Aktuelles in Kürze

Grosse Bühne für einen 90-Tonnen-Riesen. (Di, 21 Feb 2017)
In der ehemaligen SBB-Hauptwerkstätte in Zürich-Altstetten ist eine neue Ära angebrochen: In den vergangenen Jahren wurde sie für 37 Millionen Franken modernisiert und zum Reparaturcenter für Lokomotiven und Reisezugwagen weiter entwickelt. Kürzlich ging zudem eine weltweit einzigartige Drehverschiebeeinrichtung für eine effiziente Instandhaltung in Betrieb.
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Angepasster Fahrplan wegen neuer Weichen. (Di, 21 Feb 2017)
Die SBB erneuert an den Wochenenden vom 25./26. Februar und 4./5. März 2017 sechs Weichen in Tecknau. Die intensiven Arbeiten verursachen einen geänderten Fahrplan, Umleitungen und längere Reisezeiten zwischen Basel und Olten.
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SBB bedauert, dass «Mehrbahnenlösung mit einheitlicher Konzession» nicht zustande gekommen ist. (Do, 16 Feb 2017)
In den letzten Wochen hat die SBB unter der Leitung des BAV mit den zwei Bahnen BLS und SOB über eine Weiterentwicklung des Fernverkehrs in der Schweiz verhandelt. Dabei hat die SBB einen Vorschlag zur Erneuerung der Fernverkehrskonzession in Kooperation mit BLS und SOB eingebracht: Diese «Mehrbahnenlösung» würde die Gesamtsystemkosten und somit die Belastung für Bund und Kantone nochmals weiter reduzieren. Während die SOB für diese partnerschaftliche Lösung votierte, hat die BLS an ihrem Zielbild mit eigener Konzession festgehalten. Die SBB bereitet nun zuhanden des BAV ein eigenes Gesuch für die Fernverkehrskonzession vor und bleibt mit der SOB bezüglich Kooperation im Gespräch.
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Einschränkung: Lausanne - Pully (Di, 21 Feb 2017)
21.02.2017 05:00 - 24.02.2017 Zwischen Lausanne und Pully auf der Linie Lausanne - Vevey ist die Strecke für den Bahnverkehr nur beschränkt befahrbar. Im Fernverkehr entstehen Verspätungen von zirka 10 Minuten. Die Fernverkehrszüge RE Genève - Vevey fallen zwischen Lausanne und Vevey aus. Die S-Bahnzüge S2 Vallorbe - Villeneuve fallen zwischen Lausanne und Lutry aus. Die S-Bahnzüge S3 Allaman - Villeneuve fallen zwischen Lausanne und Lutry aus. Richtung Lausanne - Lutry - Villeneuve: Die Züge S3 Allaman - Lausanne - Villeneuve halten ausserordentlich in Villette VD, Epesses, Rivaz + St-Saphorin. Es verkehren Ersatzbusse Lausanne (xx:00 / xx:15 / xx:30 / xx:45, devant l'hôtel « Continental ») - Pully - Lutry. Es verkehren Ersatzbusse Lutry (xx:00 / xx:15 / xx:30 / xx:45) - Pully - Lausanne. Reservation für Rollstühle obligatorisch . Bitte rechnen Sie mehr Reisezeit ein. Grund: Erdrutsch Dauer der Einschränkung bis voraussichtlich 24.02.2017 .
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Ersatzzug: IC 889 Zürich HB - Chiasso (Di, 21 Feb 2017)
21.02.2017 00:00 - 23:59 Für den Zug IC 889 von Zürich HB ab 21:09 über Zug 21:31 - Arth-Goldau 21:50 - Bellinzona 22:50 - Lugano 23:18 - Mendrisio 23:35 nach Chiasso an 23:44 verkehrt zwischen Zürich HB und Chiasso rechtzeitig ein Ersatzzug. Der Zug verkehrt Zürich HB - Chiasso ohne Speisewagen. Grund: Verspätete Zugankunft
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Einschränkung: Bellinzona, P. Indipendenza - Ravecchia, Von Mentlen (Di, 21 Feb 2017)
23.02.2017 05:00 - 04.03.2017 05:00 Der PostAuto-Betrieb zwischen Bellinzona, P. Indipendenza und Ravecchia, Von Mentlen ist eingeschränkt. Die Haltestellen Bellinzona: - P. Indipendenza, - Nocca + Ravecchia: - Belsoggiorno, - Paese, - Piazza Fontana, - Von Mentlen werden nicht bedient. Grund: Grossveranstaltung Carnevale Rabadan Dauer von 23.02.2017 05:00 bis 03.03.2017 17:00. Der Online-Fahrplan www.sbb.ch ist nicht angepasst. Bitte beachten Sie die Informationen in dieser Meldung.
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Les CFF regrettent que le projet de «solution de concession globale combinant plusieurs réseaux ferroviaires» n’ait pas abouti. (Do, 16 Feb 2017)
Ces dernières semaines, les CFF ont pris part à des négociations avec le BLS et le SOB au sujet du développement du trafic grandes lignes en Suisse, sous la conduite de l’OFT. Les CFF ont présenté une proposition pour le renouvel-lement de la concession pour le trafic grandes lignes, reposant sur une coopé-ration avec le BLS et le SOB. Cette «solution combinant plusieurs réseaux» réduirait encore les coûts globaux du système et, partant, la charge pesant sur la Confédération et les cantons. Alors que le SOB a voté en faveur de cette so-lution de partenariat, le BLS s’en est tenu à sa propre vision, prévoyant une concession propre. Les CFF élaborent à présent leur propre demande de con-cession pour le trafic grandes lignes à l’attention de l’OFT, tout en restant en contact avec le SOB en vue d’une coopération.
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Trains remplacés par des bus entre Coppet et Lancy-Pont-Rouge. (Mi, 15 Feb 2017)
Les CFF effectuent des travaux d’entretien dans la région genevoise. Les chantiers nécessitent le remplacement de certains trains par des bus les week-ends des 18/19 et 25/26 février 2017.
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SOB Südostbahn - Medien

Marianne Reisner-Schmid neu in der Geschäftsleitung (Mo, 19 Dez 2016)

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SOB startet Pilotbetrieb mit App (Mo, 12 Dez 2016)

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Erfolgreiche Lohn- und GAV-Verhandlungen (Mi, 07 Dez 2016)

