Aktuelles in Kürze

VVT: Une saison enfumée ! (Mi, 25 Apr 2018)
La saison 2018 du Vapeur Val-de-Travers – VVT s’ouvrira au public le 12 mai 2018 avec un train à vapeur au fil de l’Areuse et le traditionnel train-fondue. Trois autres dates sont planifiées les 9 juin, 8 septembre et 6 octobre 2018.
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MGBahn-­Historic: Historische Elektrolokomotiven aufarbeiten (Mi, 25 Apr 2018)
Der 2016 gegründete Verein MGBahn-Historic möchte den Abbruch ausgewählter, historischer Triebfahrzeuge mit elektrischem Antrieb verhindern und sie in geeigneter Weise der Nachwelt erhalten. Am 21. April 2018 fand in Glis die erste ordentliche Generalversammlung statt. Dabei orientierten die beiden Co-Präsidenten Urs Hunziker und Erich Russi über die Vereinsaktivitäten. Als Fünfjahresziel haben sich die bisher 140 Mitglieder folgendes vorgenommen: Prioritär wird die ehemalige Elektrolokomotive der Furka-Oberalp-Bahn (FO) des Typs HGe 4/4 I Nr. 36 für Sonderfahrten in betriebsfähigem Zustand gehalten. Die beiden historischen Triebfahrzeuge HGe 4/4 Nr. 15 und 16 der früheren Zermatt­‐Bahn will man bis 2023 ebenfalls wieder fahrtüchtig herrichten. Aktuell sind die drei Loks in der Depotwerkstätte in Göschenen (Nr. 36 und 15) sowie in der DFB-­Fahrzeugremise in Gletsch (Nr. 16) untergebracht.
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BVB Geschäftsjahr 2017: Viele Baustellen und eine historische Linienverlängerung (Mi, 25 Apr 2018)
Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben ein intensives Geschäftsjahr abgeschlossen. So wurden insgesamt 16 grössere Bauprojekte unfallfrei, termingerecht und ohne Kostenüberschreitungen realisiert. Dabei wurden fast 9'000 Gleismeter ersetzt. Höhepunkt des Jahres war die Eröffnung der Verlängerung der Linie 3 nach Saint-Louis. Finanziell schliesst die BVB das Jahr mit einem leichten Gewinn von 270'607 Franken ab.
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Bernmobil – Tramverein – Dampftram: Aus drei mach eins (Mi, 25 Apr 2018)
Seit Anfang 2018 werden die historischen Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs aus der Region Bern durch die Stiftung Bernmobil historique gepflegt.
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Linie Trogen-St.Gallen-Appenzell: Erster Tango der AB abgeliefert (Mi, 25 Apr 2018)
In der Nacht von Donnerstag, 22. März auf Freitag, 23. März wurde der erste neue Zug der Appenzeller Bahnen (AB) nach St. Gallen geliefert. Zuerst wurde das Fahrzeug vom Werk auf Rollschemeln auf der Schiene nach Altenrhein verschoben. Dort wurde es per Schwertransport via Strasse nach St. Gallen gebracht. Der erste Zug wird während der nächsten Monate für Testfahrten unterwegs sein, bevor er im August in den Fahrgastbetrieb geht. Die 11 neuen Züge Typ "Tango" haben die AB bei der Stadler Rail AG in Bussnang bestellt.
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Lavori di costruzione su larga scala: dal 30 giugno al 26 agosto sarà in vigore uno speciale orario estivo (Mi, 25 Apr 2018)
Durante l'estate le FFS effettueranno lavori di manutenzione in tutta la Svizzera. Ecco perché sarà introdotto uno speciale orario estivo, in vigore dal 30 giugno al 26 agosto 2018. Su determinate tratte i viaggiatori dovranno aspettarsi restrizioni temporanee. Dal 30 giugno le FFS invitano pertanto i clienti a consultare l'orario online prima di ogni viaggio.
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Les CFF exécutent des travaux de grande envergure: horaire d’été du 30 juin au 26 août (Mi, 25 Apr 2018)
Pendant l’été, les CFF exécuteront des travaux d’entretien dans toute la Suisse. C’est pourquoi ils introduiront un horaire d’été spécial, applicable du 30 juin au 26 août 2018. Sur certains tronçons, les voyageurs doivent s’attendre à des restrictions. À partir du 30 juin, les voyageurs sont invités à se renseigner sur l’horaire en ligne avant chaque voyage.
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VBZ Flexity: Erste Designansätze des neuen Züri-Trams (Mi, 25 Apr 2018)
Die VBZ (Verkehrsbetriebe Zürich) heissen bald ein neues Tram in ihrer Flotte willkommen. Die ersten neuen Trams des Typs Flexity von Bombardier werden Ende 2019 ausgeliefert und ab Frühsommer 2020 im regulären Kurseinsatz sein. Nachdem die VBZ die Fahrzeug-Bestellung im März 2017 ausgelöst haben, wurde in der VBZ-Zentralwerkstatt in Altstetten ein massstabgetreues, nicht funktionsfähiges Tram-Modell aus Holz gebaut. In dieser Maquette können die verschiedenen Aussen- und Innendesign-Varianten sowie Raumaufteilungen ausprobiert und besichtigt werden.
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Fit für die nächsten 20 Jahre: Die Lok Re 460 wird modernisiert (Mi, 25 Apr 2018)
Die roten Lokomotiven des Typs Re 460 sind seit 1992 Zugpferd der meisten Intercity-Züge und bilden das Rückgrat der nationalen Flotte des Fernverkehrs. Nun haben die ersten Lokomotiven die Hälfte ihrer Lebensdauer erreicht und werden im SBB Industriewerk Yverdon-les-Bains umfangreich modernisiert. Energieeffizienz, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit stehen dabei im Zentrum. Durch technische Optimierungen, wie beispielsweise einem neuen Stromrichter, leistet die gesamte Flotte einen Energiesparbeitrag von jährlich rund 27 GWh. Dies entspricht dem Energieverbrauch der Stadt Olten in einem Jahr.
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Flixbus: So kontert die SBB die Fernbus-Offensive (Mi, 25 Apr 2018)
20 Minuten: Flixbus baut sein Angebot in der Schweiz aus. Gewerkschafter warnen. Die SBB plant nun mehr und modernere Züge.
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Zahlreiche Änderungen in Zürich und der Westschweiz, mehr Zug für die Ostschweiz zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2015

