen erreichbar. Das bedeutet für die Fahrgäste: bessere Verbindungen, kürzere Fahrzeiten und noch mehr Reisekomfort.

 

 

Salzburg – Wien Meidling ab 2h 15min

 

Die Fahrzeit des ÖBB Railjet von Salzburg nach Wien Meidling beträgt ab dem Fahrplanwechsel ab 2h 15min. Von Salzburg nach Wien Hauptbahnhof geht es mit dem Railjet in ab 2h 22min und damit gleich schnell wie bisher zum Wiener Westbahnhof. Damit erreicht man mit dem Railjet aus Salzburg kommend Wien um bis zu 7 Minuten schneller als bisher. Ins Wiener Stadtzentrum, dem Stephansplatz, sind es von Wien Hauptbahnhof nur 3 U-Bahn Stationen.

 

 

Railjet-Stundentakt zum Flughafen


Ab 13. Dezember 2015 fahren tagsüber zweimal pro Stunde Fernzüge der ÖBB – also ÖBB Intercity-Züge und Railjets – u.a. von Salzburg, Linz oder St. Pölten über Wien Meidling und Wien Hauptbahnhof zum Flughafen Wien. Die ÖBB binden mit Bregenz, Innsbruck, Salzburg, Linz und St. Pölten gleich fünf Landeshauptstädte direkt an den Wiener Flughafen an. Die Fahrzeit zwischen Linz und dem Flughafen Wien wird mit dem Railjet nochmals um 4 Minuten auf bis zu 1h 43min verkürzt. Auch von Salzburg (ab 2h 49min) und Innsbruck (ab 4h 35min) rückt der Wiener Flughafen näher. Attnang-Puchheim, Vöcklabruck, Wels, St. Valentin, Amstetten und Tullnerfeld werden tagsüber beinahe stündlich mit den ÖBB Intercitys an den Flughafen Wien angebunden. Insgesamt bieten die ÖBB dann zwischen Salzburg und dem Flughafen Wien ca. 26 Railjet- und 25 ÖBB Intercity-Verbindungen an.

 

 

Aus dem Süden mit einmal umsteigen zum Wiener Airport


Auf der Südstrecke werden ebenfalls attraktive Fahrzeiten zum Flughafen Wien angeboten: Fahrgäste steigen - oft am gleichen Bahnsteig - bequem am Wiener Hauptbahnhof in den ÖBB Intercity oder den ÖBB Railjet um und fahren so von Mödling (ab 48min), Baden (ab 55min), Wiener Neustadt (ab 52min), Graz (ab 3h 02min) und Klagenfurt (ab 4h 18min) zum Flughafen Wien. Für Reisende aus Graz gibt es tagsüber zusätzlich zum stündlichen Anschluss auch einen täglichen Zug, der direkt zum Flughafen Wien und wieder zurück fährt (RJ 656, RJ 755). Fahrgäste aus Kärnten werden vom verbesserten Angebot ebenfalls profitieren: Sie können am Wiener Hauptbahnhof tagsüber alle zwei Stunden vom Railjet aus Villach in den Railjet vom Westen zum Flughafen Wien umsteigen.

 

 

Aus der ganzen Stadt: Mit den Vienna Airportlines zum Flughafen

 

Da von Wien Meidling zukünftig zweimal pro Stunde ÖBB Fernverkehrszüge zum Flughafen fahren, wird der Stopp der Vienna Airport Lines an diesem Bahnhof obsolet. Stattdessen wird die am Westbahnhof startende Linie 1187 künftig beim Volkstheater, beim Rathaus und beim Schottentor (Liechtensteinstraße) stoppen. Damit erhalten diese Stadtteile erstmals eine direkte öffentliche Anbindung an den Flughafen Wien. Die in Kagran startende Linie 1183 erhält einen neuen Stopp an der Haltestelle Krieau. Sämtliche neue Haltestellen verfügen über eine U-Bahn Anbindung. Das Angebot vom/zum Schwedenplatz/Morzinplatz (Linie 1185) bleibt unverändert. An weiteren Angebotsausweitungen und Qualitätsverbesserungen wird gearbeitet. Durch die neue Linienführung werden zusätzliche Hotels direkt an den Wiener Airport angebunden.

 

 

Schneller in die City: 5 Minuten zum Stephansplatz


Der Wiener Hauptbahnhof und Wien Meidling sind bestens an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Beide Bahnhöfe liegen direkt an der am meisten befahrenen Nahverkehrsstrecke Österreichs, der S-Bahn-Stammstrecke, sowie an je einer U-Bahnlinie (Wien Hauptbahnhof: U1 / Wien Meidling: U6). Zusätzlich sind die beiden Bahnhöfe mit 4 Straßenbahnlinien, 9 Buslinien, den Wiener Lokalbahnen (Badner Bahn) und zahlreichen Regionalbussen erschlossen. Durch diese hochwertige Anbindung an den öffentlichen Schnellverkehr ist die Verkehrsdrehscheibe Wien Hauptbahnhof / Wien Meidling von allen Haltestellen der U-Bahn und Schnellbahn in Wien in weniger als 30 Minuten erreichbar.


 

Wiener Westbahnhof wichtiger Regionalverkehrsbahnhof


Der Wiener Westbahnhof bleibt weiterhin ein wichtiger Nah- und Regionalverkehrsbahnhof der ÖBB. Die bei Pendlern sehr beliebten, schnellen Regionalzüge REX200 fahren weiterhin zwischen Amstetten und Wien Westbahnhof. Durch den Halt aller ÖBB Fernverkehrszüge ab/bis Wien in Wien Meidling ist das kleinräumige Gebiet rund um den Westbahnhof ab Meidling innerhalb von 6 Minuten mit der U6 erreichbar. Für andere Grätzel Wiens bleibt die Fahrzeit nach Westen im neuen Fahrplan über Wien Meidling mindestens gleich schnell oder deutlich schneller (Quelle: ÖIR, Studie 2014).

 


Nah- und Regionalverkehr

 

In den Bundesländern wird das Zugangebot des ÖBB Nah- und Regionalverkehrs weiter optimiert und verdichtet. Die Highlights im Überblick:
 

  • Wien, NÖ, Burgenland: Neue Verbindung zwischen Stockerau und Tullnerfeld; halbstündliches REX-Angebot Wien Westbahnhof – St. Pölten via Neulengbach mit einheitlichem Haltemuster und gleichen Fahrzeiten; einheitlicher Stundentakt Krems – St. Pölten, REX 200 fährt in geänderter Zeitlage; das nordöstliche Niederösterreich (z.B. Gänsendorf, Mistelbach) hat durch die S-Bahn künftig eine direkte Verbindung zum ÖBB Fernverkehr in Wien Hauptbahnhof; stündliches REX-Angebot (in Hauptverkehrszeiten halbstündlich) von Sigmundsherberg bis Wien FJB.
  • Salzburg: REX 5099 wird bis Freilassing verlängert.
  • Tirol: Fünf neue Nightliner-S-Bahn-Späterverbindung an Wochenenden und Feiertagen auf der Strecke Innsbruck – Kufstein; zusätzlicher Halt in Brixlegg bei REX 5371; Verbesserung Fern-/Nahverkehrsanschlüsse in Wörgl mit Fahrzeitverkürzung von Kitzbühel nach Innsbruck Hbf; neue schnelle REX-Verbindungen von Innsbruck nach Hochfilzen.
  • Vorarlberg: zusätzlicher täglicher Frühzug von Bludenz nach Bregenz Hafen; Ausweitung des REX-Halbstundentaktes Bregenz – Feldkirch – Bludenz.
  • Kärnten: Stundentakt in den Zeiten von 05:00 – 08:00 Uhr zwischen Hermagor und Villach und von 13:00 – 18:00 Uhr von Villach nach Hermagor; Verlängerung der S1 von Spittal-Millstätter See nach Lienz; Neue Haltestelle Klagenfurt Süd.
  • Steiermark: Die Züge R4542 und R 4544 ab Unzmarkt sowie REX 1991 ab Stainach-Irdning fahren früher ab, um in St. Michael den Anschluss für Reisende aus Selzthal kommend und in Bruck/Mur den Anschluss an den Railjet 550 Richtung Wien Hbf zu gewährleisten.

 

 

Weitere Änderungen im Fernverkehr:

 

  • Die Fahrzeit des Nachtreisezugs Wien – Hamburg wird bei gleichbleibendem Haltemuster um bis zu 45min verkürzt.
  • Der ÖBB Intercity 823 von Linz nach Wien wird beschleunigt, um in Wien Hbf Anschlüsse zum Flughafen Wien und nach Budapest zu erreichen. Dadurch entfallen die Halte in St. Valentin und Tullnerfeld.
  • Der Intercity 316 von Budapest nach Graz fährt zwei Stunden später um 18:10 Uhr in Budapest ab und ist um bis zu 53min schneller in Graz (an: 23:00 Uhr).
  • Der Nachtreisezug EN 246 Wien – Bregenz hält künftig auch am Bahnhof Tullnerfeld, damit gibt es eine weitere Spätverbindung von Wien (ab Wien Hbf 22:55 Uhr, ab Wien Meidling 23:03 Uhr) nach Tullnerfeld.

 

 

Fitnessprogramm für Wien Meidling

 

Sämtliche ÖBB Service-Einrichtungen am Bahnhof Meidling werden bis zum Fahrplanwechsel erweitert und auf einen deutlich größeren Kundenzustrom ausgerichtet. Das Reisezentrum für Ticketkauf und Beratung wird vergrößert sowie mit einer Self Service Zone und einem Wartebereich ausgestattet. Auch die Lounge für 1. Klasse Reisende wird entsprechend der bestehenden Lounge am Hauptbahnhof erweitert und neu ausgestattet. Zusätzlich wird der Infopoint der ÖBB Infrastruktur ausgebaut, um Kunden mit Beratung und Unterstützung zur Seite zu stehen.



Preisanpassungen per 13. Dezember 2015


Gleichzeitig mit den Verbesserungen zum Fahrplanwechsel  passen die ÖBB ihren Tarif moderat um durchschnittlich 1,1 Prozent in Höhe der Inflation an. Die Preise der ÖSTERREICHCARD werden angepasst und bleiben mit Ausnahme der ÖSTERREICHCARD Senior 1. Klasse unter dem Preisniveau vor dem 1. Juli 2012. Das Einfach-Raus-Ticket für bis zu 5 Personen wird für Kleingruppen mit 2 Personen um rd. 8 % günstiger und kostet künftig € 33 statt € 36 – für jede weitere Person sind € 4 mehr zu bezahlen.

 

Die neuen Preise gelten für Tickets, die ab 13. Dezember 2015 gekauft werden – bis dahin sind ÖBB Tickets 6 Monate im Voraus weiterhin zu den aktuellen Preisen erhältlich. Für Pendler wichtig: Verkehrsverbundtickets sind von dieser Preisanpassung nicht betroffen. Ebenso sind Frühbucher weiterhin günstig auf der Schiene unterwegs: Die Preise für die Sparschiene und die VORTEILSCARD bleiben unverändert.

 

 

Einfach-Raus-Ticket: Günstiger für 2 Personen

 

Der Preis des Einfach-Raus-Tickets und des Einfach-Raus-Radtickets wird ab 13. Dezember nach der Anzahl der Reisenden gestaffelt. Günstiger wird es für 2er-Gruppen, die für das Einfach-Raus-Ticket ab 13. Dezember nur € 33,- (bisher € 36,-) bzw. für das Einfach-Raus-Radticket nur € 42,- (bisher € 45,-) bezahlen. Pro weiteren Reisenden sind je 4,- Euro mehr zu bezahlen. Maximal können 5 Personen mit dem Ticket unterwegs sein, das einen ganzen Tag für beliebig viele Fahrten im Nah- und Regionalverkehr der ÖBB und der Raaberbahn genutzt werden kann (Mo-Fr ab 9:00 Uhr bis 3 Uhr des Folgetags und Sa, So und Feiertag ganztägig bis 3 Uhr des Folgetags).


 

Eine Stadt, ein Bahnhof, ein Preis

 

Am 13. Dezember 2015 nimmt der Wiener Hauptbahnhof seinen vollen Betrieb auf. Ab diesem Zeitpunkt fahren in Wien auch alle ÖBB Fernverkehrszüge der Weststrecke über Wien Meidling zum Wiener Hauptbahnhof. Am Wiener Westbahnhof gibt es ein sehr dichtes Angebot mit ÖBB Nah- und Regionalverkehrszügen. In dieser neuen Situation bringt die ÖBB Stadtverkehrsregelung volle Flexibilität für die Fahrgäste: Reisende mit einem ÖBB Standard-Einzelticket ab/bis Wien, können von jedem beliebigen ÖBB Bahnhof in Wien mit dem Zug abfahren bzw. jeden beliebigen ÖBB Bahnhof in Wien ansteuern. Das bedeutet: Wer zum Beispiel mit den ÖBB von Linz nach Wien fährt, kann sich aussuchen, ob er in Wien Meidling oder Wien Hauptbahnhof oder in Wien Floridsdorf aussteigt oder etwa in St. Pölten auf einen ÖBB Zug zum Westbahnhof umsteigt. So lange der Fahrgast durchgängig mit den ÖBB unterwegs ist, bleibt der ÖBB Preis immer gleich.

 

Diese Stadtverkehrsregelung gilt für alle Landeshauptstädte, die mehr als 50.000 Einwohner haben. In Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt und Graz gilt daher: eine Stadt, ein Bahnhof ein Preis. Alle ÖBB Bahnhöfe in einer dieser Städte bilden einen Stadtverkehrsbahnhof. Das heißt: Beim Kauf eines ÖBB Standard-Einzeltickets muss nur der Name der Stadt angegeben werden und man kann mit ÖBB Zügen zu jedem ÖBB Bahnhof in der Stadt fahren.

 

 

Massgeschneiderte Kombi-Angebote mit ÖBB plus

 

Mit dem Zug ein Ausflugsziel besuchen oder sich mit den Skiern auf die Piste schwingen? Das geht ab 13. Dezember 2015 noch einfacher: Beim Kauf eines ÖBB Einzeltickets kann der Eintritt zu einer von zahlreichen Sehenswürdigkeiten oder etwa ein Skipass zum ermäßigten Preis als Extra dazu gebucht werden. Die ermäßigten Extras gibt es auch in Kombination mit Verkehrsverbund-Einzeltickets, der ÖBB Sparschiene, ÖBB Komforttickets und Einfach-Raus-Tickets.

 

 

Weitere Preisanpassungen

 

Nach der deutlichen Preisreduktion der ÖSTERREICHCARD im Juli 2012 um rund 8 Prozent werden die Preise moderat erhöht – bleiben aber mit Ausnahme der ÖSTERREICHCARD Senior 1. Klasse weiterhin unter dem Preisniveau vor dem 1. Juli 2011. Die Preise der ÖSTERREICHCARD 2. Klasse werden um rund 2,5 Prozent und jene der ÖSTERREICHCARD 1. Klasse um rund 5 Prozent erhöht. Erwachsene fahren mit einer ÖSTERREICHCARD Classic 2. Klasse um rund € 4,80 pro Tag und für alle unter 26 Jahren gibt es die ÖSTERREICHCARD Jugend 2. Klasse um weniger als € 2,90 pro Tag. Erwachsene, die beispielsweise 13 Mal im Jahr Wien – Innsbruck – Wien fahren, sind mit der ÖSTERREICHCARD Classic bereits billiger unterwegs – mit der ÖSTERREICHCARD Jugend bereits beim 8. Mal.

Pressekonferenz vom 13. November 2015
Präsentation anlässlich der Pressekonferenz vom 13. November 2015
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Di

03

Nov

2015

Wien NEU4: Weicheneinbau bei Station Schönbrunn

In Wien werden am Wochenende vom 7. und 8. November 2015  bei der U4-Station Schönbrunn neue Weichen eingebaut. Die U4 fährt in dieser Zeit daher nur zwischen den Stationen Hütteldorf und Hietzing bzw. Meidling Hauptstrasse und Heiligenstadt. Die Strassenbahnlinie 58 ist verstärkt unterwegs. Die Wiener Linien empfehlen grossräumig auszuweichen.

U4-Sperre zwischen Hietzing und Meidling Hauptstraße – mit Alternativrouten schnell ans Ziel

                                                                                                                                        Grafik: Wiener Linien

 

Am Wochenende vom 7. und 8. November 2015 werden bei der U4-Station Schönbrunn neue Weichen eingebaut. Die U4 fährt in dieser Zeit daher nur zwischen den Stationen Hütteldorf und Hietzing bzw. Meidling Hauptstraße und Heiligenstadt. Die Straßenbahnlinie 58 ist verstärkt unterwegs. Die Wiener Linien empfehlen großräumig auszuweichen.

 

Die Arbeiten zum Einbau der neuen Weichen bei der Station Schönbrunn starten bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag. Mit Beginn der Arbeiten nimmt auch die Ersatzbuslinie zwischen den Stationen Meidling Hauptstraße und Hietzing ihren Betrieb auf. Zusätzlich wird die Linie N60 ab Hietzing bis zur Station Meidling Hauptstraße verlängert. Somit fährt in der Nacht alle 15 Minuten ein Bus. Tagsüber fährt die Ersatzbuslinie in Spitzenzeiten alle drei Minuten. Rechtzeitig zu Betriebsbeginn am Montag werden die Bauarbeiten beendet und die Station Schönbrunn wieder geöffnet sein.


 

Zahlreiche Alternativen und dichtere Intervalle

 

Die Station Hietzing ist mit den Linien 10 (ab U3-Station Hütteldorfer Straße) und 58 (ab Westbahnhof) gut erreichbar. Die Linie 58 ist an diesem Wochenende zudem in dichteren Intervallen unterwegs. BesucherInnen des Schloss Schönbrunn steht alternativ auch die Linie 10A (ab U3-Station Johnstraße) zur Verfügung.


 

Fahrgastinformation: Aushänge, Durchsagen und Infopersonal vor Ort

 

Die Wiener Linien informieren die Fahrgäste bereits jetzt mittels Durchsagen. Ebenso finden sich die Informationen in den Stationen, in der Online-Fahrplanabfrage und auf qando. In den einzelnen Haltestellen erleichtern Wegbeschreibungen von den U4-Stationen zu den Haltestellen der Ersatzbuslinie die Orientierung. Bei den Stationen Hietzing, Schönbrunn und Meidling Hauptstraße steht zusätzlich Infopersonal für Fragen zur Verfügung.


 

Nächste Schritte der NEU4-Modernisierung


Der Einbau neuer Gleisverbindungen ist Teil der größten Modernisierung in der Geschichte der Wiener U-Bahn, die ihre Höhepunkte in den Jahren 2016 und 2017 haben wird. 335 Millionen Euro investieren Stadt Wien und Wiener Linien in den kommenden Jahren in die Modernisierung der grünen U-Bahnlinie. Neben dem Tausch von Stellwerken werden Gleisuntergrund und Gleise in großen Bereichen komplett erneuert und Stationen, sowie Tunneldecken saniert. NEU4 wird in Zukunft die Betriebsqualität der U4 deutlich steigern.

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Do

29

Okt

2015

Wien: Noch mehr Niederflurstrassenbahnen  unterwegs

In Wien werden  werden die älteren Strassenbahnen schrittweise durch moderne Niederflurstrassenbahnen ersetzt. Aktuell umfasst der Strassenbahnfuhrpark der Wiener Linien über  500 Fahrzeuge, gut 300 – oder knapp 60 Prozent – davon sind Niederflurstrassenbahnen.

Die Linien 37, 42 und 62 sind planmässig nur mit ULF unterwegs                     Foto: Marcel Manhart

 

 

Schrittweise werden die älteren Wiener Strassenbahnen durch moderne Niederflurstrassenbahnen ersetzt. Aktuell umfasst der Strassenbahnfuhrpark der Wiener Linien über 500 Fahrzeuge, gut 300 – oder knapp 60 Prozent – davon sind Niederflurstrassenbahnen. Pro Jahr kommen rund 20 hinzu. Seit kurzem sind drei weitere Linien auf reinen Niederflurbetrieb umgestellt. Neben der Linie 42 (Schottentor bis Antonigasse) sind nun auch auf den Linien 37 (Schottentor bis Hohe Warte) und 62 (Kärntner Ring, Oper bis Lainz, Wolkersbergenstraße) planmäßig nur noch Niederflurstrassenbahnen im Einsatz.

 

Für die Fahrgäste bedeutet dies mehr Komfort und Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung, ältere Personen sowie Personen mit Kinderwagen. 2015 investieren die Wiener Linien insgesamt rund 109 Millionen Euro in die Anschaffung neuer Fahrzeuge.

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So

18

Okt

2015

Photo+Adventure - Die Messe für Foto- und Reisethemen am 21. + 22. November in Wien

Die nächste Photo+Adventure, Messe und Festival für Foto- und Reisethemen findet von 21. bis 22. November 2015 in der Messe Wien statt. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die Eckdaten des letzten Wienauftritts im Jahr 2013, der mit zuletzt 20.000 Besuchern die größte Ausgabe der Messe bildete, wieder erreicht werden. Die Marke Photo+Adventure bezeichnet ein in Österreich bereits seit 2004 erfolgreich etabliertes Messekonzept, das die inhaltlich naheliegenden Themen Fotografie und Reise unter einem Dach vereint.

Wie hier im Jahr 2013 findet die Photo+Adventure im November wieder in der Messe Wien statt

                                                                                                                                           Foto: Marcel Manhart



Die Marke Photo+Adventure bezeichnet ein in Österreich bereits seit 2004 erfolgreich etabliertes Messekonzept, das die inhaltlich naheliegenden Themen Fotografie und Reise unter einem Dach vereint. Das Messeevent umfasst einen Ausstellerbereich und einen Festivalbereich mit hochwertigen Multimediashows, Live-Reportagen, Fachvorträgen, Workshops und Seminaren und bietet so einen einmaligen Mehrwert für Aussteller und Besucher.

Im Ausstellerbereich präsentieren namhafte Branchenvertreter aus der Fotoszene neueste Produkte und Trends. Die Reisekomponente bietet einen attraktiven Querschnitt an individuellen Aktiv-, Erlebnis- und Abenteuerreisen mit hohem Naturbezug inklusive Ausrüstungsthemen. Das Messefestival findet in Österreich jährlich abwechselnd in Wien und Linz, in Deutschland jährlich in Duisburg statt.

Die nächste Photo+Adventure, Messe und Festival für Foto- und Reisethemen findet von 21. bis 22. November 2015 in der Messe Wien statt. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die Eckdaten des letzten Wienauftritts im Jahr 2013, der mit zuletzt 20.000 Besuchern die größte Ausgabe der Messe bildete, wieder erreicht werden:
Die Ausstellungsfläche in der Halle B der Messe Wien umfasst rund die Hälfte der Gesamt-Veranstaltungsfläche die, gemeinsam mit dem Congress Center für die Workshop und Vortragsreihe, 13.000 m² beträgt. Erwartet werden rund 250 Aussteller und Marken zu den Messethemen Fotografie und Reisen. Der Festivalbereich umfasst rund 150 Programmpunkte.

„Nach der Photo+Adventure ist vor der Photo+Adventure!“ Dieses Motto begleitet uns seit der schrittweisen Expansion der vergangenen Jahre nach Duisburg (seit 2014 jährlich) und Linz (seit 2012 abwechselnd mit Wien im Jahresrhythmus). Ab nun ist der Fokus unserer Vorbereitungen voll auf unser größtes Event in Wien gerichtet“, so Thomas Wiltner, einer der beiden Veranstalter und Erfinder des erfolgreichen Konzeptes.


Rahmenprogramm jetzt online mit benutzerfreundlicher Aufbereitung

Auf Grund der Vielfalt des Programms wurde der Bereich Rahmenprogramm auf der Website grundlegend überarbeitet und optimiert. Filtermöglichkeit nach Kategorien, Uhrzeiten, Tagen, Themengebieten, Kenntnislevels (bei Fotoworkshops) oder Regionen (bei Reisevorträgen) ermöglichen erstmals bereits vor Messebesuch eine gezielte Eingrenzung nach persönlichem Interesse. „Nachdem auch der Festivalbereich unsers Events kontinuierlich gewachsen ist, wurde der Gesamtüberblick oftmals verwirrend. Mit diesem Service bieten wir unseren Besuchern die Möglichkeit, vorab ein gezieltes und individuelles Programm zu erstellen“, so Veranstalter Oliver Bolch.


2 Messen – 1 Ticket: Kooperation mit Reisesalon wurde fixiert

Zeitgleich zur Photo+Adventure findet mit dem Reisesalon in der Hofburg (20. bis 22. November) Österreichs exklusivste Reisemesse statt. Die Veranstalter beider Messen haben sich dazu entschlossen diesen Umstand zu nützen und durch eine Kooperation das Thema „außergewöhnliche Reisen“ an diesem Wochenende in Wien gemeinsam zu betonen. Besuchern steht daher von 20 bis 22. November intensives Reiseerlebnis in zweifacher Ausführung mit einem Messeticket zur Verfügung. Wer eine der beiden Messen besucht, erhält beim Verlassen an der Kasse einen Gutschein für das jeweils andere Reiseevent.



Programmdetails:

Top-Referenten bieten geballte Fortbildung für Fotointeressierte aller Niveaus

Rund 70 frei zugänglichen Fachvorträgen und Präsentationen bieten Spezialthemen der Fotografie am Puls der Zeit wie zum Beispiel Digiscoping, Mirrorless, Farbkalibrierung, 3D Fotografie bis hin zu Filmen mit Multicopter und viele mehr. Darüber hinaus bietet das Fotoevent rund 40 Fotoseminare und –workshops. Im Workshop und Seminarbereich gewähren Top-Fotografen wie Heinz Hudelist (Naturfotografie), Dirk Bleyer (Reisefotografie), Stephan Tüngler (Wildtierfotografie), Thomas Bredenfeld (Panoramafotografie) oder Heinz Zak (Landschaftsfotografie) und viele mehr Einblick in ihre Spezialgebiete.

Das Thema Reisefotografie wird 2015 gross geschrieben und findet sich sowohl im Foto-Workshopprogramm (kostenpflichtig) als auch im Vortragsprogramm (freier Zugang mit Messeticket).



Reisefestival mit 40 Reisevorträgen als Teil des Messeprogramms

Rund 35 Aussteller präsentieren im Messebereich vielfältige Reise- und Outdooraktivitäten darunter individuelle Wander-, Trekking-, Adventuretouren, Natur- und Kulturreisen, weltweit und zu jeder Jahreszeit. Im Mittelpunkt des bildgewaltigen Vortragsprogramms Weltweit.Reisen stehen exotische Destinationen (Oman, China, Kambodscha, Bolivien und viele mehr), Unentdecktes (z.B. Kirgisien,  Georgien, Kamtschatka,…) und nahegelegenes Alpin- und Naturerlebnis (z.B. AlpenAdriaTrail, Karwendel, Donaudelta,…) zur Auswahl.



Serbien als Partnerland

Serbien wird die Photo+Adventure als Partnerland bereichern. Dank des Klimas ist Serbien während aller vier Jahreszeiten ein attraktives Urlaubsziel. Besonders Outdoor- und Aktivreisende kommen auf den vielzähligen Rad-, Wander- und Wasserwegen in den Genuss einer interessanten Kultur und Naturlandschaft, fernab von überfüllten Wanderwegen.

Das Land kann mit einem unglaublich vielfältigen Angebot, das viele unterschiedliche Interessen bedient, aufwarten.Im Zentrum dabei steht die Donau, die 588 km durch Serbien fließt und dabei faszinierende Naturlandschaften streift. Einzigartige Möglichkeiten in unberührter Umgebung bieten auch fünf Nationalparks und 20 Naturparks für Wanderer, Radfahrer und Outdoorfans aber selbstverständlich auch für Naturfotografen. Kulturell bietet Serbien, neben der pulsierenden Hauptstadt Belgrad, eine historisch wertvolle Szenerie quer durch das ganze Land. „Ein Tourismuspartner der Photo+Adventure sollte idealerweise Aktivregionen, Abenteuer und Kultur abseits touristischer Trampelpfade vereinen. Serbien verfügt über all das und ist daher für unsere Messe ein mehr als willkommener Neuaussteller“, freut sich Veranstalter Thomas Wiltner über die Kooperation.


Adresse

Photo+Adventure, Messe+Event für Fotografie, Reise und Outdoor
Halle B & Congress der Messe Wien (Gesamtfläche: 13.000 m²)
Messeplatz 1, 1020 Wien


Öffnungszeiten

Samstag, 21. November 2015 und Sonntag 22. November 2015
Jeweils 9.00 bis 18.00 Uhr


Eintrittspreise

Tageskarte 16 €, Online Vorverkauf 12 €
Schüler und Studenten 11 €/Vorverkauf 9 €

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Sa

17

Okt

2015

Bahnsteigsanierung U6-Station Thaliastrasse in Wien ist abgeschlossen

Seit dem Frühjahr 2014 wurde in Wien die U6-Station Thaliastraße  schrittweise saniert. Die Bahnsteigarbeiten sind nun abgeschlossen und auch der Bahnsteig in Richtung Siebenhirten ist ab Montag, 19. Oktober 2015 wieder zum Ein- und Aussteigen geöffnet.

Ab Montag auch Bahnsteig Richtung Siebenhirten wieder offen                      Foto: Manfred Helmer

 

 

Die Bahnsteigarbeiten in der U6-Station Thaliastraße sind abgeschlossen. Ab Montag, 19. Oktober ist auch der Bahnsteig in Richtung Siebenhirten wieder zum Ein- und Aussteigen geöffnet. In den letzten Wochen wurden beide Bahnsteige nacheinander abgetragen und neu errichtet.