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Glissement de terrain à Lausanne: état des travaux le 21 février (Di, 21 Feb 2017)
Les travaux entrepris suite au glissement de terrain survenu dimanche soir entre Lausanne et Pully se poursuivent selon la planification: après les travaux de déblaiement et de préparation du chantier hier, les premiers éléments de béton permettant de consolider le talus ont été construits ce matin. Deux couches supplémentaires d’éléments de béton seront encore coulées d’ici demain.
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Linie Basel – Olten: Angepasster Fahrplan wegen neuer Weichen (Di, 21 Feb 2017)
Die SBB erneuert an den Wochenenden vom 25./26. Februar und 4./5. März 2017 sechs Weichen in Tecknau. Die intensiven Arbeiten verursachen einen geänderten Fahrplan, Umleitungen und längere Reisezeiten zwischen Basel und Olten.
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Reparaturcenter Zürich-Altstetten: Grosse Bühne für einen 90-Tonnen-Riesen (Di, 21 Feb 2017)
In der ehemaligen SBB-Hauptwerkstätte in Zürich-Altstetten ist eine neue Ära angebrochen: In den vergangenen Jahren wurde sie für 37 Millionen Franken modernisiert und zum Reparaturcenter für Lokomotiven und Reisezugwagen weiter entwickelt. Kürzlich ging zudem eine weltweit einzigartige Drehverschiebeeinrichtung für eine effiziente Instandhaltung in Betrieb.
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VBZ-Trambeschaffung: Keine aufschiebende Wirkung der Beschwerden (Di, 21 Feb 2017)
Das Verwaltungsgericht Zürich hat am 21. Februar 2017 mitgeteilt, dass den Beschwerden von Stadler Rail und Siemens im Trambeschaffungsgeschäft keine aufschiebende Wirkung zukommt. Es kam aufgrund seiner vorläufigen Beurteilung zum Schluss, dass der Zuschlag an Bombardier nicht zu beanstanden ist und kein Grund besteht, das Submissionsverfahren zu wiederholen. Das Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung wurde abgewiesen, weil die Beschwerden "bei einer vorläufigen Beurteilung mit einer überwiegenden Wahrscheinlichkeit abzuweisen wären". Das Verwaltungsgericht schätzt zudem das öffentliche Interesse an der baldmöglichsten Vergabe als erheblich ein und schreibt in seinem Beschluss: "Der Beschwerde ist deshalb infolge entgegenstehender überwiegender öffentlicher Interessen keine aufschiebende Wirkung zu erteilen". Für die VBZ bedeutet dies, dass sie nun so rasch als möglich den Vertragsschluss mit Bombardier vorantreiben können.
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Extrazug.ch hat 2-achsigen Salonwagen der BLS übernommen (Di, 21 Feb 2017)
Der Verein Extrazug.ch hat von der BLS den seit vielen Jahren in Bönigen abgestellten, 2-achsigen Salonwagen übernommen.
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Der RhB C 2060 macht Fortschritte (Di, 21 Feb 2017)
Die Arbeiten am RhB C 2060 gedeihen prächtig. Das viele morsche Holz, während 50 Jahren seit seiner letzten Restauration (oder vielleicht auch länger) der Feuchtigkeit und Nässe ausgesetzt, war im Januar 2017 bereits zu grossen Teilen ersetzt worden.
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Bau neue Standseilbahn Stoos: Durchbruch beim letzten Tunnel (Di, 21 Feb 2017)
Ein grosser Meilenstein ist erreicht: Der letzte Tunnel auf der Baustelle der neuen Standseilbahn auf den Stoos ist durchbrochen!
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Modellbahn-Neuheiten 2017 im Überblick – Hack-Brücken, Modellbahn Union. (Di, 21 Feb 2017)
Eine Übersicht über angekündigte Modellbahn-Neuheiten 2017. Dazu folgten ab der 68. Spielwarenmesse - vom 1. bis 6. Februar in Nürnberg - auch Verweise zu Messeberichten.
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Auslieferung von 13 weiteren Tango-Trams an TPG seit Oktober 2016 (Di, 21 Feb 2017)
Nachdem ab dem Jahr 2011 die 19 Stadler Tango-Fahrzeuge Be 6/10 1801 - 1819 nach Genf geliefert wurden, erfolgt nun seit Oktober 2016 die Auslieferung der 13 weiteren Fahrzeuge Be 6/10 1820 - 1832 an die Genfer Verkehrsbetriebe (TPG).
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Der „Güterwagen der Zukunft“ ist auf dem Vormarsch: Erster innovativer Güterwagen wird umgebaut (Di, 21 Feb 2017)
Der erste "Güterwagen der Zukunft" von SBB Cargo wird zurzeit umgebaut – er wird unter anderem leiser, leichter und laufstärker als zuvor sein. Mitte 2017 wird die vierjährige Testphase mit 16 umgebauten Zügen starten. In gemeinschaftlicher Arbeit mit einer Vielzahl von Lieferanten und Industriepartnern ist der Zug in den letzten Monaten konfiguriert worden.
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Archiv ausgesuchte Meldungen Januar 2015





Mo

19

Jan

2015

"Ferien-Messe 2015" in der Messe Wien: Flulminanter Start in die Reisesaison 2015

Die „Ferien-Messe 2015 Wien“ brachte 780 Aussteller aus 70 Ländern in die Messe Wien.  Zeitgleich mit der „Vienna Autoshow“ und „Cook & Look“ markieren insgesamt fast 150.000 Besucher einen starken Start in die heurige Wiener Messesaison.


Reed Exhibitions hat in der Messe Wien wieder einen Bilderbuchstart in das neue Messejahr hingelegt. Exakt 149.579 Besucherinnen und Besucher kamen zum Messetrio „Vienna Autoshow“, „Ferien-Messe Wien“ und „Cook & Look“ in die Messe Wien. Während auf der „Vienna Autoshow“ in den Hallen C und D 40 Automarken rund 400 Neuwagenmodelle, darunter eine Welt-, zwei Europa- und 42 Österreich-Premieren, vorstellten, präsentierten in den Hallen A und B 780 Aussteller aus 70 Ländern ihre Angebote für das Reise- und Urlaubsjahr 2015. Darüber hinaus lockte in einem Teil der Halle B die „Cook & Look“ mit Kulinarischem, unter anderem aus den „Genuss Regionen Österreichs“. Alle vier Messehallen sowie zusätzlich Teile des Congress Centers mit Reisekino der „Ferien-Messe Wien“ waren damit voll belegt.

„Die Themenkombination aus Automobil, Reisen und Kulinarik ist ein absoluter Publikumshit“, resümiert Mag. Martin Roy, CEO von Messeveranstalter Reed Exhibitions Messe Wien. „Dieses Messetrio ist mit Abstand der publikumsstärkste Messeevent am Messeplatz Wien.“ Der Besucheransturm setzte bereits am Donnerstag Früh (15. Januar 2015), dem ersten Messetag, ein und sollte bis Sonntag (18. Januar 2015) nicht abreissen.

Insgesamt besuchten 149'579 Personen das "Messetrio"                                 Foto: Marcel Manhart



Die von Reed Exhibitions Messe Wien in Kooperation mit Ruefa/Verkehrsbüro Group ausgerichtete „Ferien-Messe Wien“ vereinte in den Hallen A und B der Messe Wien 780 Aussteller aus 70 Ländern, die ihre touristischen Highlights, Top-Destinationen und die aktuellen Urlaubstrends und neuesten Geheimtipps präsentierten.


