Aktuelles in Kürze

Einschränkung: Arth-Goldau - Bellinzona (Sa, 21 Jul 2018)
21.07.2018 00:00 - 23:59 Zwischen Arth-Goldau und Bellinzona ist die Strecke für den Bahnverkehr nur beschränkt befahrbar. Die Züge IC 2 werden umgeleitet. Bitte rechnen Sie zirka 60 Minuten mehr Reisezeit ein. Die übrigen Züge verkehren planmässig. Grund: Fahrleitungsstörung Dauer unbestimmt.
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Ruh-Bahn (Fr, 06 Jul 2018)

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Halbe Million, voller Erfolg! (Fr, 06 Jul 2018)

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ALL YOU NEED IS LOVE! (Do, 05 Jul 2018)

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WRS Re 430 114 mit Vollwerbung «Synopsis» (Fr, 20 Jul 2018)
Die Re 430 114 von Widmer Rail Services (WRS) hat eine Vollwerbung der Firma Synopsis erhalten.
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Neue Spielwiese für Franz Carl Weber (Fr, 20 Jul 2018)
Eine Investorengruppe um den CEO Yves Burger übernimmt von der französischen Ludendo Gruppe 100% des Aktienkapitals der Franz Carl Weber AG und ermöglicht damit den unternehmerischen Fortbestand auf einer vollständig unabhängigen Basis. Neben Yves Burger beteiligen sich der Unternehmer Marcel Dobler und der deutsche Spielwarenhersteller Simba Dickie Group mit je 33% an Franz Carl Weber. Dieser neue Aktionärskreis macht das Schweizer Traditionshaus mit seinen 19 Filialen zukunftsfähig mit exklusivem Know-how im Online-Bereich und mit einem gesicherten Zugang zu den im Spielwarenhandel immer wichtigeren Beschaffungsmärkten für Eigenmarken.
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Appenzeller Bahnen: Wechsel im Verwaltungsrat und Modernisierung auf Kurs (Fr, 20 Jul 2018)
Die Appenzeller Bahnen (AB) blicken auf ein bewegtes Geschäftsjahr 2017 zurück. Die Modernisierung ist im vollen Gange und an diversen Orten auf dem Streckennetz gut sichtbar. Die Anzahl Reisender ist 2017 von 5.05 auf 5.16 Mio. Fahrgäste leicht angestiegen. Die Erträge waren 2017 zwar konstant, dagegen belasten Sonderabschreibungen in Zusammenhang mit der Erneuerung des Rollmaterials das Jahresergebnis. An der Generalversammlung am 15. Juni 2018 in Appenzell wurden ein neuer Verwaltungsratspräsident und zwei neue Verwaltungsratsmitglieder gewählt.
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Revision der DFB Dampflok HG 4/4 704 abgeschlossen (Fr, 20 Jul 2018)
Am Sponsorenanlass des Vereins Furka-Bergstrecke, am 15. Juni 2018, wurde die Dampflok HG 4/4 704 offiziell für die anstehenden Inbetriebnahme-Arbeiten von der Dampflok-Werkstätte in Uzwil an die Abteilung ZfW Zugförderung und Werkstätten der DFB übergeben.
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Sciopero del trasporto ferroviario in Italia (Fr, 20 Jul 2018)
Nei giorni sabato 21 e domenica 22 luglio 2018 è previso uno sciopero del trasporto ferroviario in territorio italiano della durata di 24 ore, dalle ore 21:00 di sabato alle ore 21:00 di domenica. Le fasce orarie di garanzia non saranno assicurate.
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Roll-out Zweiwege Böschungsmäher mit Absaugung von Müller (Fr, 20 Jul 2018)
Die Müller Frauenfeld AG hat heute mit circa 70 Gästen und Mitarbeitern den Roll-out des Zweiwege Böschungsmähers «Graziella» gefeiert. Nach knapp einem Jahr Entwicklung- und Bauzeit konnte «Graziella» zum ersten Mal präsentiert werden. Das Fahrzeug setzt neue Massstäbe in der Betriebssicherheit, der Arbeitsplatzergonomie und der Wirtschaftlichkeit. «Graziella» wird hauptsächlich auf dem Netz der BLS, der SBB und der SOB eingesetzt.
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Bahnersatz zwischen Davos Platz und Davos Glaris (Fr, 20 Jul 2018)
Infolge Bauarbeiten werden vom 19. bis zum 27. Juli 2018 zwischen Davos Platz und Davos Glaris einzelne Züge am Morgen und am Abend durch Busse ersetzt.
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Bahnersatz zwischen Klosters Platz und Davos Platz (Fr, 20 Jul 2018)
Infolge Bauarbeiten werden vom 19. bis zum 28. Juli 2018 zwischen Klosters Platz und Davos Platz einzelne Züge am Morgen und am Abend durch Busse ersetzt.
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Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST – Jahresbericht 2017 (Fr, 20 Jul 2018)
Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST - Jahresbericht 2017.
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Giruno besteht weiteren Test: Mit 275 km/h durch den Gotthard Basistunnel (Fr, 20 Jul 2018)
Der neue Hochgeschwindigkeitszug von Stadler namens Giruno erreichte am Osterwochenende 2018 erstmals eine Geschwindigkeit von 275 km/h. Die Testfahrten mit dem Zug RABe 501 004 verliefen erfolgreich.
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ÖBB Fahrplan 2016 - Neue Mobilität und kürzere Fahrzeiten

