Aktuelles in Kürze

Nach Entgleisung im Bahnhof Luzern: Nacharbeiten während drei Nächten. (Do, 06 Apr 2017)
Nach der Entgleisung eines Euro-City-Zuges am Mittwoch, 22. März 2017, musste der Bahnhof Luzern viereinhalb Tage lang für die umfangreichen Reparaturarbeiten gesperrt werden. Nun sind – wie nach solchen Arbeiten üblich – Nacharbeiten nötig. Diese finden ab Sonntagabend während drei Nächten statt.
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Einheitliche digitale Identität für die Schweiz: Markus Naef wird neuer CEO von SwissSign. (Do, 06 Apr 2017)
Markus Naef übernimmt ab Mitte Mai 2017 die Geschäftsführung der SwissSign AG, dem zukünftigen Joint Venture von Post und SBB. In dieser Funktion wird er in erster Linie die Entwicklung und Vermarktung der neuen einheitlichen digitalen Identität verantworten, die die Schweizerische Post und die SBB ab Herbst 2017 lancieren. Die Beteiligung der SBB an der Posttochter SwissSign AG erhielt im März 2017 grünes Licht von der Wettbewerbskommission (WEKO) und der EU-Kommission.
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Wechsel in der Führung von SBB Historic: Stefan Andermatt wird neuer Geschäftsleiter. (Mi, 05 Apr 2017)
Der Stiftungsrat der Stiftung «Historisches Erbe der SBB» (SBB Historic) hat Stefan Andermatt zum neuen Geschäftsleiter der Stiftung gewählt. Der 55-jährige Luzerner Maschineningenieur, heute Geschäftseinheitsleiter Instandhaltung der Region Mitte bei SBB Infrastruktur, wechselt am 1. Oktober 2017 zu SBB Historic. Bis zu diesem Zeitpunkt leitet Walter Hofstetter weiterhin die Geschäftsstelle.
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Unterbruch: Sembrancher, gare - Aosta, Autostazione (Do, 21 Sep 2017)
21.09.2017 - 08.10.2017 Der PostAuto-Betrieb ligne 211 zwischen Sembrancher, gare und Aosta, Autostazione ist eingestellt. Auf der Strecke Sembrancher, gare - Aosta, Autostazione ist keine Ersatzbeförderung möglich. Grund: Betriebsstörung Dauer bis voraussichtlich 08.10.2017 .
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Reisehinweis: Beatenbucht - Beatenberg (Do, 14 Sep 2017)
14.11.2017 - 24.11.2017 Infolge Revisionsarbeiten verkehren folgende Kurse mit einem Ersatzfahrzeug und nicht mit der Standseilbahn: 07.50 h und 17.24 h ab Beatenberg - Beatenbucht 08.04 h und 17.44 h ab Beatenbucht - Beatenberg Dies kann zu längeren Fahrzeiten führen. Wir bitten um Verständnis. Weitere Informationen und Gruppenreservationen (ab 3 Personen) finden Sie unter www.niederhorn.ch oder 033 841 08 41 Dauer von 14.11.2017 bis 17.11.2017 . Dauer von 21.11.2017 bis 24.11.2017 . Der Online-Fahrplan www.sbb.ch ist angepasst.
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Reisehinweis: Beatenberg - Niederhorn (Mi, 13 Sep 2017)
14.11.2017 - 24.11.2017 Der Betrieb der Luftseilbahn zwischen Beatenberg und Niederhorn ist eingestellt. Grund: Unterhaltsarbeiten Dauer von 14.11.2017 bis 17.11.2017 . Dauer von 21.11.2017 bis 24.11.2017 . Der Online-Fahrplan www.sbb.ch ist angepasst. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter http://www.niederhorn.ch/. Weitere Informationen erhalten Sie unter 0338410841
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Une identité numérique uniforme pour la Suisse: Markus Naef est nommé directeur général de SwissSign. (Do, 06 Apr 2017)
Markus Naef reprendra à partir de la mi-mai 2017 la direction de SwissSign AG, la future co-entreprise de la Poste et des CFF. A ce titre, il sera principalement responsable du développement et de la commercialisation de la nouvelle identité numérique uniforme que la Poste et les CFF lanceront à l’automne 2017. La prise de participation des CFF dans la filiale de la Poste SwissSign AG a reçu en mars 2017 le feu vert de la Commission de la concurrence (COMCO) et de la Commission européenne.
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Inauguration du nouveau passage sous-voies de Renens (Mi, 05 Apr 2017)
Après une première amélioration concrète, le Conseil d’Etat souhaite investir 11 millions de francs pour poursuivre la métamorphose de la gare de Renens. Première amélioration concrète du programme Léman 2030, le passage sous-voies de la gare de Renens est inauguré aujourd’hui. Il permet désormais à chacun de traverser la gare plus facilement et en toute sécurité. Première étape d’une grande métamorphose en marche, c’est l’occasion pour le gouvernement vaudois de mettre sur les rails le futur ouvrage emblématique de la mobilité dans l’Ouest Lausannois: Rayon vert. En effet, le gouvernement demande au Grand Conseil d’accorder une subvention de près de 11 millions de francs pour financer la réalisation de cette vaste passerelle reliant des métros, des trains et bientôt des trams. Le nouvel ouvrage d’art de 130 mètres de long facilitera également les déplacements entre les différents quartiers des communes situées aux abords des voies CFF.
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Alturos Destinations: Zug für Zug zum Marktführer (Do, 21 Sep 2017)
