Aktuelles in Kürze

Einschränkung: Frankreich (Mo, 23 Apr 2018)
22.04.2018 19:00 - 25.04.2018 08:00 Der Bahnverkehr in Frankreich ist nur eingeschränkt möglich. Sie müssen mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen. Nähere Informationen über die genauen Auswirkungen liegen zur Zeit nicht vor. Grund: Streik in Frankreich Dauer von 22.04.2018 19:00 bis 25.04.2018 08:00. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.sncf.com / www.infolignes.com / www.ter-sncf.com / www.tgv-lyria.com.
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MORD AHOI! (Do, 05 Apr 2018)

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ODEG-ELBE EXPRESS (Do, 05 Apr 2018)

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VERLOSUNG "STEIG. NICHT. AUS!" (Do, 05 Apr 2018)

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Dépôt du dossier de la sécurisation de l’AOMC à Berne (So, 22 Apr 2018)
Le projet de sécurisation de l’AOMC (Aigle- Ollon-Monthey-Champéry) a franchi une nouvelle étape aujourd’hui à Berne avec le dépôt officiel des plans auprès de l’Office fédéral des transports (OFT) par une délégation conduite par le Conseiller d’Etat Jacques Melly et le Président des Transports Publics du Chablais (TPC) Frédéric Borloz.
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Rollout der Re 430 111 im blauen WRS-Look (So, 22 Apr 2018)
Die Re 430 111 präsentiert sich nun ebenfalls in neuem, blauen Look von Widmer Rail Services (WRS).
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Linie Gossau-Appenzell-Wasserauen: Erster neuer Walzer-Zug der AB abgeladen (So, 22 Apr 2018)
Am Vormittag des 27. März 2018 wurde der erste neue Zug der Appenzeller Bahnen (AB) für die Linie Gossau-Appenzell-Wasserauen nach Gossau geliefert. Das Fahrzeug wurde auf Rollschemeln auf der Schiene von Bussnang nach Gossau transportiert. Der Zug wird während der nächsten Monate für Testfahrten unterwegs sein, bevor er im Juni in den Fahrgastbetrieb geht. Die fünf neuen Züge, genannt "Walzer", haben die AB bei der Stadler Rail AG in Bussnang bestellt. Die Kosten betragen CHF 40 Mio.
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Linie Trogen-St.Gallen-Appenzell: Erster Tango der AB abgeliefert (So, 22 Apr 2018)
In der Nacht von Donnerstag, 22. März auf Freitag, 23. März wurde der erste neue Zug der Appenzeller Bahnen (AB) nach St. Gallen geliefert. Zuerst wurde das Fahrzeug vom Werk auf Rollschemeln auf der Schiene nach Altenrhein verschoben. Dort wurde es per Schwertransport via Strasse nach St. Gallen gebracht. Der erste Zug wird während der nächsten Monate für Testfahrten unterwegs sein, bevor er im August in den Fahrgastbetrieb geht. Die 11 neuen Züge Typ "Tango" haben die AB bei der Stadler Rail AG in Bussnang bestellt.
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Vectron MS: Hupac bestellt 8 Siemens-Güterlokomotiven (So, 22 Apr 2018)
Der Schweizer Anbieter für kombinierte Verkehre Hupac hat bei Siemens acht Lokomotiven vom Typ Vectron MS bestellt. Die Mehrsystem-Fahrzeuge sind für den Einsatz auf dem Rhein-Alpen-Korridor in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und den Niederlanden (DACHINL) vorgesehen. Die Auslieferung beginnt ab Frühsommer 2018.
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Domat/Ems: Unbekannte deponieren Metallträger auf Gleisen der RhB (So, 22 Apr 2018)
In der Nacht auf Samstag, 21. April 2018 haben Unbekannte in Domat/Ems Metallträger auf den Gleisen der Rhätischen Bahn RhB deponiert. Ein Zug fuhr auf die Metallträger auf, ein zweiter musste anhalten. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
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DFB Mitteleinstiegwagen B 4270 ist Geschichte (Sa, 21 Apr 2018)
Der Wagenkasten des DFB Mitteleinstiegwagens B 4270 hat Realp am 18. April 2018 in Richtung Altmetallverwertung verlassen.
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Bernmobil: Kundenzufriedenheit weiter gestiegen (Sa, 21 Apr 2018)
95 Prozent der Kundinnen und Kunden sind mit Bernmobil mehrheitlich oder voll und ganz zufrieden. Dies hat die neuste Kundenumfrage anfangs dieses Jahres ergeben. Die Gesamtzufriedenheit liegt mit 4.39 Punkten auf der 5er-Skala so hoch wie noch nie.
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Chiusura del passaggio a livello presso la stazione FFS di Lugano (Sa, 21 Apr 2018)
Dal 22 aprile al 18 maggio 2018 il passaggio a livello che da viale Clemente Maraini porta verso via Basilea, rispettivamente via Montarina, sarà chiuso al traffico veicolare e pedonale.
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Ed’s Garten Bahn IIm/G: RhB Ge 4/4 181, Ge 4/4 182 „Bernina Krokodil“, RhB Infra Gmf 4/4 II und MOB ABDe 8/8 (Sa, 21 Apr 2018)
Ed's Garten Bahn IIm/G-Neuheiten 2018: Das noch nie in dieser Spurweite realisierte Modell der RhB Ge 4/4 181. Das Bernina Krokodil Ge 4/4 182 und die moderne Gmf 4/4 II der Infrastruktur ergänzen das RhB Sortiment. Angekündigt wurde weiter der MOB Doppeltriebwagen ABDe 8/8.
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Bund will Bahnen preislichen Anreiz für Einsatz gleisschonender Züge geben