„Die ‚Ferien-Messe Wien‘ hat erneut ihren Status als Österreichs mit Abstand grösste und bedeutendste Reiseshow und ihren Status als Wiens beliebteste Publikumsmesse untermauert“, freut sich Mag. Martin Roy, CEO von Veranstalter Reed Exhibitions Messe Wien, sowohl über die starke internationale Ausstellerbeteiligung als auch das enorme Publikumsinteresse. Er verweist dabei auch auf die Zusammenarbeit mit starken Partnern: „Besonders bedanken möchte ich mich bei unseren starken Partnern. Allen voran bei unserem Kooperationspartner der Ruefa/Verkehrsbüro Group und beim Corps Touristique, die beide wie jedes Jahr viel Engagement für die diesjährige Messeausgabe eingebracht haben. Mein Dank gilt aber auch dem Partnerland Thailand, das gleich mit zwei eindrucksvollen Messeständen präsent war, der Partnerregion Tirol und der Partner-Airline Austrian Airlines, die ihre zahlreichen Angebote und Ferienflüge vorgestellt hat. Zudem war es höchst imponierend, wie die Aussteller dieser ‚Ferien-Messe Wien‘ keine Mühe gescheut haben, den Besuchern einen erlebnisreichen und beeindruckenden Messeaufenthalt zu bieten und den Urlaubshungrigen einen Überblick über das umfassende Urlaubs- und Reiseangebot im In- und Auslands zu vermitteln. Eines hat die ‚Ferien-Messe Wien 2015‘ deutlich gezeigt: die Reiselust und starke Nachfrage nach Urlaubsangeboten ist ungebrochen.“



Zufriedene Aussteller


Martin Bachlechner, Vorstandsdirektor der Verkehrsbüro Group, die sich erstmals mit 60 neuen Reiseveranstaltern, Fluglinien und Agenturen in der vergrößerten Ruefa Reisewelt präsentierte, resümiert: „Wir sind als Kooperationspartner sehr zufrieden, das Interesse war heuer noch größer als im letzten Jahr mit vielen Beratungsgesprächen und Buchungen. Das stimmt uns zuversichtlich für das heurige Reisejahr. Wirtschaftskrise hin oder her – die Österreicher lassen sich den Urlaub nicht nehmen. Der Trend geht eindeutig in Richtung Erholung, Wellness und Gesundheitsurlaub. Stärker nachgefragt als 2014 sind bereits jetzt Griechenlandurlaube, vor allem auf kleinen Inseln. Reisekombinationen per Schiff, Bus oder Flugzeug werden immer attraktiver: egal, ob Städtereise, Aktivurlaub, Zwei-Ländertour oder Rundreise – so wird etwa eine Kreuzfahrt in Kombi mit Badeurlaub immer beliebter. Generell ist das Interesse an Kreuzfahrten wieder voll da. Das ständig wachsende Angebot – von großen Megalinern bis zu kleinen Luxus Yachten – sorgt für ein attraktives Preis-Leistungsniveau.“


Simion Giurca, Präsident des Corps Touristique, sagt: „Der überwiegende Teil der Corps Touristique Mitglieder hat mir bestätigt, dass die ‚Ferien-Messe Wien 2015‘ noch besser war als jene im Jahr davor. Gemeint sind damit das allgemeine Messebild, die hohe Qualität der Messebesucher und der starke Besucherzustrom an allen vier Messetagen. Wir sind alle sehr zufrieden und freuen uns über diese Steigerungen, denn sie sind der eindeutige Beweis dafür, dass die ‚Ferien-Messe Wien‘ immer noch sehr wichtig ist, sie von Reise- und Urlaubsinteressierten bestens angenommen wird und dass wir Touristiker die ‚Ferien-Messe Wien‘ als Beratungsplattform brauchen.“ Die Mehrheit der Messebesucher, so Simion Giurca, käme mit genauen Vorstellungen und einer Menge touristischer Erfahrung auf die Messe. Sie wüssten genau, was sie wollen und fragten auf der Messe genau nach jenen Kenntnissen, die ihnen nur Fachleute vermitteln könnten – und das im persönlichen Kontakt. „Das unterscheidet diese Reise- und Urlaubsmesse sehr deutlich von den Online-Plattformen, die das touristische Fachwissen nicht in dieser Weise vermitteln können. Die heurige Veranstaltung gibt mir wieder recht: es gibt keine bessere Möglichkeit als die ‚Ferien-Messe Wien‘, um Urlaub zu vermitteln, zu verkaufen und gleichzeitig so viele potenzielle Kunden zu treffen. Wir vom Corps Touristique freuen uns sehr, dass jetzt, wo mit Mag. Martin Roy als CEO von Reed Exhibitions in Österreich eine neue Zeit in der Wiener Messegeschichte begonnen hat, gleich ein so großer Messeerfolg verbucht werden konnte. Wir wünschen Reed Exhibitions und dem Team unter der Leitung von Martin Roy weiterhin ganz viel Erfolg und freuen uns schon auf die ‚Ferien-Messe Wien 2016‘.“



Partnerland Thailand


Als Partnerland der „Ferien-Messe Wien“ war dieses Mal Thailand an Bord. Das bei österreichischen Urlaubern beliebte Reiseziel erfüllt alle Wünsche, die an einen perfekten Urlaub gestellt werden und war demnach ein Highlight bei den „Ferien-Messe Wien“-Besuchern. Darüber besonders erfreut zeigt sich Kathrin Jindra-Geiszler, Marketing Manager von Thailand: „Wir sind schlichtweg überwältigt von dieser Messe und besonders vom sehr starken Besucherzustrom. Es waren vier wunderbare Tage hier auf der ‚Ferien-Messe Wien‘ mit einem sehr interessierten Publikum und mit vielen Anfragen. Unseren beiden Messestände waren durchgehend stark frequentiert, was für uns als Partnerland natürlich ganz besonders schön war.“



Partnerregion Tirol


Mit dem Bundesland Tirol präsentierte sich eine inländische Partnerregion, die mit vielen touristischen Attraktionen für die Winter- und die Sommersaison aufzuwarten vermag. Tiroler Bergluft „schnupperten“ in der Halle B jede Menge zukünftige Tirol-Urlauber, was Marlene Paulweber von der Tirol Werbung besonders erfreut: „Die diesjährige ‚Ferien-Messe Wien‘-Ausgabe war für uns äußerst positiv und wir sind sehr froh darüber, dass wir 2015 Partnerregion sein konnten. Die Messe war die perfekte Plattform, um Tirol als heimische Urlaubsregion zu präsentieren. Besondere Aufmerksamkeit erhielten wir zudem von den zahlreichen Medien und TV-Teams, die in den letzten Messetagen zu uns auf den Stand gekommen sind. Wir merken, Tirol ist eine sehr starke Marke, die bei den Wienern und Ostösterreichern sehr gut ankommt. Jetzt geht es nach Hause in unser schönes Bundesland und wahrscheinlich auf über 2.000 Höhenmeter zur Erholung und um das pure Winterfeeling zu geniessen.“



Neu: Partner-Airline: Austrian Airlines


Die heimische Fluglinie Austrian Airlines war auch heuer wieder stark auf der „Ferien-Messe Wien“ präsent. Mehr noch, die AUA trat 2015 als Partner-Airline der „Ferien-Messe Wien“ auf. Dementsprechend zufrieden war am letzten Tag der Messe auch Michael Pollaschak, der Advertising Manager für Österreich und Zentraleuropa: „Für uns war der Messeauftritt auf der ‚Ferien-Messe Wien 2015‘ sehr positiv – es war schlichtweg phänomenal. Jegliche Präsenz, sei es auf der ‚Ferien-Messe Wien‘-Bühne, oder auch bei uns am Messestand, wurde extrem gut von den Messebesuchern angenommen, besonders aber unser Gewinnspiel, unsere Messespecials und unsere neue Langstreckendestination Mauritius, die wir ab Oktober 2015 von Wien aus direkt anfliegen werden. Wir bekamen viel positives Feedback und sind sehr froh, dass wir wieder mit dabei waren. Die ‚Ferien-Messe Wien‘ ist für uns als Heimatcarrier und österreichische Airline definitiv die richtige Plattform, und wir werden ganz sicher auch 2016 wieder mit dabei sein.“ Übrigens wird Thailand, um genau zu sein, dessen Hauptstadt Bangkok, die als internationaler Verkehrs-Hub für zahlreiche Ziele in Asien und Australien fungiert, von Austrian Airlines täglich ab Wien angeflogen.



