Aktuelles in Kürze

Einschränkung: Lombardei (Sa, 26 Mai 2018)
26.05.2018 11:00 - 27.05.2018 06:00 In der Region Lombardei ist der Bahnverkehr nur eingeschränkt möglich. Sie müssen mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen. Grund: Streik in Italien Dauer am 26.05.2018 11:00 - 14:00 Dauer des Streiks von 26.05.2018 22:00 bis 27.05.2018 06:00. Sciopero Trenord
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Unterbruch: Brugg AG - Rupperswil (Sa, 26 Mai 2018)
26.05.2018 00:00 - 13:20 Zwischen Brugg AG und Rupperswil ist die Strecke für den Bahnverkehr unterbrochen. Die S-Bahnzüge S29 Turgi - Brugg AG - Aarau fallen zwischen Turgi und Aarau aus. Die Züge IR16 Zürich HB - Brugg AG - Aarau - Bern werden umgeleitet über Lenzburg. Die Züge RE Baden - Olten werden umgeleitet über Lenzburg. Die Züge RE Baden - Olten halten ausserordentlich in Rupperswil. Es verkehren Ersatzbusse Brugg AG - Rupperswil. Abfahrtsort Ersatzbus Brugg AG + Schinznach Bad + Wildegg + Rupperswil: Bahnhof Abfahrtsort Ersatzbus Holderbank AG: Auto Center (Hauptstrasse 37) Grund: Vorfall mit einem Strassenfahrzeug Dauer bis voraussichtlich 26.05.2018 16:00.
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Einschränkung: Frankreich (Fr, 25 Mai 2018)
26.05.2018 - 30.05.2018 08:00 Der Bahnverkehr in Frankreich ist nur eingeschränkt möglich. Sie müssen mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen. Nähere Informationen über die genauen Auswirkungen liegen zur Zeit nicht vor. Grund: Streik in Frankreich Dauer von 27.05.2018 19:00 bis 30.05.2018 08:00. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.sncf.com / www.infolignes.com / www.ter-sncf.com / www.tgv-lyria.com. Info 26.05.2018
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Neu verkabelt (Fr, 25 Mai 2018)

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Halt mal! (Fr, 25 Mai 2018)

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Gute Nacht (Do, 24 Mai 2018)