Am 13. Dezember 2015 tritt europaweit der neue Fahrplan in Kraft. ÖBB Kunden profitieren von neuen Reisemöglichkeiten und kürzeren Fahrzeiten. Wichtigste Neuerung im Fahrplan 2016:

Ab Fahrplanwechsel fahren auch die ÖBB Fernverkehrszüge der Weststrecke über Wien Meidling zum Wiener Hauptbahnhof. Durch die Verknüpfung der West-, Süd-, Ost- und Nordstrecke in Wien Hauptbahnhof und Wien Meidling entsteht eine regionale, nationale und internationale Verkehrsdrehscheibe mit direkter Anbindung an alle österreichischen Landeshauptstädte und den Star-Alliance-Hub am Flughafen Wien.

Neue Verkehrsdrehscheibe Wien Hauptbahnhof                                                   Foto: Marcel Manhart

 


 

Neue Züge, besseres WLAN & Onboard-Unterhaltung

 

Gleichzeitig mit dem Fahrplanwechsel werden auch neue Züge eingesetzt: Die ersten beiden Cityjet-Garnituren sind ab 13. Dezember 2015 auf dem Netz der Wiener S-Bahn unterwegs. Im nächsten Jahr werden 32 weitere Züge übernommen: 16 Züge werden für die Pendler in Wien und Niederösterreich im Einsatz sein, 9 Züge in Oberösterreich und 9 weitere Züge in der Steiermark. Bis Jänner 2018 werden alle 101 Garnituren ausgeliefert sein.

 

Auch im ÖBB Fernverkehr arbeiten die ÖBB an Verbesserungen: Bis Ende 2015 werden alle ÖBB Railjets mit einem neuen, leistungsfähigeren WLAN-System ausgestattet, das Fahrgästen eine wesentlich bessere Surf-Performance sowie Reiseinformationen in Form eines Kundenportals bieten wird: Es beinhaltet verschiedene Informationen zur Fahrt und zum Zug. Zusätzlich werden die ÖBB in Kooperation mit einem großen Medienpartner auf dem Portal auch Multimediainhalte für Jung und Alt zum Ansehen bereitstellen. Das Angebot wird News-Sendungen, Unterhaltungssendungen und ein Kinderangebot beinhalten.

 

Die ÖBB planen, im Laufe des Jahres 2016 die WLAN-Performance weiter erheblich zu verbessern und ihren Fahrgästen ausgewählte Live-Sendungen auch bei 230 km/h unterbrechungsfrei anbieten zu können.

 

Ab Dezember 2016 ersetzen die ÖBB alle Intercity-Züge auf der Weststrecke und einzelne Züge auf der Tauernstrecke durch neue Railjets – das Intercity-Haltemuster wird beibehalten. Ab diesem Zeitpunkt profitieren dann auch Fahrgäste aus dem Tullnerfeld, Amstetten, St. Valentin, Wels, Attnang-Puchheim und Vöcklabruck vom Premium-Komfort der ÖBB Railjets.