 

Seit dem Frühjahr 2014 wurde die Station schrittweise saniert. Unter laufendem Betrieb wurden die Glasfassade, die Beleuchtung sowie die Deckenkonstruktion saniert bzw. erneuert. Neue Rolltore statt der bisherigen Drehtüren bei den Rampenzugängen erleichtern den barrierefreien Zugang zur Station.

 


Gleiserneuerung am Universitätsring ab Montag

 

Am Montag beginnen Gleisarbeiten am Universitätsring im Bereich Universität/Schottentor. Rund 70 Meter Gleise, eine Weiche, eine Kreuzung sowie der Gleisunterbau werden in den nächsten Wochen im laufenden Betrieb erneuert. Die Straßenbahnen können diesen Bereich weiter befahren. Nachts ab 22 Uhr werden zwei Fahrspuren der Ringstraße während der Arbeiten nicht befahrbar sein, tagsüber nur eine Spur. In den nächsten Wochen folgen dann im Bereich Börse bis Kai weitere Gleisarbeiten entlang der Ringstraße. Auch hier können die Straßenbahnen regulär verkehren.

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Di

13

Okt

2015

Stöger: Ministerrat beschliesst ÖBB-Rahmenplan 2016–2021

Der Ministerrat hat heute den ÖBB-Rahmenplan für die Jahre 2016 bis 2021 verabschiedet. Diese Weichenstellung für den zukünftigen Ausbau des Schienennetzes in Österreich ist für Verkehrsminister Alois Stöger in mehrfacher Hinsicht entscheidend:

"Gut ausgebauter Öffentlicher Verkehr ist eine Grundvoraussetzung für die Mobilität der Menschen, schafft individuelle Freiheit und ermöglicht Chancengerechtigkeit in einer Gesellschaft. Darüber hinaus ist der effiziente Schienenverkehr ein wesentlicher Faktor für den österreichischen Wirtschaftsstandort. Mit unseren Investitionen von jährlich rund 2 Milliarden Euro in die Bahninfrastruktur schaffen und sichern wir tausende Arbeitsplätze."

Ministerrat beschliesst ÖBB-Rahmenplan 2016-2021                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Bei der Erstellung des Rahmenplanes 2016 - 2021 wurde die Zielsetzung verfolgt, das bisherige Bauprogramm einschließlich der großen Achsen fortzuführen. Die Umsetzungsschwerpunkte des 14,59 Milliarden Euro-Pakets liegen demnach in der Errichtung der Südbahn, dem Bau des Brennerbasistunnels und der Fertigstellung des viergleisigen Ausbaus der Weststrecke zwischen Wien und Wels. "Mit diesen großen Zukunftsinvestitionen erreichen wir in den nächsten sechs Jahren große Fortschritte auf unserem Weg zum österreichischen Zielnetz 2025+ und in Hinblick auf die schrittweise Einführung des österreichischen Taktfahrplans im Personenverkehr", erläutert Verkehrsminister Stöger.

 

Ebenfalls im Rahmenplan festgehalten sind die Neubauprojekte Ausbau Marchegger Ast und Schleife Ebenfurth, die Verbindungsbahn von Wien Hütteldorf nach Wien Meidling, die Strecke von Kufstein zum Knoten Radfeld sowie das länderübergreifende Projekt FLACH. Darüber hinaus sollen zahlreiche Bahnhöfe modernisiert und barrierefrei gestaltet, die Qualität des Bestandsnetzes weiter verbessert und vier große Güterterminals erweitert bzw. neu gebaut werden. "Neben dem Ausbau der großen Achsen schaffen wir auch mit den Investitionen in die Terminals eine Grundvoraussetzung für die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene und somit zur notwendigen Reduktion von CO2-Emissionen", zeigt sich Stöger überzeugt.

 

Der Schienenverkehr gilt als wesentlicher Bestandteil, um das Verkehrswachstum der Zukunft ökonomisch effizient und gleichzeitig ökologisch verträglich abwickeln zu können. Österreich ist als Bahnland Nummer eins in der Europäischen Union, so Verkehrsminister Stöger, bereits heute Vorreiter: "Nirgendwo sonst in der EU wird pro Person so viel mit der Bahn gefahren wie bei uns. Mit den Maßnahmen des Rahmenplans für die Jahre 2016 bis 2021 wollen wir die Wettbewerbsfähigkeit und das Leistungsvermögen der Schiene noch weiter stärken. Der heute beschlossene Ausbau macht das klimafreundliche und sichere Verkehrsmittel Bahn für die Menschen und für unsere Betriebe noch attraktiver", so Stöger abschließend.

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Sa

10

Okt

2015

ÖBB RAIL AD 2015 – Kreative Werbeideen auffallend ausgezeichnet

Im Rahmen der großen Preisverleihung am 01. Oktober 2015 in den ÖBB-Werkshallen in Wien-Simmering wurden die besten Projekte prämiert. Die Gewinner erhielten neben der ÖBB RAIL AD Trophäe auch Out-of-Home Werbezeit im digitalen „railscreen“ Netzwerk der ÖBB im Wert von jeweils 10.000 Euro. Im Online-Voting auf oebb-railad.at wurden insgesamt mehr als 25'000 Stimmen abgegeben.

Die Eurovision Song Contest Lok ist Sieger in der Kategorie "Zug Real"        Foto: Marcel Manhart

 

 

Zum bereits fünften Mal wurde der grosse Aussenwerbepreis der ÖBB, der „ÖBB RAIL AD“, vergeben. Auch heuer begeisterte die heimische Kreativszene mit ungewöhnlichen Ideen, wie spannende Werbung auf ÖBB-Bahnhöfen, Zügen oder Bussen aussehen kann. Starke Markeninszenierungen von Coca Cola, OMV oder Red Bull belegen, wie attraktiv Aussenwerbung bei den ÖBB sein kann. Auffällig ungewöhnliche Umsetzungen wie die „Schokomotive“, ein digitaler Kleiderschrank oder Totempfähle am Bahnhof beweisen die Innovationskraft der heimischen Kreativszene. Mehr als einhundert Einreichungen stellten sich einem Publikums-Online-Voting. Gemeinsam mit der Expertenjury unter dem Vorsitz von Dieter Scharitzer, Professor und Lehrbeauftragter am Institut für Marketing-Management an der WU Wien, wurden daraus 32 Arbeiten für den „ÖBB RAIL AD 2015“ nominiert.


 

Die Gewinner des Abends

 

Im Rahmen der grossen Preisverleihung am 01. Oktober 2010 in den ÖBB-Werkshallen in Wien-Simmering wurden die besten Projekte prämiert. Die Gewinner erhielten neben der ÖBB RAIL AD Trophäe auch Out-of-Home Werbezeit im digitalen „railscreen“ Netzwerk der ÖBB im Wert von jeweils 10.000 Euro.

 

Kristin Hanusch-Linser, Leiterin ÖBB-Konzernkommunikation und Geschäftsführerin der ÖBB-Werbung GmbH: “Kreativität und Dialog - diese Eckpfeiler der werblichen Kommunikation sind die wichtigsten Impulse des ÖBB RAIL AD. Die zehn Sieger haben beides optimal verbunden und damit Jury und Publikum gleichermaßen begeistert-ich gratuliere den Gewinnern sehr herzlich.



Folgende Auftraggeber und Agenturen haben die begehrten Trophäen gewonnen:

Bahnhof Real
„Eurovision Song Contest 2015„
Kunde: ORF
Agentur: OMC - ORF Marketing & Creation GmbH & Co KG

Bahnhof Vision
„Ich sitze in der Falle“
Kunde: WWF Österreich
Agentur: MediaCom - die Kommunikationsagentur

Zug Real
„Eurovision Song Contest 2015„
Kunde: ORF
Agentur: OMC - ORF Marketing & Creation GmbH & Co KG

Zug Vision
„Ich bin am Zug“
Kunde: NIKON
Agentur: MediaCom – die Kommunikationsagentur

Bus Real - zwei Sieger, da Wertung ident
„Egger Airportshuttle“
Kunde: Privatbrauerei Fritz Egger
Agentur: ortner&weihs

„Das VIE Sandwich“
Kunde: Flughafen Wien
Agentur: Verkehrsverlag Medienconsulting GmbH

Bus Vision
„Circus Roncalli kommt in eure Stadt“
Kunde: Show Factory Entertainment
Agentur: Show Factory Entertainment Inhouse

Digital Real
„A Dream That Made Sweet History – Manner promoting 125 Jahre“
Kunde: Josef Manner & Comp AG
Agentur: ZiiCON

Innovation Vision
„OMV MUL – Beamer“
Kunde: OMV
Agentur: BLINK Werbeagentur

Publikumssieger
„Coca-Cola Cup Genuss Zug“
Kunde: Coca-Cola
Agentur: KESCH Event & Promotion GmbH



ÖBB-Werbung GmbH


Die ÖBB Werbung, als exklusiver Vermarkter von Werbemöglichkeiten der ÖBB, bietet österreichweit mehr als 22.000 Werbeflächen und zählt zu den drei größten Außenwerbeunternehmen Österreichs. Die ÖBB-Werbung GmbH bietet sämtliche Facetten moderner Außenwerbung an: die Vermietung von Werbeträgern, die Durchführung von Produktion, Montage und Demontage sowie die Erarbeitung von individuellen Lösungen in der Out-of-Home Werbung.

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Do

08

Okt

2015

Vienna Ring Tram begrüsst 400.000sten Fahrgast

Seit April 2009 ist das Vienna Ring Tram ein fester Bestandteil im Programm vieler Wien - Besucherinnen und Besucher: Bereits 400.000 haben seither das Angebot der Wiener Linien für eine Ringrundfahrt genutzt. Während der rund 25-minütigen Rundfahrt entlang der prunkvollen Ringstraße, die heuer ihr 150-jähriges Jubiläum feiert, passiert das Vienna Ring Tram Highlights wie die Staatsoper, das Parlament und das Rathaus. Wissenswertes zur Wiener Prachtstraße gibt es mittlerweile in acht Sprachen zu hören.

Vienna Ring Tram am Schottenring                                                                          Foto: Marcel Manhart

 


Bereits 400.000 Personen haben seit April 2009 das Vienna Ring Tram eine Rundfahrt genutzt. „Für Touristinnen, Touristen und Kongressgäste sind die Öffis das optimale Fortbewegungsmittel, um rasch und günstig die Sehenswürdigkeiten der Stadt kennenzulernen. Das Vienna Ring Tram verbindet beides und bietet eine besondere Möglichkeit, Wien von seiner schönsten Seite zu erleben“, so Öffi-Stadträtin Renate Brauner. Gemeinsam mit Wiener-Linien-Geschäftsführer Eduard Winter und Tourismusdirektor Norbert Kettner gratulierte sie am 5. Oktober dem Jubiläumsgast, der sich nicht nur über eine Freifahrt für die gesamte Familie, sondern auch über ein limitiertes Lego-Modell der Vienna Ring Tram und eine Einladung ins Schweizerhaus vom WienTourismus freuen durfte. Auch alle weiteren Fahrgäste wurden bei der Jubiläumsfahrt mit einer Freifahrt überrascht.

 

„Die gute Zusammenarbeit zwischen WienTourismus und den Wiener Linien ist ein entscheidender Faktor dafür, dass Wien als Tourismus- und Kongressdestination bei nationalen und internationalen Gästen immer beliebter wird. Das stärkt auch den Wirtschaftsstandort Wien und ist eine Bereicherung für die Stadt“, so Brauner. „Wiens öffentliche Verkehrsmittel leisten einen wesentlichen Beitrag zum touristischen Erfolg der Stadt. 2015 wurden bereits rund 9,35 Millionen Gästenächtigungen registriert und ein Grossteil der Besucherinnen und Besucher nutzt die Öffis“, betonte Tourismusdirektor Kettner, der auch auf das Trip-Advisor-Städteranking 2014 verweist, bei dem Wien in der Kategorie öffentlicher Nahverkehr weltweit den 2. Platz erreicht: „Es ist eine schöne Auszeichnung, dass die Qualität der Wiener Linien auch international Anerkennung findet “, freut sich Wiener-Linien-Geschäftsführer Winter.

 

 

Sightseeing mit dem gelben Tram bei Wien-BesucherInnen sehr beliebt

 

Während der rund 25-minütigen Rundfahrt entlang der prunkvollen Ringstraße, die heuer ihr 150-jähriges Jubiläum feiert, passiert das Vienna Ring Tram Highlights wie die Staatsoper, das Parlament und das Rathaus. Wissenswertes zur Wiener Prachtstraße gibt es mittlerweile in acht Sprachen zu hören. Eine zusätzliche Version in Wienerisch, gesprochen von Mundl-Schauspieler Karl Merkatz, ist ein besonderes Highlight für unsere deutschen Gäste. Auch für Kinder gibt es ein spezielles Angebot, das sie altersgerecht für die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke begeistert. Seit April 2014 wurde die Haltestelle am Schwedenplatz zur zentralen Ein- und Ausstiegsstelle. Seitdem können die Fahrgäste die Fahrt um den Ring ohne Halt und laufenden Fahrgastwechsel in Ruhe geniessen.

 

 

Enge Zusammenarbeit zwischen WienTourismus und Wiener Linien


Nicht nur beim Vienna Ring Tram, auch bei der Wien-Karte kooperieren Wiener Linien und WienTourismus und können auf eine 20-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Die Wien-Karte ist alljährlich Österreichs meistverkaufte Gästekarte und bietet derzeit über 200 Ermässigungen bei verschiedensten Attraktionen sowie freie Fahrt mit den Öffis. Heuer liegen die Verkäufe bis August mit 233.000 Stück bereits rund 13 Prozent über der Vergleichszahl des Vorjahres.

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Fr

11

Sep

2015

ÖBB Info zur aktuellen Situation im Zugverkehr von/nach Ungarn

Die ÖBB setzen aufgrund der massiven Überlastung von und nach Ungarn den Zugverkehr weiterhin aus, er wird auch am Wochenende nicht aufgenommen. Bis auf weiteres werden keine Tickets für Fahrziele in Ungarn verkauft. Für Pendler und Schüler wird im Abschnitt Bruck/Leitha – Zurndorf ein Schienenersatzverkehr mit Bussen organisiert. Der Verkehr Richtung Wien aus und nach Neusiedl/See bzw. Kittsee ist davon nicht betroffen und wird planmässig geführt.

Ebenfalls betroffen ist der Nachtzug EN 467 "Wiener Walzer" Zürich HB - Budapest-Keleti,  dieser Zug fällt zwischen Wien und Budapest aus                                                              Foto: Marcel Manhart

 

 

Durch die Massnahme die Verkehre von und nach Ungarn einzustellen konnte die Situation an den grossen Wiener Bahnhöfen stabilisiert werden. Das ist wichtig um den Bahnbetrieb aufrecht zu erhalten. Bereits ein einziger überfüllter Bahnhof kann zum Erliegen des gesamten Bahnverkehrs führen.

 

Die ÖBB arbeiten bereits den zwölften Tag mit Hochdruck daran einen stabilen Zugverkehr aufrecht zu erhalten. Weiterhin sind alle Zugkapazitäten und die Mitarbeiterressourcen im Einsatz, die Kapazitätsgrenzen sind derzeit erreicht. Die ÖBB fahren heute 6 Züge vom Osten Österreichs nach Deutschland. Die Deutsche Bahn hat sich bereit erklärt diese Züge zu übernehmen.

 

Aufgrund des die Kapazitäten übersteigenden Zulaufs ersuchen die ÖBB freiwillige Helfer und Busunternehmen, keine weiteren Reisenden an die Bahnhöfe zu bringen, eine geordnete Abwicklung der aktuellen Situation kann sonst nicht mehr gewährleistet werden. Die angeführten zusätzlichen Züge werden benötigt, um den Rückstau der Reisenden von den vergangenen Tagen zu bewältigen. Außerdem wird weiterhin mit einem ungebrochen großen Zustrom gerechnet.

 

Das „blaue Haus“ der ÖBB am Wiener Westbahnhof bleibt als Übernachtungs-Notquartier für bedürftige Menschen weiter geöffnet und in Betrieb. Dort können rund 600 Menschen übernachten. Gemeinsam mit dem Arbeitersamariterbund, dem Roten Kreuz und der Caritas helfen die ÖBB den Menschen weiterhin.

 

Fahrgäste können die üblichen im Fahrplan geplanten Züge wie in den letzten Tagen benützen. Für Fragen stehen an den grossen Bahnhöfen die ÖBB Reisezentren, telefonisch das ÖBB Kundenservice unter 05 1717 und per Mail unter kundenservice@oebb.at oder im Internet die elektronische Fahrplanauskunft unter scotty.oebb.at zur Verfügung.

 

Die ÖBB haben zusätzlich eine Informationskampagne gestartet, um auf die außergewöhnliche Situation hinzuweisen und bitten Fahrgäste um Verständnis für etwaige Beeinträchtigungen.

Folder werden entlang der Weststrecke und an betroffenen Streckenabschnitten an die Fahrgäste verteilt, auch online sind die Informationen hier abrufbar:

www.oebb.at/menschlichkeit-faehrt-bahn

UPDATE:


Am 11. September 2015 wurde die Komposition des EN 467 "Wiener Walzer" Zürich HB (21.40) - Wien Hbf (7.51) zum Abdrehen nach Schwerzenbach geleitet. Von der Abstellanlage Herdern verkehrte der Zug via S-Bahnhof Museumstrasse (hier im Video) - Stettbach nach Schwerzenbach, zurück dann via Oerlikon - Wipkingen in den Hauptbahnhof. Anstelle der ungarischen MÁV-Wagen waren zwei SBB 1. Kl.-Wagen (Apm) am Zug, diese beiden Wagen waren auf 2. Klasse deklassiert. 

 

EN 467 "Wiener Walzer"

Am 11. September 2015 wurde die Komposition des EN 467 "Wiener Walzer" Zürich HB (21.40) - Wien Hbf (7.51) zum Abdrehen nach Schwerzenbach geleitet. Von der Abstellanlage Herdern verkehrte der Zug via S-Bahnhof Museumstrasse (hier im Video) - Stettbach nach Schwerzenbach, zurück dann via Oerlikon - Wipkingen in den Hauptbahnhof. Anstelle der ungarischen MÁV-Wagen waren zwei SBB 1. Kl.-Wagen (Apm) am Zug, diese beiden Wagen waren auf 2. Klasse deklassiert. --> siehe auch:http://info24bahnnews.jimdo.com/2015/09/11/%C3%B6bb-info-zur-aktuellen-situation-im-zugverkehr-von-nach-ungarn/

Posted by info24 - ÖV Schweiz - Europa on Freitag, 11. September 2015

 

 


Hier im Video ist der Zug bei der Abfahrt in Schwerzenbach zu sehen:

 

EN 467 "Wiener Walzer"

Am 11. September 2015 wurde die Komposition des EN 467 "Wiener Walzer" Zürich HB (21.40) - Wien Hbf (7.51) zum Abdrehen von der Abstellanlage Herdern via S-Bahnhof Museumstrasse - Stettbach nach Schwerzenbach geleitet. Zurück ab Schwerzenbach (hier im Video) verkehrte der Zug via Oerlikon - Wipkingen in den Hauptbahnhof. Anstelle der ungarischen MÁV-Wagen waren zwei SBB 1. Kl.-Wagen (Apm) am Zug, diese beiden Wagen waren auf 2. Klasse deklassiert. --> siehe auch:http://info24bahnnews.jimdo.com/2015/09/11/%C3%B6bb-info-zur-aktuellen-situation-im-zugverkehr-von-nach-ungarn/

Posted by info24 - ÖV Schweiz - Europa on Freitag, 11. September 2015
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So

23

Aug

2015

5 Jahre Nacht-U-Bahn in Wien: Grosse Nightride-Jubiläumsfeier

Zum 5-jährigen Jubiläum der Nacht U-Bahn in Wien, laden die Wiener Linien am Freitagabend, den 28. August 2015, 50.000 Nachtschwärmer in die besten Lokale, Clubs und Diskotheken der Stadt ein. Knapp 25 Millionen Fahrgäste nutzten die Nacht-U-Bahn seit der Eröffnung im September 2010.

Wien feiert 5 Jahre Nacht-U-Bahn                                                                              Foto: Marcel Manhart

 

 

50.000 Fahrgäste pro Nacht

 

Knapp 25 Millionen Fahrgäste nutzten die Nacht-U-Bahn seit der Eröffnung im September 2010. Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern, laden die Wiener Linien am Freitagabend, den 28. August, 50.000 Nachtschwärmer in die besten Lokale, Clubs und Diskotheken der Stadt ein. Wer sich online ein gratis Nightride-Ticket sichert, hat aber nicht nur freien Eintritt in den Top-Locations. Mit dem Ticket kann auch die Nightride DJ Bim genutzt werden und bei der Wiener-Linien-Party in der Säulenhalle mitgefeiert werden. Um schnell und sicher zu den jeweiligen Locations zu gelangen, sind mit dem Ticket auch die Öffis die ganze Nacht über gratis zu benutzen.

 

 

 

Zum Nightride-Jubiläum in den besten Locations abfeiern

 

Auch heuer ist der Wiener Nightride ein Fixtermin für das Wiener Partyvolk. Die Wiener Linien ermöglichen den freien Eintritt in knapp 50 Locations, darunter legendäre Clubs wie die Pratersauna, U4, Platzhirsch oder die Säulenhalle im Volksgarten. Die Registrierung ist kostenlos unter http://nightride.at/registrierung/ möglich und beinhaltet einen Fahrschein, der den Zutritt zu den teilnehmenden Lokalen, sowie zur Nightride DJ Bim und den Öffis von 19 bis 6 Uhr gewährt. Offizieller Hashtag für Social-Media-Inhalte ist #nightride.

 

 

Nightride DJ Bim am Ring und Praterstern unterwegs

 

Zwischen 21:00 und 3:00 Uhr fährt auch in diesem Jahr wieder die Nightride DJ Bim rund um den Ring zum Praterstern. Auf einer Strecke von acht Stationen sorgen Live-DJs dafür, dass Tanzwütige im Halbstundentakt gut auf die restliche Nacht eingestimmt werden.

 

 

Wiener Nacht-U-Bahn als Erfolgsgeschichte

 

Die Erfolgsfahrt der Wiener Nacht-U-Bahn begann im September 2010. Fünf Jahre später, am 12. September 2015, startet nun auch London mit einem teilweisen Nacht-U-Bahn-Betrieb. In Wien nutzen jede Nacht knapp 50.000 Fahrgäste die fünf Wiener U-Bahn-Linien. Die Züge fahren alle 15 Minuten. Zusammen mit den „Nightline"-Bussen ermöglichen sie Öffi-Nutzern in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen ein Heimkommen auch zu später Stunde. Die am stärksten genutzten Linien der Nacht-U-Bahn waren 2014 die U1 und die U3.

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Fr

14

Aug

2015

Wiener S-Bahn: Gewerkschaft fordert Barrierefreiheit und Zugbegleiter

Angesichts eines kritischen Berichts über Reiseerschwernisse mit Kinderwägen in den alten Wiener S-Bahn-Garnituren der ÖBB (Baureihe 4020) in der Ausgabe der "Wiener Zeitung" von gestern, fordert der Wiener Landesvorsitzende der Gewerkschaft vida, Helmut Gruber, Massnahmen zur Verbesserung des barrierefreien Reisens sowie die Anwesenheit von Zugbegleiter/ -innen.

S-Bahn Züge der Baureihe 4020 in Wien Floridsdorf                                            Foto: Marcel Manhart

 


Angesichts eines kritischen Berichts über Reiseerschwernisse mit Kinderwägen in den alten Wiener S-Bahn-Garnituren der ÖBB (Baureihe 4020) in der Ausgabe der "Wiener Zeitung" von gestern, fordert der Wiener Landesvorsitzende der Gewerkschaft vida, Helmut Gruber, Massnahmen zur Verbesserung des barrierefreien Reisens. "Es ist Müttern mit Kleinkindern völlig unzumutbar, dass sie laut ÖBB die S-Bahnen aus Sicherheitsgründen nur mehr direkt beim Einstieg hinter der Fahrerkabine der LokfüherInnen betreten dürfen", ist Gruber empört. "Die zahlreichen diesbezüglichen Beschwerden von Reisenden waren absehbar und dürfen von den ÖBB nicht einfach nur zur Kenntnis genommen werden. Es bedarf wirksamer Sofortmassnahmen, wie der Wiedereinführung von Zugbegleiter / -innen in diesen Schnellbahnzügen. Zugbegleiter / -innen überblicken den Bahnsteig, können beim Einstig behilflich sein und würden somit einen sicheren Fahrgastwechsel gewährleisten", sagt Gruber.

 

Zudem sorgen ZugbegleiterInnen auch bei Übergriffen oder Vandalismus in den Zügen für Ordnung und Sicherheit. "Die Anwesenheit von ZugbegleiterInnen kann zudem eine positive vorbeugende Wirkung haben. Eine bestehende Chance erwischt zu werden, hat sicherlich bereits manche Übeltäter vor Pöbeleien, Gewalthandlungen oder Vandalismus in den Zügen abgehalten", betont Gruber. Überwachungskameras in Stationen und Zügen alleine seien als vorbeugende Maßnahmen zur Gewaltprävention jedoch nur bedingt geeignet. Diese haben schliesslich tote Winkel, man kann ihnen aus dem Weg gehen bzw. sein Gesicht verbergen, gibt der vida-Gewerkschafter zu bedenken. "ZugbegleiterInnen kann man im Ernstfall rasch zur Hilfe rufen", so Gruber.

 

Diese wichtigen Positionen der ZugbegleiterInnen seien in den letzten Jahren jedoch "dem Sparen am falschen Platz und Optimieren von Bilanzen zum Opfer gefallen", kritisiert Gruber. Arbeitsplätze und Servicequalität für die Fahrgäste seien dadurch verlorengegangen. "Nicht umsonst setzen in den Bundesländern zahlreiche öffentliche Nah- und Regionalverkehrsanbieter auf Service und Sicherheit für die KundInnen, indem in ihren Zügen ZugbegleiterInnen Dienst versehen", so der vida-Landesvorsitzende.

 

Die Gewerkschaft vida und die ÖBB-BetriebsrätInnen kämpfen seit Jahren gegen diesen mangelnden Dienst am Kunden und fordern wieder ZugbegleiterInnen in den Zügen. Erste Gespräche mit den ÖBB seien diesbezüglich bis jetzt aber nur ergebnislos im Sand verlaufen, bedauert Gruber, der in dieser Angelegenheit aber nicht locker lassen will.

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Sa

25

Jul

2015

Mit den Öffis ins Stadion  zu Rapid Wien - Ajax Amsterdam

Am Mittwoch, dem 29. Juli 2015 findet um 21:05 Uhr im Wiener Ernst-Happel-Stadion das Qualifikationsspiel zur UEFA-Champions-League zwischen Rapid Wien und Ajax Amsterdam statt. Wer schnell und stressfrei zum Match und wieder nachhause kommen will, nutzt am besten die Wiener Öffis.

Auf in's Happel-Stadion zu Rapid Wien - Ajax Amsterdam                                   Foto: Marcel Manhart



Wer schnell und stressfrei zum Match Rapid Wien - Ajax Amsterdam und wieder nachhause kommen will, nutzt am besten die Wiener Öffis. Die U2-Station Stadion, die speziell für Grossveranstaltungen ausgerüstet ist, ermöglicht eine rasche An- und Abreise. Bereits bei der Anreise zum Stadion sind die Linien U1, U2, U3 und U4 verstärkt im Einsatz.


Ab ca. 17:30 Uhr fährt die Linie U2 im 2,5-Minuten-Intervall,  die Linien U1, U3 und U4 sind circa alle 3,5 Minuten unterwegs. Nach Spielende wird die Linie U2 verstärkt geführt, die Linien U1, U3 und U4 sind alle 5 Minuten unterwegs.


Für die Heimreise verweisen die Wiener Linien die BesucherInnen auf die U2-Station „Stadion". In der speziell für Großveranstaltungen errichteten Station steht der reibungslosen Abfertigung der Züge und einem schnellen Nachhausekommen nichts im Wege. In der benachbarten Station „Krieau" ist das Einsteigen nach dem Spiel aus Sicherheitsgründen nicht möglich.


Für die An- und Abreise zum und vom Stadion kann man auch die Linie U3 nutzen. Von der Station Schlachthausgasse erreicht man das Stadion mit einem kurzen Fußweg von ca. 15 Minuten (über die Stadionbrücke und Stadionallee durch den Prater). Zusätzlich ist auch die Buslinie 11A an diesem Abend mit kürzeren Intervallen länger unterwegs. Die Buslinie 77A wird auf Grund der Sperre der Meiereistraße umgeleitet.

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So

19

Jul

2015

Vorarlberger, Wiener und Tiroler haben die pünktlichsten Züge in Österreich

Die ÖBB sind in Sachen Pünktlichkeit weiter top: Gleich 96,8 Prozent der Personenzüge fuhren im ersten Halbjahr 2015 pünktlich. Mit diesem Ergebnis bestätigen die ÖBB die guten Werte der Vorjahre. In den letzten zehn Jahren konnten die ÖBB ihre Pünktlichkeit um rund 15 Prozent steigern. In Vorarlberg können sich die Kunden über eine besonders hohe Pünktlichkeit von 98,5 Prozent freuen. Das ist die Top Platzierung im Bundesländerranking, gefolgt von Wien mit 97,7 % und Tirol mit 97,6 %.