Am 13. Dezember 2015 ist Fahrplanwechsel. Die grössten Veränderungen finden im Grossraum Zürich und in der Westschweiz statt:  Mit der Inbetriebnahme der Durchmesserlinie für den Fernverkehr, der Inbetriebnahme der 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn (zweite Etappe) und dem Start der Bauarbeiten im Rahmen von «Léman 2030» profitieren die Reisenden von mehr Verbindungen, müssen aber zum Teil ihre Gewohnheiten ändern.

Sich rechtzeitig über den neuen Fahrplan informieren lohnt sich                     Foto: Marcel Manhart

 

 

Wer am 13. Dezember Zug fährt, wirft mit Vorteil vor Reisebeginn einen Blick auf den Fahrplan: Gerade im Grossraum Zürich und in der Westschweiz wechseln häufig die gewohnten Perrons und Abfahrtszeiten. Über die grössten Änderungen in den einzelnen Regionen werden die Reisenden mit Flyern und Durchsagen informiert. In den ersten Tagen nach dem Fahrplanwechsel sind verteilt über die ganze Schweiz rund 350 Kundenbetreuerinnen und Kundenbetreuer an den Bahnhöfen im Einsatz. An einigen Orten finden zudem im Vorfeld Standaktionen statt, um über die Änderungen zu informieren.

 

Die wichtigsten Änderungen sind auf einer interaktiven Karte ersichtlich unter: sbb.ch/fahrplanwechsel.

 

Auf der Seite sind auch die Anpassungen für die Westschweiz und das Tessin markiert.