 

 

In Wien verkehren ab Fahrplanwechsel alle ÖBB Fernzüge ab bzw. bis Hauptbahnhof

 

Alle ÖBB Fernverkehrszüge fahren ab 13. Dezember 2015 in Wien zum Hauptbahnhof und halten auch in Wien Meidling. Damit fahren in Wien alle Fernzüge der ÖBB zum Wiener Hauptbahnhof. Ein Bahnhof für Bahnfahrten in alle Himmelsrichtungen: Fast jedes Fernverkehrs-Reiseziel der ÖBB ist damit über die Verkehrsdrehscheibe Wien Hauptbahnhof / Wien Meidling mit maximal einmal umsteigen erreichbar. Das bedeutet für die Fahrgäste: bessere Verbindungen, kürzere Fahrzeiten und noch mehr Reisekomfort.

 

 

Salzburg – Wien Meidling ab 2h 15min

 

Die Fahrzeit des ÖBB Railjet von Salzburg nach Wien Meidling beträgt ab dem Fahrplanwechsel ab 2h 15min. Von Salzburg nach Wien Hauptbahnhof geht es mit dem Railjet in ab 2h 22min und damit gleich schnell wie bisher zum Wiener Westbahnhof. Damit erreicht man mit dem Railjet aus Salzburg kommend Wien um bis zu 7 Minuten schneller als bisher. Ins Wiener Stadtzentrum, dem Stephansplatz, sind es von Wien Hauptbahnhof nur 3 U-Bahn Stationen.

 

 

Railjet-Stundentakt zum Flughafen


Ab 13. Dezember 2015 fahren tagsüber zweimal pro Stunde Fernzüge der ÖBB – also ÖBB Intercity-Züge und Railjets – u.a. von Salzburg, Linz oder St. Pölten über Wien Meidling und Wien Hauptbahnhof zum Flughafen Wien. Die ÖBB binden mit Bregenz, Innsbruck, Salzburg, Linz und St. Pölten gleich fünf Landeshauptstädte direkt an den Wiener Flughafen an. Die Fahrzeit zwischen Linz und dem Flughafen Wien wird mit dem Railjet nochmals um 4 Minuten auf bis zu 1h 43min verkürzt. Auch von Salzburg (ab 2h 49min) und Innsbruck (ab 4h 35min) rückt der Wiener Flughafen näher. Attnang-Puchheim, Vöcklabruck, Wels, St. Valentin, Amstetten und Tullnerfeld werden tagsüber beinahe stündlich mit den ÖBB Intercitys an den Flughafen Wien angebunden. Insgesamt bieten die ÖBB dann zwischen Salzburg und dem Flughafen Wien ca. 26 Railjet- und 25 ÖBB Intercity-Verbindungen an.

 

 

Aus dem Süden mit einmal umsteigen zum Wiener Airport


Auf der Südstrecke werden ebenfalls attraktive Fahrzeiten zum Flughafen Wien angeboten: Fahrgäste steigen - oft am gleichen Bahnsteig - bequem am Wiener Hauptbahnhof in den ÖBB Intercity oder den ÖBB Railjet um und fahren so von Mödling (ab 48min), Baden (ab 55min), Wiener Neustadt (ab 52min), Graz (ab 3h 02min) und Klagenfurt (ab 4h 18min) zum Flughafen Wien. Für Reisende aus Graz gibt es tagsüber zusätzlich zum stündlichen Anschluss auch einen täglichen Zug, der direkt zum Flughafen Wien und wieder zurück fährt (RJ 656, RJ 755). Fahrgäste aus Kärnten werden vom verbesserten Angebot ebenfalls profitieren: Sie können am Wiener Hauptbahnhof tagsüber alle zwei Stunden vom Railjet aus Villach in den Railjet vom Westen zum Flughafen Wien umsteigen.