96,8 Prozent der ÖBB-Personenzüge in Österreich waren in den letzten sechs Monaten pünktlich

                                                                                                                                              Foto: Marcel Manhart

 

 

Pünktlichkeit hat bei den Fahrgästen höchste Priorität. Sie spielt außerdem eine große Rolle bei der täglichen Entscheidung der Menschen, das Auto stehen zu lassen und auf die umweltfreundliche Schiene zu wechseln. Bei der ÖBB-Kundenbefragung 2014 wurde die Pünktlichkeit der Züge mit der hervorragenden Note 1,4 beurteilt (Schulnotenskala). Franz Seiser, Vorstand der ÖBB-Infrastruktur AG:  „Die Pünktlichkeitsstatistik für das erste Halbjahr 2015 zeigt hervorragende Werte. Engagierte MitarbeiterInnen und der Einsatz moderner Technik haben dies möglich gemacht.“ In den letzten Jahren haben die ÖBB ihre Fahrzeug- und Anlagenzuverlässigkeit durch unterschiedlichste Maßnahmen erhöht: Der Einsatz moderner Züge wie dem railjet im Fernverkehr oder den Talent Zuggarnituren im Nahverkehr haben sich ebenso bezahlt gemacht wie der moderne Zugbetrieb mit elektronischen Stellwerken und Weichendiagnosesystemen. Insgesamt sind die ÖBB mit ihren mehr als 6.000 Zügen pro Tag eine der pünktlichsten Bahnen Europas.

 

 

Im Nahverkehr Spitzenwert von 97,2 Prozent erreicht


Rund 200 Millionen Fahrgäste nutzen die Nahverkehrszüge der ÖBB pro Jahr. Besonders Pendler setzen dabei auf eine verlässliche Bahn. Immer mehr Parkplätze bei Bahnhöfen, moderne Stationsgebäude, bequeme Züge und – besonders wichtig – hohe Pünktlichkeit überzeugen die Menschen davon, die Bahn dem PKW vorzuziehen. „Die Anstrengungen der letzten 20 Jahre, in Österreich eine moderne Bahn zu schaffen, zeigen Wirkung. Das anerkennen auch unsere Kunden. Die ÖBB konnten sich als zuverlässiger Partner der erwerbstätigen Bevölkerung etablieren, nicht zuletzt aufgrund der laufend steigenden Pünktlichkeit“, so Seiser.

 

 

ÖBB-Fernverkehr auf  88 Prozent gesteigert

 

Im ersten Halbjahr 2015 fuhren 88 Prozent der Fernverkehrs-Züge pünktlich – und damit im Durchschnitt pünktlicher als je zuvor. Der Pünklichkeitswert im Fernverkehr ist niedriger als im Nahverkehr, da die Züge länger unterwegs sind und auch grenzüberschreitend fahren – allfällige Verspätungen können sich summieren. Auch beeinflusst z.B. die nicht immer fahrplangerechte Übergabe der Züge an den Grenzbahnhöfen den Pünktlichkeitswert. Verstärkte Kooperationen mit benachbarten Infrastrukturbetreibern sollen diese verspäteten Grenzübernahmen zukünftig verringern, damit  auch im Fernverkehr Spitzenwerte wie im Nahverkehr erreicht werden.

 

 

Gesetzte Massnahmen zeigen Erfolg

 

Vier Faktoren sind vor allem für die hohe Pünktlichkeit verantwortlich: Der Ausbau der Schienenwege, der gute Instandhaltungszustand, der hohe technische Standard bei der Betriebsführung und die gute Zusammenarbeit und Motivation aller am Produktionsprozess beteiligten Mitarbeiter. In Zukunft werden die ÖBB diesen Weg konsequent weiter gehen. Das Ziel sind hohe und stabile Pünktlichkeitswerte.

 

 

Volle Transparenz auf oebb.at/puenktlichkeit


Die Pünktlichkeitsstatistik für ganz Österreich und für jedes einzelne Bundesland kann unter www.oebb.at/puenktlichkeit  rund um die Uhr abgerufen werden. Die Pünktlichkeitswerte werden monatlich aktualisiert – übersichtlich und transparent. Damit waren und sind die ÖBB  europaweit einer der Vorreiter.

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Fr

10

Jul

2015

Neu im ÖBB Railjet: Fahrradabteile auf der Weststrecke

Mit dem Sommerferienbeginn in ganz Österreich startet auch das österreichweite Fahrradvergnügen auf der Schiene: Denn rechtzeitig zum Ferienbeginn im Westen können ab morgen auch auf der Weststrecke die Fahrräder in den ÖBB Railjets mitgenommen werden. Ab morgen sind täglich zwei Railjets pro Richtung mit Fahrradabteilen zwischen Wien und Bregenz unterwegs. Sie bieten Platz für jeweils fünf Fahrräder. Auf der Südstrecke können Bike-Fans schon seit den Osterferien das Fahrrad in den ÖBB Railjets mitnehmen.

Ab 6. September gibt's dann auch Fahrradabteile auf der Strecke Wien - Zürich               Foto: ÖBB

 

 

Ab 6. September wird dieses Angebot erweitert: Dann können Fahrräder auch auf der Strecke Wien-Zürich mitgenommen werden. Ende 2016 ist der Umbau aller Railjet-Garnituren abgeschlossen. Dann können in so gut wie allen Fern- und Nahverkehrszügen der ÖBB Fahrräder mitgenommen werden. Bei den InterCitys, zahlreichen EuroCitys und Nachtreisezügen ist die Fahrradmitnahme mit Reservierung und Fahrrad-Ticket bereits seit längerem möglich.

 

In S-Bahnen, Regional- und Regionalexpress-Zügen ist keine Reservierung erforderlich – hier kann der Drahtesel mit einem Fahrrad-Ticket bei genügend freien Stellplätzen mitgenommen werden. In welchen Fernzügen ein Fahrrad mitgenommen werden kann, ist bequem in der online Fahrplanauskunft SCOTTY ersichtlich.

 

Fahrrad fährt 230 km/h

 

Ab 11. Juli können täglich österreichweit insgesamt 323 Fahrräder in Fernzügen der ÖBB mitgenommen werden.

 

 

Ab 11. Juli unterwegs:

RJ 560                        Wien – Bregenz

RJ 562                        Wien – Bregenz

RJ 569                        Bregenz – Wien

RJ 567                        Bregenz – Wien

 

Ab 6. September unterwegs (bereits buchbar):

RJ 160                        Wien – Zürich

RJ 361                        Zürich – Wien

 

Ab 25. September unterwegs (bereits buchbar):

RJ 564                        Wien – Innsbruck

RJ 663                        Innsbruck – Wien

RJ 860                        Wien – Innsbruck

RJ 869                         Innsbruck – Wien

RJ 42                           Wien – Salzburg

RJ 661                        Bregenz - Wien

RJ 761                        Salzburg – Wien

 

 

Eine Auflistung aller Railjets, die mit Fahrradabteil ausgestattet sind, ist abrufbar unter: oebb.at/fahrrad

 

 

Alle Infos zur Buchung

 

Für die Fahrradmitnahme im railjet gelten die gleichen Preise wie in InterCity- und Eurocity-Zügen. Auf nationalen Strecken benötigen Kunden eine Fahrradkarte. Diese kostet 10 Prozent des Vollpreises der 2. Klasse der gewünschten Fahrtstrecke, mindestens jedoch 2 Euro. Für die Fahrradmitnahme im Fernverkehr ist aufgrund der begrenzten Kapazitäten zudem eine kostenpflichtige Reservierung erforderlich. Ein Tipp: Falträder sowie demontierte und verpackte Fahrräder können gratis als Gepäckstück mitgenommen werden.

 

Tickets für die Fahrradmitnahme sind an den ÖBB Personenkassen, im ÖBB Kundenservice unter 05 1717 oder bequem im ÖBB Ticketshop unter oebb.at bis zu drei Monate im Voraus buchbar.

 

 

ÖBB investieren mit railjet-Fahrradabteilen weiter in umweltfreundliche Mobilität

 

Die modernen Fahrradabteile mit fünf Stellplätzen sind im ersten Wagen direkt nach der Lok integriert. Bereits am Bahnsteig ist auf den Wagenstandsanzeigern das Fahrradabteil in den Zügen gekennzeichnet, sodass sich Biker schon vor der Einfahrt des Zuges in der Nähe des richtigen Einstiegs aufhalten können. Der Einbau der Fahrradabteile in die railjets ist ein weiterer Baustein für mehr Kundenzufriedenheit und Teil der ÖBB Qualitätsoffensive.

 

Insgesamt investieren die ÖBB als 4 Mio. Euro in die Ausstattung der railjets mit einem Fahrradabteil und setzen damit einen wichtigen Schritt in Richtung integrierte, umweltfreundliche Mobilität.

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Mi

08

Jul

2015

Österreich bei Investitionen Bahn-Land Nummer 1 in der EU

Im Vergleich zur Bevölkerungszahl investiert Österreich mehr als jedes andere Land der Europäischen Union in Ausbau und Erhalt der Schieneninfrastruktur. Im Gesamteuropäischen Vergleich investiert nur die Schweiz mehr Geld in den Ausbau der Schiene als Österreich.

Investitionen in die Schiene sichern allein 2015 über 40.000 Arbeitsplätze und der Bahnausbau trägt 0,6 % zur gesamten Wirtschaftsleistung Österreichs bei                      Foto: Marcel Manhart

 

 

Im Vergleich zur Bevölkerungszahl investiert Österreich mehr als jedes andere Land der Europäischen Union in Ausbau und Erhalt der Schieneninfrastruktur. Das belegen aktuell veröffentlichte Berechnungen der deutschen "Allianz pro Schiene". "Die Qualität unseres Wirtschaftsstandorts ist von leistungsfähigen und sicheren Verkehrsnetzen abhängig. Dazu gehört ein gut ausgebautes Strassennetz genauso wie eine leistungsstarke Schieneninfrastruktur", betont Infrastrukturminister Alois Stöger. Im Gesamteuropäischen Vergleich investiert nur die Schweiz, mit 351 Euro pro Einwohner, mehr Geld in den Ausbau der Schiene als Österreich (210 Euro pro Einwohner). "Mit unseren Investitionen setzen wir wesentliche Impulse für Konjunktur und Beschäftigung. Insgesamt 41.000 Arbeitsplätze werden allein in diesem Jahr durch den Ausbau der Schiene geschaffen bzw. gesichert", so Stöger weiter.

 

Dass die österreichischen Investitionen in die Schieneninfrastruktur wirken, zeigt sich eindrucksvoll an den jüngsten Zahlen, die durch die europäischen Schienenregulierungsbehörden (IRG-Rail) erhoben wurden. 1.425 Kilometer legten die Österreicherinnen und Österreicher im Durchschnitt im Jahr 2013 mit der Bahn zurück, während der europäische Durchschnittswert lediglich bei 978 Kilometer pro Person lag. Damit ist Österreich in der EU die klare Nummer 1 beim Bahnfahren.

 

"Wir haben die Bahn zur echten Alternative entwickelt und werden unser Angebot weiter verbessern. Von der verbesserten Anbindung der Bahn an den Wiener Flughafen bis zum laufenden Ausbau des integrierten Taktfahrplans setzen wir neue Maßstäbe, von denen alle Österreicherinnen und Österreicher profitieren. Mobilität ist ein Grundbedürfnis der Menschen, und dafür brauchen wir einen starken öffentlichen Verkehr", betont Stöger.


Nicht nur im Personenverkehr zeigen die Schieneninfrastrukturinvestitionen klare Ergebnisse. Mit über 21 Milliarden Nettotonnenkilometern werden - relativ betrachtet - nirgendwo sonst in Europa so viele Güter auf der Schiene transportiert wie in Österreich. "Die Verlagerung des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene ist nicht nur aus umwelttechnischen Gründen sinnvoll. Transporte auf der Schiene sind 64-mal sicherer als auf der Strasse, und das bringt nicht nur bei Gefahrenguttransporten erhebliche Vorteile", so Stöger abschliessend.

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Sa

04

Jul

2015

Die WESTbahn bietet bei hohen Temperaturen ein HitzeHit Ticket an

An Sommertagen, an denen die Temperatur auf 31 Grad Celsius oder mehr klettert, reisen Sie mit der WESTbahn ab 5. Juli 2015 zu "coolen Preisen an heissen Tagen"! An einem solchen "HitzeHit-Tag" gelten für Zugfahrten während der drückenden Mittagshitze bei Zustieg von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr und bei Online-Buchung ermässigte Ticketpreise.

Mit  dem "HitzeHit Ticket" der  WESTbahn  den  hohen  Temperaturen in den klimatisierten Zug entfliehen und noch dazu günstig reisen                                                              Foto: Marcel Manhart



Der Sommer ist da und die Wettervorhersagen prognostizieren auch heuer wieder die entsprechenden Temperaturen. Für heisse Tage hat sich die WESTbahn daher eine besondere Aktion überlegt: Mit dem HitzeHit Ticket können Sie vom 05. Juli 2015 bis 31. August 2015 an jenen Tagen, für die in einer der vier Hauptstädte entlang der Westbahnstrecke (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg) 31 Grad Celsius oder mehr prognostiziert werden, zu extrem günstigen WESTbahn-Preisen reisen. So kann beispielsweise ein Wiener, der das kühle Salzkammergut besuchen möchte, um der Mittagshitze in der Stadt zu entfliehen, bis Attnang-Puchheim um nur 11 Euro im klimatisierten WESTbahn-Zug während der heissen Mittagsstunden reisen.


Um zu beurteilen, welcher Tag ein HitzeHit-Tag ist, bezieht sich die WESTbahn täglich um 12:00 Uhr auf die Temperaturprognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Wird für zumindest eine der vier Städte eine Tageshöchsttemperatur von 31 Grad Celsius oder mehr vorhergesagt, so gibt es am Folgetag das HitzeHit Ticket. Damit ermöglicht die WESTbahn, zu Spitzenpreisen zu verreisen!

 

An einem HitzeHit-Tag gelten für Zugfahrten während der drückenden Mittagshitze bei Zustieg von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr (also 3 Stunden lang) folgende Ticketpreise bei Online-Buchung:

€ 5: Salzburg – Linz oder Salzburg – Wels

€ 9: Wien – Linz, Wien – Wels, St. Pölten – Attnang oder Salzburg – Amstetten

€ 11: Salzburg – St. Pölten oder Wien – Attnang

€ 15: Wien – Salzburg

Laut aktueller Wetterprognose der ZAMG ist davon auszugehen, dass die nächsten vier bis fünf Tage HitzeHit-Tage sein werden. Einem kostengünstigen Ausflug ins Kühle für ein paar Tage steht somit nichts mehr im Wege! Über einen HitzeHit-Tag werden Sie ab 14 Uhr des Vortags auf www.westbahn.at sowie per Newsletter informiert.

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Mi

01

Jul

2015

ÖBB modernisieren in Wien die Station Quartier Belvedere

Von 6. Juli 2015 bis 5. Oktober 2015 wird die Station Wien Quartier Belvedere saniert. Die Stationsanlagen werden modernisiert, die Zugänge und die Oberfläche werden umgestaltet. Bahnsteig und Station erhalten ein modernes, freundliches Erscheinungsbild. Ausserdem stehen Arbeiten an den Leitungssystemen an. Der reguläre Bahnverkehr kann während der Sanierung nicht aufrechterhalten werden.

Die Bauarbeiten führen auch zu Einschränkungen im Zugverkehr auf der S-Bahn-Stammstrecke

                                                                                                                                            Foto: Marcel Manhart

 

 

Die ÖBB ersuchen Fahrgäste, die Änderungen im Zugverkehr in ihrer Zeitplanung zu berücksichtigen. Diese können auf  oebb.at  abgerufen werden. Änderungen im Fahrplan sind in der ÖBB Fahrplanauskunft SCOTTY erfasst oder in der ÖBB-Streckeninformation (streckeninfo.oebb.at) ersichtlich. Während der Sperre hängen an den Stationen der betroffenen Strecken aktualisierte Aushangfahrpläne. Bei Fragen zur Reiseplanung hilft auch das ÖBB Kundenservice 05-1717 gerne weiter.

 

 

6. Juli  2015 – 5. Oktober 2015:  Kein Halt in der Station Quartier Belvedere

 

Zwischen 6. Juli und 5. Oktober 2015 fahren die Züge auf der S-Bahn-Stammstrecke ohne Halt in der Station Quartier Belvedere. Fahrgäste, die zur Station Wien Quartier Belvedere wollen, können zwischen Wien Quartier Belvedere und Wien Hauptbahnhof in beiden Richtungen auf die Straßenbahnlinien 18, D, O sowie die Buslinie 69A ausweichen. Ihr ÖBB-Ticket gilt in diesem Streckenabschnitt als Fahrschein.

 

 

14. August 2015 – 7. September 2015:  Änderungen im S-Bahn-Verkehr

 

Im Zeitraum von 14. August bis 7. September 2015 ist ein Gleis der S-Bahn-Stammstrecke im Bereich der Station Quartier Belvedere gesperrt. Dadurch gibt es Einschränkungen im Zugverkehr auf der S-Bahn-Stammstrecke:

 

  • Züge der S1, S2 und S3, die aus Richtung Norden kommen, enden tagsüber und abends in Wien Floridsdorf, Wien Praterstern oder Wien Mitte. Sie wenden dort und fahren wieder zurück.
  • Im Frühverkehr gibt es einige S-Bahnen aus Richtung Norden, die bis Wien Meidling oder Mödling geführt werden können.
  • Züge der S1, S2 und S3 Richtung Norden, die im Regelbetrieb in Wien Meidling beginnen, starten während der Bauarbeiten in Wien Mitte, Wien Praterstern oder Wien Floridsdorf.
  • Einige R-Züge fallen auf der Strecke zwischen Wien Floridsdorf und Wien Praterstern ganz aus.

 

 

Moderne, barrierefreie Station

 

Die S-Bahn-Station Quartier Belvedere erhält barrierefreie Zugänge, eine moderne, fahrgastfreundliche Ausstattung und neue technische Anlagen. Zusätzlich werden auch an der Oberfläche Verbesserungen für die Fahrgäste durchgeführt: Die Verkehrswege rund um die Station werden klarer strukturiert und der Zugang deutlich verbessert. Die ÖBB investieren in den Umbau der Station Quartier Belvedere rund 8 Millionen Euro.

Modernisierung der Station Wien Quartier Belvedere
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Di

30

Jun

2015

Baufortschritte und Ausbau im  Europäischen Hochgeschwindigkeitsnetz

Trotz schwieriger Wirtschaftslage gewisser EU-Staaten sind positive Entwicklungen im europäischen Netz der Hochgeschwindigkeitsbahnen zu vermelden. Die EU steigert ihre finanziellen Leistungen für transeuropäische Bahnverbindungen. Im Vorjahresvergleich konnten wichtige Baufortschritte insbesondere in Spanien und Frankreich erzielt werden. Von Berlin aus erreicht man künftig in nur 4 Stunden München, hier wird auf gewissen Streckenabschnitten um 300 km/h gefahren.

Ab Dezember 2017 geht's in 4 Std. von Berlin nach München                            Foto: Marcel Manhart

 

 

Nach der Überarbeitung der EU-Infrastrukturpolitik will die Europäische Kommission neun Hauptverkehrskorridore fördern. Dazu stellt sie von 2014 - 2020 eine Verdreifachung der finanziellen Mittel auf 26 Mrd. gegenüber der vorangehenden Planungsperiode bereit (Connecting Europe Facility, CEF Transport Funding). Die Förderung umfasst  Verkehrsinfrastrukturprojekte auf der Schiene, auf der Strasse und auf dem Wasser.


 
Netzentwicklung wird konkret


Unter anderem sollen 15‘000 km Hochgeschwindigkeitsstrecken (HGV) miteinander verknüpft werden. Der Entscheidungsprozess läuft. Die Mitgliedstaaten wurden eingeladen, Projektvorschläge für die Verbesserung europäischer Verkehrsverbindungen bis im März 2015 einzureichen und noch in diesem Sommer soll das Auswahlverfahren abgeschlossen sein.


In der Folge werden die ausgewählten Projekte bekanntgegeben und dann wird ersichtlich, was für den Hochgeschwindigkeits-Personenverkehr schlussendlich herausschaut. Gesetzt zur Mitfinanzierung durch die EU sind Basistunnel Lyon – Turin (TELT) und Basistunnel Brenner (BBT). Im Jahr 2030 soll ein europäisches Hauptnetz fertig gestellt sein.


 
Immer höhere Geschwindigkeiten


Der Fortschritt bei den Hochgeschwindigkeitsstrecken bleibt im wahrsten Sinne des Wortes rasant. Geschwindigkeiten der schnellsten Züge zwischen 300 und 400 km/h sind schon fast Standard. Der japanische, schwebende Hochgeschwindigkeitszug Maglev wird im Normalbetrieb mit 500 km/h unterwegs sein, hat jedoch 603 km/h auf der Teststrecke erreicht. Es ist anzunehmen, dass dieser Trend auch die konventionellen Hochgeschwindigkeitsstrecken in Europa erfassen wird. Die LITRA hat die Entwicklung der Hochgeschwindigkeitsstrecken in Europa in übersichtlicher Form pro Land zusammengestellt (siehe Beilage). Das Wichtigste in Kürze:

 

 

Deutschland


Die Neu-und Ausbaustrecke Berlin - Leipzig/Halle - Nürnberg setzt topographisch hohe Anforderungen voraus und die Baufortschritte sind dementsprechend langsamer. Die Eröffnung des anspruchsvollen Grossprojektes ist absehbar. Per Fahrplanwechsel 2017 soll die 500 km lange Neu- und Ausbaustrecke Leipzig/Halle - Nürnberg in Betrieb gehen. Von Berlin erreicht man künftig in nur 4 Stunden München. Auf gewissen Streckenabschnitten wird um 300 km/h gefahren. Weniger Fortschritte sind von der Rheintalbahn Karlsruhe-Basel zu vermerken. Der Ausbau der Rheintalbahn wird sich nach derzeitiger Planung noch mindestens 15 Jahre hinziehen.

 

 

Österreich


Der Brennerbasistunnel BBT ist das Kernstück der neuen Brennerbahn von München nach Verona und Teil des von der EU definierten Scandinavian - Mediterranen Corridors von Helsinki, Berlin nach Palermo. Am Brenner wird seit Jahren an Erkundungs-, Zugangs-und Versorgungsstollen gebaut. Dieses Jahr wurde mit dem Bau des Haupttunnels begonnen, der mit unterirdischen Zulaufstrecken über 64 Kilometer lang wird.

 

 

Italien


In Italien kommt die Ost-West-Achse mit der Inangriffnahme eines neuen Abschnittes Treviglio - Brescia voran. Arbeiten zwischen Milano und Genua wurden aufgenommen. Die staatlichen Trenitalia und die Nuovo Trasporto Viaggiatori NTV stehen im Wettbewerb, aus welchem bis anhin noch keine aufschlussreiche Bilanz gezogen worden ist. Die Ferrovie dello Stato Italiane setzt den neusten Hochgeschwindigkeitszug Frecciarossa 1000 in diesem Sommer ein. Sie will später mit einer kommerziellen Höchstgeschwindigkeit von 360 km/h am Markt auftreten, allerdings nennt sie dazu noch kein Datum.


 
Frankreich


Der Bau von vier Grossprojekten schreitet planmässig voran. Und zwar die durchgehende LGV Est-européenne, die Umfahrung von Nîmes und Montpellier, die LGV Tours - Bordeaux und die LGV Bretagne - Pays de la Loire. Diese Strecken werden in den Jahren 2016 und 2017 in Betrieb gehen. Noch nie wurden in Frankreich gleichzeitig vier Hochgeschwindigkeitsstrecken dieser Dimension gebaut.


 
Spanien


In Spanien sind gegenwärtig folgende Strecken durchgängig in Betrieb: Madrid-Sevilla / Malaga, Madrid-Valladolid, Madrid-Valencia / Alicante sowie Madrid-Barcelona-Frankreich. Das spanische Hochgeschwindigkeitsnetz ist an das europäische angeschlossen. Die Zusammenarbeit im Hochgeschwindigkeitsverkehr RENFE/SNCF über die Grenze ist gut angelaufen. Mit der steigenden Nachfrage wurde für den Sommertourismus eine dritte TGV-Verbindung Paris-Barcelona eingeführt.
Im Jahr 2015 sollen insgesamt 1000 Streckenkilometer neu in Betrieb genommen werden. Das Hochgeschwindigkeitsnetz wächst auf 4000 km und Spanien wird nach China über das zweitgrösste Hochgeschwindigkeitsnetz weltweit verfügen. Dieses Jahr werden 15 spanische Städte zusätzlich durch HGV bedient.



Vereinigtes Königreich (UK)


Eine Hochgeschwindigkeitsstrecke London – Birmingham und weiter im Ypsilon Birmingham – Manchester und Birmingham – Leeds ist nach wie vor umstritten. Zusätzlich soll nun eine High Speed 3 im Norden zur Verbesserung der Verkehrsbeziehungen Ost-West geplant werden, um die nördlichen Städte zu verknüpfen. Die Fahrzeiten zwischen den grossen Städten Manchester und Leeds beispielsweise sollen von 48 auf 26 Minuten gekürzt werden. Aber auch diese Pläne sind umstritten.



Portugal


Das portugiesische Wirtschaftsministerium hat Mitte 2014 einen Strategieplan 2014-2020 für die Transportinfrastruktur veröffentlicht. Dem Ausbau transeuropäischer Verbindungen komme eine besondere Bedeutung zu. Portugal begann mit dem Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke Lissabon in Richtung Madrid. Der Bau des portugiesischen Abschnitts Lissabon – Elvas/Badajoz (Landesgrenze) wurde auf finanziellen Gründen eingestellt.



Türkei


Markantes Bahnereignis im letzten Jahr ist die Inbetriebnahme der Neubaustrecke Istanbul – Ankara durchgehend. Zahlreiche Streckenabschnitte sind im Bau oder geplant. Auch Konya wird von Istanbul direkt mit Hochgeschwindigkeit erreicht.

Übersicht Eisenbahnhochgeschwindigkeitsnetz in Europa (Stand Juni 2015)
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Mi

17

Jun

2015

5 Jahre "info24 - ÖV Schweiz - Europa" auf Facebook

Gegründet wurde "info24 - ÖV Schweiz - Europa" im November 2005 und ist am 18. Juni 2010  Facebook beigetreten.  Das 5-jährige "Facebook-Jubiläum" möchten wir nun gemeinsam mit Euch feiern und zeigen in einem Wochenend-Special vom Donnerstag 18. bis zum Sonntag 21. Juni 2015 viele schöne Bilder aus der vergangenen Zeit.

RailEvent Extrazug am Walensee mit der Re 4/4 I 10034 von TEE-Classics    Foto: Marcel Manhart

 

 

Nach der Gründung im November 2005 ist  "info24 - ÖV Schweiz - Europa" knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 dann auch  Facebook beigetreten. Dies war dann auch der Start um mit den Leserinnen und Lesern etwas intensiver in Kontakt treten und einen Dialog führen zu können.

 

Das 5-jährige "Facebook-Jubiläum"  möchten wir nun gemeinsam mit Euch feiern und zeigen in einem Wochenend-Special vom Donnerstag 18. bis zum Sonntag 21. Juni 2015 auf der Facebook - Seite viele schöne Bilder aus der vergangenen Zeit. Diese Gelegenheit möchten wir aber auch nutzen um Euch allen recht herzlich für das Interesse an der Seite DANKE zu sagen! Danke für die vielen Like's, die Kommentare, die Diskussionen, das Mitraten bei den Rätsel-Fotos und und und....! Ein besonderer Dank gilt auch allen, die uns in der Vergangenheit immer wieder tolle Fotos geschickt oder auf die Seite gepostet haben. EIN GROSSES "DANKESCHÖN" AN EUCH ALLE! 

Hinweis:  Man muss nicht  auf  Facebook  angemeldet sein, um die Seite sehen zu können. Mit dem nachfolgenden Link ist es für alle möglich auf die Seite gelangen.

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Mi

10

Jun

2015

Die ÖBB „Ballfahrt" – sportlich für den guten Zweck

Die ÖBB und der Österreichische Fussball-Bund (ÖFB) starten am 12. Juni 2015 die zweite, österreichweite „Ballfahrt". Die ersten Stationen sind am Vorplatz des Wiener Hauptbahnhofs, Salzburg Hauptbahnhof und Graz Hauptbahnhof jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr.  Im Anschluss folgen Stopps der „Ballfahrt" in ganz Österreich.

ÖBB und ÖFB bringen den Fußball zu dir                                                                   Foto: © GEPA pictures

 

 

Die ÖBB und der Österreichische Fussball-Bund (ÖFB) starten am 12. Juni 2015 die zweite, österreichweite „Ballfahrt". Die ersten Stationen sind am Vorplatz des Wiener Hauptbahnhofs, Salzburg Hauptbahnhof und Graz Hauptbahnhof jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr. Gleich danach wartet ein Highlight auf die Fans in der Hauptstadt: Am 14. Juni 2015 wird am Wiener Hauptbahnhof das EM-Qualifikationsspiel Russland vs. Österreich auf der grossen LED Leinwand gezeigt. Gemeinsam beim public viewing das Nationalteam anfeuern, die Stimmung und Kulinarik am Wiener Hauptbahnhof mit gleichgesinnten Fans geniessen – vorbei kommen und zusammen jubeln zahlt sich aus.

 

Im Anschluss folgen Stopps der „Ballfahrt" in ganz Österreich. Natürlich haben auch bei den Zwischenstopps in Tirol, Oberösterreich, Niederösterreich, Steiermark und Vorarlberg alle Fussballfans die Möglichkeit, ihr Können vor Ort im fünfteiligen Fussballplatz der Ballfahrt, bestehend aus Köpfeln, Parcour, Wuzzler, Torschusswand und Gaberl sowie einer Fotostation unter Beweis zu stellen.

