Aktuelles in Kürze

Grosse Bühne für einen 90-Tonnen-Riesen. (Di, 21 Feb 2017)
In der ehemaligen SBB-Hauptwerkstätte in Zürich-Altstetten ist eine neue Ära angebrochen: In den vergangenen Jahren wurde sie für 37 Millionen Franken modernisiert und zum Reparaturcenter für Lokomotiven und Reisezugwagen weiter entwickelt. Kürzlich ging zudem eine weltweit einzigartige Drehverschiebeeinrichtung für eine effiziente Instandhaltung in Betrieb.
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Angepasster Fahrplan wegen neuer Weichen. (Di, 21 Feb 2017)
Die SBB erneuert an den Wochenenden vom 25./26. Februar und 4./5. März 2017 sechs Weichen in Tecknau. Die intensiven Arbeiten verursachen einen geänderten Fahrplan, Umleitungen und längere Reisezeiten zwischen Basel und Olten.
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SBB bedauert, dass «Mehrbahnenlösung mit einheitlicher Konzession» nicht zustande gekommen ist. (Do, 16 Feb 2017)
In den letzten Wochen hat die SBB unter der Leitung des BAV mit den zwei Bahnen BLS und SOB über eine Weiterentwicklung des Fernverkehrs in der Schweiz verhandelt. Dabei hat die SBB einen Vorschlag zur Erneuerung der Fernverkehrskonzession in Kooperation mit BLS und SOB eingebracht: Diese «Mehrbahnenlösung» würde die Gesamtsystemkosten und somit die Belastung für Bund und Kantone nochmals weiter reduzieren. Während die SOB für diese partnerschaftliche Lösung votierte, hat die BLS an ihrem Zielbild mit eigener Konzession festgehalten. Die SBB bereitet nun zuhanden des BAV ein eigenes Gesuch für die Fernverkehrskonzession vor und bleibt mit der SOB bezüglich Kooperation im Gespräch.
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Einschränkung: Lausanne - Pully (Di, 21 Feb 2017)
21.02.2017 05:00 - 24.02.2017 Zwischen Lausanne und Pully auf der Linie Lausanne - Vevey ist die Strecke für den Bahnverkehr nur beschränkt befahrbar. Im Fernverkehr entstehen Verspätungen von zirka 10 Minuten. Die Fernverkehrszüge RE Genève - Vevey fallen zwischen Lausanne und Vevey aus. Die S-Bahnzüge S2 Vallorbe - Villeneuve fallen zwischen Lausanne und Lutry aus. Die S-Bahnzüge S3 Allaman - Villeneuve fallen zwischen Lausanne und Lutry aus. Richtung Lausanne - Lutry - Villeneuve: Die Züge S3 Allaman - Lausanne - Villeneuve halten ausserordentlich in Villette VD, Epesses, Rivaz + St-Saphorin. Es verkehren Ersatzbusse Lausanne (xx:00 / xx:15 / xx:30 / xx:45, devant l'hôtel « Continental ») - Pully - Lutry. Es verkehren Ersatzbusse Lutry (xx:00 / xx:15 / xx:30 / xx:45) - Pully - Lausanne. Reservation für Rollstühle obligatorisch . Bitte rechnen Sie mehr Reisezeit ein. Grund: Erdrutsch Dauer der Einschränkung bis voraussichtlich 24.02.2017 .
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Ersatzzug: IC 889 Zürich HB - Chiasso (Di, 21 Feb 2017)
21.02.2017 00:00 - 23:59 Für den Zug IC 889 von Zürich HB ab 21:09 über Zug 21:31 - Arth-Goldau 21:50 - Bellinzona 22:50 - Lugano 23:18 - Mendrisio 23:35 nach Chiasso an 23:44 verkehrt zwischen Zürich HB und Chiasso rechtzeitig ein Ersatzzug. Der Zug verkehrt Zürich HB - Chiasso ohne Speisewagen. Grund: Verspätete Zugankunft
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Einschränkung: Bellinzona, P. Indipendenza - Ravecchia, Von Mentlen (Di, 21 Feb 2017)
23.02.2017 05:00 - 04.03.2017 05:00 Der PostAuto-Betrieb zwischen Bellinzona, P. Indipendenza und Ravecchia, Von Mentlen ist eingeschränkt. Die Haltestellen Bellinzona: - P. Indipendenza, - Nocca + Ravecchia: - Belsoggiorno, - Paese, - Piazza Fontana, - Von Mentlen werden nicht bedient. Grund: Grossveranstaltung Carnevale Rabadan Dauer von 23.02.2017 05:00 bis 03.03.2017 17:00. Der Online-Fahrplan www.sbb.ch ist nicht angepasst. Bitte beachten Sie die Informationen in dieser Meldung.
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Les CFF regrettent que le projet de «solution de concession globale combinant plusieurs réseaux ferroviaires» n’ait pas abouti. (Do, 16 Feb 2017)
Ces dernières semaines, les CFF ont pris part à des négociations avec le BLS et le SOB au sujet du développement du trafic grandes lignes en Suisse, sous la conduite de l’OFT. Les CFF ont présenté une proposition pour le renouvel-lement de la concession pour le trafic grandes lignes, reposant sur une coopé-ration avec le BLS et le SOB. Cette «solution combinant plusieurs réseaux» réduirait encore les coûts globaux du système et, partant, la charge pesant sur la Confédération et les cantons. Alors que le SOB a voté en faveur de cette so-lution de partenariat, le BLS s’en est tenu à sa propre vision, prévoyant une concession propre. Les CFF élaborent à présent leur propre demande de con-cession pour le trafic grandes lignes à l’attention de l’OFT, tout en restant en contact avec le SOB en vue d’une coopération.
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Trains remplacés par des bus entre Coppet et Lancy-Pont-Rouge. (Mi, 15 Feb 2017)
Les CFF effectuent des travaux d’entretien dans la région genevoise. Les chantiers nécessitent le remplacement de certains trains par des bus les week-ends des 18/19 et 25/26 février 2017.
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SOB Südostbahn - Medien