Erfolgreiche Neuheit: „Fachbesuchertage“ an den ersten zwei Messetagen


 Die „Ferien-Messe Wien“ wird zunehmend von Fachbesuchern aus dem In- und Ausland als Branchenplattform und –treffpunkt genutzt. Veranstalter Reed Exhibitions Messe Wien hat darauf reagiert und 2015 gemeinsam mit dem Fachmagazin „Traveller“ für diese Besuchergruppe die „Fachbesuchertage“ als vertiefendes Fachprogramm zusammengestellt. Zum engeren Organisationsteam der Erstausgabe der „Fachbesuchertage“ gehörten die Touristikprofis Veronika Staudacher (Vorstandsmitglied des Club Tourismus), Robert Gutkais (Präsident der Hospitality Sales & Marketing Association – HSMA), Mira Oberkofler (BSc, MA, Generalsekretärin der Österreichischen Gesellschaft für angewandte Forschung in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft – ÖGAF), Harald Hafner vom Travel Industry Club Austria und die langjährigen Partner, DI Cornelia Kühhas von der Naturfreunde Internationale und Katharina Skorpik von ECPAT Österreich. Die „Fachbesuchertage“ haben sich aus den bisherigen CSR-Tagen heraus entwickelt und fanden heuer während der ersten beiden Messetage (15. und 16. Jänner) in der Galerie B der Messe Wien statt. „Die ‚Ferien-Messe Wien‘ wird von der Tourismusbranche selbst als wichtiger Treffpunkt wahrgenommen, weshalb wir für die Branchenprofis erstmals ein maßgeschneidertes Fachprogramm lanciert haben, das dieser Zielgruppe vielfältigen und nachhaltigen Nutzen geboten hat“, erklärt Ing. Gerhard Perschy, Leiter des Geschäftsbereiches Messen bei Reed Exhibitions Messe Wien, die Idee dahinter.


Die „Ferien-Messe Wien“-Partner-Airline Austrian Airlines hat zusätzlich zu ihren Aktivitäten auf der Messe die Patronanz der „Fachbesuchertage“ übernommen und diese tatkräftig unterstützt. Michael Pollaschak von der AUA: „Die ‚Fachbesuchertage‘ waren ein starker Auftakt für ein neues und tiefergehendes Fachprogramm hier auf der Messe und sie sind eine Veranstaltung, die in den kommenden Jahren noch mehr gepusht werden muss. Da steckt viel Potenzial drinnen, und wir sind von dem Format sehr überzeugt. Wir können uns vorstellen, diese auch 2016 wieder zu unterstützen.“



Ergebnisse der Publikumsbefragung dokumentieren Beliebtheit der „Ferien-Messe Wien“


Der erfolgreiche Messeverlauf kommt auch in den Ergebnissen der Besucherbefragung durch das unabhängige „market Institut“ zum Ausdruck. So zeigten sich fast neun von zehn Befragten (88,8 %) mit der Messe insgesamt sehr zufrieden (Noten 1 und 2; plus 3 = 98,8 %), und nahezu alle (98,9 %) wollen die Wiener „Ferien-Messe Wien“ im Bekannten- und Freundeskreis weiterempfehlen. 86,4 Prozent gaben an, vom Messebesuch profitiert zu haben, und 93,6 Prozent bewerteten die Parallelität zur „Vienna Autoshow“ positiv. Laut Befragung verfügt die „Ferien-Messe Wien“ über einen imposanten Stock an Stammbesuchern, nämlich 57,1 Prozent. 8,2 Prozent der Besucher waren übrigens Branchenprofis. Der Haupturlaub wird laut Befragung von der Hälfte (49,5 %) im Ausland verbracht, von einem Drittel (33,3 %) sowohl im In- als auch im Ausland und von 16,2 Prozent nur im Inland. Dennoch führte Österreich bei der Befragung das Länderranking an (36,5 %), gefolgt von Italien (23,2 %), Griechenland (20,4 %), Kroatien (17,5 %), den USA (13,1 %), Deutschland (12,2 %) und Frankreich (10,9 %).



„Cook & Look“ punktete mit heimischen Schmankerln


Zum fünften Mal fand im Rahmen der „Ferien-Messe Wien“ in der Österreich-Halle (Halle B) die beliebte „Cook & Look“ statt, Österreichs größte Koch- und Genussmesse. Diese wurde heuer erstmals von Reed Exhibitions Messe Wien in Kooperation mit Nail Consulting veranstaltet. „Für die Messebesucher bedeutete dies jede Menge heimische Spezialitäten und Live Kochshows in der Kocharena sowie Tipps und Tricks von Kochstars. Auch hier setzte der Besucheransturm schon am ersten Messetag ein und hielt bis Messeschluss an“, sagt Mag. (FH) Stefan Wisiak, der als Messeleiter für die „Ferien-Messe Wien“ auch für die diesjährige „Cook & Look“ verantwortlich war.

Das bestätigt auch Sabine Czernoch, Marketing Manager von Fissler, als Aussteller bei der „Cook & Look“: „Super Frequenz, wahrscheinlich sogar mehr als in den Jahren zuvor. Wir konnten zahlreiche interessierte Besucher auf unserem Stand begrüßen und die Zeit bei der ‚Cook & Look‘ ausgiebig für die Präsentation unseren Produkte nutzen. Die Plattform Messe hat für uns diesmal wirklich gut funktioniert.“


„Grosses Interesse an der neuen Kulinarik, an den Lifestyle-Produkten, viel Interesse an guten und qualitativ hochwertigen Produkten und jede Menge Besucher“, bestätigt auch Willibald Huber, der von Seiten der Spar AG für den Messeauftritt seines Unternehmens verantwortlich war. „Für uns ist die ‚Cook & Look‘ eine wichtige Präsentationsplattform, denn gerade die für uns so wichtige Zielgruppe der Kunden zwischen 30, 40+ und 50+-Jahren sind hier bei den drei gleichzeitig stattfindenden Messe stark vertreten. Diese Kunden wollen sich ein Auto kaufen, wegfliegen in einen schönen Urlaub, und sie wollen vor allem gut essen. Diese Kombination ist für uns sehr gut, und vor allem unsere hier vorgestellten Premiumprodukte passen optimal dazu.“



Nächster Branchentermin: „Ferien Messe Linz 2015“


Der nächste Fixtermin für Touristiker und Urlaubshungrige lässt nicht lange auf sich warten: Vom 22. bis 24. Januar 2015  findet im Design Center Linz der oberösterreichischen Landeshauptstadt die zweite Auflage der „Ferien Messe Linz“ statt. Bei der Schwestermesse der „Ferien-Messe Wien“,  der gleichfalls von Reed Exhibitions veranstaltete „Ferien-Messe Linz 2015“, ist Ungarn das Partnerland. Zeitgleich finden dann auch die „SeniorAktiv“, eine Themenwelt für Best Ager, und die „Geschmacksache“, die Kulinarik-Show für Geniesser, statt.