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Smilestones: Am Rheinfall entsteht die grösste Miniaturwelt der Schweiz (Sa, 26 Mai 2018)
In unmittelbarer Nähe des grössten Wasserfalls Europas entsteht die grösste Miniaturwelt der Schweiz. Auf einer Fläche von sechs Tennisplätzen zeigen die Initianten die Meilensteine und typische Szenen der Schweiz zusammengefasst in fünf Welten. Der erste Teil der Miniaturwelt wird im Herbst 2018 eröffnet. Nach dem Endausbau erwartet "Smilestones" 300’000 Besucher pro Jahr.
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Erste Vectron-Lokomotive von SBB Cargo International ausgeliefert und getauft (Fr, 25 Mai 2018)
Am 14. Dezember 2017 wurde die Flottenerweiterung von SBB Cargo International mit der ersten von insgesamt 18 Vectron-Lokomotiven gefeiert. Der Stadtpräsident von Olten, Martin Wey und der CEO von SBB Cargo International, Michail Stahlhut, tauften diese erste Lok auf den Namen "Olten". Die weiteren 17 Loks werden bis im Mai 2018 geliefert.
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Lausanne-St.Gallen: IC-Zug rammt auf Schienen stehende Kuh (Fr, 25 Mai 2018)
20 Minuten: Ein Intercity-Zug der SBB musste am Donnerstag auf der Strecke Lausanne-St.Gallen eine Vollbremsung hinlegen. Es kam zu Verspätungen.
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SBB modernisiert Doppelstockwagen IC2000 (Fr, 25 Mai 2018)
Es ist die grösste Modernisierung in der Geschichte des SBB Fernverkehrs: Die 341 Doppelstockwagen des Typs IC2000 werden für weitere 20 Betriebsjahre fit gemacht, was ab 2019 auch mehr Komfort für die Fahrgäste bedeutet. Die Züge werden nach den Vorgaben des Gesetzes zur Behindertengleichstellung modernisiert. Die SBB investiert über 300 Millionen Franken.
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Sciopero regionale del trasporto ferroviario in Italia (Fr, 25 Mai 2018)
Nei giorni sabato 26 e domenica 27 maggio 2018 è previso uno sciopero del trasporto ferroviario in territorio italiano, dalle ore 22:00 di sabato alle ore 05:59 di domenica.
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Claudia Bossert wird neue Geschäftsführerin der Thurbo (Fr, 25 Mai 2018)
Der Verwaltungsrat der Thurbo AG hat Claudia Bossert zur neuen Geschäftsführerin gewählt. Die 54-jährige ist aktuell Leiterin Verkehrsmanagement für die Region Ostschweiz bei SBB Personenverkehr. Sie wird als Nachfolgerin von Ernst Boos per 1. Januar 2019 die Leitung der Thurbo AG übernehmen.
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Ein Bypass für die Hauptschlagader des Bahnhofs Basel SBB sorgt für mehr Kapazität (Fr, 25 Mai 2018)
Ein weiterer wichtiger Meilenstein für einen S-Bahn-Viertelstundentakt zwischen Liestal und Basel ist erreicht: Die Unterlagen für das Bahnausbauprojekt Entflechtung Basel – Muttenz liegen vom 3. April bis voraussichtlich 8. Mai 2018 in Muttenz öffentlich auf. Das Projekt im Umfang von rund 300 Millionen Franken sorgt künftig für mehr Kapazität und Pünktlichkeit. Frühestmöglicher Baustart ist 2019, frühestmögliche Inbetriebnahme Ende 2025.
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In eigener Sache: Server stabilisiert [Update 25. Mai] (Fr, 25 Mai 2018)
Nach den erheblichen Problemen mit dem Server ab November/Dezember 2017 wurden in den letzten Wochen diverse Optimierungen und Änderungen vorgenommen.
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Pro Bahn, Sektion Espace-Mittelland zu Fernverkehrskonzession und BLS (Fr, 25 Mai 2018)
Die Situation ist bekannt: Das BAV will Wettbewerb, ändert die Regeln während des Spiels und will den Gewinn der SBB im Fernverkehr deckeln. Die SBB schreien Zetter-Mordio und sehen 100 Millionen Verlust, der Preisüberwacher möchte das Monopol bewahren und die BLS beharrt, wie sie am 23. Mai 2018 bekräftigt hat, auf den fünf Fernverkehrslinien, gibt aber selbst zu, dass sie einige überhaupt erst in fünf Jahren betreiben könnte. Was nun? Die Ausschreibung und der Pseudowettbewerb auf den Schweizer Schienen drohen zu einem Hornberger Schiessen zu verkommen.
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Bucheggplatz ZH: Eine Verletzte nach Tramkollision in Zürich (Fr, 25 Mai 2018)
20 Minuten: Ein Tram kollidierte am Donnerstagmittag mit einem Personenwagen. Die Lenkerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt.
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10 Jahre Berliner Hauptbahnhof: Die Deutsche Bahn zieht Bilanz und schaut nach vorne

Am 28. Mai 2016 feiert der Berliner Hauptbahnhof seinen 10. Geburtstag – Grund genug für die Deutsche Bahn, die bewegte Zeit von der ersten Planung über den Bau bis zum heutigen Betrieb Revue passieren zu lassen und einen Blick in die Zukunft zu werfen.

Der Berliner Hauptbahnhof feiert Geburtstag                                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn: „Der Berliner Hauptbahnhof ist ein Berliner Erfolgsmodell geworden: ein markantes Eingangstor zur Stadt, ein Ort der Begegnung für Reisende und Besucher, Herzstück und Motor einer beispiellosen Verkehrs- und Stadtentwicklung und ein Leistungsathlet, der täglich 1.300 Züge managt. Er ist nicht Ost oder West, sondern Mitte. Seine Seele sind die Menschen, die hier arbeiten und rund um die Uhr für die Reisenden und Besucher da sind: im Kundenservice, beim Fahrkartenverkauf, bei Sicherheit und Reinigung, in den 80 Restaurants und Geschäften, in der Bahnhofsmission und bei der Bundespolizei. Ihnen danke ich herzlich für ihren Einsatz!“

 

Anfang der Neunzigerjahre wurde zur Entwicklung der Bahnstadt Berlin ein Konzept mit dem Hauptbahnhof als zentralem Knotenpunkt beschlossen. Die bestehende West-Ost-Achse der viergleisigen Stadtbahn wurde saniert und elektrifiziert und mit einer neuen Nord-Süd-Achse verknüpft, die unter dem Tiergarten verläuft.