 

 

Sportgeist zeigen und gewinnen

 

Jeder Teilnehmer der sich am Fussballplatz der ÖBB Ballfahrt behaupten kann qualifiziert sich für das Gewinnspiel im Zuge der Ballfahrt. Mitmachen lohnt sich also auf jeden Fall. Der erste Platz ist eine Reise anlässlich eines Auswärtsspiels des Nationalteam, um dieses lautstark unterstützen zu können. Jeder voll gestempelte und ausgefüllte Sammelpass der Ballfahrt nimmt an der Verlosung des Hauptpreises teil: Den Gewinner erwartet eine Fanreise inklusive einem Meet & Greet mit den Spielern der Nationalmannschaft. Tolle Puma-Sachpreise, Tickets für die ÖFB-Heimspiele im Jahr 2015 sowie ÖBB VORTEILSCards werden ebenfalls verlost. Darüber hinaus wird für jeden eingeworfenen Sammelpass 1 Euro von den ÖBB für den guten Zweck gespendet – getreu dem Motto: „Mitmachen ist alles".

 

Christian Kern, CEO der ÖBB Holding AG: „Fussballspielen für den guten Zweck und dabei vielleicht sogar noch selbst gewinnen: Mit der ‚Ballfahrt' begeistern wir Jung und Alt in ganz Österreich für das Fussballnationalteam und die Bahn."

 

„Die ÖBB „Ballfahrt" ist einerseits eine hervorragende Idee zur Mobilisierung der Fans des Nationalteams, andererseits wird damit auch ein karitativer Zweck erfüllt. Daher der Aufruf an alle Fans, bei dieser Aktion voll mitzumachen.", so Leo Windtner, ÖFB Präsident.

 

Termine:

 

- 12. bis 14. Juni: Wien Hauptbahnhof, Salzburg Hauptbahnhof, Graz Hauptbahnhof

- 4. bis 6. September: Wien Hauptbahnhof, Salzburg Hauptbahnhof, Klagenfurt Hauptbahnhof

- 9. bis 11. Oktober: Wien Hauptbahnhof, Innsbruck Hauptbahnhof, Graz Hauptbahnhof

 

Die ÖBB Ballfahrt findet jeweils von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr in den jeweiligen Stationen statt.

 


Sportliche Kooperation: ÖBB, der offizielle Mobilitätspartner des ÖFB

 

Die Österreichischen Bundesbahnen sind seit 2014 offizieller Mobilitätspartner des österreichischen Fussball-Nationalteams. Abgeschlossen wurde die Partnerschaft auf vorerst drei Jahre – somit ist die heurige Ballfahrt die zweite, aber nicht die letzte, sportliche Roadshow dieser Art. Der offizielle Mobilitätspartner ÖBB wird bei den großen Sportevents zahlreiche Fans umweltfreundlich ins Stadion transportieren, um dort die Mannschaft als zwölften Mann unterstützen zu können. Seit 8. Juni fährt ein railjet im ÖFB Trikot durchs Land, ein Symbol für die nachhaltige, sportliche und partnerschaftliche Kooperation der ÖBB und des ÖFB.

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Mo

08

Jun

2015

ÖBB und ÖFB präsentieren railjet im Nationalteam-Trikot

Endspurt zur Fussball-Europameisterschaft: Ab heute fährt der erste vollständig gebrandete Railjet im Trikot der österreichischen Nationalmannschaft durchs Land. In 500 Arbeitsstunden wurde der 206 Meter lange Premium-Zug der ÖBB mit 1.660 m² Folie beklebt. Heute wurde der sportlich gekleidete Railjet anlässlich der partnerschaftlichen und nachhaltigen Kooperation der ÖBB und des ÖFB im Beisein der Sponsoren ASM Austrian Sportstravel Management, Lotto, Kronen Zeitung, TIPP3, T-Mobile, Samsung, Austrian und ARA getauft.

ÖBB-Chef Christian Kern und ÖFB-Teamchef Marcel Koller                           Foto: ÖBB / Scheiblecker

 

 

 

Heute wurde der sportlich gekleidete Railjet anlässlich der partnerschaftlichen und nachhaltigen Kooperation der ÖBB und des ÖFB im Beisein der Sponsoren ASM Austrian Sportstravel Management, Lotto, Kronen Zeitung, TIPP3, T-Mobile, Samsung, Austrian und ARA getauft.

 

Taufpaten des Zuges waren ÖFB Generaldirektor Alfred Ludwig und Christian Kern, Vorstand der ÖBB Holding. Ehrengäste der Zeremonie waren die Spieler des österreichischen Nationalteams sowie deren Betreuerstab. Besichtigt werden kann der sportliche railjet ab heute auf den Schienen durch ganz Österreich –  per Lokfinder  lässt sich seine Position zu jeder Zeit tracken. Der Zug ist ab sofort für die ÖBB-Fahrgäste im Fernverkehr im Einsatz.

 

Christian Kern, CEO der ÖBB Holding AG: „Quer durchs Land stehen die Fans hinter dem Nationalteam. Sie fiebern mit für Österreich, die ÖBB verbinden Österreich. Da ist es logisch, dass die Bahn der Nation mit dem Team der Nation kooperiert und die rot-weiß-roten Fans sicher zum Ziel bringt. Gemeinsam unterstützen wir unser Fußballnationalteam.“

 

Leo Windtner, Präsident ÖFB: „Ich freue mich, dass unser Mobilitätspartner ÖBB einen Botschafter des Fußballs in Form des gebrandeten railjet durch ganz Österreich schickt und dies damit zu einer weiteren Aufmerksamkeit für den ÖFB und seine Partner führt. Das ist eine tolle und sympathische Art, für den Fußball Werbung zu machen und ich hoffe, dass er bei den per Bahn reisenden Fußballfans gut ankommt. Mir gefällt er jedenfalls ausgezeichnet!“


 

ÖBB railjet: Sportlich schnelles Bahnfahren mit Klasse

 

Schnelligkeit, Komfort und Design zeichnen den ÖBB railjet aus. Die 206 Meter langen Züge verfügen über 408 Sitzplätze in der Business-, First- und Economy Class. Der Premium-Zug verbindet Österreich umweltschonend und sportlich schnell mit Deutschland, der Schweiz, Ungarn und Tschechien. So geht es mit dem railjet in nur 2h 37min von Wien nach Budapest, in nur 2h 40min von Linz nach München oder in 4h 16min von Wien nach Prag.

 

Nach der Taufe ist vor dem Spiel: Dem Nationalteam in der entscheidenden Phase der Fußball EM Qualifikation beistehen

 

Nach der Zugtaufe als Kick-Off Event zur heißen Phase der EM Qualifikation: Für die Spieler der Nationalmannschaft heißt es zurück ins Training, und für die Fans beginnt die Zeit der Spannung und Action.

 

Als Kooperationspartner des ÖFB freuen sich die ÖBB auf den Anpfiff zur ÖBB Ballfahrt am 12. Juni am Wiener Hauptbahnhof – hier kann zwei Tage lang gegabelt, gekickt und gewonnen werden, jeder kann kostenlos teilnehmen und sein Können im Fußball Parcours unter Beweis stellen.

 

Das Qualifikationsspiel Österreich vs. Russland wird am 14. Juni 2015 als Highlight dieser sportlichen Partnerschaft live auf einer LED-Leinwand am Vorplatz des Wiener Hauptbahnhofs übertragen. Für Stimmung bereits vor dem Spiel sorgen ab 17.00 Uhr der Puls4-Moderator Chris Stephan und eine junge Beatbox Gruppe.

 

Gemeinsam das österreichische Nationalteam anfeuern, die Stimmung teilen und die Kulinarik am Hauptbahnhof zu geniessen – ein Spitzenevent für unsere Spitzensportler.

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Fr

05

Jun

2015

G7 Gipfel in Bayern – Auswirkungen auf Zugfahrplan

Der anstehende G7-Gipfel am 7. und 8. Juni 2015 im Raum Garmisch in Bayern hat auch Auswirkungen auf den Zugverkehr und bringt ebenfalls zu erwartende Auswirkungen auf den grenzüberschreitenden Bahnverkehr mit Österreich. Die Kunden werden ersucht sich unbedingt im Vorfeld zu informieren und bei Reisen nach Deutschland über die Grenze bei Kufstein zu fahren.

Der G7-Gipfel hat auch Auswirkungen auf den Zugverkehr                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

Nach Mitteilung der Deutschen Bahn wird der G7-Gipfel in Bayern am Sonntag 7. Juni  2015 sowie am Montag 8. Juni 2015 Auswirkungen auf den Bahnverkehr im Raum Garmisch haben. Grundsätzlich wird empfohlen bei Bahnreisen nach Deutschland bzw. insbesondere München die planmässigen Züge über den Grenzübergang Kufstein zu wählen.

 

Auf der Tiroler Seite der Karwendelbahnstrecke (Innsbruck – Seefeld – Garmisch) wird es auf dem österreichischen Streckenabschnitt keine Auswirkungen geben – die Züge fahren hier planmässig. An den beiden Tagen 7. und 8. Juni 2015 ist aber mit einer Streckensperre zwischen den bayrischen Bahnhöfen Mittenwald und Garmisch zu rechnen und voraussichtlich kein durchgehender Zugverkehr zwischen den beiden Städten möglich. Ein Schienenersatzverkehr zwischen Mittenwald und Garmisch ist laut Deutscher Bahn aufgrund der zu erwartenden Strassensperren nicht genau planbar und es wird wenn überhaupt zu grösseren Zeitverzögerungen bei der Abwicklung der Verkehre kommen. Deshalb werden die Kunden gebeten über Kufstein nach München ihre Bahnreisen abzuwickeln oder auf Reisen über diesen Streckenabschnitt aufgrund der schwierigen Planbarkeit zu verzichten.

 

 

Auswirkungen auf die Ausserfernbahn – Direktbusse von Reutte nach Imst-Pitztal

 

Die Züge der DB Regio im Streckenabschnitt Reutte – Ehrwald – Garmisch sind nach jetzigem Stand planmässig unterwegs. Aufgrund von behördlichen Anordnungen kann es auch hier zu kurzfristigen Einschränkungen am 7. Und 8. Juni 2015 kommen. Nachdem der bayrische Streckenabschnitt Garmisch – Mittenwald an diesen beiden Tagen voraussichtlich gesperrt werden könnte – treffen die Eisenbahnunternehmen bereits jetzt Vorsorge um den Kunden eine Alternative für die Reisen zwischen dem Tiroler Außerfern und der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck anzubieten.

 

Am 7. und 8. Juni 2015 werden zwischen Reutte in Tirol und dem Bahnhof Imst-Pitztal (über den Fernpass) durch die DB-Regio täglich 8 Direktbusse angeboten. Ab Imst-Pitztal haben die Reisenden Anschluss auf die ÖBB-railjet Züge nach Innsbruck. Die Reisezeit von Reutte nach Innsbruck beträgt bei dieser Bus – Railjet Kombination 1 Stunde und 54 Minuten. Auch in die Gegenrichtung gibt es achtmal am Tag ab Imst-Pitztal die Direktbusse über den Fernpass nach Reutte in Tirol. Alle Infos sind bei der DB unter www.bahn.de/oberbayern abrufbar.

Busersatzfahrplan Reutte – Imst
Busersatzfahrplan Reutte – Imst mit Anschluss auf Züge der ÖBB nach Innsbruck – gilt am 7. und 8. Juni 2015
KBS-965-Reutte-Imst-Innsbruck-7.-8.-Juni
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Do

04

Jun

2015

Strecke Rankweil - Feldkirch infolge Bauarbeiten nur eingleisig befahrbar

Seit 30. Mai  und bis 28. Juni 2015 steht die fünf Kilometer lange Bahnstrecke zwischen Rankweil und Feldkirch nur eingleisig zur Verfügung. Das zweite Gleis wird komplett erneuert und ist für den Zugverkehr gesperrt. Diese Einschränkung an der Infrastruktur hat auch Auswirkungen auf den täglichen Zugverkehr in diesem dichtbefahrenen Streckenabschnitt.

Die Bauarbeiten im Bereich der Haltestelle Feldkirch Amberg                           Foto: Marcel Manhart



Die ÖBB investieren laufend in ihr Bestandsnetz und halten die Bahnanlagen auf dem aktuellen Stand der Technik, damit ein störungsfreier und leistungsfähiger Bahnbetrieb und damit auf eine nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität gewährleistet wird. Um die Qualität auf Vorarlbergs Schienen für die Bahnkunden weiter zu sichern, führen die ÖBB seit Samstag 30. Mai bis zum 28. Juni 2015 umfangreiche Gleisneulagearbeiten sowie Arbeiten an Entwässerungsanlagen sowie Durchlässen und Randwegen zwischen den Bahnhöfen Rankweil und Feldkirch durch. Durch die Sperre des zweiten Gleises müssen alle Züge über ein Gleis geführt werden – zudem gibt es auf dem von den Zügen befahrenen Gleis eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h als Schutz der im Nachbargleis tätigen Bauarbeiter. Für den Fahrplan gibt es weitgehend wenig bis keine Einschränkungen – es werden alle Züge angeboten. Vereinzelt und vor allem dann wenn sehr viele Züge unterwegs sind (Früh- und Abendverkehr) kann es zu Verzögerungen von bis zu fünf Minuten kommen. Dabei müssen Züge in Rankweil oder Feldkirch auf das Eintreffen des Zuges aus der anderen Richtung warten. Wir bitten die Kunden für diese Auswirkung um Verständnis.



Über 5.000 Meter neue Bahnschienen – Bitte um Verständnis für Lärmentwicklung


Bis zum 28. Juni 2015 werden im Abschnitt zwischen Rankweil und Feldkirch Schienen, Schwellen, Unterbau und Oberbau sowie die Randbereiche, Entwässerungsanlagen und Durchlässe erneuert. Insgesamt werden dabei über 5.000 Meter Schienen erneuert und rund 4.200 neue Betonschwellen mit einer Besohlung verlegt. Zudem werden rund 3.500 Tonnen Gleisschotter verarbeitet. Für die Erneuerung des Unterbaus und die Gleisneulage kommen große Gleisbaumaschinen zum Einsatz, die über die Schiene mit Material versorgt werden. Der Abtransport des Aushubmaterials erfolgt ebenfalls über die Schiene. Die ÖBB sind bemüht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Durch die schweren Baumaschinen und die Abgabe von akustischen Signalen zur Sicherheit der Arbeiter am gesperrten Baugleis wird es zu einem Anstieg des Lärmpegels sowie phasenweise auch zu Staubbelastungen kommen. Die ÖBB bitten Anrainer und Bahnkunden um Verständnis für die wichtigen Erhaltungsmaßnahmen, durch die die Qualität der Schieneninfrastruktur gewährleistet wird.



Vereinzelt Nachtarbeiten – Haltestelle Feldkirch-Amberg nur eine Bahnsteigkante in Betrieb


Grundsätzlich finden die Arbeiten tagsüber in der Zeit von 7 bis 19 Uhr statt – in drei Nächten (5. auf 6. Juni / 16. auf 17. Juni sowie 17. auf 18. Juni 2015) muss baustellenbedingt auch während der Nachtstunden gearbeitet werden. Wichtiger Hinweis für die Kunden die in der ÖBB Haltestelle Feldkirch-Amberg zu- oder aussteigen. Es steht während der Bauarbeiten nur eine Bahnsteigkante zur Verfügung – die Fahrgäste werden ersucht die örtliche Beschilderungen zu beachten und die geänderten Kundenwege zu nutzen. Vom 30. Mai bis 28. Juni 2015 verkehren sämtliche Züge – also in beide Richtungen vom Bahnsteig 1.

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Di

02

Jun

2015

ÖBB: 10.900 zusätzliche Sitzplätze am verlängerten Wochenende

Das nächste verlängerte Wochenende steht bereits vor der Tür. Die ÖBB erwarten rund um Fronleichnam viele zusätzliche Fahrgäste und sind gut darauf vorbereitet. Bis 7. Juni 2015 werden den Fahrgästen zusätzlich zum regulären Angebot 10.900 Sitzplätze mehr zur Verfügung gestellt.

Jetzt Sitzplatz reservieren und entspannt in den Kurzurlaub reisen                 Foto: Marcel Manhart

 


Das nächste verlängerte Wochenende steht bereits vor der Tür. Die ÖBB erwarten rund um Fronleichnam viele zusätzliche Fahrgäste und sind gut darauf vorbereitet. Bis 7. Juni werden den Fahrgästen zusätzlich zum regulären Angebot 10.900 Sitzplätze mehr zur Verfügung gestellt. Für Reisende, die im Urlaubsort nicht auf ihr Auto verzichten wollen, wurde zudem das Autoreisezugangebot um 99 Autostellplätze erweitert.

 

 

Birgit Wagner, Vorstandmitglied der ÖBB-Personenverkehr AG:

„Das verlängerte Wochenende rund um Fronleichnam eignet sich ideal für einen Kurzurlaub mit der Bahn. Mit einer Reservierung ist der Sitzplatz auch an starken Reisetagen garantiert."


 

Reservierung garantiert Sitzplatz


Eine Sitzplatzreservierung kostet sowohl in der 1. als auch in der 2. Klasse im bedienten Verkauf € 3,50 und online € 3. Zusätzlich empfehlen die ÖBB, außerhalb der Spitzenzeiten zu reisen und rechtzeitig am Bahnhof (ca. 20 Minuten vor Abfahrt) zu sein.

 

Reservieren und buchen kann man ganz leicht

  • im ÖBB-Kundenservice 05-1717,
  • an den ÖBB-Personenkassen in den Bahnhöfen
  • oder im Internet unter oebb.at

 

Züge, die bereits jetzt stark gebucht sind, sind in der ÖBB-Fahrplanauskunft SCOTTY mit einem eigenen Hinweis versehen.

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Sa

23

Mai

2015

ÖBB sanieren Eisenbahnkreuzung Wien Handelskai

Die ÖBB sanieren die Eisenbahnkreuzung am Wiener Handelskai vom Abend des 3. Juni  bis zum Dienstagnachmittag, 9. Juni 2015. Die mit 72 Metern breiteste Eisenbahnkreuzung Wiens befindet sich in der Nähe der Ostbahn Haltestelle Praterkai bzw. in der Nähe vom Handelskai Nr. 426 und ist mit Schranken gesichert.

Die Eisenbahnkreuzung am Wiener Handelskai                                                          Foto: ÖBB / Zenger


Die ÖBB sanieren die Eisenbahnkreuzung am Wiener Handelskai vom Abend des 3. Juni 2015 bis Dienstagnachmittag, 9. Juni 2015. Die mit 72 Metern breiteste Eisenbahnkreuzung Wiens befindet sich in der Nähe der Ostbahn Haltestelle Praterkai bzw. in der Nähe vom Handelskai Nr. 426 und ist mit Schranken gesichert.  Die Arbeiten sind notwendig, weil der Unterbau der Schienen wie etwa die Gleistragplatten am Ende ihrer Nutzungsdauer angelangt sind und daher erneuert werden müssen. Durch die Arbeiten wird der Handelskai halbseitig gesperrt, eine etwa 6,5 Meter breite Fahrbahn bleibt benutzbar. Die ÖBB bitten um Verständnis und setzen Mitarbeiter ein, die die Fahrzeuge durch den Baustellenbereich durchschleusen werden.


Nach Abschluss der Bauarbeiten entstehen Vorteile für Autofahrer, weil das Überqueren der Eisenbahnkreuzung sanfter und ohne rumpeln möglich wird. Die Bahn profitiert durch einen ruhigeren Zuglauf, die Anrainer von geringerer Geräuschentwicklung durch Züge und auch Autos.



Detaillierter Ablauf der Bauarbeiten


Die Bauarbeiten starten am Mittwoch, 3. Juni 2015 um 20 Uhr und werden am 9. Juni 2015 gegen 17 Uhr abgeschlossen sein. In diesem Zeitraum werden die Bauarbeiten bei laufendem Zugbetrieb durchgeführt, die Arbeiten werden auch nachts stattfinden. Die Eisenbahnkreuzung über den Handelskai stellt sicher, dass Güterzüge vom Güterbahnhof Donaukai nach Wien Erdberg und somit weiter in Richtung Norden, Osten, Süden und Westen fahren können. Damit werden die Strassen Österreichs von LKWs entlastet und die Güter auf der umweltfreundlichen Schiene befördert.

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Do

21

Mai

2015

Eurovision Youth Song Contest: Rund 8.000 Jugendliche reisten mit der Bahn an

Rund 8.000 Jugendliche aus ganz Österreich waren gestern mit den ÖBB unterwegs: Das gemeinsame Reiseziel war die grosse Show des Eurovision Youth Song Contest in der Wiener Stadthalle. Die umweltfreundliche Anreise der coolen Kids erfolgte mit Sonderzügen und railjets der ÖBB, selbstverständlich kostenlos. Dies stellte einen wesentlichen Beitrag dar, um das Event Highlight des Jahres, bei hohem Fun-Faktor, zum klimaneutralen Green Event zu machen.

Mit Fun-Faktor mit der Bahn zum Event des Jahres                                                    Foto: ÖBB / Zenger

 

 

Die ÖBB sind nationaler Mobiliätspartner des Eurovision Songcontest 2015 und exklusiver Kooperationspartner des Eurovision Youth Contests. Die ORF-Landesstudios luden in Kooperation mit den ÖBB rund 8.000 Schüler aus allen Bundesländern ein, an dem Eurovision Youth Contest teilzunehmen. Klassen und Schülergruppen wurden aufgerufen, sich im Unterricht mit dem diesjährigen Motto des Song Contest „Building Bridges“ auseinanderzusetzen und dieses kreativ umzusetzen. Den Ideen waren dabei keine Grenzen gesetzt – Hauptsache, der Song Contest stand im Mittelpunkt. Die Klassen, die zum Eurovision Song Contest fahren durften, wurden von einer Fachjury und via Onlinevoting gekürt. Ein Videoclip stellte eine Auswahl aller eingereichten Projekte aus jedem Bundesland auf der großen Song-Contest-Bühne vor Beginn der Nachmittagsshow am 20. Mai vor.


Alois Stöger, Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie: „Der Eurovision Youth Contest unter dem Motto: „Building Bridges“ ist eine großartige Gelegenheit um die Kreativität unserer Jugend anzuspornen. Mittels unserer Netzwerke Straße, Schiene, Wasser, Luft und Breitbandinternet rücken unsere Länder, Regionen und Städte immer näher zusammen. Dazu brauchen wir aber auch Menschen, die diesen Gedanken mit Leben erfüllen. Die Begeisterung mit der sich die Jugendlichen bei diesem Thema an die Arbeit gemacht haben ist herausragend und zeigt deutlich, dass wir unserem Ziel schon ein Stück näher gekommen sind. Ich gratuliere allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ihren Ideen und ihrem Engagement und hoffe, dass daraus viele neue Brücken und Freundschaften entstehen.“

 

Christian Kern, Vorstandsvorsitzender ÖBB-Holding AG: „Insgesamt werden wir rund 20.000 Menschen zu den Shows bringen – umweltfreundlich und ohne zusätzliche CO2 Emissionen. Wir werden junge Menschen für den Songcontest und vor allem für die Bahn begeistern.“

 

Alexander Wrabetz , ORF-Generaldirektor: Der Eurovision Youth Contest ist eine der wichtigsten Aktionen in der ESC-Woche. Ganz Österreich hat mitgemacht - fast 300 Klassen aus allen neun Bundesländern haben sich kreativ und innovativ mit unserem Generalthema  " Building Bridges" auseinander gesetzt. Die Ergebnisse haben mich sehr beeindruckt und sind ein gelungener Beweis dafür, dass eine öffentlich-rechtliche Unterhaltungsshow mit der spannenden inhaltlichen Auseinandersetzung Hand in Hand geht. Die rund 8.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Österreich, die heute in die Wiener Stadthalle gekommen sind, haben diese ESC-Show im Zeichen der Jugend zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Ich bedanke mich bei allen Schülerinnen und Schülern sowie Partnern sehr herzlich.“

 

„Ich gratuliere allen SchülerInnen zu ihren tollen Projekten“, betonte Wiens Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch. „Besonders freut mich, dass das Motto ‚Building Bridges‘ von den Klassen immer auch mit Vielfalt, Toleranz und einem friedlichen Zusammenleben verknüpft wurde. Mein besonderer Dank gilt aber auch allen LehrerInnen, die maßgeblich zur Umsetzung der Ideen beigetragen haben!“

 

 

Mit dem ÖBB Songcontest Kombiticket Brücken schlagen und sparen!


Songcontestfans können mit den ÖBB sparsam und schnell zur Großveranstaltung fahren und den Eurovision Song Contest 2015 in Wien live mit den ÖBB Railtours Kombitickets miterleben. Die ÖBB Kombitickets gibt es bereits ab 42 Euro, inklusive Hin- und Rückfahrt per Bahn sowie der Eintrittskarte unter  www.railtours.at  „Kombitickets Events und Konzerte“.

Ankunft am Wiener Westbahnhof                                                                                    Foto: ÖBB / Zenger



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So

10

Mai

2015

Song Contest: Wiener Linien setzen Info-Schwerpunkt

Es sind nur noch wenige Tage, bis der Song Contest am 17. Mai 2015 im Wiener Rathaus offiziell eröffnet wird. Die Wiener Linien sind für das grösste Musikereignis Europas bestens gerüstet. In der Song-Contest-Woche werden TouristInnen aus ganz Europa in Wien erwartet. Die Wiener Linien setzen deshalb einen Info-Schwerpunkt, um Besucher/-innen und Fahrgäste gut über das Öffi-Angebot zu informieren. Rund 130 Wiener Linien-MitarbeiterInnen sind dazu in der Song-Contest-Woche im Einsatz. Seit heute ist auch eine beklebte U-Bahn im Song-Contest-Design unterwegs, ab morgen werden Durchsagen von Conchita Wurst im U-Bahn-Netz zu hören sein.

Die Song-Contest U-Bahn ist nun auch unterwegs                                                    Foto: Wiener Linien

 

 

Info-Team im Song Contest-Einsatz

 

Rund 130 MitarbeiterInnen werden als Info-Team rund um die Song-Contest-Locations präsent sein – hier vor allem bei den Veranstaltungsorten Stadthalle (Urban-Loritz-Platz) und Rathausplatz sowie beim Dr.-Karl-Renner-Ring und am Schottentor. Sie geben Auskunft über die Wege mit den Öffis durch Wien, Informationen zu Fahrscheine und verteilen Folder mit allen Infos auf einen Blick. In den U-Bahn-Stationen werden zudem spezielle Übersichtspläne angebracht, die den Weg zu den Eventlocations zeigen werden.

 

 

Mehrsprachige Informationen

 

Ab Montag, 11. Mai 2015 wird auch Conchita Wurst mit speziellen Durchsagen auf Deutsch, Englisch und Französisch in allen U-Bahn-Stationen auf den Song Contest aufmerksam machen (auch zu hören unter www.wienerlinien.at/songcontest). Und auch qando ist mehrsprachig: Alle, die die Systemsprache ihres Handys nicht auf Deutsch eingestellt haben, erhalten die qando-Infos automatisch auf Englisch.

 

 

Wiener Linien im Song Contest-Gewand

 

Bereits seit Ende Dezember 2014 ist die speziell beklebte Song-Contest-Bim im Wiener Strassenbahnnetz unterwegs. In den nächsten zwei Wochen werden zudem alle rund 500 Strassenbahnen mit Song-Contest-Fähnchen ausgestattet und gemeinsam mit einem U-Bahn-Zug im Song-Contest-Design auf das Großereignis aufmerksam machen.

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Do

07

Mai

2015

ÖBB nehmen weltweit erstes Bahn-Solarkraftwerk in Betrieb

Die ÖBB nehmen das weltweit erste Bahn-Solarkraftwerk in Betrieb: 7.000 Solarpaneele speisen die aus dem Sonnenlicht gewonnene Energie direkt in die Fahrleitung der Züge ein. Aus Sonnenkraft wird Zugkraft: Die Photovoltaikanlage soll pro Jahr rund 1.100 MWh liefern – mit diesem Ertrag fahren rund 200 Züge von Wien nach Salzburg, pro Jahr werden 400 Tonnen CO2 eingespart. Damit erschliessen die ÖBB ein weiteres Segment, um umweltfreundlichen Strom zu gewinnen: Schon derzeit stammen 90 Prozent des Fahrstroms aus Wasserkraft, 2 Prozent aus Ökoenergie und 8 Prozent aus Erdgas.

Photovoltaik Wilfleinsdorf Solar Einspeisung                                                               Foto: ÖBB / Zenger

 

 

 

Die ÖBB nehmen das weltweit erste Bahn-Solarkraftwerk in Betrieb: 7.000 Solarpaneele speisen die aus dem Sonnenlicht gewonnene Energie direkt in die Fahrleitung der Züge ein. Damit baut die Bahn ihre Position als Umweltmusterschüler und umweltfreundlichstes Verkehrsmittel aus. Passend dazu konnte die Bahnstrom-Photovoltaikanlage Wilfleinsdorf beim EPCON AWARD 2015 den dritten Platz belegen und sich gegen mehr als 2 Dutzend Einreichungen als eines der innovativsten Energieprojekte Österreichs behaupten.

 

Die Anlage wurde auf einem etwa 2 Hektar grossen ÖBB-Bahngrundstück östlich der Haltestelle Wilfleinsdorf in der Nähe von Bruck an der Leitha errichtet. Sie liefert eine elektrische Spitzenleistung von bis zu 1 MWp (Megawatt peak). Über 95 Wechselrichter speisen 16,7 Hertz Bahnstrom mit einer Spitzenleistung von 950 kW direkt in die Bahn – Oberleitung.