 

 

Aus der ganzen Stadt: Mit den Vienna Airportlines zum Flughafen

 

Da von Wien Meidling zukünftig zweimal pro Stunde ÖBB Fernverkehrszüge zum Flughafen fahren, wird der Stopp der Vienna Airport Lines an diesem Bahnhof obsolet. Stattdessen wird die am Westbahnhof startende Linie 1187 künftig beim Volkstheater, beim Rathaus und beim Schottentor (Liechtensteinstraße) stoppen. Damit erhalten diese Stadtteile erstmals eine direkte öffentliche Anbindung an den Flughafen Wien. Die in Kagran startende Linie 1183 erhält einen neuen Stopp an der Haltestelle Krieau. Sämtliche neue Haltestellen verfügen über eine U-Bahn Anbindung. Das Angebot vom/zum Schwedenplatz/Morzinplatz (Linie 1185) bleibt unverändert. An weiteren Angebotsausweitungen und Qualitätsverbesserungen wird gearbeitet. Durch die neue Linienführung werden zusätzliche Hotels direkt an den Wiener Airport angebunden.

 

 

Schneller in die City: 5 Minuten zum Stephansplatz


Der Wiener Hauptbahnhof und Wien Meidling sind bestens an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Beide Bahnhöfe liegen direkt an der am meisten befahrenen Nahverkehrsstrecke Österreichs, der S-Bahn-Stammstrecke, sowie an je einer U-Bahnlinie (Wien Hauptbahnhof: U1 / Wien Meidling: U6). Zusätzlich sind die beiden Bahnhöfe mit 4 Straßenbahnlinien, 9 Buslinien, den Wiener Lokalbahnen (Badner Bahn) und zahlreichen Regionalbussen erschlossen. Durch diese hochwertige Anbindung an den öffentlichen Schnellverkehr ist die Verkehrsdrehscheibe Wien Hauptbahnhof / Wien Meidling von allen Haltestellen der U-Bahn und Schnellbahn in Wien in weniger als 30 Minuten erreichbar.


 

Wiener Westbahnhof wichtiger Regionalverkehrsbahnhof


Der Wiener Westbahnhof bleibt weiterhin ein wichtiger Nah- und Regionalverkehrsbahnhof der ÖBB. Die bei Pendlern sehr beliebten, schnellen Regionalzüge REX200 fahren weiterhin zwischen Amstetten und Wien Westbahnhof. Durch den Halt aller ÖBB Fernverkehrszüge ab/bis Wien in Wien Meidling ist das kleinräumige Gebiet rund um den Westbahnhof ab Meidling innerhalb von 6 Minuten mit der U6 erreichbar. Für andere Grätzel Wiens bleibt die Fahrzeit nach Westen im neuen Fahrplan über Wien Meidling mindestens gleich schnell oder deutlich schneller (Quelle: ÖIR, Studie 2014).

 


Nah- und Regionalverkehr

 

In den Bundesländern wird das Zugangebot des ÖBB Nah- und Regionalverkehrs weiter optimiert und verdichtet. Die Highlights im Überblick:
 

  • Wien, NÖ, Burgenland: Neue Verbindung zwischen Stockerau und Tullnerfeld; halbstündliches REX-Angebot Wien Westbahnhof – St. Pölten via Neulengbach mit einheitlichem Haltemuster und gleichen Fahrzeiten; einheitlicher Stundentakt Krems – St. Pölten, REX 200 fährt in geänderter Zeitlage; das nordöstliche Niederösterreich (z.B. Gänsendorf, Mistelbach) hat durch die S-Bahn künftig eine direkte Verbindung zum ÖBB Fernverkehr in Wien Hauptbahnhof; stündliches REX-Angebot (in Hauptverkehrszeiten halbstündlich) von Sigmundsherberg bis Wien FJB.
  • Salzburg: REX 5099 wird bis Freilassing verlängert.
  • Tirol: Fünf neue Nightliner-S-Bahn-Späterverbindung an Wochenenden und Feiertagen auf der Strecke Innsbruck – Kufstein; zusätzlicher Halt in Brixlegg bei REX 5371; Verbesserung Fern-/Nahverkehrsanschlüsse in Wörgl mit Fahrzeitverkürzung von Kitzbühel nach Innsbruck Hbf; neue schnelle REX-Verbindungen von Innsbruck nach Hochfilzen.
  • Vorarlberg: zusätzlicher täglicher Frühzug von Bludenz nach Bregenz Hafen; Ausweitung des REX-Halbstundentaktes Bregenz – Feldkirch – Bludenz.
  • Kärnten: Stundentakt in den Zeiten von 05:00 – 08:00 Uhr zwischen Hermagor und Villach und von 13:00 – 18:00 Uhr von Villach nach Hermagor; Verlängerung der S1 von Spittal-Millstätter See nach Lienz; Neue Haltestelle Klagenfurt Süd.
  • Steiermark: Die Züge R4542 und R 4544 ab Unzmarkt sowie REX 1991 ab Stainach-Irdning fahren früher ab, um in St. Michael den Anschluss für Reisende aus Selzthal kommend und in Bruck/Mur den Anschluss an den Railjet 550 Richtung Wien Hbf zu gewährleisten.