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Mo

12

Jan

2015

SBB: Kundenpünktlichkeit trotz erhöhter Bautätigkeit besser

87,7 Prozent aller SBB Reisenden erreichten im vergangenen Jahr pünktlich ihr Ziel. Das sind 0,2 Prozent mehr als 2013 (87,5 Prozent). Trotz intensiven Bauarbeiten bleibt die SBB pünktlichste Bahn Europas.

Auch im 2014 war die SBB (fast immer...) pünktlich unterwegs                          Foto: Marcel Manhart



Im Vergleich zum Ausland wendet die SBB die strengsten Messkriterien an: Gemessen wird nicht die Pünktlichkeit der Züge, sondern diejenige der Reisenden. Im Jahr 2014 erreichten 87,7 Prozent aller Reisenden ihr Ziel pünktlich. Im Vergleich zum Vorjahr legte die SBB damit um 0,2 Prozentpunkte zu. Dies trotz grosser Ausbauten im laufenden Betrieb, deutlich erhöhter Unterhalts- und Bautätigkeit auf dem gesamten Netz und dank besserer Verfügbarkeit von Rollmaterial und Bahnanlagen.


Ihren Anschlusszug erreichten 97,1 Prozent der umsteigenden SBB Kunden. Dies sind 0,2 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr (97,3). Für einzelne verspätete Züge konnten Anschlüsse nicht abgewartet werden, um Folgeverspätungen im Gesamtsystem zu vermeiden.



Berechnung der Kundenpünktlichkeit


Die Zugspünktlichkeit misst unabhängig von der Anzahl Reisenden die Pünktlichkeit der Züge. Im Gegensatz dazu misst die SBB die Kundenpünktlichkeit. Diese beinhaltet einerseits die Ankunftspünktlichkeit der Reisenden, andererseits auch deren Anschlusspünktlichkeit. Ein Reisender gilt in der Statistik der SBB als pünktlich, wenn er am Zielbahnhof mit weniger als 3 Minuten Verspätung ankommt und alle Anschlüsse gewährt werden können.


Bei den meisten europäischen Bahnen gelten Züge bis 5 Minuten Verspätung als pünktlich. Zudem werden die Anschlüsse für Kunden werden meist nicht mitberücksichtigt. So wird in Österreich die Zugspünktlichkeit an der Messgrenze 5:29 Minuten gemessen, in Deutschland an der Messgrenze 5:59 Minuten.

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Mi

07

Jan

2015

SBB bietet für die Wintersportferien über 133 000 zusätzliche Sitzplätze an

Die Bahn rüstet sich für die Wintersportferien: Bis Ende März 2015 setzt die SBB an den Wochenenden insgesamt 225 Zusatzzüge ein, welche die Wintersportler schnell und bequem ins Wallis und ins Bündnerland fahren. Damit stehen während der Hochsaison über 133 000 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung. Über SBB Mobile können Sitzplätze in den Zusatzzügen reserviert werden.

Ein Intercity fährt in Sargans der Sonne entgegen....                                            Foto: Marcel Manhart



Die SBB rechnet in den Bergen an den kommenden Wochenenden mit einem Grossandrang an Reisenden in den Wintersportorten. Ab dem 9. Januar 2015 bis Ende März 2015, setzt die SBB 225 Zusatzzüge für den Wintersportverkehr ein. Davon fahren insgesamt 136 Züge ab Zürich, Basel und Bern nach Visp und Brig ins Wallis. 89 zusätzliche Züge verkehren zwischen Zürich und Chur.


Insgesamt stellt die SBB an den kommenden Wochenenden über 133 000 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung. In vielen Zusatzzügen ist eine Minibar an Bord, die für die Verpflegung der Fahrgäste am Platz sorgt. Ein Sitzplatz kann für fünf Franken pro Person bequem über die  SBB Mobile App  in der Rubrik «Billette Schweiz kaufen» über das Smartphone gebucht werden.


Die Zusatzzüge fahren wenige Minuten vor den fahrplanmässigen Verbindungen. Im Wallis und im Bündnerland bestehen damit optimale Anschlüsse an die regionalen Verkehrsmittel wie die Matterhorn Gotthard Bahn, Rhätische Bahn sowie  Postauto- und Busverbindungen Die besten Verbindungen können auf  www.sbb.ch/winterzuege  abgerufen werden und sind im Onlinefahrplan der der SBB im Internet integriert. Weitere Informationen sind für die Kunden an allen Bahnschaltern sowie beim telefonischen Rail Service unter 0900 300 300 (CHF 1,19/Min.) erhältlich.

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Di

06

Jan

2015

Ferien-Messe Wien vom 15. - 18. Januar 2015

Ab nächster Woche Donnerstag ist es wieder soweit: Vom 15. bis 18. Januar 2015 findet Österreichs grösste Reise- und Urlaubsmesse, die „Ferien-Messe Wien“, statt. Rund 700 Aussteller aus 70 Ländern werden dazu erwartet. In der Halle A der Messe Wien präsentieren sich die internationalen, in der Halle B die nationalen Aussteller. Zeitgleich findet die „Cook & Look“, Österreichs grösste Koch- und Genussmesse statt. Diese wird erstmals von Reed Exhibitions Messe Wien in Kooperation mit Nail Consulting veranstaltet. Darüber hinaus geht parallel zur „Ferien-Messe Wien 2015“ in den Hallen C und D der Messe Wien der mit Abstand grösste Autosalon Österreich, die „Vienna Autoshow“, in Szene.

Bald kann man an der Ferien-Messe Wien wieder etwas träumen                    Foto: Marcel Manhart


Die „Ferien-Messe Wien“ in der Messe Wien und die zeit- und ortsgleich stattfindende „Vienna Autoshow“ bilden gemeinsam den mit Abstand besucherstärksten Messeevent in der Messe Wien und im Portfolio von Organisator Reed Exhibitions Messe Wien. So frequentierten insgesamt mehr als 151.000 Besucher die vergangene Ausgabe der beiden Messen im Jänner dieses Jahres. Mit ihren mehr als 700 Ausstellern aus mehr als 70 Ländern aller Kontinente figuriert die „Ferien-Messe Wien“ zugleich als Österreichs grösste Tourismus-Publikumsmesse.


Die Kompetenz der „Ferien-Messe Wien“ als Branchenplattform und -treffpunkt lockt zudem sukzessive immer mehr Fachbesucher aus dem In- und Ausland an. Veranstalter Reed Exhibitions Messe Wien hat aus dieser Entwicklung nun die Konsequenzen gezogen und die bisherigen CSR-Tage (Anm.: CSR steht für Corporate Social Responsibility und bedeutet unternehmerische Sozial-/ Gesellschaftsverantwortung) bei der nächsten „Ferien-Messe Wien“, die vom 15. bis 18. Januar 2015 in der Messe Wien stattfindet, erstmals als eigene Fachbesuchertage aufstellt. Diese finden von Mittag des ersten Messetages (Donnerstag, 15. Januar 2015) bis zum Abend des darauffolgenden Tages (Freitag, 16. Januar 2015) auf der Galerie der Halle B der Messe statt.