 

Pilotprojekt mit Ausbauphantasie

 

Die Solaranlage ist zusätzlich mit Wetterdatenerfassungs-, Überwachungs-

und Auswertefunktionen ausgestattet. In den kommenden Monaten wird damit das

Verhalten der Anlage unter verschiedenen Wetterbedingungen, der Energieertrag und andere Parameter analysiert. Diese Erkenntnisse werden in die Planung weiterer Anlagen einfließen, die die ÖBB über Österreich verteilt entlang der Bahntrassen entstehen sollen.

 

 

Technische Details

 

93 Prozent des ÖBB Bahnstroms stammt aus erneuerbaren Energien. Ein Teil des ÖBB - Bahnstrombedarfs wird derzeit aus dem öffentlichen 50 Hz – Stromnetz. Dabei wird der Strom mit Frequenzumformern auf 16,7 Hz Bahnstrom umgewandelt und in das 110 kV - Bahnstromleitungsnetz der ÖBB eingespeist. Die dabei auftretenden Umwandlungs- und Übertragungsverluste können durch verbrauchernahe Aufbringung und direkte Einspeisung in die Oberleitung reduziert werden.

 

Die Photovoltaikanlage liegt unmittelbar neben den Bahngleisen, daher kann sie den Solarstrom in die Oberleitung einspeisen. Energieübertragungsverluste, Netzkosten und Anlagenkosten für die Umwandlung von 50 Hz – Verbundstrom in 16,7 Hz Bahnstrom werden vermieden. Damit werden Züge kostengünstig mit Ökostrom versorgt, das ist ein großer Beitrag zum ressourcenschonenden Umgang mit den Rohstoffen der Erde und der Umwelt.

 

 

ÖBB sind eine wichtige nachhaltige Stütze für Österreichs Umwelt

 

Die Bahn ist das mit Abstand umweltfreundlichste Verkehrsmittel: Die Bahn liefert mit klimafreundlichen Technologien einen großen Beitrag zur CO2-Bilanz Österreichs, wie etwa mit den Rückspeisebremsen der Taurus- und Talent Loks. Insgesamt sparen die ÖBB-durch ihre Verkehrsleistungen auf der Schiene Österreich jährlich rund 3 Mio. Tonnen CO2-Emissionen.

 

Die ÖBB erzeugen Energie für das Bahnfahren vor allem aus den 8 eigenen Wasserkraftwerken und treiben innovationen an, um den Anteil der Erneuerbaren Energien auszuweiten: Im Jahr 2012 wurde der FEldbacher Bahnhof (Steiermark) mit einer 600m2 großen Photovoltaikanlage zum ersten Nullenergiebahnhof Österreichs. Über das gesamte Jahr betrachtet produziert er seine benötigte Energie selbst. Auch der Wiener Hauptbahnhof ist ein Energievorbild: Geothermie erzeugt pro Jahr 1.880 MWh Wärme und 475 MWh Kälte. 1.000m² Solarzellen am Dach liefern 128 MWh pro Jahr bei einer maximalen Leistung von 141,2 kWp. Damit spart alleine der Wiener Hauptbahnhof pro Jahr 467 Tonnen CO2 ein. Intelligente technische Systeme wie ein 1,5 Millionen Liter fassender Regenwasserspeicher wurden installiert, um Zugwaschanlagen und die WC-Tanks der Waggons umweltfreundlich versorgen zu können. Die Photovotaikanlage Wilfleinsdorf reiht sich in diese erfolgreichen Projekte ein und ist das neueste Pilotprojekt in den Umweltschutzaktivitäten der ÖBB.

 

Alleine in Österreich werden durch die ÖBB 201 Mio PKW Fahrten und ca. 2,1 Mio LKW eingespart. Die Bahn ist das umweltfreundlichste Transportmittel: mit 14g CO2 Emission pro gefahrenem Personenkilometer lässt sie PKW und Flugzeug deutlich hinter sich (Bahn emittiert 12mal weniger CO2 als ein Pkw und 13 mal weniger als ein Flugzeug).

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Fr

01

Mai

2015

ÖBB Familientage vom 10. Mai bis 14. Juni 2015

Gute Nachrichten für Familien: Mit den Kombitickets von ÖBB Rail Tours bieten die ÖBB auch heuer wieder ein vielfältiges Ausflugsprogramm für Jung und Alt zu den schönsten Reisezielen Österreichs an. Dazu gibt's bei den ÖBB Familientagen vom 10. Mai 2015 bis zum 14. Juni 2015 besondere Vergünstigungen. So erhalten Mütter und Väter, die am Muttertag (10.Mai 2015) bzw. am Vatertag (14.Juni 2015) mit einem ÖBB Kombiticket eine bestimmte Freizeiteinrichtung besuchen, ein besonderes Goodie, z.B. Kaffee und Kuchen auf der Burg Hohenwerfen, eine kostenlose Führung auf der Schallaburg oder ein Glas Prosecco bzw. Seidel Bier in der Therme Laa. In den Kombiticket-Paketpreisen sind jeweils die Bahnfahrt sowie die Zusatzleitung für ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm inkludiert. Für VORTEILSCARD-Kunden gibt's die Kombitickets noch günstiger.

Bei den ÖBB sind die Familien wieder am Zug                                                                             Foto: ÖBB


VORTEILSCARD Family für die Grossen, Timi Taurus-Plüschfigur für die Kleinen

 

Zwischen dem internationalen Familientag und dem internationalen Kindertag eine VORTEILSCARD Family bestellen und dafür Spielzeug für die Kleinen kassieren: Alle, die im Aktionszeitraum von 15. Mai 2015 bis 1. Juni 2015 online eine VORTEILSCARD Family bestellen, erhalten eine Timi Taurus-Plüschfigur oder ein Timi Taurus-Überraschungspaket gratis dazu.


 

Gewinnspiel: Mit der ganzen Familie nach Florenz

 

Unter oebb.at läuft im Aktionszeitraum von 10. Mai 2015 bis 14. Juni 2015 ein Gewinnspiel, bei dem es eine Reise für die ganze Familie nach Florenz zu gewinnen gibt. Einfach Gewinnfrage beantworten und mit etwas Glück geht's mit dem ÖBB Nachtreisezug im Familienabteil direkt in die toskanische Großstadt inkl. Hotelaufenthalt. Unter allen Gewinnspielteilnehmern werden zudem 10 VORTEILSCARDs Family und 20 Timi Taurus-Lesebücher verlost.


 

ÖBB Nachtreisezüge: Familienangebot ab € 129


In Wien bequem einschlafen, in Rom erholt aufwachen: Familien erhalten in den ÖBB Nachtreisezügen ein eigenes Liegewagenabteil zur alleinigen Nutzung zum Spezialpreis.

Das Familienabteil eignet sich ideal, um längere Strecken mit Kindern entspannt mit der Bahn zurückzulegen. Bereits ab € 129 können zwei Erwachsene mit bis zu vier Kindern unter 15 Jahren im Schlaf günstig und komfortabel ans Ziel reisen. Frühstück und Mineralwasser für jeden Reisenden sind im Preis bereits inkludiert.



Verbindungen und Abteilpreise pro Richtung:

 

Wien - Linz - Bludenz - Feldkirch - Dornbirn - Bregenz               ab € 129

Graz - Bruck/M. - Leoben - Bludenz - Feldkirch                            ab € 129

Wien - Leoben - Klagenfurt - Bologna - Florenz - Rom              ab € 199

Wien - Leoben - Klagenfurt - Florenz - Pisa - Livorno                 ab € 199

Wien - Linz - Salzburg - Udine - Venedig                                       ab € 149

Wien - Leoben - Klagenfurt - Verona - Mailand                            ab € 149

Wien - Linz - Wels - Hannover - Hamburg                                    ab € 199

Wien - Linz - Frankfurt/M - Mainz - Bonn - Köln - Düsseldorf     ab € 149

Wien - Linz – Buchs - Zürich                                                            ab € 199

Graz - Bruck/M. - Leoben - Zürich                                                    ab € 199

 

Buchbar ist das „Familien-Angebot" an allen ÖBB-Personenkassen sowie über das ÖBB- Kundenservice 05-1717. Zusätzlich bieten die ÖBB günstige SparSchiene-Tickets in alle Nachtreisezug-Destinationen an. Alle Infos unter oebb.at/nachtreisen.

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Mo

27

Apr

2015

Die ÖBB S-Bahn-Stammstrecke in Wien wird ab 1. Mai modernisiert

Die Station Wien Quartier Belvedere wird heuer umfassend saniert. Die Arbeiten beginnen mit der Sperre der S-Bahn-Stammstrecke von 1. Mai 2015 (14:00 Uhr) bis 4. Mai 2015 (04:15 Uhr)  zwischen Wien Hauptbahnhof (Bahnsteig 1/2) und Wien Quartier Belvedere. Im Tunnel werden neue Weichen eingebaut, damit die ÖBB ihre Fahrgäste bei Störungen mit mehr Flexibilität an ihr Ziel bringen können. Von 6 Juli 2015 bis 5. Oktober 2015 wird die Station Quartier Belvedere gesperrt und kann nicht genutzt werden. Aufgrund der Bauarbeiten kommt es im Hochsommer von 14. August 2015 bis 7. September 2015 zu Einschränkungen auf der S-Bahn-Stammstrecke, da in dem Zeitraum nur eines der beiden Gleise zur Verfügung steht.

Ab 1. Mai gibt es Einschränkungen auf der S-Bahn Stammstrecke                   Foto: Marcel Manhart

 

 

- 1. bis 4. Mai 2015: Sperre zwischen Quartier Belvedere und Wien Hauptbahnhof

   wegen Einbau von Weichen im Tunnel

- 6. Juli bis 5. Oktober 2015: Station Wien Quartier Belvedere

   wegen Modernisierung gesperrt, Züge aber wie geplant unterwegs

- 14. August bis 7. September 2015: S-Bahn-Verkehr wegen Bauarbeiten eingeschränkt

 

 

Von 1. Mai 2015 (14:00 Uhr) - 4. Mai 2015 (04:15 Uhr):

Sperre zwischen Wien Hauptbahnhof (Bahnsteig 1/2) und Wien Quartier Belvedere

 

Damit die Fahrgäste trotz der Baumassnahmen möglichst rasch und reibungslos an ihr Ziel kommen, haben die ÖBB einen umfangreichen Ersatzfahrplan erstellt. ÖBB-Kunden werden gebeten, die Änderungen bei ihrer Zeitplanung zu berücksichtigen.

 

  • Zwischen Wien Floridsdorf und Wien Quartier Belvedere fallen einige Züge aus bzw. fahren nicht die gesamte Strecke.
  • Züge aus / nach Richtung Stockerau fahren bis/ab Wien Praterstern.
  • Züge aus / nach Laa a. d. Thaya fahren bis/ab Wien Mitte.
  • Züge aus / nach Richtung Gänserndorf fahren bis/ab Wien Quartier Belvedere; im Frühverkehr werden weitere Züge verlängert.
  • Züge der S-Bahn-Stammstrecke aus/nach Richtung Süden fahren bis/ab Wien Meidling. Alle 15 Minuten fährt von dort ein Nahverkehrszug bis/ab Wien Hauptbahnhof (Bahnsteig 3/4).
  • Für Fahrten zwischen Wien Hauptbahnhof (Bahnsteig 3/4) und Wien Quartier Belvedere stehen die Linien O, 18, D und 69A zur Verfügung. ÖBB-Tickets werden im Sperrbereich anerkannt.
  • Statt der nächtlichen S2 Richtung Mistelbach (Abfahrt Wien Meidling 02.02 Uhr) fährt ein Bus nach Wien Quartier Belvedere.
  • Die Bahnsteige 1 und 2 der Station Wien Hauptbahnhof werden nicht angefahren und sind abgesperrt.

 

 

Von 6. Juli 2015 bis 5. Oktober 2015: Modernisierung der Station Quartier Belvedere

 

Die Station Quartier Belvedere wird umfangreich modernisiert, weil das Erscheinungsbild, die bestehenden Fahrgasteinrichtungen und die technische Ausstattung veraltet sind. Die Station erhält barrierefreie Zugänge, eine moderne, fahrgastfreundliche Ausstattung und neue technische Anlagen. Zusätzlich werden auch an der Oberfläche Verbesserungen für die Fahrgäste durchgeführt: Die Verkehrswege rund um die Station werden klarer strukturiert und der Zugang deutlich verbessert. Die ÖBB investieren in den Umbau der Station Quartier Belvedere rund 8 Millionen Euro.

 

 

Von 14. August 2015 bis 7. September 2015: Einschränkung des S-Bahn-Verkehrs


Im Hochsommer – vom 14. August 2015 bis 7. September 2015 – wird es wegen der Bauarbeiten in der Station Quartier Belvedere zu Einschränkungen auf der S-Bahn-Stammstrecke kommen. Baustellenbedingt steht in dieser Zeit nur eines der beiden Gleise zur Verfügung. Auch in diesem Zeitraum wird es einen Sonderfahrplan geben, das bedeutet: Einige Züge werden ausfallen oder nicht auf der gesamten Strecke fahren. Die ÖBB haben die Arbeiten bewusst in die Urlaubszeit gelegt, sodass die Strecke rund um den Schulbeginn wieder ihre volle Leistungsfähigkeit erlangen wird.

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Do

23

Apr

2015

Töchtertag und Girls Day bei den ÖBB

Mit einem attraktiven Programm haben die ÖBB beim heutigen Wiener Töchtertag und Girls Day 51 junge Mädchen für die Eisenbahn begeistert: Einmal Lokführer sein und einen rund 100 Tonnen schweren Schnellbahnzug „Talent“ steuern – das konnten die Mädchen heute ausprobieren. Natürlich unter Aufsicht eines erfahrenen ÖBB Triebfahrzeugführers und auf abgesperrten Gleisen ohne Fahrgäste – dennoch für viele ein unvergessliches Erlebnis. Auch das Anfertigen eines kleinen Werkstücks in der ÖBB Lehrwerkstätte Floridsdorf kam gut an, viele entdeckten dabei ihr Interesse fürs Werken und mechanische Gestalten. Informationen zum richtigen Verhalten auf Bahnanlagen rundeten den Tag ab.

Der Töchtertag und die Girls Day unterstützen das ÖBB Konzern-Ziel den Frauenanteil zu erhöhen

                                                                                                                                       Foto: ÖBB / Marek Knopp

 

 

Vom Lokführer zum Elektroniker bis hin zum Gleisbautechniker oder Bürokaufmann und vielen anderen Jobs: Mädchen wie Buben können bei den ÖBB aus einem sehr breiten Berufsangebot wählen. Das Ziel der ÖBB, den Anteil der weiblichen Mitarbeiter in den nächsten Jahren deutlich zu steigern, fällt dabei auf fruchtbaren Boden: Der Frauenanteil bei den Lehrabschlüssen lag im Vorjahr bei 10 Prozent. Gleichzeitig lag der Anteil der weiblichen Lehrlinge bei den Neuaufnahmen bei erfreulichen 20 Prozent. Das zeigt, dass immer mehr junge Frauen die vermeintliche Männerdomäne Eisenbahn für sich entdecken und sich darin engangieren und gestalten wollen.

 

Gerade die technischen Ausbildungsrichtungen Metalltechnik und Maschinenbau, Elektrotechnik und Elektronik, Informations- und Kommunikationstechnologie gelten als Berufe mit Zukunft, die ÖBB als einer der größten Lehrlingsausbildungsbetriebe Österreichs decken diese Sparten wie viele andere natürlich ab. Derzeit sind 16 Prozent aller ÖBB-Lehrlinge weiblich, die Hälfte davon hat sich für eine Ausbildung in einem technischen Lehrberuf entschieden.

 


Der Girl‘s Day bei den ÖBB


Nach einem Frühstück bei der ÖBB-Infrastruktur am Wiener Praterstern erhielten die Gäste umfangreiche Informationen zum sicheren Verhalten auf Bahnanlagen sowie einen Einblick in die tägliche Arbeit des ÖBB-Personenverkehrs.


Bei der anschliessenden Fahrt vom Bahnhof Praterstern nach Floridsdorf lernten die technikinteressierten Mädchen im Führerstand des Zuges das Berufsbild eines Triebfahrzeugführers kennen. Gleichzeitig konnten sie sich bei der Zugbegleiterin über die Herausforderungen in ihrem Beruf informieren. Highlight war das selbstständige Steuern eines Nahverkehrszuges auf einem extra dafür reservierten Gleis, während die anderen Teilnehmerinnen in der ÖBB-Lehrwerkstätte Floridsdorf ein eigenes Werkstück anfertigen.

                                                                                                                                       Foto: ÖBB / Marek Knopp



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Mi

22

Apr

2015

Nachtzüge: SBB nimmt Umfrageergebnisse entgegen

Der Verein umverkehR hat am 22. April 2015 der SBB ihre Umfrageergebnisse zum Nachtverkehr vorgestellt. Die SBB nimmt diese Ergebnisse zur Kenntnis. Sie hatte sich aus wirtschaftlichen Gründen 2009 aus dem Nachtzuggeschäft zurückgezogen, eine Wiederinbetriebnahme ist auch heute nicht vorgesehen. Die SBB fokussiert in ihrer Strategie im internationalen Personenverkehr auf Tagesverbindungen im Radius von vier bis sechs Stunden. Dort kann die Bahn ihre Vorteile gegenüber dem Flugverkehr ausspielen.

EuroNight "Wiener Walzer" Zürich - Wien / Budapest                                           Foto: Marcel Manhart

 

 

Eine Petition der Umweltorganisation umverkehR fordert die Wiedereinführung von Nachtzugverkehr durch die SBB. Parallel zur Initiative hat umverkehR eine Umfrage zur Nutzung der Nachtzüge durchgeführt. Deren Resultate hat sie am 22. April 2015 der SBB präsentiert. Die SBB nimmt diese Ergebnisse interessiert zur Kenntnis.

 

Die SBB Strategie fokussiert jedoch auf Tagesverbindungen, welche Ziele in Europa innert vier bis sechs Stunden erreichbar machen. Die Reisezeiten im internationalen Tagesfernverkehr haben sich bereits deutlich verkürzt. Mit der Eröffnung des Gotthardbasistunnel Ende 2016 erfolgt eine weitere Beschleunigung der Tagesverbindungen. Weitere Beispiele sind die Neubaustrecken in Italien (Mailand/Rom), Frankreich und Spanien (Barcelona). Auf diesen Strecken ist die Eisenbahn im Hinblick auf Komfort und Reisezeit gegenüber dem Flugzeug hochattraktiv. Um diesen Vorteile weiter auszubauen, investiert die SBB jährlich rund eine Milliarde Franken in neues und modernisiertes Rollmaterial.

 

2009 stellte die SBB aus wirtschaftlichen Gründen die eigenen Nachtzugverbindungen ein. Die Entwicklungen im Nachtzugverkehr verfolgt die SBB dennoch mit Interesse. Eine Wiederinbetriebnahme durch die SBB mit eigenem Rollmaterial ist derzeit nicht vorgesehen. Die bestehenden Nachtzüge werden entweder von der Deutschen Bahn in Eigenregie oder in Kooperation mit der ÖBB geführt.

Umfrage-Ergebnisse
umfrage-ergebnisse_150421_formatiert.pdf
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Fr

17

Apr

2015

Berliner-Team startet bei der vierten Auflage der Tram-EM in Wien

Wer schafft es, seine Strassenbahn zentimetergenau zu stoppen? Wer schätzt Entfernungen am genauesten ein und fährt am sanftesten? Und nicht zuletzt: Wer wirft beim Tram-Bowling die meisten Kegel um? All diese Fragen werden am kommenden Samstag, 25. April 2015, in Wien beantwortet.

Ein BVG-Team startet bei der Tram-EM in WIen                                                       Foto: Marcel Manhart

 

Wer schafft es, seine Strassenbahn zentimetergenau zu stoppen? Wer schätzt Entfernungen am genauesten ein und fährt am sanftesten? Und nicht zuletzt: Wer wirft beim Tram-Bowling die meisten Kegel um? All diese Fragen werden am kommenden Samstag, 25. April 2015, in Wien beantwortet. Das städtische Nahverkehrsunternehmen der österreichischen Hauptstadt, die Wiener Linien, richten die vierte Auflage der Tram-EM aus. Am Start ist auch ein Team der BVG. Anica Wichmann und Oliver Probst vertreten die Berliner Strassenbahner gemeinsam mit Teamleiter Torsten Mareck, im Hauptberuf Abteilungsleiter Fahrdienst bei der BVG. Die Berliner treten gegen Titelverteidiger Parla (Madrid), Gastgeber Wien, sowie Teams aus Barcelona, Bergen, Brüssel, Budapest (Meister 2012), Dresden, Florenz, Graz, Helsinki, Kraków, Leipzig, Lyon, Manchester, Norrköping, Oradea, Ostrava, Paris (Meister 2013), Rotterdam, Stockholm, Stuttgart und Teneriffa an.

 

Erstmals werden die Wettbewerbe am Samstag von 9.30 bis 16 Uhr als Live-Stream im Internet übertragen. Einen Link zu der Live-Übertragung finden Fans der Strassenbahn dann auf  BVG.de.



2016 ist Berlin Ausrichter der Tram-Europameisterschaft!

 

Neben den „Aktiven“ tritt auch der BVG-Bereichsleiter Strassenbahn, Klaus-Dietrich Matschke die Reise nach Wien an. Und das hat einen besonderen Grund: Im Rahmen der Siegerehrung der Tram-EM 2015 übernimmt der Berliner Strassenbahnchef den Staffelstab für die Ausrichtung der Titelkämpfe im kommenden Jahr. Voraussichtlich vom 22. bis 24. April 2016 werden sich die besten Strassenbahner Europas in Berlin zur fünften Auflage der Titelkämpfe treffen.

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Di

07

Apr

2015

ÖBB: Neue railjet-Verbindung nach Tschechien boomt

Von Graz und Wien ist man seit Fahrplanwechsel mit den ÖBB noch schneller und komfortabler in Prag. Mit modernen railjets gelangt man vom Grazer Uhrturm im Zwei-Stunden-Takt über den neuen Wiener Hauptbahnhof zum Prager Pulverturm.

 

- Ticketverkäufe auf der Strecke Graz-Wien-Prag verdreifacht

-  rund 20.000 mehr verkaufte Tickets im Januar und Februar

-  Ab 19 Euro von Wien nach Prag

ČD-Railjet auf dem Weg von Graz nach Prag in Wien Hauptbahnhof                Foto: Marcel Manhart 

 


Von Graz und Wien ist man seit Fahrplanwechsel mit den ÖBB noch schneller und komfortabler in Prag. Mit modernen railjets gelangt man vom Grazer Uhrturm im Zwei-Stunden-Takt über den neuen Wiener Hauptbahnhof zum Prager Pulverturm.


Diese neue Komfortverbindung hat bei den Fahrgästen einen regelrechten Reiseboom ausgelöst:
In den ersten beiden Monaten des heurigen Jahres konnten die Ticketverkäufe auf der Verbindung Graz – Wien – Prag verdreifacht werden. Damit wurden für diese Relation rund 20.000 Bahntickets mehr verkauft als im Januar und Februar des Vorjahres. Besonders in Graz kommt das neue Angebot besonders gut an: Dort haben sich die Verkäufe für die Destination Prag sogar vervierfacht. Neben der tschechischen Hauptstadt liegt aber auch Brünn als Reiseziel bei den ÖBB-Fahrgästen im Trend: Zwischen Wien und der zweitgrößten Stadt Tschechiens wurden im Januar und Februar 62% mehr Tickets als im Vergleichszeitraum 2014 verkauft.

 

 

Komfortabel wie nie zuvor

 

Nur noch 6 Stunden 53 Minuten benötigt der railjet von der steirischen in die tschechische Hauptstadt. Damit hat sich die Fahrzeit zwischen Graz und Prag um mehr als eine Stunde verkürzt. Von Wien erreicht man Prag in nur 4 Stunden 11 Minuten. Dabei können Fahrgäste täglich aus sechs direkten Zügen auswählen – sie fahren im Zwei-Stunden-Takt. Egal ob rot (ÖBB railjets) oder blau (railjets der tschechischen Bahn ČD): Alle railjets nach Prag verfügen über den gewohnt hohen Komfort mit modernen Sitzen, großzügigen Gepäckfächern, Fahrgastinformationssystem, Kinderkino, Steckdosen am Platz und Restaurant mit vielseitigem Angebot.

 

 

Sparschiene: Ab 19 Euro nach Prag

 

Besonders preiswert ist man mit der ÖBB-SparSchiene in die „Goldende Stadt“ unterwegs: Von Graz nach Prag reisen Fahrgäste mit kleiner Geldbörse zum Beispiel ab 29 Euro und von Wien nach Prag bereits ab 19 Euro. Tickets sind online im ÖBB-Ticketshop, an den ÖBB-Personenkassen und beim ÖBB-Kundenservice unter 05-1717 erhältlich.

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Do

02

Apr

2015

ÖBB unterstützen Deutsche Bahn bei Sturmschaden-Reparatur

  • Intensive Arbeiten um Sturmschäden auf Bahnstrecke zwischen Rosenheim und München zu beheben
  • ÖBB Einsatztrupps arbeiten gemeinsam mit DB
  • Zusätzliche Busse für Schienenersatzverkehr im Einsatz

Mit zwei Motorturmwagen und einem Dutzend ÖBB-Facharbeitern als Besatzung starteten die ÖBB Mitarbeiter aus Tirol ihren Einsatz in Bayern. Ihre Aufgaben sind klar definiert: Sie erneuern im Raum Assling in Bayern mehrere hundert Meter Fahrleitung der Deutschen Bahn, die durch das Sturmtief zerstört wurden.

Die ÖBB unterstützen die DB bei der Sturmschaden-Reparatur                                         Foto: © ÖBB

 

 

Mit zwei Motorturmwagen – das sind schienengebundene Spezialfahrzeuge für Arbeiten an der Oberleitung – und einem Dutzend ÖBB-Facharbeitern als Besatzung starteten die ÖBB Mitarbeiter aus Tirol ihren Einsatz in Bayern. Ihre Aufgaben sind klar definiert: Sie erneuern im Raum Assling in Bayern mehrere hundert Meter Fahrleitung der Deutschen Bahn, die durch das Sturmtief zerstört wurden. Zudem müssen viele Ausleger – das sind die Befestigungen der Oberleitung an den Fahrleitungsmasten –erneuert und ausgetauscht werden. Eine weitere Störung in Bayern konnte heute Vormittag von den ÖBB Einsatzkräften bereits behoben werden. Ein weiterer ÖBB-Einsatztrupp steht bereit und kann von der Deutschen Bahn (DB) jederzeit angefordert werden.

 

Auch die ÖBB haben grosses Interesse daran, die Bahnstrecke zwischen Rosenheim und München wieder in Betrieb zu nehmen. Nach dem Sturmtief Niklas ist dieser Streckenabschnitt nach München nach wie vor unterbrochen, Fahrgäste aus Wien-Linz-Salzburg oder Kufstein müssen in Rosenheim auf Busse umsteigen, um München zu erreichen. Nachbarschaftliche Unterstützung gibt es auch beim aktuellen Schienenersatzverkehr in Bayern, über den ÖBB-Postbus wurden 15 zusätzliche Reisebusse für den Einsatz zwischen Rosenheim und Kufstein organisiert.Gemeinsames Ziel der beiden Bahnen ist es, die Strecke nach München bis heute am Abend wieder befahrbar zu machen – rechtzeitig zum Osterverkehr.

 

„Da ziehen alle Eisenbahner über die Grenzen hinweg an einem Strang um die Infrastruktur für die Kunden flott zu machen“, so der Regionalleiter der ÖBB-Infrastruktur in Tirol Christian Wieser.

 

Die Züge nach Wien über die Korridorstrecke Kufstein – Rosenheim – Salzburg sind planmässig unterwegs.

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Di

31

Mär

2015

ÖBB: Intensive Vorbereitungen für eintreffendes Sturmtief

  • Reisewarnung für Fahrten nach Deutschland
  • 600 Streckenmitarbeiter in Alarmbereitschaft
  • Aktuelle Fahrgastinformationen zu Unterbrechungen und Störungen unter www.oebb.at

                                                                                                                                            Foto: Marcel Manhart

 

 

Die ÖBB bereiten sich aktuell intensiv auf das eintreffende Sturmtief in Österreich vor: Etwa 600 Streckenmitarbeiter wurden in Alarmbereitschaft gestellt. Alltägliche, langfristig geplante Arbeiten an den Strecken wurden unterbrochen, damit mehr Einsatzkräfte für akute Reparatureinsätze verfügbar sind. Auf den großen Bahnhöfen wie etwa Salzburg Hbf wurden die Öffnungszeiten der Info-Points verlängert und zusätzliche Mitarbeiter abgestellt, um Fahrgäste über Fahrplanänderungen zu informieren. Weiters laufen Vorbereitungen, um alle verfügbaren Telefonleitungen des ÖBB Call Centers zu besetzen. Der Zugverkehr könnte durch vom Sturm abgeknickte Bäume, die auf die Gleise fallen und dabei die Oberleitung beschädigen, beeinträchtigt werden.

 

Mit Massnahmen wie diesen arbeiten die ÖBB daran, dass Züge auch bei Unwetter möglichst zuverlässig fahren können. Die weitgehende Wetterunempfindlichkeit ist eine der großen Stärken der Bahn, allerdings können extreme Umwelteinflüsse wie orkanartige Stürme diesen Vorteil beeinträchtigen.