Alturos Destinations sichert sich seinen Platz als Marktführer von digitalen Vertriebslösungen in der Schweiz mit dem bisher grössten Auftrag in der Unternehmensgeschichte. Nach einer anspruchsvollen Ausschreibungsphase erhielt das Unternehmen den Zuschlag für die Erstellung eines brandneuen Webshops zur Vermarktung von Öffentlichem Verkehr & Freizeitleistungen für das Berner Bahnunternehmen BLS AG.
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Andreas Meyer in merito alla giornata digitale: „Il dialogo è più importante di qualsiasi spettacolo“ (Do, 21 Sep 2017)
Il 21 novembre 2017 si svolgerà la prima giornata digitale rivolta alla popolazione svizzera che vedrà la partecipazione di oltre 40 rinomate aziende. Durante la conferenza stampa di Digitalswitzerland era presente anche il CEO delle FFS Andreas Meyer. Abbiamo voluto sapere da lui perché c’è bisogno di una giornata digitale e perché le FFS si impegnano in tal senso. Il CEO delle FFS ritiene che la digitalizzazione offra molte opportunità, ma avverte anche dei pericoli di un "battage digitale". Vuole discutere insieme alle collaboratrici e ai collaboratori su come cambierà la loro vita professionale e auspica un dialogo con l’intera popolazione.
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Pendlerland Schweiz: Hier verkaufen sich GA und Halbtax am besten (Do, 21 Sep 2017)
SRF: Die Popularität von General- und Halbtax-Abonnements variiert stark. Bisher unveröffentlichte Zahlen der SBB zeigen deutliche regionale Unterschiede.
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„Lebensgefährlich“: SRF-Moderator spielt auf Gleis Golf – SBB verärgert (Do, 21 Sep 2017)
20 Minuten: In einer SRF-Sendung spielt ein Moderator auf einem Bahngleis hinter einer Abschrankung Golf. Das sei ein Offizialdelikt, sagt die SBB.
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Trains remplacés par des bus entre Neuchâtel et Les Geneveys-sur-Coffrane (Do, 21 Sep 2017)
Les CFF effectuent des travaux de renouvellement de la voie ferroviaire sur la ligne Neuchâtel – La Chaux-de-Fonds. Le chantier nécessite le remplacement des trains par des bus du 1er au 15 octobre ainsi que le week-end des 28 et 29 octobre 2017. Plusieurs lignes du bus de substitution sont mises en service.
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Andreas Meyer à propos de la journée du numérique: „Le dialogue importe davantage que l’événement en lui-même“ (Do, 21 Sep 2017)
La première journée du numérique pour la population suisse aura lieu ce 21 novembre. Plus de 40 entreprises de renom sont associées à l’événement. Andreas Meyer, CEO des CFF, était également présent à la conférence de presse de "Digitalswitzerland". Nous lui avons demandé de nous expliquer l’utilité d’une journée du numérique et les raisons de l’engagement des CFF. Si le CEO des CFF estime que la transformation numérique offre de nombreuses opportunités, il met toutefois en garde contre un simple "effet de mode numérique". Il souhaite discuter avec les collaboratrices et collaborateurs des changements que la numérisation implique dans leur vie professionnelle. Il plaide également en faveur d’un dialogue avec l’ensemble de la population.
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SBB CEO Andreas Meyer zum Digitaltag: „Dialog ist wichtiger als jede Show“ (Do, 21 Sep 2017)
Am 21. November 2017 findet der erste Digitaltag für die Schweizer Bevölkerung statt. Über 40 namhafte Unternehmen beteiligen sich, so auch die SBB. An der Medienorientierung vom 21. September 2017 von Digitalswitzerland in Zürich war auch SBB CEO Andreas Meyer dabei. Im Interview erklärt Meyer, welche Chancen er in der Digitalisierung sieht, er warnt aber auch vor einem "digitalen Hype".
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Der Ausbau des Bahnknotens Liestal rückt einen weiteren Schritt näher (Do, 21 Sep 2017)
Ein weiterer Meilenstein für einen kundenfreundlichen, leistungsstarken Bahnknoten Liestal ist erreicht: Die Unterlagen für die beiden Bahnausbauprojekte Vierspurausbau und Wendegleis liegen vom 5. Oktober bis und mit 3. November 2017 im Rathaus öffentlich auf. Die beiden Projekte im Umfang von 356 Millionen Franken sorgen künftig für mehr Kapazität und Pünktlichkeit. Frühester Baustart ist 2019, früheste Inbetriebnahme Ende 2025.
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Roco H0: BLS Cargo Vectron Re 475, SBB Re 6/6 mit „Schnauz“, IC2000 im aktuellen Zustand und Silowagen Uacns (Mi, 20 Sep 2017)
Roco H0-Neuheiten 2017: Als Neukonstruktion kommt die BLS Cargo Vectron, die SBB Re 6/6 11626 wird mit ihrem "Schnauz" realisiert, die SBB IC2000-Wagen im aktuellen Betriebszustand und bei den Güterwagen als Topneuheit die Silowagen Uacns von Holcim und Jura Cement.
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Modellbahn-Neuheiten 2017 im Überblick – Piko. (Mi, 20 Sep 2017)
Eine Übersicht über angekündigte Modellbahn-Neuheiten 2017. Dazu folgten ab der 68. Spielwarenmesse in Nürnberg auch Verweise zu Messeberichten.
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Bauvertrag für U4-Verlängerung in Hamburg ist unterzeichnet