„Aufgrund der Präsenz von hunderten Ausstellern sind bereits jetzt sehr viele Branchenprofis aus Tourismus, Hotellerie und Gastronomie bei der ‚Ferien-Messe Wien‘ anwesend“, erklärt DI Matthias Limbeck, Geschäftsführer von Organisator Reed Exhibitions. „Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, aufbauend auf den Erfahrungen mit den bisherigen ‚CSR‘-Tagen, diesen Zielgruppen ein erweitertes und umfangreicheres bzw. speziell massgeschneidertes und umfangreiches Fachprogramm zu bieten, das tiefer in die Materie Tourismus und Reisen und in die für die Branche relevanten Themen eintaucht. Damit wird den Branchenprofis ein substanzieller Mehrwert vermittelt“.



Hochkarätiges Organisationskomitee


Dafür hat sich zum engeren Organisationsteam um Ing. Gerhard Perschy als Leiter des Geschäftsbereichs Messen bei Reed Exhibitions Messe Wien, und Messeleiter Mag. (FH) Stefan Wisiak ein Komitee von Programmmachern gesellt. Dazu gehören Veronika Staudacher (Vorstandsmitglied des Club Tourismus), Robert Gutkais (Präsident der Hospitality Sales & Marketing Association – HSMA), Mira Oberkofler (BSc, MA, Generalsekretärin der Österreichischen Gesellschaft für angewandte Forschung in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft – ÖGAF), Harald Hafner vom Travel Industry Club Austria und den langjährigen Partnern, DI Cornelia Kühhas von der Naturfreunde Internationale und Katharina Skorpik von ECPAT Österreich.


„Ausgehend von unserer Aufgabe, Brücken zwischen touristischer Forschung und Praxis zu schaffen, den Wissensaustausch zwischen diesen Bereichen zu fördern, sehen wir in den Fachbesuchertagen eine großartige Möglichkeit für alle Interessierten, sich zu vernetzen und Inputs zu aktuellen Themen zu bekommen“, erläutert Generalsekretärin Mira Oberkofler das Engagement der ÖGAF und erhofft sich von den Fachbesuchertagen „spannende Dialoge und vielfältige Meinungen, die neue Denk- und Forschungsrichtungen anstoßen“.


Auch Veronika Staudacher vom Club Tourismus erwartet sich von den Fachbesuchertagen „durch die Kooperation mit anderen Netzwerkpartnern ein spannendes und vielseitiges Programm, das aktuelle Themen aufgreift und so attraktiv ist, dass viele Aussteller und Fachbesucher daran teilnehmen werden. Als Netzwerkpartner der österreichischen Tourismuspartner können wir gerade im Bereich Know-how-Transfer zwischen Tourismusausbildung und Tourismuspraxis als Vermittler auftreten“.


DI Cornelia Kühhas von der Naturfreunde Internationale sieht „Corporate Social Responsibility als Erfolgsfaktor im Tourismus – unter diesem Motto veranstalten wir seit 2011 die ‚CSR-Tage‘ im Rahmen der ‚Ferien-Messe Wien‘. Wir möchten Tourismusbetrieben zeigen, wie sie ihre unternehmerische Verantwortung – vom Umweltschutz bis hin zu den Menschenrechten – erfolgreich umsetzen können. In Fachvorträgen und Diskussionen mit Experten und Praktikern aus dem In- und Ausland werden aktuelle CSR-Themen beleuchtet und Wege zur Umsetzung in der Praxis aufgezeigt. Dabei kommt das Netzwerken natürlich auch nicht zu kurz“.


Auch HSMA-Präsident Robert Gutkais setzt auf die Fachbesuchertage: „Die Wiener Ferien-Messe hat sich als Treffpunkt für die Hotellerie-Gastronomie-Tourismus-Kollegen seit vielen Jahren gut positioniert. Die Fachbesuchertage geben nicht nur den Fachbesuchern, sondern auch den Ausstellern die Möglichkeit, sich über Innovationen zu Informieren. Weiterbildung, Innovationen und Netzwerken (W.I.N) sind die großen Säulen der Hospitality Sales & Marketing Association (HSMA). Somit ist es für uns und unsere Mitglieder sehr wichtig, sich mit unseren Fachkollegen auszutauschen. Wir erwarten uns einen regen Gedanken- und Informationsaustausch. Die Fachbesucher können internationale Keynote Speaker erleben und Innovationen im Tourismus sowie zeitgemäße Weiterbildungsangebote kennenlernen.“


„Wir sind dabei, weil es uns ein zentrales Anliegen ist, die Forschung & Entwicklung im österreichischen Tourismus zu fördern und der Praxis im Rahmen des näher zu bringen“, sagt Harald Hafner vom Travel Industry Club Austria. „Die Fachbesuchertage sind eine gute Möglichkeit, eine große Tourismusöffentlichkeit im Rahmen der ‚Ferien-Messe‘ anzusprechen und zu informieren. Für die Fachbesucher wird es interessant sein, in einer Art Science Lab zum Beispiel die Methoden der Werbeerfolgsmessung zum ‚Begreifen‘ präsentiert zu bekommen“.



Schwerpunktthemen mit Diskussionsrunden


Vom Ablauf her behandeln die Fachbesuchertage am Nachmittag des ersten Tages (Donnerstag, 15. Januar 2015) sowie am Vormittag und Nachmittag des zweiten Tages (Freitag, 16. Januar 2015) jeweils Schwerpunktthemen, denen abschliessende Diskussionsrunden folgen. Zu den geplanten Themenbereichen gehören CSR im Tourismus, Grundlagenforschung, Trendforschung, Forschung und Praxis oder Innovationen im Tourismus. Den Abschluss der Fachbesuchertage bildet eine Abendveranstaltung am zweiten Tag. Als Rückzugsort vom geschäftigen Treiben auf der „Ferien-Messe Wien“ für Experten, Aussteller und Fachbesucher gibt es eine Tourismus-Lounge, die Gelegenheit zum Gedankenaustausch und zur Kontaktpflege bieten soll.



Thailand ist Partnerland der „Ferien-Messe Wien 2015“


Die Ferndestination Thailand ist das Partnerland der kommenden „Ferien-Messe Wien“. Das von österreichischen Urlaubern*) beliebte Reiseziel vereint alle Komponenten, die für einen perfekten Urlaub benötigt werden: Einzigartige Kultur, prachtvolle Tempelanlagen verschiedenster Zeitepochen und Stilrichtungen, exotische Natur und spektakuläre Traumstrände. „Dies kombiniert mit einem vielfältigen touristischen Angebot zu einem einzigartigen Preis/Leistungsverhältnis. Dazu kommen noch die hervorragende und gesunde Thai-Küche und die Herzlichkeit der Thais, die dem Königreich den Beinamen ‚Land des Lächelns‘ einbrachte“, erklärt Kathrin Jindra, Marketing Managerin der österreichischen Repräsentanz des Thailändischen Fremdenverkehrsamtes. „Wir freuen uns über die Möglichkeit, auf der FERIEN-Wien die vielen Vorzüge der Urlaubsdestination Thailand in einem passenden Rahmen präsentieren zu dürfen. Wir werden die Vielfalt des Landes mit Hilfe seiner Kulinarik, Kultur und Wellnessangeboten den Messebesuchern vorstellen."