 

 

ÖBB Kundenservice: Kulanzregeln für Tickets

 

Kunden, die ihre Bahnreise aufgrund des Sturmtiefs nicht antreten möchten oder können werden gebeten, sich an die Ticketverkaufsstellen der ÖBB zu wenden. Dort können sie ihre Tickets kostenlos für einen anderen Tag umschreiben lassen. Auch die ursprünglich zuggebundenen Sparschiene-Tickets können für andere Züge gültig geschrieben werden.

 

 

Aktuelle Auswirkungen: Reisewarnung für Fahrten nach Deutschland

 

Derzeit sind die Zugverbindungen nach Deutschland Passau, Salzburg und Kufstein unterbrochen. Die ÖBB arbeiten daran, einen Schienenersatzverkehr mit Bussen zu etablieren, mit Einschränkungen ist zu rechnen. Daher haben die ÖBB eine Reisewarnung für Fahrten nach Deutschland ausgesprochen und Reisende nach Deutschland gebeten, nicht zwingend notwendige Reisen auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Fahrgäste werden gebeten, abhängig von der Wetterlage aktuelle Informationen unter www.oebb.at oder der Telefonnummer 05 1717 zu ihren Zügen abzurufen, bevor sie zum Bahnhof kommen.

 

Innerösterreichisch gibt es derzeit keine bzw. nur vereinzelte Unterbrechungen. Fernzüge zwischen West- und Ostösterreich können nicht über die Korridorstrecke in Bayern fahren (Kufstein-Salzburg). Sie werden über Zell am See umgeleitet, mit Verspätungen von etwa 80 Minuten ist zu rechnen.


Der Güterverkehr aus Italien über den Brenner nach Deutschland wurde eingestellt, weil die Weiterfahrt in das deutsche Schienennetz derzeit nicht möglich ist.

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Mo

30

Mär

2015

Erneuerung Strassenbrücke Beatrixgasse in Wien Mitte

Die Schnellbahnstrecke zwischen Wien Meidling und Wien Floridsdorf (S-Bahn-Stammstrecke) ist ein zentraler Bestandteil des Wiener S-Bahn-Systems und Kernstück des öffentlichen Verkehrs in der Bundeshauptstadt. Die 13 Kilometer lange, zweigleisige Linie ist die am meisten befahrene Eisenbahnstrecke Österreichs. Dementsprechend hoch ist auch der Erhaltungsaufwand im Gleisbereich und an den zugehörigen Nebenanlagen, wie Lärmschutzwänden und Eisenbahnbrücken bzw. über die S-Bahn-Strecke führende Strassenbrücken. So ist im heurigen Jahr eine Erneuerung der Strassenbrücke in der Beatrixgasse, die bereits 1900 errichtet wurde, erforderlich.

Die Erneuerung der Strassenbrücke Beatrixgasse hat vom  7. April 2015 bis 12. Oktober 2015 in Wien Mitte Auswirkungen auf den Verkehr                                                             Foto: Marcel Manhart

 

 

- Errichtung neuer Stahlbaubrücke in der Beatrixgasse

- Bauphase mit Umleitungen in drei Phasen

- Modernisierung der Strassenbahnbrücke über der Wiener Schnellbahnstrecke

   für mehr Fahrgastkomfort

 


Die Schnellbahnstrecke zwischen Wien Meidling und Wien Floridsdorf (S-Bahn-Stammstrecke) ist ein zentraler Bestandteil des Wiener S-Bahn-Systems und Kernstück des öffentlichen Verkehrs in der Bundeshauptstadt. Die 13 Kilometer lange, zweigleisige Linie ist die am meisten befahrene Eisenbahnstrecke Österreichs.


Dementsprechend hoch ist auch der Erhaltungsaufwand im Gleisbereich und an den zugehörigen Nebenanlagen, wie Lärmschutzwänden und Eisenbahnbrücken bzw. über die S-Bahn-Strecke führende Strassenbrücken. So ist im heurigen Jahr eine Erneuerung der Strassenbrücke in der Beatrixgasse, die bereits 1900 errichtet wurde, erforderlich. Die Arbeiten dauern von April bis Oktober.


Aufgrund von Rostbefall der Stahlträger ist eine blosse Sanierung nicht mehr möglich. Zudem ist der Abstand zwischen der Brücke und dem Fahrdraht der darunterliegenden Strecke sehr gering. Aufgrund dieser beengten Situation kommt es immer wieder zu Kurzschlüssen und somit zu Störungen im S-Bahn-Verkehr. Die ÖBB-Infrastruktur AG erneuert die Brücke daher an gleicher Stelle durch ein modernes Stahlbetontragwerk.


In sieben Monaten entsteht eine neue Brücke auf aktuellstem Stand der Technik. Die Brücke wird wie bisher eine Fahrspur, beidseitige Gehwege und einen Mehrzweckstreifen (Radweg gegen die Einbahn) aufweisen. Für die unmittelbaren AnrainerInnen werden auf der Brücke zusätzliche Parkflächen geschaffen. Um dem historischen Ambiente gerecht zu werden, revitalisiert die ÖBB-Infrastruktur AG auch das vom Architekten Otto Wagner gestaltete Brückengeländer.




Auswirkungen auf den Verkehr:


Für die Dauer der Arbeiten ist in Abstimmung mit der Stadt Wien eine Sperre der Straßenbrücke in der Beatrixgasse mit kleinräumigen Umleitungen vorgesehen. Das Projekt gliedert sich in drei Bauphasen mit unterschiedlicher Verkehrsführung.

 

  • Bauphase I: 7. April 2015 bis 28. Juni 2015

In dieser Zeit wird die über die Münzgasse, Linke Bahngasse, Ungargasse, Strohgasse und die Brücke Neulinggasse eine Einbahn geführt.

 

  • Bauphase II : 29. Juni 2015 bis 14. August 2015

In dieser Bauphase wird an der Kreuzung Beatrixgasse/Anton-von-Webern-Platz/ Linke Bahngasse ein Mobilkran aufgestellt. Die Linke Bahngasse wird daher bis zur Kreuzung mit der Beatrixgasse als Sackgasse geführt. Ebenso ist die Beatrixgasse in dieser Zeit bis zur Kreuzung mit dem Anton-von-Webern- Platz eine Sackgasse. Die Umleitung erfolgt mittels Einbahnregelung über die Linke Bahngasse, Münzgasse und Ungargasse.

 

  • Bauphase III : 15. August 2015 bis 12. Oktober 2015
    Im letzten Bauabschnitt wird die Verkehrsführung wieder auf die Situation aus Bauphase I umgestellt. Um das Bauvorhaben rasch und effizient ausführen zu können, sind teilweise auch Nachtarbeiten notwendig. So erfolgen die Hebearbeiten mit dem Mobilkran in den Nachtstunden.


 

Alle Informationen zu Ihrer Fahrt


Nähere Informationen finden sich unter der

Telefonnummer 01 93000 34364 (Mo–Do 8:00–15:00 Uhr, Fr 8:00–12:00 Uhr).

 

Die ÖBB-Infrastruktur AG ist bemüht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und bauen für die Kundinnen und Kunden eine moderne, umweltfreundliche Bahn.

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Fr

06

Mär

2015

ÖBB und ORF präsentieren musikalische Taurus-Loks im Song-Contest-Look

Es geht um die Wurst, der Startschuss zum musikalischen Grossevent ist gefallen: Ab sofort rollen zwei von den ÖBB und dem ORF gemeinsam gebrandeten Loks im Mantel des Eurovision Song Contests durch Österreich. In dieser besonders klangvollen Kooperation spielen die ÖBB Taurus-Loks bei der Abfahrt die Tonleiter, dazu tragen sie ihre atemberaubenden, eleganten Roben und präsentieren das Motiv des heurigen Song Contests.

Stimmige Kooperation: Zwei Taurus Loks (1116 170 und 1116 180) bringen das Grossevent des Jahres - den Eurovision Song Contest 2015 - nach Österreich        Foto:  © ÖBB/A.Scheiblecker



Die ÖBB sind nationaler Mobiliätspartner und exklusiver Kooperationspartner des Eurovision Youth Contests und bringen 8.000 Jugendliche aus ganz Österreich kostenlos zu den einzigartigen Live-Shows in Wien. Die Kooperation beinhaltet auch umweltfreundliche Logistikdienstleistungen der ÖBB für das als Green Event deklarierte Veranstaltungshighlight.

 

Christian Kern, Vorstandsvorsitzender ÖBB-Holding AG: „Ein großer Event wie der Eurovision Song Contest macht die enorme Leistungsfähigkeit der Bahn besonders gut sichtbar. Wir bringen zahlreiche Fans aus ganz Österreich und den Nachbarländern nach Wien und übernehmen auch die Transportlogistik für die Bühnenshows. Bahnfahren ist klimaneutral und nachhaltig, deswegen sind wir Mobilitätspartner des Eurovision Song Contest.“

 

Alexander Wrabetz , ORF-Generaldirektor: „Unsere Song-Contest-Straßenbahn bekommt heute zwei große Schwestern, die von Wien aus auf der West- und auf der Südstrecke den ESC in ganz Österreich sichtbar machen. Building Bridges – gemeinsam mit den ÖBB ist es uns möglich, 8.000 Jugendliche aus ganz Österreich, die sich kreativ mit unserem Slogan auseinandersetzen, im Rahmen des ‚Eurovision Youth Contest‘ umweltfreundlich und CO2-sparend zu einer Show in der Wiener Stadthalle zu bringen. Mit ‚Green Mobility‘ zum Eurovision Song Contest, den wir dieses Jahr – zum ersten Mal in der ESC-Geschichte – als Green Event durchführen. Gemeinsam mit den ÖBB haben wir den ESC15 nun im wahrsten Sinne des Wortes in ganz Österreich auf Schiene gebracht.“

 

Manfred Oschounig, Geschäftsführer der ÖBB Werbung GmbH: „Der Songcontest ist der größte Musikwettbewerb weltweit und das größte europäische Fernsehereignis mit 195 Mio. TV-Zusehern. Bald ist Europa in Wien zu Gast und die ÖBB als größter Mobilitätsanbieter Österreichs wird allen Gästen eine stressfreie, sichere und umweltfreundliche Anreise bieten.“


Mit dem ÖBB Songcontest Kombiticket Brücken schlagen und sparen!

Song Contest Fans können mit den ÖBB sparsam und schnell zur Großveranstaltung fahren und den Eurovision Song Contest 2015 in Wien live mit den ÖBB Railtours Kombitickets miterleben. Die ÖBB Kombitickets gibt es bereits ab 42 Euro, inklusive Hin- und Rückfahrt per Bahn sowie der Eintrittskarte unter  www.railtours.at, „Kombitickets Events und Konzerte“.

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Mo

19

Jan

2015

"Ferien-Messe 2015" in der Messe Wien: Flulminanter Start in die Reisesaison 2015

Die „Ferien-Messe 2015 Wien“ brachte 780 Aussteller aus 70 Ländern in die Messe Wien.  Zeitgleich mit der „Vienna Autoshow“ und „Cook & Look“ markieren insgesamt fast 150.000 Besucher einen starken Start in die heurige Wiener Messesaison.


Reed Exhibitions hat in der Messe Wien wieder einen Bilderbuchstart in das neue Messejahr hingelegt. Exakt 149.579 Besucherinnen und Besucher kamen zum Messetrio „Vienna Autoshow“, „Ferien-Messe Wien“ und „Cook & Look“ in die Messe Wien. Während auf der „Vienna Autoshow“ in den Hallen C und D 40 Automarken rund 400 Neuwagenmodelle, darunter eine Welt-, zwei Europa- und 42 Österreich-Premieren, vorstellten, präsentierten in den Hallen A und B 780 Aussteller aus 70 Ländern ihre Angebote für das Reise- und Urlaubsjahr 2015. Darüber hinaus lockte in einem Teil der Halle B die „Cook & Look“ mit Kulinarischem, unter anderem aus den „Genuss Regionen Österreichs“. Alle vier Messehallen sowie zusätzlich Teile des Congress Centers mit Reisekino der „Ferien-Messe Wien“ waren damit voll belegt.

„Die Themenkombination aus Automobil, Reisen und Kulinarik ist ein absoluter Publikumshit“, resümiert Mag. Martin Roy, CEO von Messeveranstalter Reed Exhibitions Messe Wien. „Dieses Messetrio ist mit Abstand der publikumsstärkste Messeevent am Messeplatz Wien.“ Der Besucheransturm setzte bereits am Donnerstag Früh (15. Januar 2015), dem ersten Messetag, ein und sollte bis Sonntag (18. Januar 2015) nicht abreissen.

Insgesamt besuchten 149'579 Personen das "Messetrio"                                 Foto: Marcel Manhart



Die von Reed Exhibitions Messe Wien in Kooperation mit Ruefa/Verkehrsbüro Group ausgerichtete „Ferien-Messe Wien“ vereinte in den Hallen A und B der Messe Wien 780 Aussteller aus 70 Ländern, die ihre touristischen Highlights, Top-Destinationen und die aktuellen Urlaubstrends und neuesten Geheimtipps präsentierten.


„Die ‚Ferien-Messe Wien‘ hat erneut ihren Status als Österreichs mit Abstand grösste und bedeutendste Reiseshow und ihren Status als Wiens beliebteste Publikumsmesse untermauert“, freut sich Mag. Martin Roy, CEO von Veranstalter Reed Exhibitions Messe Wien, sowohl über die starke internationale Ausstellerbeteiligung als auch das enorme Publikumsinteresse. Er verweist dabei auch auf die Zusammenarbeit mit starken Partnern: „Besonders bedanken möchte ich mich bei unseren starken Partnern. Allen voran bei unserem Kooperationspartner der Ruefa/Verkehrsbüro Group und beim Corps Touristique, die beide wie jedes Jahr viel Engagement für die diesjährige Messeausgabe eingebracht haben. Mein Dank gilt aber auch dem Partnerland Thailand, das gleich mit zwei eindrucksvollen Messeständen präsent war, der Partnerregion Tirol und der Partner-Airline Austrian Airlines, die ihre zahlreichen Angebote und Ferienflüge vorgestellt hat. Zudem war es höchst imponierend, wie die Aussteller dieser ‚Ferien-Messe Wien‘ keine Mühe gescheut haben, den Besuchern einen erlebnisreichen und beeindruckenden Messeaufenthalt zu bieten und den Urlaubshungrigen einen Überblick über das umfassende Urlaubs- und Reiseangebot im In- und Auslands zu vermitteln. Eines hat die ‚Ferien-Messe Wien 2015‘ deutlich gezeigt: die Reiselust und starke Nachfrage nach Urlaubsangeboten ist ungebrochen.“



Zufriedene Aussteller


Martin Bachlechner, Vorstandsdirektor der Verkehrsbüro Group, die sich erstmals mit 60 neuen Reiseveranstaltern, Fluglinien und Agenturen in der vergrößerten Ruefa Reisewelt präsentierte, resümiert: „Wir sind als Kooperationspartner sehr zufrieden, das Interesse war heuer noch größer als im letzten Jahr mit vielen Beratungsgesprächen und Buchungen. Das stimmt uns zuversichtlich für das heurige Reisejahr. Wirtschaftskrise hin oder her – die Österreicher lassen sich den Urlaub nicht nehmen. Der Trend geht eindeutig in Richtung Erholung, Wellness und Gesundheitsurlaub. Stärker nachgefragt als 2014 sind bereits jetzt Griechenlandurlaube, vor allem auf kleinen Inseln. Reisekombinationen per Schiff, Bus oder Flugzeug werden immer attraktiver: egal, ob Städtereise, Aktivurlaub, Zwei-Ländertour oder Rundreise – so wird etwa eine Kreuzfahrt in Kombi mit Badeurlaub immer beliebter. Generell ist das Interesse an Kreuzfahrten wieder voll da. Das ständig wachsende Angebot – von großen Megalinern bis zu kleinen Luxus Yachten – sorgt für ein attraktives Preis-Leistungsniveau.“


Simion Giurca, Präsident des Corps Touristique, sagt: „Der überwiegende Teil der Corps Touristique Mitglieder hat mir bestätigt, dass die ‚Ferien-Messe Wien 2015‘ noch besser war als jene im Jahr davor. Gemeint sind damit das allgemeine Messebild, die hohe Qualität der Messebesucher und der starke Besucherzustrom an allen vier Messetagen. Wir sind alle sehr zufrieden und freuen uns über diese Steigerungen, denn sie sind der eindeutige Beweis dafür, dass die ‚Ferien-Messe Wien‘ immer noch sehr wichtig ist, sie von Reise- und Urlaubsinteressierten bestens angenommen wird und dass wir Touristiker die ‚Ferien-Messe Wien‘ als Beratungsplattform brauchen.“ Die Mehrheit der Messebesucher, so Simion Giurca, käme mit genauen Vorstellungen und einer Menge touristischer Erfahrung auf die Messe. Sie wüssten genau, was sie wollen und fragten auf der Messe genau nach jenen Kenntnissen, die ihnen nur Fachleute vermitteln könnten – und das im persönlichen Kontakt. „Das unterscheidet diese Reise- und Urlaubsmesse sehr deutlich von den Online-Plattformen, die das touristische Fachwissen nicht in dieser Weise vermitteln können. Die heurige Veranstaltung gibt mir wieder recht: es gibt keine bessere Möglichkeit als die ‚Ferien-Messe Wien‘, um Urlaub zu vermitteln, zu verkaufen und gleichzeitig so viele potenzielle Kunden zu treffen. Wir vom Corps Touristique freuen uns sehr, dass jetzt, wo mit Mag. Martin Roy als CEO von Reed Exhibitions in Österreich eine neue Zeit in der Wiener Messegeschichte begonnen hat, gleich ein so großer Messeerfolg verbucht werden konnte. Wir wünschen Reed Exhibitions und dem Team unter der Leitung von Martin Roy weiterhin ganz viel Erfolg und freuen uns schon auf die ‚Ferien-Messe Wien 2016‘.“



Partnerland Thailand


Als Partnerland der „Ferien-Messe Wien“ war dieses Mal Thailand an Bord. Das bei österreichischen Urlaubern beliebte Reiseziel erfüllt alle Wünsche, die an einen perfekten Urlaub gestellt werden und war demnach ein Highlight bei den „Ferien-Messe Wien“-Besuchern. Darüber besonders erfreut zeigt sich Kathrin Jindra-Geiszler, Marketing Manager von Thailand: „Wir sind schlichtweg überwältigt von dieser Messe und besonders vom sehr starken Besucherzustrom. Es waren vier wunderbare Tage hier auf der ‚Ferien-Messe Wien‘ mit einem sehr interessierten Publikum und mit vielen Anfragen. Unseren beiden Messestände waren durchgehend stark frequentiert, was für uns als Partnerland natürlich ganz besonders schön war.“



Partnerregion Tirol


Mit dem Bundesland Tirol präsentierte sich eine inländische Partnerregion, die mit vielen touristischen Attraktionen für die Winter- und die Sommersaison aufzuwarten vermag. Tiroler Bergluft „schnupperten“ in der Halle B jede Menge zukünftige Tirol-Urlauber, was Marlene Paulweber von der Tirol Werbung besonders erfreut: „Die diesjährige ‚Ferien-Messe Wien‘-Ausgabe war für uns äußerst positiv und wir sind sehr froh darüber, dass wir 2015 Partnerregion sein konnten. Die Messe war die perfekte Plattform, um Tirol als heimische Urlaubsregion zu präsentieren. Besondere Aufmerksamkeit erhielten wir zudem von den zahlreichen Medien und TV-Teams, die in den letzten Messetagen zu uns auf den Stand gekommen sind. Wir merken, Tirol ist eine sehr starke Marke, die bei den Wienern und Ostösterreichern sehr gut ankommt. Jetzt geht es nach Hause in unser schönes Bundesland und wahrscheinlich auf über 2.000 Höhenmeter zur Erholung und um das pure Winterfeeling zu geniessen.“



Neu: Partner-Airline: Austrian Airlines


Die heimische Fluglinie Austrian Airlines war auch heuer wieder stark auf der „Ferien-Messe Wien“ präsent. Mehr noch, die AUA trat 2015 als Partner-Airline der „Ferien-Messe Wien“ auf. Dementsprechend zufrieden war am letzten Tag der Messe auch Michael Pollaschak, der Advertising Manager für Österreich und Zentraleuropa: „Für uns war der Messeauftritt auf der ‚Ferien-Messe Wien 2015‘ sehr positiv – es war schlichtweg phänomenal. Jegliche Präsenz, sei es auf der ‚Ferien-Messe Wien‘-Bühne, oder auch bei uns am Messestand, wurde extrem gut von den Messebesuchern angenommen, besonders aber unser Gewinnspiel, unsere Messespecials und unsere neue Langstreckendestination Mauritius, die wir ab Oktober 2015 von Wien aus direkt anfliegen werden. Wir bekamen viel positives Feedback und sind sehr froh, dass wir wieder mit dabei waren. Die ‚Ferien-Messe Wien‘ ist für uns als Heimatcarrier und österreichische Airline definitiv die richtige Plattform, und wir werden ganz sicher auch 2016 wieder mit dabei sein.“ Übrigens wird Thailand, um genau zu sein, dessen Hauptstadt Bangkok, die als internationaler Verkehrs-Hub für zahlreiche Ziele in Asien und Australien fungiert, von Austrian Airlines täglich ab Wien angeflogen.



Erfolgreiche Neuheit: „Fachbesuchertage“ an den ersten zwei Messetagen


 Die „Ferien-Messe Wien“ wird zunehmend von Fachbesuchern aus dem In- und Ausland als Branchenplattform und –treffpunkt genutzt. Veranstalter Reed Exhibitions Messe Wien hat darauf reagiert und 2015 gemeinsam mit dem Fachmagazin „Traveller“ für diese Besuchergruppe die „Fachbesuchertage“ als vertiefendes Fachprogramm zusammengestellt. Zum engeren Organisationsteam der Erstausgabe der „Fachbesuchertage“ gehörten die Touristikprofis Veronika Staudacher (Vorstandsmitglied des Club Tourismus), Robert Gutkais (Präsident der Hospitality Sales & Marketing Association – HSMA), Mira Oberkofler (BSc, MA, Generalsekretärin der Österreichischen Gesellschaft für angewandte Forschung in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft – ÖGAF), Harald Hafner vom Travel Industry Club Austria und die langjährigen Partner, DI Cornelia Kühhas von der Naturfreunde Internationale und Katharina Skorpik von ECPAT Österreich. Die „Fachbesuchertage“ haben sich aus den bisherigen CSR-Tagen heraus entwickelt und fanden heuer während der ersten beiden Messetage (15. und 16. Jänner) in der Galerie B der Messe Wien statt. „Die ‚Ferien-Messe Wien‘ wird von der Tourismusbranche selbst als wichtiger Treffpunkt wahrgenommen, weshalb wir für die Branchenprofis erstmals ein maßgeschneidertes Fachprogramm lanciert haben, das dieser Zielgruppe vielfältigen und nachhaltigen Nutzen geboten hat“, erklärt Ing. Gerhard Perschy, Leiter des Geschäftsbereiches Messen bei Reed Exhibitions Messe Wien, die Idee dahinter.


Die „Ferien-Messe Wien“-Partner-Airline Austrian Airlines hat zusätzlich zu ihren Aktivitäten auf der Messe die Patronanz der „Fachbesuchertage“ übernommen und diese tatkräftig unterstützt. Michael Pollaschak von der AUA: „Die ‚Fachbesuchertage‘ waren ein starker Auftakt für ein neues und tiefergehendes Fachprogramm hier auf der Messe und sie sind eine Veranstaltung, die in den kommenden Jahren noch mehr gepusht werden muss. Da steckt viel Potenzial drinnen, und wir sind von dem Format sehr überzeugt. Wir können uns vorstellen, diese auch 2016 wieder zu unterstützen.“



Ergebnisse der Publikumsbefragung dokumentieren Beliebtheit der „Ferien-Messe Wien“


Der erfolgreiche Messeverlauf kommt auch in den Ergebnissen der Besucherbefragung durch das unabhängige „market Institut“ zum Ausdruck. So zeigten sich fast neun von zehn Befragten (88,8 %) mit der Messe insgesamt sehr zufrieden (Noten 1 und 2; plus 3 = 98,8 %), und nahezu alle (98,9 %) wollen die Wiener „Ferien-Messe Wien“ im Bekannten- und Freundeskreis weiterempfehlen. 86,4 Prozent gaben an, vom Messebesuch profitiert zu haben, und 93,6 Prozent bewerteten die Parallelität zur „Vienna Autoshow“ positiv. Laut Befragung verfügt die „Ferien-Messe Wien“ über einen imposanten Stock an Stammbesuchern, nämlich 57,1 Prozent. 8,2 Prozent der Besucher waren übrigens Branchenprofis. Der Haupturlaub wird laut Befragung von der Hälfte (49,5 %) im Ausland verbracht, von einem Drittel (33,3 %) sowohl im In- als auch im Ausland und von 16,2 Prozent nur im Inland. Dennoch führte Österreich bei der Befragung das Länderranking an (36,5 %), gefolgt von Italien (23,2 %), Griechenland (20,4 %), Kroatien (17,5 %), den USA (13,1 %), Deutschland (12,2 %) und Frankreich (10,9 %).



„Cook & Look“ punktete mit heimischen Schmankerln


Zum fünften Mal fand im Rahmen der „Ferien-Messe Wien“ in der Österreich-Halle (Halle B) die beliebte „Cook & Look“ statt, Österreichs größte Koch- und Genussmesse. Diese wurde heuer erstmals von Reed Exhibitions Messe Wien in Kooperation mit Nail Consulting veranstaltet. „Für die Messebesucher bedeutete dies jede Menge heimische Spezialitäten und Live Kochshows in der Kocharena sowie Tipps und Tricks von Kochstars. Auch hier setzte der Besucheransturm schon am ersten Messetag ein und hielt bis Messeschluss an“, sagt Mag. (FH) Stefan Wisiak, der als Messeleiter für die „Ferien-Messe Wien“ auch für die diesjährige „Cook & Look“ verantwortlich war.

Das bestätigt auch Sabine Czernoch, Marketing Manager von Fissler, als Aussteller bei der „Cook & Look“: „Super Frequenz, wahrscheinlich sogar mehr als in den Jahren zuvor. Wir konnten zahlreiche interessierte Besucher auf unserem Stand begrüßen und die Zeit bei der ‚Cook & Look‘ ausgiebig für die Präsentation unseren Produkte nutzen. Die Plattform Messe hat für uns diesmal wirklich gut funktioniert.“


„Grosses Interesse an der neuen Kulinarik, an den Lifestyle-Produkten, viel Interesse an guten und qualitativ hochwertigen Produkten und jede Menge Besucher“, bestätigt auch Willibald Huber, der von Seiten der Spar AG für den Messeauftritt seines Unternehmens verantwortlich war. „Für uns ist die ‚Cook & Look‘ eine wichtige Präsentationsplattform, denn gerade die für uns so wichtige Zielgruppe der Kunden zwischen 30, 40+ und 50+-Jahren sind hier bei den drei gleichzeitig stattfindenden Messe stark vertreten. Diese Kunden wollen sich ein Auto kaufen, wegfliegen in einen schönen Urlaub, und sie wollen vor allem gut essen. Diese Kombination ist für uns sehr gut, und vor allem unsere hier vorgestellten Premiumprodukte passen optimal dazu.“



Nächster Branchentermin: „Ferien Messe Linz 2015“


Der nächste Fixtermin für Touristiker und Urlaubshungrige lässt nicht lange auf sich warten: Vom 22. bis 24. Januar 2015  findet im Design Center Linz der oberösterreichischen Landeshauptstadt die zweite Auflage der „Ferien Messe Linz“ statt. Bei der Schwestermesse der „Ferien-Messe Wien“,  der gleichfalls von Reed Exhibitions veranstaltete „Ferien-Messe Linz 2015“, ist Ungarn das Partnerland. Zeitgleich finden dann auch die „SeniorAktiv“, eine Themenwelt für Best Ager, und die „Geschmacksache“, die Kulinarik-Show für Geniesser, statt.

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Di

06

Jan

2015

Ferien-Messe Wien vom 15. - 18. Januar 2015

Ab nächster Woche Donnerstag ist es wieder soweit: Vom 15. bis 18. Januar 2015 findet Österreichs grösste Reise- und Urlaubsmesse, die „Ferien-Messe Wien“, statt. Rund 700 Aussteller aus 70 Ländern werden dazu erwartet. In der Halle A der Messe Wien präsentieren sich die internationalen, in der Halle B die nationalen Aussteller. Zeitgleich findet die „Cook & Look“, Österreichs grösste Koch- und Genussmesse statt. Diese wird erstmals von Reed Exhibitions Messe Wien in Kooperation mit Nail Consulting veranstaltet. Darüber hinaus geht parallel zur „Ferien-Messe Wien 2015“ in den Hallen C und D der Messe Wien der mit Abstand grösste Autosalon Österreich, die „Vienna Autoshow“, in Szene.

Bald kann man an der Ferien-Messe Wien wieder etwas träumen                    Foto: Marcel Manhart


Die „Ferien-Messe Wien“ in der Messe Wien und die zeit- und ortsgleich stattfindende „Vienna Autoshow“ bilden gemeinsam den mit Abstand besucherstärksten Messeevent in der Messe Wien und im Portfolio von Organisator Reed Exhibitions Messe Wien. So frequentierten insgesamt mehr als 151.000 Besucher die vergangene Ausgabe der beiden Messen im Jänner dieses Jahres. Mit ihren mehr als 700 Ausstellern aus mehr als 70 Ländern aller Kontinente figuriert die „Ferien-Messe Wien“ zugleich als Österreichs grösste Tourismus-Publikumsmesse.


