Aktuelles in Kürze

Wir setzen uns zur Ruhe - Ihr habt das Wort! (So, 16 Dez 2018)
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Der ÖBB Railjet feiert sein 10-jähriges Jubiläum (Fri, 14 Dec 2018)
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Ab Dezember 2021 fahren Stadler FLIRT stündlich von Chur nach Bern (Thu, 13 Dec 2018)
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Einführung neuer Hybridkupplungen bei SBB Cargo (Wed, 12 Dec 2018)
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10 Jahre Flughafen-S-Bahn Hamburg: 60 Millionen Fahrgäste (Tue, 11 Dec 2018)
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Wiener Linien sind immer energieeffizienter unterwegs (Mon, 10 Dec 2018)
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Vier Kantone und SBB setzen auf Bahnausbau und städtebauliche Entwicklung in der Ostschweiz (Sat, 08 Dec 2018)
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RhB-Bahnhöfe sind bereit für die Elektromobilität (Fri, 07 Dec 2018)
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Wiener Linien: Neue FLEXITY-Strassenbahn seit heute mit Fahrgästen unterwegs (Thu, 06 Dec 2018)
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Der Innsbrucker ÖBB-Tower steuert den Bahnverkehr im Westen (Wed, 05 Dec 2018)
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ÖBB-Postbus: Ihr Stern hilft helfen (Tue, 04 Dec 2018)
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ÖBB: Streckenausbau Wien – Bratislava: Wiener Abschnitt eröffnet (Mon, 03 Dec 2018)
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Die neuen Eisenbahnkalender von Daniel Schärer und Pascal Hartmann (Sun, 02 Dec 2018)
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Schweizer Bahnen Kalender 2019 von Dario Häusermann (Sat, 01 Dec 2018)
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Neue Züge für TILO: FNM und Stadler unterzeichnen Rahmenvertrag (Fri, 30 Nov 2018)
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100 Jahre Circus Knie: SBB und Familie Knie taufen zwei Lokomotiven (Thu, 29 Nov 2018)
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Zwischenstand Standortentscheid «RBS-Bahnhof Jegenstorf 2025» (Wed, 28 Nov 2018)
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SBB initiiert zusammen mit Sozialpartnern den schweizweit ersten Digitalisierungsfonds (Tue, 27 Nov 2018)
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Massive Ausschreitungen nach Fussballspiel am Bahnhof Thun (Sun, 16 Dec 2018)
Im Nachgang des Fussballspiels zwischen dem FC Thun und GC Zürich ist es am Samstagabend, 15. Dezember 2018 rund um den Bahnhof Thun zu massiven Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen. Die Kantonspolizei Bern musste intervenieren und Mittel einsetzen. Es wurden mehrere Personen verletzt, darunter fünf Polizisten. Ermittlungen wurden eingeleitet.
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Personenwagen B2 102 kehrt heim zur Sursee-Triengen-Bahn (Sun, 16 Dec 2018)
Der Verein Historische Seethalbahn übernahm 1997 den B2 102 von der Sursee-Triengen-Bahn. Der Personenwagen war 1911 für die Mittel-Thurgaubahn erbaut worden. Ab 1997 stand der Wagen gedeckt in der Remise Hochdorf. Es war geplant, den Wagen aufzuarbeiten und so wurde 1997 mit der Zerlegung begonnen. Verschiedene andere Projekte (Bi 4415, F2 16847, Ci 354, Remise Hochdorf, NOB 456) liessen aber diese Arbeiten ruhen. In der Remise Hochdorf wurde der Wagen vor der Übernahme der Remise mehrmals von Vandalen heimgesucht.
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Basel: 2019 stehen auf dem BVB-Netz gewichtige Bauprojekte bevor (Sun, 16 Dec 2018)
Ab Ende März 2019 erneuern das Tiefbauamt und die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) die Tramgleise und die Haltestelle auf dem Centralbahnplatz. Während gut sechs Wochen und teilweise darüber hinaus werden diverse Bus- und Tramlinien umgeleitet. Gleichzeitig mit den Bauarbeiten auf dem Centralbahnplatz starten die Erneuerung des St. Alban-Grabens und die Gleissanierung auf dem Dorenbachviadukt. Rund um den Viertelkreis im Gundeli beginnt im Sommer 2019 eine umfangreiche Erneuerung, die eine grossräumige Verkehrsumleitung und einen ersten Tramersatz mit Bussen von August bis Dezember 2019 bedeutet. Die notwendigen Nachtarbeiten finden so verträglich wie möglich statt. Die Sanierung des Tramnetzes schreitet gut voran.
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DVZO: Halbjährliche Überfuhr Bauma – Uster (Sun, 16 Dec 2018)
In der Nacht auf Sonntag, 25. November 2018 fand beim DVZO die halbjährliche Überfuhr von Bauma nach Uster und zurück statt.
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BVB klären Erhalt von Düwag-Wagen 628 ab (Sun, 16 Dec 2018)
Kürzlich wurde der Düwag-Wagen Be 4/6 628 vom Depot Dreispitz in die BVB-Hauptwerkstätte Klybeck überführt.
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Schutzwald-Engagement von Helvetia für UNESCO Welterbe der RhB im Albulatal