Partnerairline: Austrian Airlines


Ebenfalls unterstützt wird die „Ferien-Messe Wien 2015“ durch einen weiteren starken Partner: Österreichs National Carrier Austrian Airlines. „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir mit Austrian Airlines eine renommierte und international geachtete Fluglinie als Partner gewinnen konnten. Austrian Airlines ist ein langjähriger und sehr treuer ‚Ferien-Messe Wien‘-Aussteller und hat sich in den vergangenen Jahren immer mit besonderem Einsatz auf der Messe präsentiert. 2015 wird dieses Engagement auf ein neues Level gehoben“, sagt Mag. Martin Roy, Geschäftsführer von Reed Exhibitions Messe Wien. Übrigens wird Thailand, genauer gesagt Bangkok, dessen Hauptstadt und internationaler Verkehrs-Hub für zahlreiche Ziele in Asien und Australien, von Austrian Airlines täglich ab Wien angeflogen.


Austrian Airlines „powern“ zudem die Fachbesuchertage auf der „Ferien-Messe Wien“, die erstmals in dieser Form stattfinden. Die Folgeveranstaltung der bisherigen CSR-Tage ist speziell für die immer größer werdende Gruppe der Fachbesucher, das sind Branchenprofis aus Tourismus, Hotellerie und Gastronomie, konzipiert und geht am ersten und zweiten Messetag (Donnerstag, 15. und Freitag, 16. Januar 2015) auf der Galerie der Halle B der Messe Wien in Szene.



Partnerregion Tirol


Als Partnerregion der „Ferien-Messe Wien 2015“ konnte das drittgrößte Bundesland Österreichs, Tirol, gewonnen werden. Der Tourismus kann in Tirol auf eine lange Tradition zurückblicken. Das Land war bereits im 15. Jahrhundert aufgrund des sogenannten "Durchgangs-Fremdenverkehrs" stark frequentiert – Tirol liegt im Schnittpunkt wichtiger Nord-Süd- und Ost-West-Verbindungen. Und schon 1889 wurde mit dem Verein zur Hebung des Fremdenverkehrs in Nordtirol die erste landesweite Institution zur touristischen Vermarktung des Landes gegründet Heute punktet die heimische Ferienregion im Herz der Alpen mit ihrer Natur ebenso, wie mit den unendlich vielen touristischen Attraktionen für den Winter- aber auch den Sommertourismus. Davon bringen die Tiroler Aussteller jede Menge mit nach Wien. „Wir freuen uns sehr, Partnerregion der ‚Ferien-Messe Wien 2015‘ zu sein. Denn mit rund 150.000 Besuchern bildet die Veranstaltung eine der wichtigsten heimischen Plattformen, um den interessierten Gästen unser touristisches Angebot zu präsentieren. Dieses umfasst insbesondere für Kurzentschlossene die vielfältigen Möglichkeiten des Tiroler Bergwinters. Daneben stellen wir natürlich den Tiroler Bergsommer mit den Aushängeschildern Adlerweg und Bikeschaukel Tirol in die Auslage“, erklärt Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung.



Ein Ticket– drei Messen:  Parallelveranstaltungen „Vienna Autoshow“ und „Cook & Look“


Die „Ferien-Messe Wien“ ist jeweils ab 10 Uhr, die „Vienna Autoshow“ Donnerstag, 15. Januar von 9.00 bis 19.00 Uhr sowie von Freitag, 16. bis Sonntag, 18. Januar 2015, jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Wie in den Vorjahren sind „Ferien-Messe Wien“, „Vienna Autoshow“ und „Cook & Look“ mit einem gemeinsamen Kombi-Ticket zugänglich.

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Mo

05

Jan

2015

SBB saniert Fahrbahn im Heitersbergtunnel

Die SBB macht die feste Fahrbahn im Heitersbergtunnel fit für die nächsten 50 Jahre.  An den kommenden beiden Wochenenden (vom 09. bis 12. Januar sowie vom 16. bis 19. Januar 2015) saniert die SBB das nördliche Gleis im Heitersbergtunnel. Deshalb ändern sich die Fahrzeiten der S-Bahnen und Fernverkehrszüge.

Die  Arbeiten  im  Heitersberg-Tunnel   führen  zu  Einschränkungen  im  Bahnverkehr  zwischen Zürich  und  Olten                                                                                                         Foto: Marcel Manhart



Am kommenden Wochenende beginnt die SBB mit der Sanierung des nördlichen Gleises im 4929 Meter langen Heitersbergtunnel zwischen Killwangen-Spreitenbach und Mellingen-Heitersberg. Diese erfolgt an insgesamt fünf Wochenenden, an denen der Tunnel nur eingleisig befahren werden kann, sowie während Nachtsperrungen im ersten Quartal 2016.


Deswegen ist der Bahnverkehr zwischen Zürich und Olten an den Wochenenden vom 09. bis 12. Januar sowie von 16. bis 19. Januar 2015 jeweils von Freitagabend, 22 Uhr, bis Montagmorgen, 6 Uhr, eingeschränkt. Die SBB bittet die Reisenden, den Online-Fahrplan zu konsultieren. Mehrere Interregio-Verbindungen fallen aus; weitere Züge verkehren zu geänderten Zeiten und fahren teilweise früher ab, was längere Reisezeiten nach sich zieht. In den Zügen und an den Bahnhöfen informiert die SBB die Reisenden mittels Durchsagen. Ausserdem sind in den Bahnhöfen Zürich HB, Olten, Aarau und Lenzburg Kundenbetreuer vor Ort.


Die Schwellen der festen Fahrbahn im 1975 eröffneten Heitersbergtunnel haben das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und müssen ersetzt werden. Von Januar bis März 2014 hat die SBB das südliche der beiden Gleise erneuert. Die Sanierung ist die erste ihrer Art: Noch nie musste in der Schweiz eine feste Fahrbahn in diesem Umfang instandgesetzt werden. Die Kosten für die Fahrbahnsanierung betragen rund 20 Millionen Franken.

Fahrplaninformation 9.-12. Januar 2015
Die Fahrplaninformationen vom Freitag, 9. Januar, 21.55 Uhr, bis Montag, 12. Januar 2015, 6.05 Uhr
Heitersbergtunnel_FF-Sanierung_Website_F
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Fahrplaninformation 16.-19. Januar 2015 und 28. Februar bis 2. März 2015
Wochenendsperren eines Gleises, jeweils von Frreitag, 21.55 Uhr, bis Montag, 6.05 Uhr:
- 16. bis 19. Januar 2015
- 28. Februar bis 2. März 2015
Heitersbergtunnel_FF-Sanierung_Website_F
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Sa

03

Jan

2015

Die ÖBB erreicht auch im 2014 Spitzenwerte bei der Pünktlichkeit

Erfreuliche Jahresbilanz für alle Bahnfahrer: Die Züge der ÖBB waren im abgelaufenen Jahr wieder besonders pünktlich: Exakt 96,7 Prozent der mehr als 6.000 täglich fahrenden Züge waren pünktlich unterwegs. Lag dieser Wert vor fünf Jahren noch bei 91 Prozent, konnte die Pünktlichkeit durch zahlreiche Anstrengungen wesentlich gesteigert werden. Im abgelaufenen Jahr haben die ÖBB ihre eigene Fahrzeug- und Anlagenzuverlässigkeit durch unterschiedliche Massnahmen erhöht: Der Einsatz moderner Züge wie dem Railjet oder Talent und der moderne Zugbetrieb mit elektronischen Stellwerken und Weichendiagnosesystemen haben sich bezahlt gemacht. Insgesamt sind die ÖBB mit ihren mehr als 6.000 Zügen pro Tag eine der pünktlichsten Bahnen Europas.