 

Die grössten Änderungen in Kürze

 

Deutschschweiz:

  • Reisende zwischen Genf und St. Gallen profitieren stündlich von einem neuen, schnellen Zug ab Zürich, der über die Durchmesserlinie fährt und ohne Halt zwischen Winterthur und St. Gallen verkehrt (Reisezeit 62 Minuten). Gossau und Wil werden weiterhin zwei Mal pro Stunde, Flawil und Uzwil stündlich ab Zürich bedient. Der Interregio Konstanz – Zürich – Biel/Bienne endet künftig in Zürich HB.
  • Der so genannte «Flugzug» verkehrt ab Basel SBB neu via Zürich HB nach Zürich Flughafen, wodurch sich ein halbstündliches Angebot aus dem Fricktal nach Zürich HB ergibt. Die Fahrzeit zum Flughafen verlängert sich um bis zu 11 Minuten ab den einzelnen Halteorten.
  • Der Interregio Basel – Aarau – Zürich verkehrt neu überwiegend weiter via Zürich Flughafen nach St. Gallen mit Halt in Winterthur, Wil SG und Gossau. Zwischen Zofingen und Lenzburg verkehren die Züge neu im Halbstundentakt.
  • Die heute jeweils zweistündlich verkehrenden Züge Basel SBB – Lausanne bzw. Basel SBB – Genève Aéroport verkehren neu stündlich zwischen Basel SBB und Biel. In Biel/Bienne besteht ein perrongleicher Anschluss nach Genève Aéroport. Die Verbindung Basel SBB – Lausanne ist halbstündlich über Olten (via Bern oder Biel) sichergestellt.
  • Die Südostschweiz erhält von Montag bis Freitag eine zusätzliche InterCity-Verbindung zwischen Chur und Zürich HB, welche für Pendler äusserst attraktiv ist. In den Nächten Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag verkehrt eine zusätzliche Spätverbindung als RE von Zürich HB nach Chur.
  • Ein neuer Regio-Express verbindet täglich fünf Mal die Agglomeration Kreuzlingen/Konstanz mit St. Gallen und dem Fürstenland: Fernverkehr und Thurbo
  • realisieren zwischen Konstanz und Zürich neue Früh- und Spätverbindungen. Gewisse Verbindungen sind neu Züge des SBB Fernverkehrs, andere Verbindungen von Thurbo.
  • Zwischen Weinfelden und Zürich gibt es einen durchgehenden Halbstundentakt. Ausserdem wird der Fernverkehr zwischen Konstanz/Kreuzlingen und Zürich mit einer neuen Frühverbindung und zusätzlichen Spätverbindungen ausgebaut. Zwischen Weinfelden und Zürich entsteht dadurch ein durchgehender, lückenloser Halbstundentakt.
  • Auch zwischen St. Gallen und Zürich gibt es zwei neue Spätverbindungen (Thurbo-Züge), die zu einem integralen Taktfahrplan führen: Mit zwei neuen Spätverbindungen von St. Gallen (ab 22.12 Uhr) nach Zürich und Zürich (ab 23.38 Uhr) nach St. Gallen werden die letzten Lücken im durchgehenden Halbstundentakt gefüllt.

 

Zürcher S-Bahn:

  • Im Regionalverkehr führen die SBB und der ZVV unter anderem die S19 zwischen Dietikon und Effretikon sowie die S21 zwischen Regensdorf und Zürich HB ein. Diverse weitere Linien werden verlängert oder neu verknüpft. Ausserdem werden die Fahrzeiten verschiedener Verbindungen angepasst. Damit sollen die Zuverlässigkeit und die Pünktlichkeit der Züge verbessert werden, so dass die Fahrpläne und insbesondere die Anschlüsse auch in den Hauptverkehrszeiten besser eingehalten werden können. Dies führt auf gewissen Strecken zu leicht längeren Fahrzeiten. Der Online-Fahrplan des ZVV ist seit heute aufgeschaltet.
  •  Weitere Informationen zum ZVV-Gebiet weiter unten auf dieser Seite.

 

Westschweiz und Tessin:

  • Für die Westschweiz wird der Fahrplanwechsel sowohl im Regional- als auch im Fernverkehr sehr viele Veränderungen bringen. Grund dafür ist das Projekt «Léman 2030», in welchem zwischen Lausanne und Genf bis 2025 dringend notwendige Bahnausbauten im Umfang von rund 3 Milliarden realisiert werden. Damit ist es das grösste Bauprojekt der SBB im kommenden Jahrzehnt.
  • Den Regionalverkehr im Tessin baut die SBB auf der Linie Stabio – Lugano/Bellinzona weiter aus.