Marianne Reisner-Schmid neu in der Geschäftsleitung (Mo, 19 Dez 2016)

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SOB startet Pilotbetrieb mit App (Mo, 12 Dez 2016)

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Erfolgreiche Lohn- und GAV-Verhandlungen (Mi, 07 Dez 2016)

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Glissement de terrain à Lausanne: état des travaux le 21 février (Di, 21 Feb 2017)
Les travaux entrepris suite au glissement de terrain survenu dimanche soir entre Lausanne et Pully se poursuivent selon la planification: après les travaux de déblaiement et de préparation du chantier hier, les premiers éléments de béton permettant de consolider le talus ont été construits ce matin. Deux couches supplémentaires d’éléments de béton seront encore coulées d’ici demain.
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Linie Basel – Olten: Angepasster Fahrplan wegen neuer Weichen (Di, 21 Feb 2017)
Die SBB erneuert an den Wochenenden vom 25./26. Februar und 4./5. März 2017 sechs Weichen in Tecknau. Die intensiven Arbeiten verursachen einen geänderten Fahrplan, Umleitungen und längere Reisezeiten zwischen Basel und Olten.
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Reparaturcenter Zürich-Altstetten: Grosse Bühne für einen 90-Tonnen-Riesen (Di, 21 Feb 2017)
In der ehemaligen SBB-Hauptwerkstätte in Zürich-Altstetten ist eine neue Ära angebrochen: In den vergangenen Jahren wurde sie für 37 Millionen Franken modernisiert und zum Reparaturcenter für Lokomotiven und Reisezugwagen weiter entwickelt. Kürzlich ging zudem eine weltweit einzigartige Drehverschiebeeinrichtung für eine effiziente Instandhaltung in Betrieb.
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VBZ-Trambeschaffung: Keine aufschiebende Wirkung der Beschwerden (Di, 21 Feb 2017)
Das Verwaltungsgericht Zürich hat am 21. Februar 2017 mitgeteilt, dass den Beschwerden von Stadler Rail und Siemens im Trambeschaffungsgeschäft keine aufschiebende Wirkung zukommt. Es kam aufgrund seiner vorläufigen Beurteilung zum Schluss, dass der Zuschlag an Bombardier nicht zu beanstanden ist und kein Grund besteht, das Submissionsverfahren zu wiederholen. Das Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung wurde abgewiesen, weil die Beschwerden "bei einer vorläufigen Beurteilung mit einer überwiegenden Wahrscheinlichkeit abzuweisen wären". Das Verwaltungsgericht schätzt zudem das öffentliche Interesse an der baldmöglichsten Vergabe als erheblich ein und schreibt in seinem Beschluss: "Der Beschwerde ist deshalb infolge entgegenstehender überwiegender öffentlicher Interessen keine aufschiebende Wirkung zu erteilen". Für die VBZ bedeutet dies, dass sie nun so rasch als möglich den Vertragsschluss mit Bombardier vorantreiben können.
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Extrazug.ch hat 2-achsigen Salonwagen der BLS übernommen (Di, 21 Feb 2017)
Der Verein Extrazug.ch hat von der BLS den seit vielen Jahren in Bönigen abgestellten, 2-achsigen Salonwagen übernommen.
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Der RhB C 2060 macht Fortschritte (Di, 21 Feb 2017)
Die Arbeiten am RhB C 2060 gedeihen prächtig. Das viele morsche Holz, während 50 Jahren seit seiner letzten Restauration (oder vielleicht auch länger) der Feuchtigkeit und Nässe ausgesetzt, war im Januar 2017 bereits zu grossen Teilen ersetzt worden.
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Bau neue Standseilbahn Stoos: Durchbruch beim letzten Tunnel (Di, 21 Feb 2017)
Ein grosser Meilenstein ist erreicht: Der letzte Tunnel auf der Baustelle der neuen Standseilbahn auf den Stoos ist durchbrochen!
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Modellbahn-Neuheiten 2017 im Überblick – Hack-Brücken, Modellbahn Union. (Di, 21 Feb 2017)
Eine Übersicht über angekündigte Modellbahn-Neuheiten 2017. Dazu folgten ab der 68. Spielwarenmesse - vom 1. bis 6. Februar in Nürnberg - auch Verweise zu Messeberichten.
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Auslieferung von 13 weiteren Tango-Trams an TPG seit Oktober 2016 (Di, 21 Feb 2017)
Nachdem ab dem Jahr 2011 die 19 Stadler Tango-Fahrzeuge Be 6/10 1801 - 1819 nach Genf geliefert wurden, erfolgt nun seit Oktober 2016 die Auslieferung der 13 weiteren Fahrzeuge Be 6/10 1820 - 1832 an die Genfer Verkehrsbetriebe (TPG).
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Der „Güterwagen der Zukunft“ ist auf dem Vormarsch: Erster innovativer Güterwagen wird umgebaut (Di, 21 Feb 2017)
Der erste "Güterwagen der Zukunft" von SBB Cargo wird zurzeit umgebaut – er wird unter anderem leiser, leichter und laufstärker als zuvor sein. Mitte 2017 wird die vierjährige Testphase mit 16 umgebauten Zügen starten. In gemeinschaftlicher Arbeit mit einer Vielzahl von Lieferanten und Industriepartnern ist der Zug in den letzten Monaten konfiguriert worden.
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Mo