Als Gebirgsbahn ist die Rhätische Bahn (RhB) Naturgefahren stärker ausgesetzt als eine Bahn im Flachland. 30 Prozent des Streckennetzes befinden sich über 1'500 M.ü.M. Die RhB hat aber auch über 125 Jahre Erfahrung im Umgang mit Naturgefahren und ein ausgeprägtes Risikomanagement aufgebaut um den Herausforderungen Natur und Gebirgsbahn gerecht zu werden. Helvetia Versicherungen unterstützt mit 10'000 Bäumen die Verjüngung des Schutzwaldes im Albulatal. Der Wald schützt unter anderem die Albulalinie, welche zum UNESCO Welterbe gehört. Ständerat und RhB-Verwaltungsratspräsident Stefan Engler, Regierungsrat Dr. Mario Cavigelli und Ralph Jeitziner, Geschäftsleitungsmitglied von Helvetia Schweiz, haben zusammen mit den beiden Helvetia Schutzwaldbotschaftern LizAn Kuster und Dario Cologna die ersten Jungbäume gepflanzt.

Packen  beim  Pflanzen  der  ersten  Bäume  im  Helvetia Schutzwaldprojekt  "RhB  Albulatal" gemeinsam an (hier im BIld von links nach rechts): Stefan Engler, Ständerat Kanton Graubünden und Verwaltungsratspräsident der RhB, Dr. Mario Cavigelli, Regierungsrat Kanton Graubünden, Ralph Rechsteiner, stellvertretender Leiter Infrastruktur RhB, Ralph Jeitziner, Leiter Vertrieb und Mitglied  der  Geschäftsleitung  von  Helvetia  Schweiz,  Kantonsförster  Reto  Hefti,  Langlauf-Olympiasieger  Dario  Cologna,  Felix  Hunger,  Generalagent  Helvetia  Chur,   LizAn  Kuster, Moderatorin  und  Unternehmerin,  Christian  Florin,  stellvertretender  Direktor  und  Leiter Infrastruktur  der  RhB,  Revierförster  Urs  Fliri,  Regionalforstingenieur  Lukas  Kobler.  

                                                                                                                                    Foto: Marcel Manhart

 

Kühne Brücken über wilde Schluchten wechseln sich ab mit imposanten Tunneln, schroffen Felswänden und sanften Arvenwäldern: Die Albulalinie ist eine der wohl schönsten Bahnstrecken überhaupt. Um dieses UNESCO Welterbe zu erhalten und den Reisenden ein sicheres Bahnvergnügen zu ermöglichen, sind die Rhätische Bahn und der Kanton Graubünden auf intakte Schutzwälder angewiesen. Helvetia Versicherungen unterstützt daher den Kanton Graubünden und die RhB bei der Aufforstung des Schutzwaldes im Albulatal und spendet dazu dem Kanton 10'000 Bäume.

 

 

Schutzwald gewinnt an Bedeutung

 

Rund zwei Drittel des Waldes im Kanton Graubünden schützt Menschen, Infrastrukturen, die Wirtschaft und Siedlungen vor Naturgefahren. Allein in der Gemeinde Bergün haben fast 80 Prozent der 3000 ha grossen Waldfläche eine Schutzfunktion. Da die Schutzwirkung vor allem vom Zustand des Waldes abhängt, muss dieser stetig gepflegt werden. Im Kanton Graubünden wird vor allem auf die Verjüngung geachtet, da die Bäume in grossen Höhenlagen nur langsam wachsen.