Internationaler Verkehr:

  • Auf der Nord-Süd-Achse werden gewisse, stark frequentierte EuroCity-Züge der Lötschberg- bzw. Simplon-Achse (bis Brig, teilweise bis Domodossola) künftig mit zwei Kompositionen geführt. Am Gotthard ersetzt Trenitalia ihre Neigezüge des Typs ETR 470 durch moderne ETR 610. Zudem wird das Zugpaar Luzern – Milano ebenfalls mit ETR 610-Zügen gefahren.
  • Die internationalen Verbindungen Zürich HB – Schaffhausen – Stuttgart Hbf erhalten durch neue Abfahrtszeiten und knapp zehn Minuten schnellere Fahrzeiten bessere Anschlüsse in Stuttgart Hbf. Ausserdem bietet die SBB neu ICE-Verbindungen ab Chur via Basel nach Frankfurt bzw. Hamburg an. Damit kann auch die Anzahl Direktverbindungen zwischen Basel und Chur erhöht werden.
  • Im TGV-Verkehr kommt es zu einigen Veränderungen: So verkehrt der Direktzug von Genève nach Marseille und zurück im Sommer 2016 nicht mehr. Der TGV von Genève nach Nice über Marseille verkehrt weiterhin täglich. Der TGV 9767 (Paris ab 6.11 Uhr) nach Genève verkehrt nicht mehr. Wegen zu geringer Nachfrage verkehren die direkten TGV zwischen Genève und Lille ebenfalls nicht mehr. Wegen Bauarbeiten am Eppenbergtunnel verkehrt der TGV 9215 von Paris ab 14.23 Uhr nach Zürich HB neu erst vom 3. April bis 31. Juni und vom 28. August bis 10. Dezember 2016 und nur bis Basel SBB (an 17.26 Uhr). Aus demselben Grund verkehrt der TGV 9230 von Zürich HB nach Paris (an 21.37 Uhr) neu erst ab Basel SBB (ab 18.34 Uhr). Ab April 2016 kommt es zu weiteren grösseren Fahrplanverbesserungen: Mit der Verlängerung der Neubaustrecke zwischen Strasbourg und Paris im April 2016 reduziert sich die Fahrzeit von Strasbourg nach Paris um etwa 30 Minuten. Reisende von/nach Luxembourg profitieren neu von einer attraktiven täglichen Verbindung mit TGV-Anschluss via Mulhouse. Selbstverständlich sind diese Änderung im Online-Fahrplan hinterlegt.


Fahrplanwechsel mit Ausbauten im Fern- und Regionalverkehr


Der Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2015 wird der anspruchsvollste seit Einführung der «Bahn 2000» im Jahr 2004. Das liegt einerseits an der Inbetriebnahme der Durchmesserlinie für den Fernverkehr und der Inbetriebnahme der 4.Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn, 2. Etappe. Andererseits starten zwischen Renens und Lausanne umfangreiche Bauarbeiten im Rahmen des Projekts «Léman 2030». Diese Arbeiten auf der West-Ost-Achse, der Hauptschlagader des Schweizer Bahnnetzes, sind nicht ohne Auswirkungen auf den Fahrplan möglich. Deshalb ändert die SBB schweizweit die Linienführung verschiedener Fernverkehrsverbindungen auf der West-Ost-Achse. Um die Fahrplanstabilität möglichst hoch zu halten, hat die SBB alle bestehenden Fahrplanreserven ausgeschöpft. Die Verbindungen Nord-Süd erfahren gegenüber dem aktuellen Fahrplan keine wesentlichen Änderungen.


Insgesamt wird das Angebot im Fernverkehr um 660 000 Zugkilometer oder rund ein Prozent ausgebaut, im Regionalverkehr gar um 2,7 Millionen oder 3,3 Prozent.