Auch  bei  Schnee  und  Eis  erreicht  der  RJ 362  Wien Westbahnhof  (5.30h)  -  Zürich HB  (13.20) am 02. Januar 2015 pünktlich den Bahnhof Sargans                                             Foto: Marcel Manhart



Eine weiterhin grosse Herausforderung bleiben international verkehrende Züge: Für die Strecken ausserhalb Österreichs ist der Einfluss der ÖBB auf die Pünktlichkeit äusserst gering. In den Sommermonaten lagen rund 35 Prozent der Verspätungsursachen im Bereich der Nachbarbahnen.

 

Pünktliche Züge sind auch die Basis für einen integrierten Taktfahrplan und Voraussetzung für einen stabilen Fahrplan. Auch Fahrgästen ist die Verlässlichkeit und Pünktlichkeit der Züge besonders wichtig. Die ÖBB setzen in den letzten Jahren auf ein vielschichtiges Programm, das beispielsweise ein konzerweites Pünktlichkeitsmanagement, die Beseitigung der Langsamfahrstellen, die Optimierung der Instandhaltung, die Kooperation mit benachbarten Infrastrukturbetreibern zur Verringerung von verspäteten Grenzübernahmen und die Umsetzung einer modernen Betriebsführungsstrategie umfasst.


 

Top-Pünktlichkeitswerte nach Bundesländern


Der österreichweite Pünktlichkeitswert im Nahverkehr beträgt 97,1 %, die Bundesländerwerte im Nahverkehr sind teils noch besser: Spitzenreiter ist Vorarlberg mit 98,6 % Prozent, gefolgt von Tirol, Wien und Niederösterreich.



Volle Transparenz auf oebb.at/puenktlichkeit


Die Pünktlichkeitsstatistik für ganz Österreich und für jedes einzelne Bundesland kann unter oebb.at/puenktlichkeit rund um die Uhr abgerufen werden. Die Pünktlichkeitswerte werden übersichtlich und transparent zusammengefasst. Sie Grafik wird monatlich aktualisiert, in den nächsten Tagen werden auch die Werte für den Dezember 2014 enthalten sein.



TU Graz bestätigt korrekte Messmethode der ÖBB


Die Technische Universität Graz (TU Graz) bestätigte in einer unabhängigen Studie 2013 klar: Die ÖBB sind eine der pünktlichsten Bahnen Europas – unabhängig vom verwendeten Pünktlichkeitsschwellwert, der von Land zu Land oft unterschiedlich ist. Die Studie hält weiter fest, dass die von den ÖBB angewendete Art der Messung europäischen Standards und den Richtlinien des internationalen Eisenbahnverbands UIC entspricht. Sie ist die exakteste Messmethode in Europa. Die ÖBB haben die TU Graz aus mehreren Bewerbern als anerkannten und unabhängigen Anbieter bereits 2012 mit der Erstellung der Studie beauftragt.


 

Details zur Pünktlichkeits-Messmethode


Die ÖBB messen die Pünktlichkeit aller Züge an allen geplanten Halten, den Verlauf der Pünktlichkeit über die Wegstrecke des Zuges und registieren auch die Ursachen für etwaige Verspätungen. Im internationalen Vergleich der Ankunftspünktlichkeiten arbeiten die Europäischen Bahnen mit der „5-Minuten-Pünktlichkeit“. Dieser Schwellwert wird von Land zu Land unterschiedlich interpretiert, die Bandbreite reicht von 4:59 Minuten bis 5:59 Minuten. Die ÖBB arbeiten mit einem Wert von 5:29 Minuten, das bedeutet: Ist ein Zug weniger als 5:29 Minuten verspätet, wird er als pünktlich gewertet. Die Studie der TU Graz zeigt, dass die Reihung der ÖBB im internationalen Vergleich trotz der unterschiedlichen Grenzwerte immer gleich bleibt: Die ÖBB liegen bei jeder beliebigen Interpretation der 5-Minuten-Pünktlichkeit an Europas Spitze.

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Do

01

Jan

2015

Modernisierung SBB Re 460: Der erste Prototyp ist auf der Schiene

Nach rund einem Jahr sind die Arbeiten am Prototyp der Lokomotive Re 460 084-7 «Helvetia» abgeschlossen:  Die Lokomotive wurde komplett demontiert und der grösste Teil der Komponenten revidiert.  Augenfällig ist das neue Design: Der erste Prototyp der modernisierten Lokomotiven  «Lok Re 460»  ist nun glanzlackiert, das Logo ist neu auch auf der Front, ebenso die Nummer. Verzichtet wird auf den Schriftzug «2000».

Die Re 460 084-7 "Helvetia" am 30. Dezember 2014 in Zürich HB                       Foto: Marcel Manhart



Die Modernisierungsarbeiten des ersten Prototypen beinhalten die ordentliche Revision 3 und weitere Änderungen. Der zweite Prototyp wird voraussichtlich in der ersten Hälfte 2016 fertig sein (inklusive neuer IGBT-Stromrichter), weitere drei Prototypen folgen bis 2017. Danach beginnt die Serienfertigung, welche bis 2022 dauert.


Die SBB investiert 230 Millionen Franken in die Modernisierung. Ziel ist, mit den modernisierten Loks pro Jahr 27 GWh Energie zu sparen.



Das beinhaltet die Modernisierung der Re 460


Grosse Revision

  • Drehgestelle
  • Zug-/ Stoss-Vorrichtung
  • Dämpfer und Luftbehälter
  • Kühlventilation
  • Lokführerpult und Sitze
  • Stromabnehmer und Dachfilter
  • Haupttransformator und pneumatische Komponenten


Sanierung

  • Fahrzeugkasten und neuer Aussenanstrich
  • Prüfen und ggf. Ersatz von elektrischen Komponenten (inkl. Verkabelung und Lichtwellenleiter), Tiefenreinigung
  • Lackierung von Komponenten


Refit

  • Ersatz Stromrichter
  • Modernisierung Bordnetzumrichter (BUR)
  • Ersatz des Kompressors
  • Vorbereitung für Ferndiagnose


Änderungen

  • Diagnosedisplay (Leucht-Tastatur)
  • Neue Scheibenwischanlage
  • Brandmeldeanlage: Montage einer neuen Detektionsanlage
  • Feuerlöscher: mit Schaum anstatt Pulver
  • Ölverluste: Einbau Schaufenster auf Schliessbleche
  • Brand im MR: Spion auf Maschinenraum-Türe
  • Rückspiegel: Montage einer neuen Dichtung
  • Führerstandtüren: Montage eines Entriegelungshebels
  • Kühltürme: Ersatz Schalldämmungsmaterial


Verbesserungen im Führerstand

  • Verhindern Zugluft durch Klimaanlage
  • Neue Polsterung Lokführer-Stuhl
  • Behälter für Putztücher
  • Rückmeldelampe der Türsteuerungstasten mit LED
  • Infohalter an Rückwand
  • Einbau eines Getränkehalters in Griffweite des Lokführers
  • Schlusslicht mit LED
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