29

Aug

2016

Ein Jahr SwissPass: Der Ausbau geht schrittweise weiter

Ein Jahr nach der Einführung des SwissPasses kann dieser wichtige Schritt im Schweizer ÖV-System als Erfolg bezeichnet werden. Aktuell sind bereits 1,9 Millionen Kunden (GA und Halbtaxabo) mit dem SwissPass unterwegs. Ab Fahrplanwechsel im Dezember 2016 können mit „unireso“ und „mobilis“ die ersten Tarifverbünde auf den SwissPass geladen werden. Ab dem nächsten Jahr werden schrittweise weitere Verbünde integriert und Angebote aus dem Freizeitbereich dazukommen. Die Kinderkrankheiten wie der zu lange Kontrollvorgang oder die mangelhafte Aktualisierung der Daten wurden behoben. Zudem wurden die Auflagen des Datenschutzbeauftragten, der Verzicht der Speicherung von Kontrolldaten, erfüllt.

Jeannine Pilloud, Präsidentin ch-direct und Chefin bei SBB-Personenverkehr informierte am vergangenen Freitag in Lausanne                                                                      Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Der am 1. August 2015 lancierte SwissPass ist der erste Schritt der öV-Branche in die elektronische Welt. Mit der Einführung des SwissPasses verfügen alle rund 240 konzessionierten Transportunternehmen über einen einheitlichen Kontrollstandard. Der SwissPass ist rund ein Jahr nach der Einführung Anfang August 2015 insgesamt gut unterwegs. Die Bilanz fällt sowohl bei den Kunden als auch bei den beteiligten Branchenunternehmen und den Mitarbeitenden insgesamt positiv aus.