In Hamburg kann der Bau der U4-Verlängerung  beginnen. Die Verträge mit der Firmengruppe Max Bögl sind unterschrieben. Das Unternehmen hatte eine europaweite Ausschreibung gewonnen und wird den Roh- und Spezialtiefbau durchführen.

Baubeginn zur U4-Verlängerung ist im Frühjar 2014                                             Foto: Marcel Manhart

 

 

Hochbahn-Vorstand Ulrich Sieg: "Wir sind sehr zufrieden, dass wir mit dem Projekt gut im Zeitplan liegen. Mit der Unternehmensgruppe Max Bögl hat ein Bauunternehmen den Zuschlag erhalten, das zahlreiche Großprojekte erfolgreich umgesetzt hat. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit."

 

Die Arbeiten zur 1,3 Kilometer langen Verlängerung der U4 bis an die Elbbrücken in der Hafencity sollen im kommenden Frühjahr starten. 2018 sollen die ersten Züge rollen. Die Hochbahn rechnet mit mindestens 18.000 Fahrgästen am Tag.

 

Die Kosten für den neuen Bauabschnitt liegen inklusive der neuen Endhaltestelle Elbbrücken, für die es noch keinen Bauauftrag gibt, bei rund 140 Millionen Euro. Dazu kommen noch einmal weitere 38 Millionen für eine bereits im Bau befindliche unterirdische Abstellanlage hinter der derzeitigen Endhaltestelle "HafenCity Universität".

 

Der Bund fördert die U4-Verlängerung mit 71 Millionen Euro mit Mitteln aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG).

 

 

So soll die neue U-Bahn-Strecke verlaufen

 

Hinter der heutigen Endhaltestelle "HafenCity Universität" soll zunächst eine zweigleisige und ca. 230 Meter lange Abstellanlage gebaut werden. Sie ist bereits im Zuge des ersten U4-Abschnitts planfestgestellt worden.