Spezielle Hinweise vom ZVV für die Region Zürich


Am 13. Dezember 2015 wechseln die Fahrpläne des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV). Die vollständige Inbetriebnahme der Durchmesserlinie und die Fertigstellung der 2. Etappe der 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn ermöglichen einen Angebotsausbau auf dem Schienennetz. Dadurch werden einige der dringendsten Kapazitätsengpässe auf dem S-Bahn-Netz entschärft. Ergänzend ändern auch die Fahrpläne der meisten Buslinien im ZVV. Zusammen ergeben sich zuverlässige Verbindungen und Anschlüsse. Den Fahrgästen wird empfohlen, sich frühzeitig im Online-Fahrplan über ihre neuen Verbindungen zu erkundigen.


Der diesjährige Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2015 ist der umfangreichste seit der Gründung des ZVV vor 25 Jahren. Es werden neue Linien eingeführt oder bestehende neu verknüpft. Die grundlegenden Anpassungen und Ausbauten sind nötig, weil inzwischen mehr als dreimal so viele Fahrgäste mit der S-Bahn unterwegs sind als 1990. Dank der Durchmesserlinie und den 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn können ab Dezember vielerorts spürbar mehr Kapazitäten auf dem S-Bahn-Netz angeboten werden. Nebst den Ausbauten zielen die Veränderungen aber auch auf stabilere Verbindungen und Anschlüsse zwischen S-Bahn und Bus ab. Dadurch erhöht sich die Qualität des öffentlichen Verkehrs in der Region Zürich.


Neue S-Bahn-Linien…


Das Liniennetz der Zürcher S-Bahn wächst im Dezember um zwei neue Linien an:

  • Die S19 fährt halbstündlich zwischen Dietikon und Effretikon, in den Hauptverkehrszeiten sogar bis Pfäffikon ZH bzw. Koblenz. Damit verbindet die Linie die wichtigen Wohn- und Arbeitsplatzgebiete Limmattal und Zürich Nord/Glattal miteinander. Gleichzeitig bietet sie dank der Durchmesserlinie eine schnelle und umsteigefreie Direktverbindung quer durch die Stadt zwischen Altstetten und Oerlikon.
  • Die S21 entlastet in den Hauptverkehrszeiten die stark benutzte S6 zwischen Regensdorf und Zürich HB. Damit erhält das Furttal in diesen Zeiten neu einen Viertelstundentakt.
  • Die Einführung der S20 zur Entlastung am rechten Zürichseeufer ist aufgrund eines hängigen Rechtsmittelverfahrens weiterhin verzögert.


…verdichteter Takt und längere Züge

  • Einen neuen Viertelstundentakt erhalten auch die Fahrgäste zwischen Zürich HB und Oberglatt ZH. Dies dank der S9, die neu über Bülach nach Rafz und Schaffhausen fährt, und dank der S15, die neu das Wehntal mit dem Oberland verbindet.
  • Die S24 wird von Oerlikon weiter bis nach Winterthur und von dort stündlich bis Schaffhausen und Thayngen geführt. Zürich Wipkingen erhält mit dieser Verlängerung ebenfalls wieder einen direkten Anschluss an den Flughafen.
  • Zusätzliche Kapazitäten werden letztlich auch durch längere Züge ermöglicht. So können auf der S5 in den Spitzenzeiten künftig durchgehend 300 Meter lange Züge eingesetzt werden. Ebenfalls mehr Platz bietet die S23 zwischen Zürich und Winterthur, die nun komplett mit Doppelstock-Wagen geführt werden kann.


Neue Verbindungen frühzeitig im Online-Fahrplan prüfen


Sämtliche Änderungen, die ab dem 13. Dezember in Kraft treten, sind ab sofort im Online-Fahrplan auf www.zvv.ch und in der ZVV-App hinterlegt. Die Fahrgäste können damit schnell und unkompliziert überprüfen, ob sich auf ihren Reiserouten Änderungen ergeben. Am 5. bzw. 6. Dezember sind zudem Vertreter von SBB, Postauto und ZVV an den Bahnhöfen Bülach und Affoltern am Albis vor Ort und beantworten Fragen von Pendlerinnen und Pendlern.

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