Die Kompetenz der „Ferien-Messe Wien“ als Branchenplattform und -treffpunkt lockt zudem sukzessive immer mehr Fachbesucher aus dem In- und Ausland an. Veranstalter Reed Exhibitions Messe Wien hat aus dieser Entwicklung nun die Konsequenzen gezogen und die bisherigen CSR-Tage (Anm.: CSR steht für Corporate Social Responsibility und bedeutet unternehmerische Sozial-/ Gesellschaftsverantwortung) bei der nächsten „Ferien-Messe Wien“, die vom 15. bis 18. Januar 2015 in der Messe Wien stattfindet, erstmals als eigene Fachbesuchertage aufstellt. Diese finden von Mittag des ersten Messetages (Donnerstag, 15. Januar 2015) bis zum Abend des darauffolgenden Tages (Freitag, 16. Januar 2015) auf der Galerie der Halle B der Messe statt.


„Aufgrund der Präsenz von hunderten Ausstellern sind bereits jetzt sehr viele Branchenprofis aus Tourismus, Hotellerie und Gastronomie bei der ‚Ferien-Messe Wien‘ anwesend“, erklärt DI Matthias Limbeck, Geschäftsführer von Organisator Reed Exhibitions. „Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, aufbauend auf den Erfahrungen mit den bisherigen ‚CSR‘-Tagen, diesen Zielgruppen ein erweitertes und umfangreicheres bzw. speziell massgeschneidertes und umfangreiches Fachprogramm zu bieten, das tiefer in die Materie Tourismus und Reisen und in die für die Branche relevanten Themen eintaucht. Damit wird den Branchenprofis ein substanzieller Mehrwert vermittelt“.



Hochkarätiges Organisationskomitee


Dafür hat sich zum engeren Organisationsteam um Ing. Gerhard Perschy als Leiter des Geschäftsbereichs Messen bei Reed Exhibitions Messe Wien, und Messeleiter Mag. (FH) Stefan Wisiak ein Komitee von Programmmachern gesellt. Dazu gehören Veronika Staudacher (Vorstandsmitglied des Club Tourismus), Robert Gutkais (Präsident der Hospitality Sales & Marketing Association – HSMA), Mira Oberkofler (BSc, MA, Generalsekretärin der Österreichischen Gesellschaft für angewandte Forschung in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft – ÖGAF), Harald Hafner vom Travel Industry Club Austria und den langjährigen Partnern, DI Cornelia Kühhas von der Naturfreunde Internationale und Katharina Skorpik von ECPAT Österreich.


„Ausgehend von unserer Aufgabe, Brücken zwischen touristischer Forschung und Praxis zu schaffen, den Wissensaustausch zwischen diesen Bereichen zu fördern, sehen wir in den Fachbesuchertagen eine großartige Möglichkeit für alle Interessierten, sich zu vernetzen und Inputs zu aktuellen Themen zu bekommen“, erläutert Generalsekretärin Mira Oberkofler das Engagement der ÖGAF und erhofft sich von den Fachbesuchertagen „spannende Dialoge und vielfältige Meinungen, die neue Denk- und Forschungsrichtungen anstoßen“.


Auch Veronika Staudacher vom Club Tourismus erwartet sich von den Fachbesuchertagen „durch die Kooperation mit anderen Netzwerkpartnern ein spannendes und vielseitiges Programm, das aktuelle Themen aufgreift und so attraktiv ist, dass viele Aussteller und Fachbesucher daran teilnehmen werden. Als Netzwerkpartner der österreichischen Tourismuspartner können wir gerade im Bereich Know-how-Transfer zwischen Tourismusausbildung und Tourismuspraxis als Vermittler auftreten“.


DI Cornelia Kühhas von der Naturfreunde Internationale sieht „Corporate Social Responsibility als Erfolgsfaktor im Tourismus – unter diesem Motto veranstalten wir seit 2011 die ‚CSR-Tage‘ im Rahmen der ‚Ferien-Messe Wien‘. Wir möchten Tourismusbetrieben zeigen, wie sie ihre unternehmerische Verantwortung – vom Umweltschutz bis hin zu den Menschenrechten – erfolgreich umsetzen können. In Fachvorträgen und Diskussionen mit Experten und Praktikern aus dem In- und Ausland werden aktuelle CSR-Themen beleuchtet und Wege zur Umsetzung in der Praxis aufgezeigt. Dabei kommt das Netzwerken natürlich auch nicht zu kurz“.


Auch HSMA-Präsident Robert Gutkais setzt auf die Fachbesuchertage: „Die Wiener Ferien-Messe hat sich als Treffpunkt für die Hotellerie-Gastronomie-Tourismus-Kollegen seit vielen Jahren gut positioniert. Die Fachbesuchertage geben nicht nur den Fachbesuchern, sondern auch den Ausstellern die Möglichkeit, sich über Innovationen zu Informieren. Weiterbildung, Innovationen und Netzwerken (W.I.N) sind die großen Säulen der Hospitality Sales & Marketing Association (HSMA). Somit ist es für uns und unsere Mitglieder sehr wichtig, sich mit unseren Fachkollegen auszutauschen. Wir erwarten uns einen regen Gedanken- und Informationsaustausch. Die Fachbesucher können internationale Keynote Speaker erleben und Innovationen im Tourismus sowie zeitgemäße Weiterbildungsangebote kennenlernen.“


„Wir sind dabei, weil es uns ein zentrales Anliegen ist, die Forschung & Entwicklung im österreichischen Tourismus zu fördern und der Praxis im Rahmen des näher zu bringen“, sagt Harald Hafner vom Travel Industry Club Austria. „Die Fachbesuchertage sind eine gute Möglichkeit, eine große Tourismusöffentlichkeit im Rahmen der ‚Ferien-Messe‘ anzusprechen und zu informieren. Für die Fachbesucher wird es interessant sein, in einer Art Science Lab zum Beispiel die Methoden der Werbeerfolgsmessung zum ‚Begreifen‘ präsentiert zu bekommen“.



Schwerpunktthemen mit Diskussionsrunden


Vom Ablauf her behandeln die Fachbesuchertage am Nachmittag des ersten Tages (Donnerstag, 15. Januar 2015) sowie am Vormittag und Nachmittag des zweiten Tages (Freitag, 16. Januar 2015) jeweils Schwerpunktthemen, denen abschliessende Diskussionsrunden folgen. Zu den geplanten Themenbereichen gehören CSR im Tourismus, Grundlagenforschung, Trendforschung, Forschung und Praxis oder Innovationen im Tourismus. Den Abschluss der Fachbesuchertage bildet eine Abendveranstaltung am zweiten Tag. Als Rückzugsort vom geschäftigen Treiben auf der „Ferien-Messe Wien“ für Experten, Aussteller und Fachbesucher gibt es eine Tourismus-Lounge, die Gelegenheit zum Gedankenaustausch und zur Kontaktpflege bieten soll.



Thailand ist Partnerland der „Ferien-Messe Wien 2015“


Die Ferndestination Thailand ist das Partnerland der kommenden „Ferien-Messe Wien“. Das von österreichischen Urlaubern*) beliebte Reiseziel vereint alle Komponenten, die für einen perfekten Urlaub benötigt werden: Einzigartige Kultur, prachtvolle Tempelanlagen verschiedenster Zeitepochen und Stilrichtungen, exotische Natur und spektakuläre Traumstrände. „Dies kombiniert mit einem vielfältigen touristischen Angebot zu einem einzigartigen Preis/Leistungsverhältnis. Dazu kommen noch die hervorragende und gesunde Thai-Küche und die Herzlichkeit der Thais, die dem Königreich den Beinamen ‚Land des Lächelns‘ einbrachte“, erklärt Kathrin Jindra, Marketing Managerin der österreichischen Repräsentanz des Thailändischen Fremdenverkehrsamtes. „Wir freuen uns über die Möglichkeit, auf der FERIEN-Wien die vielen Vorzüge der Urlaubsdestination Thailand in einem passenden Rahmen präsentieren zu dürfen. Wir werden die Vielfalt des Landes mit Hilfe seiner Kulinarik, Kultur und Wellnessangeboten den Messebesuchern vorstellen."



Partnerairline: Austrian Airlines


Ebenfalls unterstützt wird die „Ferien-Messe Wien 2015“ durch einen weiteren starken Partner: Österreichs National Carrier Austrian Airlines. „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir mit Austrian Airlines eine renommierte und international geachtete Fluglinie als Partner gewinnen konnten. Austrian Airlines ist ein langjähriger und sehr treuer ‚Ferien-Messe Wien‘-Aussteller und hat sich in den vergangenen Jahren immer mit besonderem Einsatz auf der Messe präsentiert. 2015 wird dieses Engagement auf ein neues Level gehoben“, sagt Mag. Martin Roy, Geschäftsführer von Reed Exhibitions Messe Wien. Übrigens wird Thailand, genauer gesagt Bangkok, dessen Hauptstadt und internationaler Verkehrs-Hub für zahlreiche Ziele in Asien und Australien, von Austrian Airlines täglich ab Wien angeflogen.


Austrian Airlines „powern“ zudem die Fachbesuchertage auf der „Ferien-Messe Wien“, die erstmals in dieser Form stattfinden. Die Folgeveranstaltung der bisherigen CSR-Tage ist speziell für die immer größer werdende Gruppe der Fachbesucher, das sind Branchenprofis aus Tourismus, Hotellerie und Gastronomie, konzipiert und geht am ersten und zweiten Messetag (Donnerstag, 15. und Freitag, 16. Januar 2015) auf der Galerie der Halle B der Messe Wien in Szene.



Partnerregion Tirol


Als Partnerregion der „Ferien-Messe Wien 2015“ konnte das drittgrößte Bundesland Österreichs, Tirol, gewonnen werden. Der Tourismus kann in Tirol auf eine lange Tradition zurückblicken. Das Land war bereits im 15. Jahrhundert aufgrund des sogenannten "Durchgangs-Fremdenverkehrs" stark frequentiert – Tirol liegt im Schnittpunkt wichtiger Nord-Süd- und Ost-West-Verbindungen. Und schon 1889 wurde mit dem Verein zur Hebung des Fremdenverkehrs in Nordtirol die erste landesweite Institution zur touristischen Vermarktung des Landes gegründet Heute punktet die heimische Ferienregion im Herz der Alpen mit ihrer Natur ebenso, wie mit den unendlich vielen touristischen Attraktionen für den Winter- aber auch den Sommertourismus. Davon bringen die Tiroler Aussteller jede Menge mit nach Wien. „Wir freuen uns sehr, Partnerregion der ‚Ferien-Messe Wien 2015‘ zu sein. Denn mit rund 150.000 Besuchern bildet die Veranstaltung eine der wichtigsten heimischen Plattformen, um den interessierten Gästen unser touristisches Angebot zu präsentieren. Dieses umfasst insbesondere für Kurzentschlossene die vielfältigen Möglichkeiten des Tiroler Bergwinters. Daneben stellen wir natürlich den Tiroler Bergsommer mit den Aushängeschildern Adlerweg und Bikeschaukel Tirol in die Auslage“, erklärt Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung.



Ein Ticket– drei Messen:  Parallelveranstaltungen „Vienna Autoshow“ und „Cook & Look“


Die „Ferien-Messe Wien“ ist jeweils ab 10 Uhr, die „Vienna Autoshow“ Donnerstag, 15. Januar von 9.00 bis 19.00 Uhr sowie von Freitag, 16. bis Sonntag, 18. Januar 2015, jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Wie in den Vorjahren sind „Ferien-Messe Wien“, „Vienna Autoshow“ und „Cook & Look“ mit einem gemeinsamen Kombi-Ticket zugänglich.

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Sa

03

Jan

2015

Die ÖBB erreicht auch im 2014 Spitzenwerte bei der Pünktlichkeit

Erfreuliche Jahresbilanz für alle Bahnfahrer: Die Züge der ÖBB waren im abgelaufenen Jahr wieder besonders pünktlich: Exakt 96,7 Prozent der mehr als 6.000 täglich fahrenden Züge waren pünktlich unterwegs. Lag dieser Wert vor fünf Jahren noch bei 91 Prozent, konnte die Pünktlichkeit durch zahlreiche Anstrengungen wesentlich gesteigert werden. Im abgelaufenen Jahr haben die ÖBB ihre eigene Fahrzeug- und Anlagenzuverlässigkeit durch unterschiedliche Massnahmen erhöht: Der Einsatz moderner Züge wie dem Railjet oder Talent und der moderne Zugbetrieb mit elektronischen Stellwerken und Weichendiagnosesystemen haben sich bezahlt gemacht. Insgesamt sind die ÖBB mit ihren mehr als 6.000 Zügen pro Tag eine der pünktlichsten Bahnen Europas.

Auch  bei  Schnee  und  Eis  erreicht  der  RJ 362  Wien Westbahnhof  (5.30h)  -  Zürich HB  (13.20) am 02. Januar 2015 pünktlich den Bahnhof Sargans                                             Foto: Marcel Manhart



Eine weiterhin grosse Herausforderung bleiben international verkehrende Züge: Für die Strecken ausserhalb Österreichs ist der Einfluss der ÖBB auf die Pünktlichkeit äusserst gering. In den Sommermonaten lagen rund 35 Prozent der Verspätungsursachen im Bereich der Nachbarbahnen.

 

Pünktliche Züge sind auch die Basis für einen integrierten Taktfahrplan und Voraussetzung für einen stabilen Fahrplan. Auch Fahrgästen ist die Verlässlichkeit und Pünktlichkeit der Züge besonders wichtig. Die ÖBB setzen in den letzten Jahren auf ein vielschichtiges Programm, das beispielsweise ein konzerweites Pünktlichkeitsmanagement, die Beseitigung der Langsamfahrstellen, die Optimierung der Instandhaltung, die Kooperation mit benachbarten Infrastrukturbetreibern zur Verringerung von verspäteten Grenzübernahmen und die Umsetzung einer modernen Betriebsführungsstrategie umfasst.


 

Top-Pünktlichkeitswerte nach Bundesländern


Der österreichweite Pünktlichkeitswert im Nahverkehr beträgt 97,1 %, die Bundesländerwerte im Nahverkehr sind teils noch besser: Spitzenreiter ist Vorarlberg mit 98,6 % Prozent, gefolgt von Tirol, Wien und Niederösterreich.



Volle Transparenz auf oebb.at/puenktlichkeit


Die Pünktlichkeitsstatistik für ganz Österreich und für jedes einzelne Bundesland kann unter oebb.at/puenktlichkeit rund um die Uhr abgerufen werden. Die Pünktlichkeitswerte werden übersichtlich und transparent zusammengefasst. Sie Grafik wird monatlich aktualisiert, in den nächsten Tagen werden auch die Werte für den Dezember 2014 enthalten sein.



TU Graz bestätigt korrekte Messmethode der ÖBB


Die Technische Universität Graz (TU Graz) bestätigte in einer unabhängigen Studie 2013 klar: Die ÖBB sind eine der pünktlichsten Bahnen Europas – unabhängig vom verwendeten Pünktlichkeitsschwellwert, der von Land zu Land oft unterschiedlich ist. Die Studie hält weiter fest, dass die von den ÖBB angewendete Art der Messung europäischen Standards und den Richtlinien des internationalen Eisenbahnverbands UIC entspricht. Sie ist die exakteste Messmethode in Europa. Die ÖBB haben die TU Graz aus mehreren Bewerbern als anerkannten und unabhängigen Anbieter bereits 2012 mit der Erstellung der Studie beauftragt.


 

Details zur Pünktlichkeits-Messmethode


Die ÖBB messen die Pünktlichkeit aller Züge an allen geplanten Halten, den Verlauf der Pünktlichkeit über die Wegstrecke des Zuges und registieren auch die Ursachen für etwaige Verspätungen. Im internationalen Vergleich der Ankunftspünktlichkeiten arbeiten die Europäischen Bahnen mit der „5-Minuten-Pünktlichkeit“. Dieser Schwellwert wird von Land zu Land unterschiedlich interpretiert, die Bandbreite reicht von 4:59 Minuten bis 5:59 Minuten. Die ÖBB arbeiten mit einem Wert von 5:29 Minuten, das bedeutet: Ist ein Zug weniger als 5:29 Minuten verspätet, wird er als pünktlich gewertet. Die Studie der TU Graz zeigt, dass die Reihung der ÖBB im internationalen Vergleich trotz der unterschiedlichen Grenzwerte immer gleich bleibt: Die ÖBB liegen bei jeder beliebigen Interpretation der 5-Minuten-Pünktlichkeit an Europas Spitze.

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Fr

12

Dez

2014

Premiere: Flughafen Wien an ÖBB-Fernverkehrsnetz angeschlossen – Fahrplanwechsel am Sonntag 14.12.2014


  • Erfolgreiche Premierenfahrt mit rot-weiss-rotem ÖBB railjet
  • Ab Sonntag: 2-Stunden-Takt Linz - Flughafen Wien; Fahrzeit 1 Stunde 47 Min.
  • Gesamtinvestition ohne Wien Hauptbahnhof rund 180 Mio. Euro
  • Neuer ÖBB-Fahrplan für ganz Österreich tritt am 14. Dezember in Kraft


Erfolgreiche Premierenfahrt zum Flughafen Wien: Die ÖBB haben heute die Trasse vom Wiener Hauptbahnhof zum Flughafen Wien mit der Fahrt des ganz in rot-weis-rot gehaltenen ÖBB railjets eröffnet. Im Fahrplan sind für die Strecke 17 Minuten eingeplant, dabei wird auch die neue 2,1 Kilometer lange Verbindungsstrecke mit den beiden auffälligen Netzbogenbrücken befahren. Der Bahnhof am Flughafen Wien wurde modernisiert, der Zugang barrierefrei gestaltet und die Bahnsteige wurden auf fernzugtaugliche 420 Meter verlängert.

Premierenfahrt mit der "längsten Flagge Österreichs"                                        Foto: Marcel Manhart



Ab 14. Dezember 2014 fahren täglich 11 ICE-Züge zwischen Wels, Linz, St. Pölten, Wien Meidling, Wien Hbf und dem Flughafen Wien. Zusätzlich fahren 4 Züge dieselbe Strecke mit Start in Linz, sodass zwischen Linz und dem Flughafen Wien insgesamt täglich 15 Züge im 2-Stunden Takt unterwegs sind.  Die Fahrzeit von Linz Hauptbahnhof direkt unter die Terminals am Flughafen Wien beträgt 1 Stunde und 47 Minuten, von St. Pölten Hauptbahnhof sind es nur 50 Minuten.


Mit dieser neuen Direktverbindung erhalten Reisende entlang der Weststrecke ein angenehmes, bequemes und stressfreies Mobilitätsangebot auf ihrem Weg zum Flughafen  und wieder zurück ins Büro oder nach Hause. Auch Fahrgäste aus Salzburg können dieses Angebot nützen: Sie fahren mit dem InterCity (IC) nach St. Pölten und steigen dort – zeitlich abgestimmt – in den ICE zum Flughafen Wien um. railjet-Fahrgäste aus Wiener Neustadt und Graz haben in Wien Hauptbahnhof alle zwei Stunden einen komfortablen Anschluss an den ICE zum Wiener Airport.



Hochwertiges Angebot zum Wiener Flughafen wird etabliert


Der Wiener Hauptbahnhof macht es möglich: Mit dem neuen Fernverkehrsangebot haben Reisende ab 14. Dezember drei Möglichkeiten, um auf der Schiene zum Flughafen zu fahren: Mit den Fernverkehrszügen der ÖBB oder unverändert mit der Schnellbahn S7 und dem CAT. Die drei Angebote unterscheiden sich bei Komfort, Fahrzeit, dem regionalen Einzugsgebiet und Fahrgastservices wie etwa der Gepäckabgabe am Bahnhof und dem Fahrpreis. Mit der Ausweitung des Angebots wollen die ÖBB noch mehr Fluggäste auf die umweltfreundliche Schiene bringen.



Ab Dezember 2015: Zweimal pro Stunde mit railjets und ICs zum Flughafen


Das neue Fernverkehrsangebot zum Flughafen Wien wird in einer zweiten Phase im Dezember 2015 – erweitert. Dann fahren vom Westen kommend ÖBB railjets und ICs zweimal pro Stunde direkt über Wien Meidling und Wien Hauptbahnhof zum Flughafen Wien. Damit binden die ÖBB mit Innsbruck, Salzburg, Linz und St. Pölten gleich vier Landeshauptstädte direkt an den Wiener Flughafen an. Die Fahrzeit zwischen Linz und Wien wird nochmals um fünf Minuten auf 1h 42min verkürzt. Auch von Salzburg (Reisezeit 2h 49min) und Innsbruck (4h 35min) rückt der Wiener Flughafen näher. Attnang-Puchheim, Vöcklabruck, Wels, St. Valentin, Amstetten und Tullnerfeld werden stündlich mit ICs angebunden.


Aus dem Süden werden ebenfalls attraktive Fahrzeiten zum Flughafen Wien angeboten: Fahrgäste steigen am Wiener Hauptbahnhof – oft am gleichen Bahnsteig – bequem in Fernzüge zum Flughafen um und fahren so von Mödling (44min), Baden (52min), Wiener Neustadt (55min), Graz (3h 02min) und Klagenfurt (4h 18min) zum Flughafen Wien. Die railjets aus Graz werden optimal auf die ICs zum Flughafen abgestimmt – die railjets aus Villach auf die railjet-Verbindungen zum Flughafen.

 

„Wir vernetzen die Verkehrssysteme Flugzeug und Schiene, intermodales Reisen wird einfacher. Mit den Investitionen in die Bahninfrastruktur schaffen wir konkreten Kundennutzen: Fahrgäste profitieren von neuen Verbindungen, schnelleren Zügen und höherem Komfort. All dies stärkt den heimischen Wirtschaftsstandort und etabliert die Bahn als Träger der Mobilität der Zukunft in Österreich", so Christian Kern, CEO der ÖBB Holding AG.


 

Bahn-Investitionen: Wien Hauptbahnhof ermöglicht Vernetzung Bahn - Flugzeug


Voraussetzung für zum Flughafen Wien fahrende Fernzüge mit attraktiven Fahrzeiten ist der Wiener Hauptbahnhof, der das volle Potential der Investitionen in die Bahninfrastruktur der letzten Jahre zur Entfaltung bringt. Der Wiener Hauptbahnhof wurde um rund 1 Mrd. Euro zeitgerecht und im ohne Kostenüberschreitung errichtet, er wurde am 10. Oktober 2014 eröffnet. Die Weststrecke zwischen Wien und Linz ist weitgehend 4-gleisig ausgebaut, wodurch die langsam fahrenden Züge von den bis zu 230 km/h schnellen Zügen getrennt werden. Das Ergebnis sind kürzere Fahrzeiten und stabile, verlässliche Fahrpläne. Für die 2,1 Kilometer lange Verbindungsstrecke vom Wiener Hauptbahnhof zur Trasse der Flughafenschnellbahn sowie den Umbau des Bahnhofs Flughafen Wien wurden rund 180 Mio. Euro investiert.

 

Bereits im Oktober wurden Belastungstests der beiden Netzbogenbrücken der Wiener Flughafen Spange durchgeführt. Sie sind jeweils 4.100 und 3.200 Tonnen schwer und queren die Gleise der Ostbahn, der Flughafenschnellbahn (S7) und des Zentralverschiebebahnhofs in einer Höhe von rund 8 Metern. Eine Brücke ist 112,5 Meter, die andere 88,5 Meter lang, beide sind 15 Meter breit.


Services für die Fahrgäste


In Linz Hbf steht 1. Klasse- und Business-Reisenden die vor kurzem modernisierte ÖBB Lounge zur Verfügung. Das Bordrestaurant erwartet die Fahrgäste im Zug mit einem umfassenden Speise- und Getränkeangebot. Damit steht einem Frühstück, Mittag- oder Abendessen während der Fahrt nichts im Weg.  Mit der neuen Verbindung können ÖBB-Kunden bequem und weit über dem Tempolimit auf der Autobahn zum Flughafen rasen, dabei Zeitung lesen, arbeiten, telefonieren oder einfach nur die Fahrt geniessen.


Auf der Rückreise – nach der Landung am Flughafen Wien und dem Verlassen der Gepäckshalle –  zeigen Wegweiser die Gehrichtungen zu den ÖBB-Fernzügen sowie zum City Airport Train (CAT) und der S7 an. In der Ankunftshalle gibt es künftig neben dem CAT-Counter auch einen Infoschalter für ÖBB-Fahrgäste. Pünktlich mit Fahrplanwechsel wurden 4 zusätzliche ÖBB-Fahrkartenautomaten am Flughafen installiert, damit stehen den Fahrgästen jetzt insgesamt 12 zur Verfügung.



Weitere Highlights im neuen Fahrplan ab 14. Dezember 2014


Ab kommenden Sonntag halten alle Fernverkehrszüge aus und in den Süden (Italien, Slowenien, Graz und Villach), aus und in den Osten (Budapest) und dem Norden (Brünn, Prag, Warschau) am Wiener Hauptbahnhof. Ebenso ist Wien Hauptbahnhof ab diesem Zeitpunkt der neue Start- und Zielbahnhof für alle Nacht- und Autoreisezüge ab/bis Wien. Vor allem durch den Hauptbahnhof wird die Fahrzeit Graz-Prag um eine Stunde auf 6h 45min verkürzt. Die Fahrzeit Wien-Prag verkürzt sich um ca. 38 Minuten auf 4h 11min. Erstmals kommen auf dieser  Strecke railjets zum Einsatz. Insgesamt werden drei ÖBB railjets und sieben blaue railjets der tschechischen Bahn (ČD) diese Strecke über den neuen Wiener Hauptbahnhof befahren.

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So

30

Nov

2014

Wiener Linien erneuern Flotte mit bis zu 156 Flexity-Strassenbahnen

Die Wiener Linien erneuern ihre Flotte mit bis zu 156 Niederflur-Strassenbahnen des Typs Flexity von Bombardier. Die für die Wiener Linien speziell angepassten Tramzüge werden ab 2018 bis 2026 geliefert werden und ersetzen die alten Hochflur-Züge der Type E2 mit Schwenkstufe, die parallel ausser Betrieb gehen werden.

Diese Tramzüge kommen ab 2018 und ersetzen Hochflur-Strassenbahnen         Bild: Wiener Linien



Gleichzeitig mit der Anschaffung wird auch ein Wartungsvertrag abgeschlossen, die laufende Wartung wird zwar weiterhin mit eigenem Personal erledigt, aber im Auftrag und auf Risiko des Herstellers.

 

Die Vergabe an Bombardier ist das Ergebnis einer Ende 2013 gestarteten europaweiten Ausschreibung. „Wir wollten ein Fahrzeug, das modern, bequem und umweltfreundlich ist, mit der existierenden Infrastruktur gut zusammenpasst und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet“, sagt Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer.

 

Die Züge sind 34 Meter lang und bieten Platz für 211 Fahrgäste. Sie werden im Bombardier-Kompetenzzentrum für Straßen- und Stadtbahnen in Wien-Donaustadt gefertigt. Das gesamte Auftragsvolumen beträgt 562 Mio. Euro.

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Mo

24

Nov

2014

Startschuss für die e-card Taurus der Sozialversicherung - Feierliche Loktaufe am Bahnhof Wien Praterstern

Am Bahnhof Wien Praterstern fand heute die feierliche Loktaufe der "e-card Taurus" 1116 130-6 (ex Frontrunner Werbelok) statt. "Anlässlich 10 Jahre e-card soll Österreichs beliebteste elektronische Karte viel öfter sichtbar sein, als nur im Augenblick des Steckens beim Arzt, im Spital oder in Ambulanzen. Der Hauptverband der Sozialversicherungsträger und die Austria Card als neuer Partner für die Kartenproduktion haben sich daher gemeinsam zum Informationsprojekt e-card-Taurus der Sozialversicherung entschlossen", so Mag. Peter McDonald, Vorstandsvorsitzender des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger, anlässlich der Loktaufe am Bahnhof Wien Praterstern.

Die e-card der Sozialversicherung reist in den kommenden 15 Monaten mit 10.000 PS quer durch Österreich                                                                                                                          Foto: Marcel Manhart

 

 

Mit der Taurus Lok 1116 130-6 der ÖBB, gebrandet und künstlerisch gestaltet im Design der e-card soll die Bevölkerung informiert werden. "Denn auch 10 Jahre nach dem Start sieht es die Sozialversicherung als ihre Aufgabe, die e-card laufend ins Gedächtnis der Bevölkerung zu rufen und damit gleichzeitig über neue Leistungen rund um die e-card zu informieren", betont der Vorstandsvorsitzende.

 

Die zentrale Bedeutung der e-card für Österreichs Gesundheitswesen hob Dr. Sabine Oberhauser, BM für Gesundheit in ihren Grussworten hervor. "Mit der e-card trägt jeder Versicherte seinen persönlichen barrierefreien Zugang zu den Leistungen des Gesundheitswesens bei sich. Und ich bin fest davon überzeugt, dass dieses Wissen sowie die Tatsache, dass die e-card mittlerweile von allen Einrichtungen des Gesundheitswesens akzeptiert wird, sind mit wesentliche Faktoren für die Zufriedenheit der Bevölkerung mit dem heimischen Gesundheitssystem".

 

Mit der e-card und dem e-card-System mit seinen zahlreichen Anwendungen sei es gelungen die Tätigkeit für die Versicherten und die Kommunikation mit den Vertragspartnern moderner und effizienter zu gestalten. "Das Papier verschwindet dank e-card und e-card-System zunehmend aus unserem Gesundheitswesen", betont Dr. Josef Probst, Generaldirektor Hauptverband.