 

 

1,9 Millionen Kunden mit dem SwissPass unterwegs

 

Aktuell sind rund 1,9 Millionen Kunden in der Schweiz mit dem SwissPass unterwegs – rund 418'000 Generalabonnemente und rund 1,5 Millionen Halbtax-Abo; pro Woche kommen rund 50'000 Kunden dazu, die von der „blauen" zur „roten" Welt des SwissPass wechseln. Damit ist der SwissPass auf Kurs – bis Ende des laufenden Jahres werden über 2 Millionen Kunden mit dem SwissPass unterwegs sein. Nach den GA und den Halbtax-Abos wurden in den letzten Monaten schrittweise weitere Dienstleistungen SwissPass-kompatibel gemacht. Derzeit können sowohl Mobility-Angebote als auch Publibikes, Hotelcard, Europcar, Skipässe von mittlerweile 23 Skigebieten und Snow'n'Rail- oder Skitickets über Ticketcorner auf den SwissPass geladen werden. Das Angebot und damit der Mehrwert für die Kunden wird in den nächsten Monaten und Jahren schrittweise ausgebaut.

 

 

Unireso und mobilis als Pioniere in der Westschweiz

 

Ab Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 werden mit den Westschweizer Tarifverbünden „unireso" (Kanton Genf) und „mobilis" (Kanton Waadt) die ersten Abonnemente der Verbünde auf dem SwissPass erhältlich sein. Als nächste Schritte folgen das Modul-Abo (Die Modul-Abos richten sich an Pendlerinnen und Pendler, die über Verbundgrenzen hinweg reisen) und die Integration von weiteren Tarifverbünden. Im Laufe des nächsten Jahres kann der SwissPass auch auf Smartphone-Geräte oder Tablets geladen werden, wodurch eine zusätzliche physische Karte überflüssig wird. Einzig für Zusatzleistungen wie Skitickets oder Mobility wird die Karte weiterhin erforderlich sein.

 

In der Anfangsphase mussten auch einige Startschwierigkeiten bewältigt werden. Danach hat sich die Akzeptanz laufenden verbessert. Die Kritik richtete sich primär an den zu lange dauernden Kontrollgang im Zug, mangelhafte Akkus bei den Kontrollgeräten oder die lückenhafte Aktualisierung der Daten. Diese Mängel konnten schrittweise behoben werden. Dies hat dazu beigetragen, dass sich die Anzahl der negativen Kundenreaktion zum SwissPass mittlerweile auf sehr tiefem Niveau stabilisiert hat. In einem Bericht des Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) zum SwissPass hat dieser die Branche aufgefordert, auf die Speicherung von Kontrolldaten zu verzichten. Die Branche ist dieser Aufforderung nachgekommen und verzichtet seit März 2016 auf die Speicherung von Kontrolldaten.

 

 

Über 70 Prozent der Kunden erneuern den SwissPass nahtlos

 

Die von diversen Organisationen geäusserten Bedenken in Bezug auf die automatische Verlängerung haben sich nicht bestätigt. Im Gegenteil: Der Trend der ersten Erneuerungswelle zeigt klar, dass über 70 Prozent der Kunden ihr Abonnement nahtlos erneuern. Die Kunden werden 60 Tage vor Ablauf des Abonnements schriftlich informiert und können zu diesem Zeitpunkt das Abonnement kündigen.

 

Die öV-Branche ist klar der Ansicht, dass der SwissPass nicht nur als Karte für klassische Mobilitätsdienstleistungen eingesetzt, sondern als integrales Konzept mit Angeboten aus den Bereichen Mobilität, Freizeitaktivitäten wie Sportveranstaltungen oder kulturelle Anlässe angeboten werden soll. Im Vordergrund steht deshalb der Ausbau von Angeboten und Dienstleistungen von Partnerunternehmen.

 

Um die Zusammenarbeit zwischen dem Direkten Verkehr und den Tarifverbünden zu stärken, sollen die Organisationsstrukturen näher zusammengeführt werden. In einem ersten Schritt wurde die Geschäftsstelle des direkten Verkehrs, ch-direct, verselbständigt. Dadurch kann diese die verschiedenen strategischen und operativen Aufgaben in Zukunft besser wahrnehmen. Dazu zählen beispielsweise die Verteilung der Einnahmen aus GA und Halbtax-Abo, die Vereinheitlichung der Kundeninformation oder die Kommunikation.