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) sieht vor, im Trassenpreissystem einen Verschleissfaktor einzuführen. Damit will es einen Anreiz geben, das jeweils gleisschonendste Fahrzeug einzusetzen. Mit der Revision des Trassenpreissystems sollen die Nutzer der Bahninfrastruktur zudem 100 Millionen Franken zusätzlich an dessen Finanzierung beitragen. Damit wird ein Entscheid umgesetzt, den das Stimmvolk mit dem Ja zur FABI-Vorlage gefällt hat. Das BAV hat heute die Anhörung zur Revision gestartet. Sie soll per 1. Januar 2017 in Kraft treten.

Ab 2017 soll zur Berechnung der Trassenpreise ein Verschleissfaktors miteingerechnet werden                                                                                                                                                Foto: Marcel Manhart



Wenn ein Eisenbahnunternehmen Gleise und Bahnanlagen benutzt, muss es dem Betreiber des Schienennetzes einen Trassenpreis entrichten. Die Belastung des Schienennetzes durch die Züge wird bereits im heutigen System erfasst. Der derzeit verwendete gewichtsabhängige Faktor wirkt allerdings auf sehr pauschale Weise. Per 2017 soll das System darum verursachergerechter werden. Mit der Einführung eines Verschleissfaktors sollen weitere Eigenschaften der Fahrzeuge und die konkreten Verhältnisse auf der Strecke in die Preisbildung einbezogen werden.


Die Formel für den Verschleissfaktor stützt sich auf die massgeblichen Schädigungen an der Fahrbahn (z. B. Schotterzertrümmerung, Schienenschäden) und die damit verbundenen Unterhaltsarbeiten (z. B. Stopfen, Schleifen, Schienen- und Weichenteilersatz) ab. Weiter werden bei der Berechnung des Verschleissfaktors die Ursachen für die Schädigungen (z. B. Gewicht, Antriebskraft, Verhalten des Fahrwerks), die Streckeneigenschaften (z. B. Kurvenradien) und die gefahrenen Geschwindigkeiten berücksichtigt. Der Trassenpreis soll dadurch für gut auf die Strecke angepasste Fahrzeuge günstiger werden. Fahrzeuge mit hohem Verschleiss an der Fahrbahn zahlen mehr.


Zweites wichtiges Element der geplanten Trassenpreisrevision ist die Anpassung der Nutzerfinanzierung gemäss den Vorgaben, die das Stimmvolk vor einem Jahr mit seinem Ja zur Vorlage über Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) beschlossen hat. FABI sieht vor, dass alle Nutzniesser der Bahninfrastruktur einen Beitrag an die gestiegenen Kosten leisten. Dazu gehören nebst dem Bund, den Kantonen, den Konsumenten und den Pendlern auch die Bahnen und ihre Kundinnen und Kunden. Sie sollen gemäss FABI-Konzept per 2017 einen zusätzlichen Beitrag von 100 Millionen Franken jährlich an die Bahninfrastruktur leisten. Ihr Beitrag erfolgt über eine Erhöhung der Trassenpreise, die von den Bahnen teilweise auf die Billett- und Abonnementskosten bzw. die Transportkosten im Güterverkehr überwälzt wird.


Die Anhörung zum neuen System dauert bis zum 10. April 2015. Den definitiven Entscheid wird der Bundesrat fällen.

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