 

Für den Kanton wie auch die Gemeinde stellt die Pflege dieser Schutzwälder eine immer grössere Herausforderung dar. Als Folge der wachsenden Mobilität, der intensiveren Landnutzung und des Klimawandels nimmt das Schadenpotenzial zu. Wie die Pioniere vor über 100 Jahren beim Bau der spektakulären Bahnlinie zwischen Thusis und St. Moritz müssen die Forstleute heute Meisterleistungen erbringen, um die Sicherheit weiterhin gewährleisten zu können. So stellt Dr. Mario Cavigelli, Regierungsrat des Kantons Graubünden, fest: «Der Schutz vor Naturgefahren ist heute die wichtigste Leistung des Bündner Waldes.»

 

Mit Hilfe des elften Schutzwaldprojekts von Helvetia Versicherungen können die Wälder nun gezielt weiter verjüngt und die Schutzwirkung für kommende Generationen verbessert werden. Felix Hunger, Helvetia Generalagent Chur, freut sich: «Mit unserem Schutzwald-Engagement tragen wir aktiv zur Schadenverhinderung durch Naturereignisse an Menschen und ihrem Hab und Gut bei.» Ralph Jeitziner, Leiter Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung Helvetia Schweiz, erkennt Parallelen zwischen dem Schutzwald und dem Versicherungsgeschäft: «Wie in unserem Geschäft, muss man bei einem Schutzwald langfristig planen. Es wird Jahrzehnte dauern, bis die neu gepflanzten Bäume ihre Schutzwirkung entfalten.»

 

 

UNESCO Welterbe sichern

 

Bei der RhB weiss man um die zentrale Rolle des Schutzwaldes. Die Gebirgsbahn ist Naturgefahren stärker ausgesetzt als eine Bahn im Flachland. «Die RhB verfügt über ein ausgeprägtes Risikomanagement im Zusammenhang mit Naturgefahren. Die Wichtigkeit eines intakten Schutzwaldes ist uns bewusst. Ein gut gepflegter Schutzwald kann die Gefahr von Lawinen, Steinschlag und Rutschungen vermindern oder sogar verhindern», erklärt Stefan Engler, Ständerat des Kantons Graubünden (CVP) und Verwaltungsratspräsident der RhB.

 

Engler konnte bei der heutigen Präsentation des elften Schutzwaldprojektes von Helvetia sogleich selbst anpacken. Zusammen mit den Vertretern von Helvetia, dem Vorsteher des Bau-, Verkehrs- und Forstdepartementes des Kantons Graubünden, Dr. Mario Cavigelli, mit Kantonsförster Reto Hefti, Regionalforstingenieur Lukas Kobler, Revierförster Urs Fliri, dem Gemeindepräsidenten von Bergün, Peter Nicolay, sowie dem Leiter Infrastruktur und stellvertretenden Direktor der RhB, Christian Florin, und weiteren Persönlichkeiten pflanzte er die ersten Fichten und Lärchen. Unterstützt wurden sie dabei von den beiden Helvetia Schutzwaldbotschaftern, der Moderatorin und Unternehmerin LizAn Kuster und Langlaufstar Dario Cologna.

 

 

Für zehn Franken ein eigener Baum

 

Wer das Aufforsten des Schutzwaldes unterstützen will, kann für 10 Franken bei Helvetia einen Baumpass kaufen. Für jeden Pass wird ein zusätzlicher Baum in einem der unterstützten Gebiete auf einer speziell gekennzeichneten Parzelle gepflanzt. Auf dem Holzweg und dem Bahnerlebnisweg in Bergün lassen sich die neu gepflanzten Bäume direkt vor Ort besichtigen.

 

Informationen dazu und zu den zehn bisherigen Schutzwaldprojekten von Helvetia in der Schweiz und dem Schutzwaldengagement in den Nachbarländern sind online unter www.helvetia.ch/schutzwald abrufbar.

Die "Bündnerstube Stiva Retica" wird vom RhB Allegra ABe 8/12 3504 "Dario Cologna"

in Chur an die Wagen des RE 1125 Chur (08.58) - St. Moritz (11.03) angekoppelt.

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