Le SwissPass a un an et il poursuit avec succès son développement

 

Un an après l’introduction du SwissPass, on peut considérer que ce jalon important du système suisse des transports publics est un succès. Actuellement, quelque 1,9 million de clients (abonnements généraux et demi-tarif) se déplacent avec un SwissPass. À partir du début 2017, les premiers abonnements communautaires unireso et mobilis pourront également être chargés sur le SwissPass. Dès l’an prochain, d’autres communautés seront progressivement intégrées, et des offres de loisirs viendront s’y ajouter. Les maladies de jeunesse (longueur excessive de la procédure de contrôle ou déficience dans la mise à jour des données) ont été soignées. En outre, l’exigence de renoncer à l’enregistrement des données de contrôle, émise par le préposé à la protection des données, a été remplie.

 

Lancé le 1er août 2015, le SwissPass est le premier pas fait par les transports publics dans le monde numérique. Avec l'introduction du SwissPass, les quelque 240 entreprises de transport concessionnaires disposent d'un standard de contrôle identique. Un an après son introduction, le SwissPass est globalement en bonne voie. Le bilan s'avère positif, tant auprès de la clientèle que des entreprises participantes de la branche et du personnel.

 

 

1,9 million de clients utilisent le SwissPass

 

Quelque 1,9 million de clients ont actuellement un SwissPass, soit 418 000 abonnements généraux et 1,5 million d'abonnements demi-tarif. Chaque semaine, 50 000 clients viennent s'y ajouter en passant de l'ancien univers bleu à l'univers rouge du SwissPass. Le SwissPass est ainsi en bonne voie. D'ici à la fin de l'année, plus de 2 millions de clients se déplaceront avec un SwissPass. Après les abonnements généraux et demi-tarif, d'autres services ont été rendus compatibles avec le SwissPass ces derniers mois. Actuellement, il est possible d'y charger des offres Mobility, Publibike, Hotelcard, Europcar, les abonnements de 23 domaines skiables, ainsi que les billets de ski et Snow'n'Rail via TicketCorner. L'offre, et la valeur ajoutée qu'elle apporte à la clientèle, fera l'objet de développements progressifs au cours des prochains mois.

 

 

Unireso et mobilis, pionniers en Suisse romande

 

Il est prévu que début 2017, les premiers abonnements des communautés unireso (canton de Genève) et mobilis (canton de Vaud) seront disponibles sur SwissPass. L'abonnement modulaire et l'intégration d'autres communautés seront les prochains développements liés au SwissPass. Dans le courant de l'année prochaine, le SwissPass pourra également être chargé sur les tablettes et smartphones, ce qui permettra de se dispenser d'une carte physique supplémentaire pour la plupart des prestations (les billets de ski et l'offre Mobility nécessiteront encore la carte).

 

Peu à peu, le SwissPass a trouvé sa place dans les porte-cartes des clients. Il a fallu soigner certaines maladies de jeunesse au cours des premiers mois. Les critiques portaient avant tout sur la trop longue durée du contrôle à bord des trains, sur les accus défectueux des appareils de contrôle et sur la mise à jour lacunaire des données. Ces défauts ont été éliminés progressivement. Cela a contribué à stabiliser les réactions-clients négatives au sujet du SwissPass à un niveau extrêmement faible. Dans un rapport sur le SwissPass, le Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (PFPDT) a exigé de la branche des transports qu'elle renonce à l'enregistrement des données de contrôle. La branche a répondu à cette demande. Depuis mars 2016, les données de contrôle ne sont plus enregistrées.

 

 

Plus de 70 pour cent des clients renouvellent leurs abonnements SwissPass sans interruption

 

Les inquiétudes émises par certaines organisations par rapport à la prolongation automatique des abonnements se sont révélées infondées. Au contraire, la tendance de la première vague de renouvellements montre que plus de 70 pour cent des clients renouvellent leur abonnement sans interruption. 60 jours avant l'échéance de leur abonnement, les clients sont informés par écrit. À ce moment-là, il leur est possible de le résilier.

 

La branche des transports publics est d'avis que le SwissPass doit non seulement servir de support pour des prestations de mobilité classiques, mais aussi devenir un concept intégral incluant des offres de mobilité et de loisirs, des manifestations sportives ou culturelles. C'est pourquoi le développement d'offres et de services d'entreprises partenaires est prioritaire.

 

Afin de renforcer la collaboration entre le Service direct et les communautés tarifaires, les structures d'organisation doivent être plus proches les unes des autres. Un premier pas vers ce rapprochement constitue en la création d'une unité d'affaires autonome : ch-direct, qui pourra à l'avenir mieux prendre en compte les diverses tâches stratégiques et opérationnelles. Parmi celles-ci on trouve notamment la répartition des recettes des abonnements généraux et demi-tarif, l'unification de l'information à la clientèle ou encore la communication.

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