 

 

Weitere Änderungen im Fernverkehr:

 

  • Die Fahrzeit des Nachtreisezugs Wien – Hamburg wird bei gleichbleibendem Haltemuster um bis zu 45min verkürzt.
  • Der ÖBB Intercity 823 von Linz nach Wien wird beschleunigt, um in Wien Hbf Anschlüsse zum Flughafen Wien und nach Budapest zu erreichen. Dadurch entfallen die Halte in St. Valentin und Tullnerfeld.
  • Der Intercity 316 von Budapest nach Graz fährt zwei Stunden später um 18:10 Uhr in Budapest ab und ist um bis zu 53min schneller in Graz (an: 23:00 Uhr).
  • Der Nachtreisezug EN 246 Wien – Bregenz hält künftig auch am Bahnhof Tullnerfeld, damit gibt es eine weitere Spätverbindung von Wien (ab Wien Hbf 22:55 Uhr, ab Wien Meidling 23:03 Uhr) nach Tullnerfeld.

 

 

Fitnessprogramm für Wien Meidling

 

Sämtliche ÖBB Service-Einrichtungen am Bahnhof Meidling werden bis zum Fahrplanwechsel erweitert und auf einen deutlich größeren Kundenzustrom ausgerichtet. Das Reisezentrum für Ticketkauf und Beratung wird vergrößert sowie mit einer Self Service Zone und einem Wartebereich ausgestattet. Auch die Lounge für 1. Klasse Reisende wird entsprechend der bestehenden Lounge am Hauptbahnhof erweitert und neu ausgestattet. Zusätzlich wird der Infopoint der ÖBB Infrastruktur ausgebaut, um Kunden mit Beratung und Unterstützung zur Seite zu stehen.



Preisanpassungen per 13. Dezember 2015


Gleichzeitig mit den Verbesserungen zum Fahrplanwechsel  passen die ÖBB ihren Tarif moderat um durchschnittlich 1,1 Prozent in Höhe der Inflation an. Die Preise der ÖSTERREICHCARD werden angepasst und bleiben mit Ausnahme der ÖSTERREICHCARD Senior 1. Klasse unter dem Preisniveau vor dem 1. Juli 2012. Das Einfach-Raus-Ticket für bis zu 5 Personen wird für Kleingruppen mit 2 Personen um rd. 8 % günstiger und kostet künftig € 33 statt € 36 – für jede weitere Person sind € 4 mehr zu bezahlen.

 

Die neuen Preise gelten für Tickets, die ab 13. Dezember 2015 gekauft werden – bis dahin sind ÖBB Tickets 6 Monate im Voraus weiterhin zu den aktuellen Preisen erhältlich. Für Pendler wichtig: Verkehrsverbundtickets sind von dieser Preisanpassung nicht betroffen. Ebenso sind Frühbucher weiterhin günstig auf der Schiene unterwegs: Die Preise für die Sparschiene und die VORTEILSCARD bleiben unverändert.

 

 

Einfach-Raus-Ticket: Günstiger für 2 Personen

 

Der Preis des Einfach-Raus-Tickets und des Einfach-Raus-Radtickets wird ab 13. Dezember nach der Anzahl der Reisenden gestaffelt. Günstiger wird es für 2er-Gruppen, die für das Einfach-Raus-Ticket ab 13. Dezember nur € 33,- (bisher € 36,-) bzw. für das Einfach-Raus-Radticket nur € 42,- (bisher € 45,-) bezahlen. Pro weiteren Reisenden sind je 4,- Euro mehr zu bezahlen. Maximal können 5 Personen mit dem Ticket unterwegs sein, das einen ganzen Tag für beliebig viele Fahrten im Nah- und Regionalverkehr der ÖBB und der Raaberbahn genutzt werden kann (Mo-Fr ab 9:00 Uhr bis 3 Uhr des Folgetags und Sa, So und Feiertag ganztägig bis 3 Uhr des Folgetags).