 

Von Beginn an habe man zusätzlich die Möglichkeit der Zertifizierung der e-card zur Bürgerkarte vorgesehen. "Das hat nicht nur dem e-Government in Österreich einen kräftigen Schub gegeben, sondern spielt heute auch im Bereich der Sozialversicherung eine wachsende Rolle. Denn mit einer zertifizierten e-card haben unsere Versicherten Zugang zu einer wachsenden Zahl von Online-Diensten im Bereich der Sozialversicherung", so Probst weiter und nennt als Beispiel die Leistungsinformation (LIVE) der Krankenversicherung, das ELGA-Portal oder das Neue Pensionskonto.

 

Seit Oktober 2014 wird die e-card von Austria Card, einem renommierten, international tätigen Kartenhersteller mit Firmensitz in Wien hergestellt. Die neue e-card bietet neben den bewährten Kartenfunktionalitäten einen innovativen Kartenkörperaufbau, der die Karte besonders flexibel und robust macht.

 

"Für Austria Card ist die Produktion der e-card ein Meilenstein. Innerhalb von 15 Monaten wurde in Kooperation mit dem Vertragspartner ein komplexer Produktionsprozess implementiert, der sicherstellt, dass die neuen e-cards perfekt in die bestehende Infrastruktur integriert sind. Der speziell entwickelte neue Kartenkörper sorgt für eine elastischere Haptik und eine erhöhte Lebensdauer. Wir freuen uns, dass unsere Technologie aus Österreich die verlässliche Basis der modernen österreichischen e-card ist," erklärt DI Jochen Hense, Geschäftsführer von Austria Card.

 

"modern - schnell - sicher" - die e-card Taurus von Sozialversicherung und Austria Card

 

Das Motto auf der e-card Taurus lautet "modern-schnell-sicher" -dafür steht die e-card der Sozialversicherung mit ihren zahlreichen schnellen sowie sicheren Anwendungen für PatientInnen im österreichischen Gesundheitswesen.

 

Das Design bringt eine dynamische Bewegung in die menschliche Anatomie, um zu verdeutlichen, wie einfach, schnell und sicher das System funktioniert. Die kühlen, sterilen Farben sprechen für sich, sie lassen das Erscheinungsbild automatisch sehr seriös und kompetent wirken. Die Illustration ist eine künstlerische Verschmelzung von Muskeln, Adern und Pixeln. Die ganze Bandbreite der Zielgruppen soll damit angesprochen werden: einerseits die jugendliche Bewegung, andererseits die viel Sicherheit vermittelnde Art der Darstellung. Die e-card ist ein österreichisches Produkt - dezent wurden daher die österreichischen Farben rot-weiß-rot eingebaut.

 

Die Sozialversicherung garantiert unabhängig von Alter, Einkommen, sozialer Herkunft und Bildung hochwertige Gesundheitsversorgung und eine sichere Pensionsvorsorge. Aktuell sind rund 8,4 Millionen Menschen anspruchsberechtigt (Versicherte und mitversicherte Angehörige). Der Behandlungsanspruch aus der Krankenversicherung wird beim Mediziner durch das e-card-System angezeigt: Die e-card als Schlüsselkarte enthält keine medizinischen Daten, ermöglicht dem/der Arzt/ Ärztin aber die Überprüfung des Versicherungsstatus eines Patienten und die Nutzung weiterer Services. Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ist das organisatorische Dach über der solidarischen Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung Österreichs.

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Fr

21

Nov

2014

Das neue Verkehrsmuseum Remise in Wien Erdberg

Mitte September 2014 wurde in Wien Erdberg das neue "Verkehrsmuseum Remise" eröffnet. Für ÖV-Fans ist der Besuch dieses Museums ein absolutes "Muss", aber auch für alle anderen Wien-Touristen und natürlich auch für die Wienerinnen und Wiener ausserordentlich interessant. Das Museum ist sehr liebevoll und informativ gestaltet, so dass kaum eine Frage offen bleibt. Und wenn doch, dann werden diese vom anwesenden Personal gerne beantwortet. Es eignet sich für "Gross und Klein" und ist auch für Kinder ein Erlebnis: „Die Remise ist ein Museum zum Angreifen und Erleben. Die neue Ausstellung richtet sich bewusst an die gesamte Familie“, bestätigt auch Wiener-Linien-Geschäftsführer Eduard Winter.

Im Verkehrsmuseum Remise in Wien Erdberg                                                        Foto: Marcel Manhart

 

 

Gross war das Gedränge an jenem Samstag Vormittag im September 2014, als die Wiener Linien zum grossen Eröffnungsfest ins neue Verkehrsmuseum „Remise“ am Ludwig Kößler-Platz eingeladen hatten. Tausende Wienerinnen und Wiener strömten bei dem an diesem Tag freiem Eintritt schon bis Mittag in das völlig neu gestaltete Museum, das in einer ehemaligen Strassenbahn-Remise untergebracht ist. Oldtimer-Strassenbahnen und historische Autobusse brachten viele der Besucher per Shuttleservice von der Innenstadt in die Remise. „Ich freue mich, dass das Interesse der Wiener und Wienerinnen an unserem neuen Verkehrsmuseum so gross ist. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Remise ein neues Highlight in der Wiener Museumslandschaft wird“, so Öffi-Stadträtin Renate Brauner damals bei der Eröffnung.

 

 

150 Jahre Öffi-Geschichte zum Entdecken, Angreifen und Mitmachen

 

Für viele der Besucher war es eine Zeitreise in die Vergangenheit. Einige sind noch mit ausgestellten historischen Fahrzeugen unterwegs gewesen. Etwa mit dem Doppelstockbus am 13A oder dem „Amerikaner“, einer New Yorker Strassenbahn aus der Nachkriegszeit. Auch der im Jahr 1976 beim Einsturz der Wiener Reichsbrüche in die Donau gestürzte Linienbus weckte Erinnerungen bei den zahlreichen Besuchern und Besucherinnen.

 

Die Kinder erfreuten sich vor allem an den neuen und interaktiven Angeboten des Museums. So lernten sie zum Beispiel spielerisch die Aufgaben eines Schaffners kennen oder schlüpften im Simulator in die Rolle eines U-Bahn Fahrers. Bei einer der insgesamt 14 Themenstationen lernten die Kinder auf spielerische Weise auch die Funktionalität des Stromes zum Antrieb von Strassenbahnen. „Die Remise ist ein Museum zum Angreifen und Erleben. Die neue Ausstellung richtet sich bewusst an die gesamte Familie“, bestätigt auch Wiener-Linien-Geschäftsführer Eduard Winter.

 

 

Zeitreise durch die Geschichte

 

Die Ausstellung spannt einen historischen Bogen über 150 Jahre Öffentlichen Verkehr in Wien. Die Besucher erfahren aus verschiedenen Blickwinkeln viel Wissenswertes aus der Wiener Öffi-Geschichte. So überraschte die Tatsache, dass bereits 1914 die Wiener U-Bahn geplant war, der Erste Weltkrieg den Bau jedoch verhinderte. Daraufhin wurde die Strassenbahn zum wichtigsten Verkehrsmittel in Wien. Ab den 1950er Jahren wurde der Autobus durch die zunehmende Motorisierung immer wichtiger.

 

Broschüre zum Verkehrsmuseum Remise
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Mo

17

Nov

2014

WESTbahn GmbH ist der Partner für einfache Businesslösungen per Bahn

Ab sofort kooperieren die österreichische Fluggesellschaft NIKI Luftfahrt GmbH und die WESTbahn GmbH für Positionierungsfahrten von NIKI Crews zwischen Wien und Linz bzw. Salzburg. Das Zugangebot der WESTbahn ermöglicht den NIKI Crews, unkompliziert, schnell und preiswert zu den Abflugorten Linz und Salzburg und wieder zurück zur "Homebase" nach Wien zu gelangen. Die beiden jungen und dynamischen Mobilitätsunternehmen starten damit eine Partnerschaft, die zukunftsweisend ist.

Die  beiden  jungen  und  dynamischen  Mobilitätsunternehmen  WESTbahn  und  NIKI starten  eine vorbildhafte  Partnerschaft                                                                                            Foto: Marcel Manhart

 

 

"Für NIKI ist die Kooperation in mehrfacher Hinsicht ein Gewinn: Mit der Verlagerung von hunderten Taxitransfers von der Strasse auf die Schiene steigern wir Sicherheit und Komfort für unsere Mitarbeiter und gehen einen weiteren Schritt zu einem ökologisch verantwortungsvollem Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Mit der WESTbahn haben wir einen verlässlichen und flexiblen Partner gefunden - wir freuen uns auf diese Kooperation!", sagt Christian Lesjak, Managing Director NIKI.

 

Die WESTbahn bietet NIKI eine einfache Businesslösung. Ein sogenannter "Partner-Link" der privaten Bahn ermöglicht der Reisebuchungsstelle von NIKI, die Positionierungsfahrten für die Crews unkompliziert und ohne großen Aufwand zu buchen. "Wir bieten eine einfache Buchung für unseren Partner NIKI und freuen uns sehr, dass auch NIKI dieses System schätzt. Wir sind stolz die NIKI Crew an Bord der WESTbahn zu haben", so Erich Forster, Geschäftsführer der WESTbahn Management GmbH.

 

 

Über die WESTbahn

 

WESTbahn - private Bahngesellschaft mit höchster Qualität und hervorragender Pünktlichkeit im Fernverkehr (Oktober 2014: 95,3%). 2014 gewinnt WESTbahn European Rail Congress Award als bester InterCity Betreiber und ist damit Nummer 1 im europäischen Fernverkehr. Die WESTbahn bietet attraktive Preise und fährt dabei für die Österreicher als privates Unternehmen effektiv steuergeldschonend.  Aktuell bietet die WESTbahn über 3 Millionen Zugkilometer pro Jahr und über 1,5 Milliarden Sitzplatzkilometer auf der Strecke Wien - Salzburg für die Bahnkunden an. Die WESTbahn ist gemäss pressetext.com auch Energiesparsieger und damit besonders umweltorientiert unterwegs. Mehrere Millionen Fahrgäste pro Jahr nutzen die WESTbahn. Muttergesellschaft der WESTbahn ist die Rail Holding AG.

 

 

Über NIKI

 

NIKI ist die zweitgrösste Fluglinie am Flughafen Wien. Die zur Airberlin Group gehörende österreichische Airline bietet durch den Beitritt zur oneworld Allianz am 20. März 2012 ihren Fluggästen ein weltweites Streckennetz an. Im Flugverkehr zwischen Österreich und Deutschland sind NIKI und airberlin mit bestem Produkt und besten Preis bereits zur Nummer eins aufgestiegen.

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Fr

14

Nov

2014

Bereits über 80 Mercedes-Busse der neuen Flotte für die Wiener Linien im Einsatz

Schon über 80 der 217 neuen Mercedes-Busse sind für die Wiener Linien im Einsatz und auf den Linien 7A, 9A, 35A, 48A, 57A und 62A unterwegs. Insgesamt werden nächstes Jahr weitere 55 Gelenk- und 20 Normalbusse an die Wiener Linien ausgeliefert. Die nächste Linie, die mit neuen Bussen ausgestattet wird, ist die Linie 13A. Auch sie bekommt ab Frühjahr 2015 die modernen Mercedes-Gelenkbusse. Die Wiener Linien erweitern dadurch die Platzkapazitäten auf der Linie um rund 56 Prozent und erwarten sich dadurch einen schnelleren Fahrgastwechsel und mehr Pünktlichkeit für die Linie.

Mercedes-Citaro Gelenkbus Nr. 8724 in Wien Liesing                                            Foto: Marcel Manhart

 

 

Bis 2016 wird die halbe Busflotte erneuert

 

Bei den 223 neuen Bussen, die bis 2016 die Hälfte der Busflotte ersetzen, war den Wiener Linien die Umweltfreundlichkeit der Fahrzeuge besonders wichtig. Mit den als „Bus des Jahres 2013“ ausgezeichneten EURO VI-Citaro Bussen von Mercedes, den sieben Hybrid-Bussen von Volvo und den zwölf Elektrobussen von Rampini setzen die Wiener Linien bei der Modernisierung ihrer Flotte auf drei Säulen und beteiligen sich aktiv an der Weiterentwicklung unkonventioneller Antriebe.

 

 

Umweltfreundlich, leise und komfortabel

 

Den 500.000 Wienerinnen und Wienern, die täglich mit dem Bus unterwegs sind, bringen die neuen Busse wesentlich mehr Komfort. Neben einer Klimaanlage für heiße Sommertage sind die Busse auch mit Aussenschwenk-Schiebetüren ausgestattet. Ein neues Informationssystem kann Daten in Echtzeit in den Bus spielen. So können Fahrgäste direkt, beispielsweise über aktuelle Störungen informiert werden.

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Mi

12

Nov

2014

ÖBB-Fahrplan: Neue Verbindungen und kürzere Fahrzeiten

- Neue railjet-Verbindung von Graz über Wien nach Prag im 2h-Takt

- Flughafen Wien erstmals an ÖBB-Fernverkehr angeschlossen

- Nacht- und Autoreisezüge nur mehr ab Wien Hauptbahnhof

- Mehr Angebot: 500.000 zusätzliche Zugkilometer im neuen Fahrplan

 

Am 14. Dezember 2014 tritt europaweit der neue Fahrplan in Kraft. ÖBB-Kunden profitieren von neuen Reisemöglichkeiten und kürzeren Fahrzeiten. Wichtigste Neuerung im Fahrplan 2015: Ab dem Fahrplanwechsel halten alle Fernverkehrszüge von und in Richtung Süden (Steiermark, Kärnten, Italien, Slowenien), Osten (Budapest) und Norden (Brünn, Prag, Warschau) zusätzlich zu Wien Meidling auch am neuen Wiener Hauptbahnhof. Ab diesem Zeitpunkt ist Wien Hauptbahnhof auch der neue Start- und Zielbahnhof für alle Nacht- und Autoreisezüge. Als erster Vorgeschmack auf die spätere Drehscheibenfunktion werden die railjets des neuen Zugangebots Graz – Wien – Brünn – Prag und die railjets München – Wien – Budapest im Zweistunden-Takt am Hauptbahnhof halten. Erstmals wird auch alle zwei Stunden eine direkte Fernverkehrsverbindung mit dem ICE via Passau, Linz und St. Pölten zum Flughafen Wien angeboten.

Birgit Wagner,  Mitglied  des  Vorstands  der  ÖBB-Personenverkehrs AG  und  Christian  Kern, Vorstandsvorsitzender  der  ÖBB - Holding  AG   informierten  heute  über  den   Fahrplan  2015                                                                                                                                                Foto: Marcel Manhart

 

 

Damit sich Kunden rechtzeitig über die Neuerungen informieren können, ist der neue Fahrplan im Internet unter oebb.at verfügbar. Tickets für die neue Fahrplanperiode können ab sofort online im ÖBB-Ticketshop, per Ticket-App am Smartphone, an ÖBB-Fahrkartenautomaten oder ÖBB-Personenkassen, über das ÖBB-Kundenservice 05-1717 sowie in Reisebüros mit Fahrkartenverkauf erworben werden.

 

 

Kürzere Fahrzeiten

 

Die Fahrgäste profitieren bei vielen Fernverkehrsverbindungen von kürzeren Fahrzeiten und von neuen Angeboten, wie der railjet-Verbindung zwischen Graz und Prag oder dem ICE-Angebot zwischen Linz und dem Flughafen Wien.

 

 

Mit dem railjet von Graz via Wien nach Prag im Zwei-Stundentakt

 

Gemeinsam mit der tschechischen Bahn (ČD) bieten die ÖBB eine neue railjet-Verbindung zwischen Österreich und Tschechien an. Die Städte Graz, Wr. Neustadt, Wien, Brünn und Prag werden ab sofort im Zwei-Stundentakt mit dem Premiumzug verbunden. Damit erhalten die beiden größten Städte Österreichs und Tschechiens eine komfortable Direktverbindung mit kürzerer Fahrzeit: Die Fahrzeit Wien-Prag verkürzt sich um 39 Minuten auf 4h 11min. Die Fahrzeit Graz-Prag wird um eine Stunde auf 6h 53min verkürzt. Erstmals kommen auf dieser Strecke railjets zum Einsatz. Insgesamt werden drei ÖBB railjets und sieben blaue railjets der tschechischen Bahn (ČD) diese Strecke über den neuen Hauptbahnhof Wien befahren. Der Zwei-Stundentakt Villach – Wien bleibt unverändert, die Züge fahren jedoch nicht nur bis Wien Meidling, sondern halten auch in Wien Hauptbahnhof. Und die Reise wird komfortabler. Es werden nämlich zwei EuroCity-Zugpaare auf railjets umgestellt.

 

 

In Linz beginnt’s: Mit dem ICE zum Flughafen Wien in nur 1h 47 min

 

Ebenfalls neu ist die Direktverbindung aus dem Westen über den Wiener Hauptbahnhof zum Flughafen. Die ICE-Züge, die bisher zum Westbahnhof gefahren sind, werden künftig bis zu achtmal täglich (Zwei-Stundentakt) über Passau, Wels, Linz, St. Pölten und Wien Meidling direkt zum Hauptbahnhof und weiter zum Flughafen geführt. Das bringt für die Fahrgäste, die in Wien abfliegen bzw. landen, einen großen Zeitgewinn. Von Linz aus fährt man etwa 1h 47min bis zum Flughafen, von St. Pölten aus 50 Minuten. Von den IC-Zügen der Weststrecke kann man in St. Pölten bequem auf die Flughafenverbindung umsteigen. Und auch von einigen Zügen aus/nach Graz, Budapest und Prag gibt es gute Anschlüsse mit nur einmal Umsteigen gleich am Hauptbahnhof. Von Graz aus sind die Fahrgäste beispielsweise in etwas mehr als drei Stunden am Flughafen. railjets und InterCitys der Weststrecke fahren noch bis Dezember 2015 den Wiener Westbahnhof an.

 

Gleiche Abfahrtsminute für alle InterCitys ab Wien

 

Ab 14. Dezember 2014 fahren alle InterCitys zwischen Wien und Salzburg im Takt. Für die Fahrgäste bedeutet das leicht merkbare Abfahrtszeiten, da damit alle InterCitys ab Wien Richtung Westen zur Minute 56 in Wien West abfahren. Zusätzlich ermöglicht der Taktverkehr bei allen InterCitys durchgehende Anschlussmöglichkeiten in den Taktknoten. Ermöglicht wird der durchgehende Taktverkehr durch die Auflassung des Tages-Autoreisezuges IC 860/961 zwischen Wien – Innsburck – Feldkirch. Das Fahrplansystem ist mittlerweile auf 200 km/h ausgelegt. Die Autotransport-Wagen können jedoch maximal 160 km/h fahren und passen damit nicht in das Taktgefüge. Die ÖBB verfolgen die Strategie die Autobeförderung in Kombination mit Nachtreisezügen anzubieten. Mit der Verlagerung der Autobeförderung auf den bestehenden Nachtzug mit Autobeförderung zwischen Wien und Feldkirch sind künftig alle ÖBB-Autoreiszüge auf Nachtfahrten umgestellt.

 

 

Schneller und öfter Richtung Osten

 

Die railjets von/nach Budapest bekommen ohne Fahrzeitverlängerung einen zusätzlichen Halt in Wien Hauptbahnhof. Dadurch wird Budapest von Wiener Stadtzentrum künftig schneller erreicht als bisher. Außerdem profitieren die Fahrgäste auf dieser Relation von zwei zusätzlichen EuroCity-Verbindungen je Richtung. Eine Fahrzeitverkürzung gibt es auch Richtung Polen. Durch Beschleunigungsmaßnahmen entlang der Strecke ist man zwischen Wien Hbf und Warschau nur mehr 7h 8min unterwegs (heute 8h 9min ab Meidling). Ein EuroCity-Zug Wien – Warszawa wird via Gdansk (Danzig) bis Gdynia verlängert, somit gibt es erstmals eine Direktverbindung an die polnische Ostsee und in die sehenswerte Stadt Gdansk. Ein zusätzliches Zugpaar am Tagesrand (vormittags nach Wien, abends zurück) verbindet den Großraum Ostrava mit Wien.

 

 

Nah- und Regionalverkehr

 

In den Bundesländern wird das Zugangebot des ÖBB-Nah- und Regionalverkehrs weiter optimiert und verdichtet. Die Highlights im Überblick:

Wien, NÖ, Burgenland:

Verbesserung der Taktsysteme im Traisental und Erlauftal; 

Verstärkung des REX 7606 von Bratislava über Wien Hbf nach Deutschkreutz in der 

Hauptverkehrszeit; auf der Franz-Josefsbahn gibt es an Freitagen um 12:58 Uhr ab 

Wien sowie retour an Sonntagen um 20:55 Uhr ab Gmünd eine neue, schnelle 

Direktverbindung zwischen Wien FJB und Gmünd mit einer Fahrzeit von unter zwei 

Stunden.

 

Oberösterreich:

Ausweitung des Taktfahrplans zwischen Steindorf und Braunau mit 

einer zusätzlichen Abendverbindung; Start eines Zwei-Stunden-Regionalzugtakts auf 

der Strecke Vöcklabruck – Kammer-Schörfling mit optimalen Umstiegen vom und auf 

den Fernverkehr in Vöcklabruck; Schließung einer Angebotslücke für Pendler am 

frühen Abend von Passau nach Linz und Ausweitung der Verkehrstage bei einem 

Zugpaar auf der Donauuferbahn

 

Salzburg:

Einführung einer neuen, direkten Früh- und Abendverbindung vom 

Gasteiner Tal nach Salzburg Hbf; Verdichtung des Angebots zwischen Salzburg Hbf 

und Freilassing von Montag bis Freitag (werktags). 

 

Tirol:

Verbesserungen für die Verbindung Kufstein – Wörgl sowie im Nahverkehr 

zwischen Nord-, Süd- und Osttirol; ab 14. Dezember verkehren stündlich Züge 

zwischen Lienz und Franzensfeste in Südtirol. In Franzensfeste haben die Züge 

Anschluss an die Eurocity-Züge von München nach Verona. Damit werden die 

Verbindungen zwischen den Tiroler Landesteilen erheblich verbessert. Darüber hinaus 

gibt es ein zusätzliches Zugpaar mit Fahrradtransport zwischen Lienz und San 

Candido/Innichen. 

 

Vorarlberg:

Geringfügige Verdichtung des S-Bahn-Angebots 

 

Kärnten:

Weitere Verdichtung der S-Bahn Kärnten: S1 fährt künftig auf der gesamten 

Strecke im Stundentakt (an Werktagen außer Samstag im Halbstundentakt);

Einführung eines Stundentakts auf der Strecke Spittal-Millstättersee – Oberdrauburg –

Lienz und Beschleunigung um bis zu zehn Minuten; Ergänzung des S3 Stundentakts 

um ein neues Zugpaar am Abend; Vorbereitung der S2 Nightline im Sommer 2015

 

Steiermark:

Zu Verbesserungen kommt es zwischen Bruck/Mur und Mürzzuschlag. 

Hier reduziert sich die Fahrzeit für Reisende im Regional- bzw. S-Bahnverkehr aus 

Richtung Leoben oder Graz um 7 Minuten.

 

 

Weitere Änderungen im Fernverkehr:

 

Der Tagzug von Wien nach Venedig fährt künftig – wie alle Züge Richtung Süden –

von Wien Hauptbahnhof ab. Zur Steigerung des Fahrkomforts setzen die ÖBB künftig 

auf dieser Verbindung einen Speisewagen ein. 

 

Der Nachtreisezug zwischen Wien und Köln wird beschleunigt und bis Düsseldorf 

verlängert. 

 

Zwischen Salzburg und Innsbruck bzw. Bregenz werden drei Zugpaare von InterCitys 

auf railjets umgestellt. Dadurch verkürzt sich die Reisezeit bis/ab Wien bei diesen 

Zügen um 34min. 

 

railjet 168 Wien – Zürich wird künftig als Doppelgarnitur geführt. Eine Garnitur fährt ab 

Feldkirch bis Bregenz weiter und ermöglicht damit eine zusätzliche Direktverbindung 

Wien – Dornbirn – Bregenz.

 

Auf der Tauernbahn verkehrt ein neues InterCity-Zugpaar 790/791 zwischen 

Klagenfurt und Villach. Dadurch gibt es künftig alle zwei Stunden eine 

Fernverkehrsverbindung von Klagenfurt nach Salzburg. 

 

Der Eurocity zwischen Graz und Zürich fährt künftig mit einem SBB-Panormawagen 1. 

Klasse, damit kann man die eindrucksvolle Landschaft entlang der Strecke noch 

besser erleben. 

 

 

Postbus: Regionalbuslinien ab Wien Hauptbahnhof

 

Die Regionalen Buslinien, die während des Hauptbahnhof-Baus auf einem Ersatzbusbahnhof auf den ehemaligen Waldmanngründen gehalten haben, fahren ab 14. Dezember 2014 den neuen Busbahnhof des VOR neben dem Wiener Hauptbahnhof an. Dieser befindet sich zwischen Wiedner Gürtel, Laxenburger Straße und Sonnwendgasse unter dem Tragwerk des neuen Hauptbahnhofes. Für die Fahrgäste stehen Abfahrtsanzeigen und beheizte Warteräume zur Verfügung.

 

 

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Mo

10

Nov

2014

Österreichs Verkehrsminister Stöger überreicht den 500. EU-Lokführerschein

Nicht nur beim Autoführerschein gelten in ganz Europa einheitliche Regeln bei der Ausbildung und Fahrprüfung. 2012 wurde in Österreich zum ersten Mal ein EU-weit einheitlicher Führerschein für Lokführer ausgestellt, der in allen Mitgliedsländern anerkannt wird. "Durch die neue Fahrerlaubnis gibt es eine gemeinsame Grundausbildung von Lokführern die in ganz Europa gleich ist. Damit sind auch die komplizierten gegenseitigen Anrechnungsverfahren Geschichte", freut sich Verkehrsminister Alois Stöger über die positiven Effekte. Den inzwischen 500. österreichischen EU-Lokführerschein, übergab der Verkehrsminister selbst: "Es freut mich, dass der neue Lokführerschein so schnell umgesetzt wird. Schliesslich bringen die einheitlichen Standards mehr Sicherheit für alle Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer in Europa."

Europäischer Lokführerschein - Sicher durch Europa                                        Foto: Marcel Manhart

 

 

Die europaweite Neuregelung bringt aber auch mehr Flexibilität für die LokführerInnen, wie Andreas Matthä, Vorstand der ÖBB-Infrastruktur AG, bei der Übergabe anmerkte: "Der Beruf des Lokführers ist eine sehr wichtige und anspruchsvolle Tätigkeit, die ein hohes Mass an Konzentration und Pflichtbewusstsein fordert. Die europaweite Vereinheitlichung der Mindestanforderungen an Qualifikation und Eignung der Lokführer macht dieses Tätigkeitsfeld noch attraktiver für junge Personen und schafft persönliche Flexibilität". Eisenbahnunternehmen erhalten durch die Umstellung zukünftig die Möglichkeit, ihr Personalrecruiting auf ganz Europa auszudehnen. Zudem erhöht sich auch die Arbeitnehmerfreizügigkeit für TriebfahrzeugführerInnen durch den verbesserten Zugang zum europaweiten Arbeitsmarkt.

 

 

Umstellung auf EU-Lokführerschein bis 2018

 

Die Lokführer, die am europäischen TEN-Netz, also den großen Bahnkorridoren unterwegs sind, brauchen den neuen EU-Lokführerschein schon heute. Spätestens am 1. November 2018 müssen alle Lokführer in der EU die neue EU-Fahrerlaubnis für Triebfahrzeugführer vorweisen.

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Mo

27

Okt

2014

Die U6 in Wien verkehrt ab sofort zur Hauptverkehrszeit im 2,5 Minuten-Takt

Ab heute Montag, werden die Intervalle der U6 in Wien zur Hauptverkehrszeit zwischen 6:30 und 9:00 Uhr auf 2,5 Minuten verdichtet. Fünf neue U6-Züge um insgesamt 60 Mio. Euro wurden dafür angekauft. Die Züge ermöglichen noch kürzere Wartezeiten in der Morgenspitze. Die Kapazität wird damit in diesem Zeitraum um 20 Prozent erhöht.

Öffi - Stadträtin   Renate  Brauner   und   Günter  Steinbauer,  Geschäftsführer  der  Wiener  Linien

                                                                                                                                                  Foto: Wiener Linien

 

„Gerade in der Früh, wenn besonders viele Menschen zur Schule oder in die Arbeit fahren, ist es doch auch einmal eng geworden im Zug. Die dichteren Intervalle sorgen nun für mehr Platz, kürzere Wartezeiten und damit mehr Komfort im Fahrzeug“, so Öffi-Stadträtin Renate Brauner. Und auch die Fahrgäste, die die U6 im weiteren Verlauf des Vormittags können sich freuen: Zwischen 9:00 und 13:00 Uhr steht dann alle vier Minuten der nächste Zug bereit.

 

 

Mehr Angebot für Linien 43, 44 und 11B

 

Neben der U6 werden auch die Intervalle der Linien 43, 44 und 11B sukzessive verdichtet. „Vor allem in den Abendstunden werden der 43er und 44er sehr gut genutzt. Hier werden wir mehr Züge einsetzen und damit das Angebot weiter ausbauen“, so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien. Schon im Herbst letzten Jahres gab es eine umfassende Intervallverdichtung auf zahlreichen U-Bahn-, Bus- und Strassenbahnlinien.

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