 

Erstmals in der Geschichte Berlins entstand so ein Bahnhof für alle Fernzüge - der grösste Kreuzungsbahnhof Europas. Dieser Bahnhofstyp ermöglicht besonders kurze Wege zum Umsteigen, weil er sich nicht in der Fläche ausdehnt, sondern die Züge auf zwei Ebenen fahren.

 

Dr. Rüdiger Grube: „Vor der Weitsicht der Planer kann ich nur den Hut ziehen. Alle Fernzüge von und nach Berlin berühren einen Bahnhof. Davon können andere Metropolen wie Paris, London oder Moskau nur träumen. Und die großzügigen Dimensionen haben sich bei Großveranstaltungen schon oft bewährt, zum Beispiel beim Andrang auf die Fanmeile der Fußball-WM 2006, zu deren Beginn der Hauptbahnhof pünktlich eröffnet wurde.“

 

Den täglich rund 300.000 Reisenden und Bahnhofsbesuchern stehen 54 Rolltreppen, 38 Aufzüge und 1.150 Schließfächer zur Verfügung. Für hilfebedürftige Reisende gibt es jährlich 20.000 Umsteigehilfen. Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach liefert Strom für 380 4-Personen-Haushalte. 52.000 Gäste haben den Hauptbahnhof bereits bei einer der bisher rund 2.000 Führungen kennengelernt.

 

„Mich fasziniert am meisten, dass der Hauptbahnhof so lichtdurchflutet ist, dass er selbst an trüben Tagen hell und einladend wirkt. Und das sogar auf den Bahnsteigen im Untergeschoss. Ich kenne keinen unterirdischen Bahnhof, in den so viel Tageslicht fällt, in den sogar die Sonne auf den Tiefbahnsteig scheint. Ein großes Kompliment für den Architekten Meinhard von Gerkan und sein Team!“

 

Der Hauptbahnhof entstand am Ort des ehemaligen Lehrter Bahnhofs, der bis zum 2. Weltkrieg einer der Berliner Kopfbahnhöfe war. Durch die Zerstörungen des Krieges, die Folgen der deutschen Teilung und die Nähe zur Berliner Mauer rückte das Gelände in eine Randlage und wurde vernachlässigt. Nicht wenige waren skeptisch, ob diese Brache für einen neuen Bahnhof geeignet ist.

 

Dr. Rüdiger Grube: „Trotz aller Unkenrufe: Heute pulsiert das Leben am Hauptbahnhof. Es ist ein beliebter Standort für Hotels geworden. Die Nähe zum Regierungsviertel ist für den boomenden Berlin-Tourismus attraktiv. Unternehmen und Hotels suchen die Nähe zum Hauptbahnhof.“

 

Ungewöhnliche Arbeitsplätze bieten die beiden Bügel, die wie ein umgekehrtes U die Bahnhofshalle überspannen. Insgesamt arbeiten in den beiden Bügeln rund 1.000 Beschäftigte der DB, mehr als im Bahntower, sowie Mitarbeiter anderer Unternehmen.

 

Dr. Rüdiger Grube: „Unser Jubilar hat glänzende Zukunftsaussichten. Ab Dezember 2017 wird mit der Neubaustrecke zwischen Erfurt und Nürnberg die Fahrzeit von Berlin nach München unter vier Stunden sinken. Ein Jahr später geht es in 100 Minuten nach Dresden. Im Bau ist die S21, die den Hauptbahnhof zukünftig in Richtung Gesundbrunnen an den nördlichen Ring der S-Bahn anbinden wird. Und wir freuen uns auf den Lückenschluss der U-Bahn zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz. Dann fahren die Touristen vom Hauptbahnhof nicht mehr nur zum Brandenburger Tor, sondern direkt auf die Museumsinsel und zum Roten Rathaus.“

 

 

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