 

Eine Stadt, ein Bahnhof, ein Preis

 

Am 13. Dezember 2015 nimmt der Wiener Hauptbahnhof seinen vollen Betrieb auf. Ab diesem Zeitpunkt fahren in Wien auch alle ÖBB Fernverkehrszüge der Weststrecke über Wien Meidling zum Wiener Hauptbahnhof. Am Wiener Westbahnhof gibt es ein sehr dichtes Angebot mit ÖBB Nah- und Regionalverkehrszügen. In dieser neuen Situation bringt die ÖBB Stadtverkehrsregelung volle Flexibilität für die Fahrgäste: Reisende mit einem ÖBB Standard-Einzelticket ab/bis Wien, können von jedem beliebigen ÖBB Bahnhof in Wien mit dem Zug abfahren bzw. jeden beliebigen ÖBB Bahnhof in Wien ansteuern. Das bedeutet: Wer zum Beispiel mit den ÖBB von Linz nach Wien fährt, kann sich aussuchen, ob er in Wien Meidling oder Wien Hauptbahnhof oder in Wien Floridsdorf aussteigt oder etwa in St. Pölten auf einen ÖBB Zug zum Westbahnhof umsteigt. So lange der Fahrgast durchgängig mit den ÖBB unterwegs ist, bleibt der ÖBB Preis immer gleich.

 

Diese Stadtverkehrsregelung gilt für alle Landeshauptstädte, die mehr als 50.000 Einwohner haben. In Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt und Graz gilt daher: eine Stadt, ein Bahnhof ein Preis. Alle ÖBB Bahnhöfe in einer dieser Städte bilden einen Stadtverkehrsbahnhof. Das heißt: Beim Kauf eines ÖBB Standard-Einzeltickets muss nur der Name der Stadt angegeben werden und man kann mit ÖBB Zügen zu jedem ÖBB Bahnhof in der Stadt fahren.

 

 

Massgeschneiderte Kombi-Angebote mit ÖBB plus

 

Mit dem Zug ein Ausflugsziel besuchen oder sich mit den Skiern auf die Piste schwingen? Das geht ab 13. Dezember 2015 noch einfacher: Beim Kauf eines ÖBB Einzeltickets kann der Eintritt zu einer von zahlreichen Sehenswürdigkeiten oder etwa ein Skipass zum ermäßigten Preis als Extra dazu gebucht werden. Die ermäßigten Extras gibt es auch in Kombination mit Verkehrsverbund-Einzeltickets, der ÖBB Sparschiene, ÖBB Komforttickets und Einfach-Raus-Tickets.

 

 

Weitere Preisanpassungen

 

Nach der deutlichen Preisreduktion der ÖSTERREICHCARD im Juli 2012 um rund 8 Prozent werden die Preise moderat erhöht – bleiben aber mit Ausnahme der ÖSTERREICHCARD Senior 1. Klasse weiterhin unter dem Preisniveau vor dem 1. Juli 2011. Die Preise der ÖSTERREICHCARD 2. Klasse werden um rund 2,5 Prozent und jene der ÖSTERREICHCARD 1. Klasse um rund 5 Prozent erhöht. Erwachsene fahren mit einer ÖSTERREICHCARD Classic 2. Klasse um rund € 4,80 pro Tag und für alle unter 26 Jahren gibt es die ÖSTERREICHCARD Jugend 2. Klasse um weniger als € 2,90 pro Tag. Erwachsene, die beispielsweise 13 Mal im Jahr Wien – Innsbruck – Wien fahren, sind mit der ÖSTERREICHCARD Classic bereits billiger unterwegs – mit der ÖSTERREICHCARD Jugend bereits beim 8. Mal.

Pressekonferenz vom 13. November 2015
Präsentation anlässlich der Pressekonferenz vom 13. November 2015
20151113_PK_Fahrplan.pdf
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