 

Danach folgt die wirkliche U4-Verlängerung in Form eines 712 Meter langen Tunnels, der in offener Bauweise zwischen der jetzigen Versmannstraße und den Fernbahngleisen der Bahn gebaut werden soll. Die Bauarbeiten sollen von Ost nach West vorangehen. Nach Fertigstellung soll die Versmannstraße über dem Tunnel neu angelegt werden.

 

Der Tunnel liegt direkt hinter der Abstellanlage noch tief unter der Erde – die Tunneldecke soll 6,2 Meter unter dem späteren Geländeniveau (8,3 Meter über NN) liegen. Im weiteren Verlauf steigt der Tunnel so weit an, dass er an der Mündung nur noch wenige Zentimeter unter der Erde liegt. Kurz vor der heutigen Freihafen-Zollstation biegt der U-Bahn-Tunnel in einem großen Bogen Richtung Süden und endet direkt unter der heutigen Kreuzung Versmannstraße/Baakenwerder Straße, die verlegt werden soll.

 

Nach Ende des Tunnels steigen die Gleise auf einer Länge von rund 215 Metern mit einer Neigung von 4 Prozent stark an – von sechs Meter unter dem späteren Geländeniveau auf rund 1,70 Meter über Gelände. In diesem Steigungsbereich, der immer noch in einer langgezogenen Rechtskurve liegt, ist eine doppelte Weichenverbindung geplant, damit die Züge vor der Endhaltestelle die Gleise wechseln können. Direkt hinter dem Weichenfeld beginnt die Endhaltestelle "Elbbrücken", die parallel zu den Norderelbbrücken liegt.

 

Die beiden 130 Meter langen Seitenbahnsteige liegen am Nordende auf einer Länge von 26 Metern noch im Kurvenbereich, danach führen die Gleise geradeaus Richtung Süden durch die Haltestelle und enden kurz hinter dem Bahnsteigende an einem Prellbock direkt über dem Elbufer auf einem Betonpfeiler.

 

Falls die U4 später verlängert wird, soll dieser Pfeiler als Widerlager für eine U-Bahn-Elbbrücke genutzt werden. In diesem Fall sollen die Bahnsteige dann um 13 Meter Richtung Süden verschoben werden, damit sie am Nordende nicht mehr so weit im Kurvenbereich liegen. Zurzeit ist das wegen der nötigen Sicherheitsabstände zwischen der Halteposition der Züge am Bahnsteig und dem Streckenende noch nicht möglich.

 

So soll die neue U-Bahn-Station Elbbrücken aussehen

 

Der neue U-Bahnhof "Elbbrücken", der direkt auf einer Brücke über der Zweibrückenstraße liegt, soll vier Eingänge bekommen. Der westliche Bahnsteig bekommt einen Nord- und einen Südeingang. Da der Höhenunterschied zwischen Gelände und U-Bahnsteig nur ca. 2,3 Meter beträgt, sind nur kurze Treppen nötig. Am Südeingang ist eine zusätzliche Rampe geplant, am Nordeingang soll es einen Aufzug geben. Der Ostbahnsteig soll von der Straße Freihafenelbbrücke angebunden werden. Auch hier sind zwei Eingänge geplant – jeweils nördlich und südlich der überbrückten Zweibrückenstraße.

 

In der Bahnhofshalle soll eine Fußgängerbrücke über die Gleise führen, damit Fahrgäste die Bahnsteige wechseln können. Diese Fußgängerbrücke wird über feste Treppen, Rolltreppen und Aufzüge angebunden. Sollte der ebenfalls geplante S-Bahnhof an den Elbbrücken tatsächlich gebaut werden, kann die Fußgängerbrücke von der U-Bahn über die Straße Freihafenelbbrücke und die Fernbahngleise bis zum künftigen S-Bahnsteig verlängert werden.

 

Bevor die neue U-Bahn-Endhaltestelle "Elbbrücken" gebaut werden kann, muss der Bereich rund um den Bahnhof völlig umgestaltet werden. Die Zweibrückenstraße und die Baakenwerder Straße werden verlegt, außerdem müssen ein Bunker und das Gelände des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrografie, auf dem mehrere Gebäude stehen, abgerissen, bzw. geräumt werden.

 

Siehe auch Beitrag vom 29. Oktober 2013

 

Bauarbeiten für Kehr- und Abstellanlage liegen im Plan

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